Es ist unglaublich, endlich hat sich Sushlan mal für den internationalen Wettbewerb in Afrika qualifiziert! Ick freue mir. Und dann gleich diese Hammergruppe! Nil hat mir ja schon in Frankreich des öfteren den Arsch versohlt. Naja hoffen wir mal auf einen gelungenen Einstand und auf dass wir die Elfenbeinküste würdevoll vertreten. Eins sei zumindest sicher, einen NMR von mir haben die werten Gruppengegner nicht zu erwarten. So etwas brutales und unmenschliches möchte ich ihnen nicht zumuten, schließlich wäre das nicht der extrem starken Liga in der Elfenbeinküste würdig!
Vorletzte Saison war Aigle Royal de Dschang die Sensation im internationalen, afrikanischen Fussball, letzte Saison hingegen lief es eher enttäuschend. Nun hat man jedoch die Chance, erneut für Furore zu sorgen.
Die Gegner in der Gruppe lauten ASC Dahra, Dynamos FC und USC Bassam. "Das sind keine leichten Aufgaben. Wir haben unsere Taktik und werden schauen, ob es reichen wird!", so Jack Pott, der sehr verhalten wirkte, aber betonte, dass er den Flutlichtspielen mit großer Vorfreude entgegensehe.
Kamerun hofft auf ein Erfolgserlebnis. Aufgrund der Trainerarmut wurde die Liga bereits verkleinert. Nun will man die Ehre des Landes retten.
Nach dem vorhersehbaren Ende in der CL-Quali haben díe Dynamos nun einen Platz im vermeintlichen Cup der Verlierer eingenommen! In der Gruppe E gesellt man sich zu USC Bassam von der Elfenbeinküste, Aigle Royal de Dschang aus Kamerun und ASC Dahra aus dem Senegal! "Wenigstens haben wir jetzt 6 Spiele ohne den bekackten best-of Modus! Es ist schön wieder in der gewohnten Gruppenphase mit Hin und Rückspiel anzutreten! Natürlich werden wir alles geben um auch die zweite Grueppenphase zu erreichen!" spricht Eigenrauch auf der heutigen Pressekonferenz. Am heutigen Zat empfängt man zuhause USC Bassam und muss auswärts zu ASC Dahra reisen. Glück auf!
Meine Mannschaft, die südafrikanischen Kaizer Chiefs, darf am Wochenende im Confederation Cup in der ersten Gruppenphase ins internationale Geschäft einsteigen. Mit dabei in der stark besetzten Gruppe sind folgende Vertreter aus anderen afrikanischen Ligen: Aus der MTN Ligue 1 von der Elfenbeinküste ist es der US Yamoussoukro unter Trainer Sushlan, aus der Kameruner Elite One ist es Sable unter Trainer Michi 2005 und aus der marokkanischen Botola ist es Renaissance Sportive de Settat unter Trainer Jaromir Patrasz. Man sieht sofort, dass sich hier attraktive Mannschaften in einer Gruppe zusammen gefunden haben.
Gabès Nun ist AS Gabès doch dort angekommen, wo der Verein sich von vornherein gewähnt hatte. Im Confederation Cup. Die Quali-Spiele zur Champions League waren aber wohl ein gutes Warm-Up Programm um nun in dieser schweren 4er-Gruppe zu bestehen. Die Gegner aus Ägypten, Algerien und Senegal sind ganz schwer einzuschätzen. Die Tunesier wollen also versuchen, auf alle Fälle die Heimspiele zu gewinnen. Und dann mal schauen, ob es zu was Höherem reicht. Los geht es morgen mit dem Heimspiel gegen Espoirs Bignona. Den Verein kennt skua81 noch aus seiner Senegal-Zeit. Damals leitete aber noch der unfähige MiKu die Geschicke des Vereins.
Der Spielansetzer, der Fußballgott und die Losfee wollten es wohl so und ich kann auch nix dagegen machen, dass ich mir in dieser Saison international jede Woche die Espérance Sportive de Tunis News, Teil 1-37 reinziehen muss. Womit habe ich das verdient? Schlimm genug, dass ich durch mein unmögliches Setzverhalten in den Konfetticup abgeglitten bin, jetzt auch noch der Floberle in der Gruppe. Er kann ja eigentlich auch nichts dafür, dass er so ist, wie er ist, aber es tut trotzdem jetzt schon weh. Darf man als national 8. überhaupt am Konzert der Großen teilnehmen? Und dann auch noch Tunesien, schon wieder dieses Tunesien.
Eine sicherlich eigenartige Überschrift, aber auf Espérance Sportive de Tunis trifft genau das in dieser Saison zu.
Nachdem die Mannschaft von Trainer Floberle in der vergangenen Saison nur den achten Tabellenplatz belegte, war man eigentlich nicht für das internationale Geschäft qualifiziert, da nämlich nur die ersten sieben Mannschaften Tunesien in den afrikanischen Pokalwettbewerben vertreten dürfen.
Doch erstens kommt es anders und vor allem zweitens als man denkt, den da war noch ein Finale in der CAF Champions League mit tunesischer Beteiligung, welches El Makarem de Mahdia gegen den senegalesischen Vertreter ASFA Dakar glatt mit 3:0 Siegen gewinnen konnte und damit den Weg für Espérance Sportive de Tunis frei machte ins internationale Geschäft.
Da in Afrika in dieser Saison im Confederation Cup keine Qualifikation vorgesehen war, musste sich Espérance Sportive de Tunis auch nicht für einen Platz bei der Auslosung qualifizieren, sondern konnte die Auslosung am vergangenen Freitag recht entspannt angehen. Am Ende wurde die Gruppe F, in der man nun auf folgende drei Mannschaften trifft:
WA Boufarik: Die Algerier schlossen
die 33. Saison unter Ihrem Trainer Powerkraut II auf dem vierten Tabellenplatz ab, was bisher die beste Endplatzierung in der Vereinsgeschichte darstellt. Immerhin konnte dieser Platz immerhin insgesamt viermal erreicht werden.
El Mansoura SC: Die Ägypter erreichten in der vergangenen Saison unter Ihrem Trainer die rechte Hand immerhin den dritten Tabellenplatz. Größter Erfolg war allerdings in der 22. Saison der Sieg in der ägyptischen Meisterschaft, sowie die Siege in der CAF Champions League (32. Saison) und im Confederation Cup (21. Saison). Somit können die Ägypter bereits beide afrikanischen Pokal in Ihrem Trophäenschrank jede Woche entstauben.
Renaissance Dakar: Rang fünf reichte dem Verein aus der senegalesischen Hauptstadt in der vergangenen Saison um sich für das internationale Geschäft zu qualifizieren. Den größten Erfolg der Vereinsgeschichte verbuchte Renaissance Dakar in der 32. Saison unter dem immer noch aktuellen Trainer Ampler.
Zum Start geht es für Espérance Sportive de Tunis zuerst zuhause gegen Renaissance Dakar, ehe man dann nach Ägypten zu El Mansoura SC reisen muss.
Genau 10 Saisons ist es her, dass Jaromir Patrasz zum bisher ersten und letzten Mal einen internationalen Bewerb des CAF bestritten hat. Damals noch als Trainer von ASC Thiès und am Anfang seines sportlichen Abstiegs in Afrika.
Auf das Ausscheiden in der 1. Runde des Confederation Cup folgte der Abstieg in die zweite Liga. Nach zwei Jahren folgte dann zwar der Wiederaufstieg, danach aber Jahre der Mittelmäßigkeit im Senegal, in
Südafrika und in Algerien.
Das Angebot aus dem von einem Betrugsfall gebeutelten Marokko, hier den drittplatzierten des Vorjahres zu übernehmen, konnte er dann natürlich nicht ausschlagen. Das er sich damit jedoch in den Confederation-Cup "hochgeschlafen" hat ist ihm egal, denn wie er sagt: "In einem Jahr redet keiner mehr davon wie ich es hierher geschafft habe, sondern nur wie erfolgreich ich mit der Mannschaft war."
Auf die Frage „wo den Fovu de Baham international stehe“ antwortete Coach Hansen nur mit schulterzucken und „Ich kenne die anderen Ligen zu wenig als das ich die Frage beantworten könnte“. Eine große Unbekannte schein im ersten Spiel der AS Ariana zu sein. Der Vertreter aus Tunesien spielt erst die sechste Saison und jetzt gleich im Confederation Cup. Ein Gegner der nicht unterschätzt werden darf. Das zweite Spiel beschert Fuvo eine Reise nach Algerien zum SA Mohammadia. Ein international erfahrener Club mit eben solchen Coach in claudino2. Wirklich keine leichte Aufgabe.
In der Hauptrunde des Confederation-Cups versucht Claudino2s Mannschaft in diesem Jahr wieder einmal, auch international nach vorn zu kommen. Bei den beiden letzten Teilnahmen war jeweils schon in der ersten Gruppenphase Endstation für die Algerier.
Die Gegner City of Lusaka, Fovu de Bahan und dem AS Ariana nebst ihren Trainern sind Claudino2 allesamt unbekannt und daher schwer einzuschätzen.
Zum Auftaktspiel geht es nach Sambia zu City of Lusaka, und zur Heimpremiere erwartet man Fovu de Baham. Das erklärte Ziel des SA Mohammadia ist es, auch im Confederation Cup endlich einmal die KO-Runde zu erreichen und damit an den inzwischen schon „antiken“ Erfolg in der CAF-Champions-League anzuknüpfen.
Wer hätte das gedacht: Die Manning Rangers stehen im Finale eines internationalen Wettbewerb. Ausgerechnet der Verein, der seit Jahren nie über die Gruppenspiele hinausgekommen ist. Auch dieses Jahr sah es wieder schlecht aus: Man hat es tatsächlich geschafft in einer Sechsergruppe der Champions League Fünfter zu werden. Als Belohnung durfte man in den Verlierercup. Ohne grosse Erwartungen und Motivation stand man da plötzlich im Halbfinal, wo man sich erstmal Gedanken machte, wie das Ganze weitergehen könnte. Und nun trifft man im Final tatsächlich auf einen weiteren Gegner, den man zufälligerweise ganz gut kennt, was die Anreise doch wieder um einiges erleichtert. Und ausserdem wird es auf jeden Fall ein Fest geben in Südafrika.
Gabès Aller Voraussicht nach feiert Avenir Sportif Gabès heute seinen Abschied von Confederation Cup. Das dabei auf alle Fälle noch ein Heimspiel herausspringt freut die Tunesier sehr. Man hat diese Saison viel erreicht, doch die Gegner aus Südafrika scheinen einfacht zu stark zu sein. Ein Spiel würde man gerne noch gewinnen und das am liebsten natürlich zuhause. Mal schauen wie skua81 seine Mannschaft aufstellen wird. Problematisch ist ja der parallel stattfindende Ligabetrieb. Dort hat Gabès einen Einbruch erlitten und muss dort nun alle Kräfte bündeln. Somit werden wohl auch Leistungsträger im Confederation Cup geschont.
Schön wars, bis hoffentlich bald mal wieder.
Moderat enden die beiden Partien zwischen den Golden Arrows und den ähmm, wer noch gleich...ach ja (schaut gerade nach) Mokawloon-Al-Arab, dem Vertreter aus Ägypten. Die Reise dorthin endete für die Jungs von Pepeke Lumumba auf dem Tahrir Platz, denn nach dem Spiel zeigte man sich solidarisch mit der Bevölkerung des Landes und protestierte gegen das Regime. „Wir wollen endlich eine Demokratie für unsere Brüder hier im Lande“, schrie der Mannschaftskapitän der G-Arrows und überreichte als Symbol der Verbundenheit sein Trikot einem Demonstranten. Dieser bedankte sich und es sich gleich über, um beim nächsten Spiel gegen Mokawloon die richtige Mannschaft zu
unterstützen.Moderat enden die beiden Partien zwischen den Golden Arrows und den ähmm, wer noch gleich...ach ja (schaut gerade nach) Mokawloon-Al-Arab, dem Vertreter aus Ägypten. Die Reise dorthin endete für die Jungs von Pepeke Lumumba auf dem Tahrir Platz, denn nach dem Spiel zeigte man sich solidarisch mit der Bevölkerung des Landes und protestierte gegen das Regime. „Wir wollen endlich eine Demokratie für unsere Brüder hier im Lande“, schrie der Mannschaftskapitän der G-Arrows und überreichte als Symbol der Verbundenheit sein Trikot einem Demonstranten. Dieser bedankte sich und es sich gleich über, um beim nächsten Spiel gegen Mokawloon die richtige Mannschaft zu unterstützen.
Gabès Ab jetzt nur noch Zugabgabe. Gabès hat sein Ziel international erreicht. Halbfinale im Condederations Cup bedeutet gleichzeitig der größte Erfolg auf internationaler Ebene. Gegen die Manning Rangers ist man schon vor den Partien leicht im Nachteil, so dass skua81 der Mannschaft die Erlaubnis erteilt hat, befreit aufzuspielen. Zu Hause soll den Fans einiges geboten werden. Doch Hauptaugenmerk liegt nun in der heimischen Liga. Dort geht es nämlich um die Meisterschaft, zumindest sieht es momentan da noch gut aus. Das Wetter in Durban ist aktuell etwas besser als in Gabès. 25 Grad, die Badesachen werden fürs Auswärtsspiel mit eingepackt.
Die Sensation ist dem Trainerfux aus Südafrika gelungen. Die Taktik des einstigen Erfolgtrainers Pepeke Lumumba ging tatsächlich auf (wenn auch mit etwas Glück, wie im sein Gegner kurze Zeit später mitteilte). Doch nun heißt es im Halbfinale aufgepasst. Die letzten vier Teams schnuppern an der Krone und jeder möchte natürlich so kurz vor dem Ziel nicht mehr verlieren. Das Problem dabei ist, dass alle Trainer über ausreichende Erfahrung verfügen den Cup in ihr Land zu holen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der künftige Titelträger aus Südafrika kommt, liegt bei genau 50%. Wenn ich es nicht sein darf, dann eben Herr Deus (der derzeit eine grandiose Saison spielt).
Wie erwartet gab es zwei äusserst hart umkämpfte Duelle zwischen den Arcadia Shepherds und den Manning Rangers im Viertelfinale des Confederation Cup, überraschenderweise behielt dabei beide Male das Auswärtsteam die Oberhand. "Wir dürfen nicht unzufrieden sein," so Deus' Kommentar. "Aber natürlich ist es immer ärgerlich, wenn man ein Heimspiel nicht gewinnen kann. Es ist auch schon eine Weile her, seit wir das letzte Heimspiel verloren haben. Aber wir hoffen natürlich immer noch auf das Halbfinale. Und wir hoffen natürlich auch, dass Kollege Lumumba sein Ding noch drehen kann! Obwohl wir natürlich lieber nicht auf ihn treffen würden."