Bernd W. seriously thinking for leaving Tashkent.
Why? Because he rich man now.
Why? Few days ago he coming home after nice chatting all night with Miss Oksana and Miss Elvijra. 5 o clock in the morning Bernd not find his door key. But he find strange bag in front of door. Bernd open bag and find 1 Kilogram of paper money and message.
Message says: "Fuck off you idiot!"
Bernd count money: 200,000 S'om!
This Lotto-Six ! YESSSS !
Bernd happy about good money. Thinking somebody must be good friend of him.
He thinking world is good to me - he thinking to take good advice to fuck off.
He can start new life with 200,000 S'om some where nicer place but Tashkent.
Maybe Samarkand. Maybe Muborak. Maybe Baden-Württemberg.
Baden-Württemberg sexy land.
Only one thing puzzling Bernd: Why money smell like bananas?
"Schade, ich hatte auf eine Aufholjagd gehofft, aber so wird das nichts mit der Meisterschaft:" Schon nach einem Drittel der Saison zeigt sich Mao Ze Tung desillusioniert. Andijon hatte soeben sein Heimspiel gegen die Lokomotive verloren. Die Schlussoffensive kam zu spät, nachdem man 1:4 hintengelegen hatte, reichten die beiden Tore in den Schlussminuten nicht, um zumindest noch einen Punkt zu ergattern. "Der Schiri hat einfach zu früh abgepfiffen, wenn wir noch ein paar Minuten gespielt hätten, wäre alles möglich gewesen. Aber so ist Fußball."
...wird es an diesem Spieltag für die Stahlkocher wohl eher keine geben, blickt man auf die ernüchternde Anzahl an Verletzten oder Indisponierten. Die Dämpfe der Werke rund um Smederevo haben offenbar bei einigen zu Halluzinationen geführt, in Folge derer sie glaubten, in jedem Spiel mit 105% fahren zu müssen - wie das ausgeht, wissen wir spätestens alle seit "Jagd auf Roter Oktober" (Spoiler Alert: ned guat.). Daher wird in den Partien, die es heute zu bestreiten gilt, unser Platzwart Branko mit seine Familie aufgeboten. Slavica (die Gattin) hat einen berüchtigten linken Fuß. Könnte allerdings auch der Nagelpilz gemeint sein.
"Wir sind in der Spur, möchte ich sagen," war der Kommnentar, den Tumetot den Journalisten in die Feder diktierte. "Der Sieg bei Tanta war toll herausgespielt und völlig verdient. Zuhause sind wir auch stabiler geworden. Nun geht es ins Lokalderby gegen Al Ahly Kairo, ein Derby ist immer etwas besonderes, da müssen wir auf allen Positione in jeder Minute hellwach sein. Wir wollen auf jeden Fall gewinnen. Danach bei Aswan sehe ich sehr gute Chancen, Punkte mitzunehmen. Xelaju ist zwar ein erfahrener Trainer, aber das Team ist noch nicht zusammengewachsen und spielt häufig fehleranfällig." Wie es ausgeht? Der Kaiser würde sagen: Schaun mer mal.
Bernd W. zelebriert seine natürliche Intelligenz, indem er den Kulturbanausen der Prva Savezna den Belgrader Dadaismus vor den Kopf stösst.
Ernst Jandl jubelt im Grab und Kurt Schwitters wettet auf den Roten Stern. Und Anna Blume reitet, halb Zebra halb Kamel, auf einem Esel namens Eisenbahn ins Marakana ein.
Hosannah!
Hosannah!
Pfingtst;s Eich an eine !
Wir singan Pfingtst;s Eich an eine !
Während
fenris kann vielleicht reimen, aber das Leben des W. ist ein Gedicht.
Mainz 05 verbessert sich um einen Tabellenplatz auf Platz 9. In München beim FC Bayern spielte man 2:2 unentschieden, nachdem man aber schon mit 2:0 führte kassierte man leider noch zwei Tore und spielte nur Remis. Im zweiten Spiel des Zat´s war dann der FC St. Pauli zu Gast in Mainz. Dieses Spiel gewann mann knapp mit 1:0 durch ein Tor kurz nach der Halbzeit. Am nächsten ZAT geht es zuerst nach Duisburg zum Meiderischer Sportverein. Dann geht es für Fortuna Köln Rheinaufwärts um in der MEWA Arena aufzulaufen.
Der wahre KI-Weltuntergang droht nicht durch Kampfroboter, sondern im Post-by-by-Email-Spiel (PBEM)! Faule Spieler lassen ihre fiktiven Zeitungsartikel komplett von Algorithmen dahinschlampen. Das Ergebnis? Die Presse von "Racing Club" meldet plötzlich, dass ein Zebra die Champions League gewonnen hat, während Trainer Fenris weinend in der Ecke sitzt.
Wenn Bots für Bots schreiben, mutiert der Spielspaß zum seelenlosen Phrasen-Brei. Wer KI für den eigenen Ruhm missbraucht, riskiert, dass die nächste Spielrunde von einem Toaster geleitet wird. Text-Spam statt Spielwitz!
Borac Čačak spielt im Sand,
der Trainer Fenris außer Band.
Er schreit herum, er tobt und flucht,
weil er das blöde Zebra sucht.
Das Zebra rennt quer übern Platz,
macht einen riesen Riesensatz.
Es schießt ein Eigentor per Huf,
ruiniert von Borac nun den Ruf.
Fenris rauft sich wild das Haar,
das Spiel war eine Reim-Gefahr.
Kein Pass kommt an, kein Tor gelingt,
weil hier das Zebra Walzer singt.
Ein Kick des Grauens, oh je, oh Graus,
das Spiel ist glücklicherweise aus!
Die Männlichkeitsbewegung nimmt Formen an. Weitete Mitstreiter gesellen sich zu uns. Der Graf erkennt, dass eine Bitch am besten skinny ist. Da ist gar nicht skinny das wichtige Wort sondern das erste. Und fubinino reduziert auch endlich die Frauen auf das einzige, was zählt: "hübsche Spielerfrauen". Am letzten Wochenende hat man es ja wieder gesehen, mit oder ohne Tanzschein konnten die Frauen lediglich als hübsches Gesangsbeiwerk punkten. Mehr auch nicht. Denn was wäre Dara ohne den verrückt drein blickenden Tänzer gewesen? Genau! Dreiundzwanzigste. Darauf einen Wodka mit Soda und Limettensaft.
sind alle meine Kleider, rot... STOP! Von wegen. Der kleine Handbagger hat ja zurecht geschrieben, dass meine Klamotten weiß mit den drei Streifen sind. Nur enstammen seine weiteren Ausführungen natürlich der Wüste. Noch nicht viele wissen, dass der Grund für den Wechsel des DFB zu NIKE nicht das Mega-Angebot war, sondern vielmehr das fehlende der drei Streifen! Denn die investieren ja nun einen ähnlichen Betrag in den Faxenclub in Tunesien. Trainer Dolph Dolphin hat das Geld natürlich sofort investiert in einen Wellnesspalast am Rande der Wüste.
Mit soeinem Wappen wie
Espérance Sportive de Tunis bekommt man sicherlich keinen passenden Ausrüster, kein Wunder, dass Dolphin die Auswärtstrikots bereit legen lässt, damit eben diese Mannschaft im kommenden Spiel nicht nackig antreten muss.
(Nebenbei: es wird spannend, ob der Faxenclub gegen Espérance Sportive de Tunis einen genau so lockeren Heimsieg einfährt, wie Perdito gegen Weichflöte zu Beginn der Saison in Deutschland.)
Die Trikotfarbe von CO Transports hingegen müsste wohl rot sein, allerdings erst, wenn deren Trainer mal endlich sein Flachs anfängt zu spinnen.
Nach dem 4:2 Crash gegen Wacker Innsbruck, dem 1:0 Systemfehler gegen Sturm Graz und dem 0:0 Notlaufprogramm im Wiener Derby wirkt die Mannschaft wie ein PC, der dringend in die Werkstatt müsste, aber der Besitzer hofft, dass ein Neustart schon reicht.
Die Defensive? Weiterhin ein Browser mit 47 offenen Tabs, nur dass jetzt auch noch der Lüfter klingt, als würde er um Hilfe schreien. Das 4:2 fühlte sich an wie ein Download, der bei99 Prozent
abbricht. Das 1:0 war ein klassischer „Datei nicht gefunden“ Moment. Und das 0:0? Ein graues Windowsfenster, das sagt: „Das Programm reagiert nicht.“
Nick selbst bleibt gelassen. „Wir sind stabiler geworden“, meinte er nach dem torlosen Remis. Stabil wie ein WLAN Signal im Keller.
Die Fans schwanken zwischen Lachen, Weinen und dem Drang, STRG+ALT+ENTF auf der Trainerbank zu drücken. Wie soll das nur weiter gehen?
#928, Primera Division, temporada 43.1 – ZAT 6 Speedy Gonzales, Rímac/Lima
Inmitten zwielichter Straßenhändler? Verschmitztes Grinsen? Undurchsichtig? Rotierendes Etwas zwischen den Fingern? Etwas geschickt immer wieder verschwinden lassen? Dann sich selbst?
Das kommt der gescheiten Maus aus Mexico irgendwie bekannt vor. Nicht aus diesem seinem Heimatland, sondern aus einem anderen, seiner Wahlheimat. Kurze, rote Haare? Breite Plusterbacken, noch breiteres Grinsen? Und gefühlt noch breiter die Zahnlücke, dort wo ein Schneidezahn hätte gewachsen sein müssen? Mit Hornbrille? Vom Mief der großen weiten Welt umgeben? Mit spitzer Zunge und noch spitzeren Griffeln? Etwas gedrungen, man könnte auch vorsichtig pummelig sagen?
Mittlerweile in die Jahre gekommen, wie alle anderen Copamatadores hier auch?
Das kann nur einer sein, so ist sich die Maus sicher, ihr wird etwas mulmig zumute. Aber auch eine gewisse Neugier erfasst sie, wenn dieser Name an dieser Stelle fallen würde. Was hat es heftige Auseinandersetzungen in der fernen Vergangenheit in diesem Heimatland gegeben, auf dem Platz und neben dem Platz in der Zeitung… Könnte er es sein?
Inzwischen macht sich jemand auf, aus seinem Walde, dem Dickicht des Unterholzes hervorzutreten und sich zu positionieren, weil er glaubt seinen Namen in Kürze vernehmen zu können, mit diesem angesprochen zu werden. Aber nein, dem ist nicht so, denn von Plusterbacken war ja die Rede …
Wer also steckte hinter dieser Masquerade? Ein Name, der wie eine Beilage zum Hauptgericht klingt?
#927, Bundesliga, Saison 43.1 – ZAT 6 Speedy Gonzales, Colonia
Periodista: „Wir begrüßen Señor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz. Und? Mit dem Spieltag zufrieden?“ Gonzales: „Frag mich etwas Leichteres.” Periodista: „Bueno, immerhin bleibt dir bei der bislang durchwachsenen Leistung der Rutsch in den Tabellenkeller erspart.“ Gonzales: „Sind nur 6 Punkte, heißt, ein ZAT ohne Punkte, und man steckt tief drin.” Periodista: „Sagt der
amtierende Tabellendritte mit zwei Punkten Rückstand zum teuersten aller Plätze?“ Gonzales: „So lässt er es verlauten. Mal auf das Rest-TK geschaut? Von lauter Monstern umgeben, zwei davon am nächsten ZAT.” Periodista: „Am nächsten ZAT? Bis zum Ende der Saison! Nur drei haben ein niedrigeres Rest-TK als deine Viktoria, zwei davon weit abgeschlagen.“ Gonzales: „Na, dann sind wir uns ja einig.” Periodista: „Und mit einer wahrlich seltenen Einigkeit beschließen wir die heutige Pressekonferenz.“
Vor dem Aufeinandertreffen mit Alianza Lima kramt Trainer Italicus im Gedächtnis seines Vetters Litti. Aber nicht nur da, sondern auch in der Copaweiten History liegt die Vergangenheit (in Teilen) im Dunkeln. So kann nicht mehr genau festgestellt werden, wann in Neuseelands erster Liga das letzte Aufeinandertreffen von F. Markert 4 und Litti (Napier City Rovers vs Miramar Rangers) stattfand, irgendwann zwischen der 22. und der 27. Saison. Fakt ist aber, dass in der letzten belegten Saison (22.) die vier Aufeinandertreffen dieser im Kiwiland damals berüchtigten Begegnungen mit 3:1 für Litti ausgingen.
Man kann gespannt sein, ob sich die damals aufgeladene Stimmung auf die Peruanische Liga überträgt.
Nach wie vor bleibt es eng in der Bundesliga. Erster und letzter trennen bloß acht Pünktchen, da scheint noch viel Bewegung möglich. Spannend ist, dass das TK schon weiter auseinanderdriftet, fast 20! Insofern wird die Bewegung in der Tabelle nicht nur möglich, sondern auch sehr wahrscheinlich. Betrachtenswert erscheint auch das Torverhältnis, so hat der FC Energie Cottbus zwar nur 4 Punkte Rückstand auf den ersten, hat aber 16 (!) Tore weniger geschossen. Kein Wunder, dass die Lausitzer die FUX-Rangliste anführen. Respekt!
Alles plätschert so dahin - ja, Heimsieg, aber auswärts wieder wie die kopflosen Hühner wie in der „abwesend durch die Test Vatertagssauftour mit Bruder Faras aus Deutschland“ Woche. Kein Biss wie zu Begin der Saison, keine Ei..und dann kam auch noch Pech dazu und der kleine (oder besser gesagt) große Push-back durch das internationale Heimunentschieden, aber dazu mehr in der internationalen Presse. So was kommt jetzt, wurde Trainer Faras auf der PK gefragt, worauf er sich zurücklehnte, langsam an die Decke schaute und dann zum Mikrofon griff und sagte: „…die Saison ist noch so lang - macht mal halblang…“ - wow ist der relaxt…