Lang lang ists her, da standen die Charlotte Eagles im Achtelfinale der Copa Libertadores, woraufhin man den Durchmarsch bis hin zum Titel machen konnte. Wenn es nach den Fans geht soll sich heuer die Geschichte wiederholen. Wenns nach Zezesaros geht, hätte man sich einen einfacheren Gegner fürs Achtelfinale gewünscht. Hazard United heißt dieser nämlich und der Trainer Celestial hat so einige Tricks auf Lager. Da muss
Zezesaros schon ganz schön was auf die Beine stellen, um diese Hürde zu nehmen. Ein kleines Plus scheint wie immer, dass man ganze drei mal zu Hause antreten darf, doch viele Trainer sehen genau dies als großes Minus an der Geschichte. Auf alle Fälle dürfen sich heute wieder alle Eagles Fans auf spannende Achtelfinalspiele freuen. Von hier aus drücken wir den restlichen Teams aus Amerika nat ürlich ganz fest die Daumen! ;)
"Wir machen uns keine Illusionen. Im Achtelfinal gegen den Delta-Ðong Tháp FC sind wir klarer Aussenseiter", sagt Hindustan-Trainer Siteli Ulike. Schliesslich habe seine Truppe in den bisherigen Partien deutlich mehr Kräfte gelassen. Trotzdem ist der Teamchef zufrieden mit den Leistungen seiner Spieler. "Mit dem Überstehen der Gruppenphase haben wir schon sehr viel erreich. Darauf dürfen wir stolz sein." Wie stolz er wohl erst wäre, wenn es gar noch einen Schritt weitergehen würde?
Jurong/Singapur
Stefan Falkland räusperte sich bei der Pressekonferenz bei einem Namen gleich mehrmals. "Im Achtelfinale des AFC Cups treffen wir auf Thep, Thep Pomina Tieng..., nein, Thap, nein, Tieng; Entschuldigung, ich habe einen Frosch im Hals.
Also nochmal: Thep Pomiono, nein, Thep Pomina Tieng ähhhh, Giang. Ähm, war das jetzt richtig?
Ich bin zwar kein Legastheniker, aber dieser Name hats mal echt in sich.
Egal, jedenfalls auf das Team von Jesse Katsopolis!
Ich bin ehrlich, ich habe keine Ahnung wo diese Mannschaft herkommt. Wir fliegen einfach nach Saigon und hoffentlich wissen die dort Bescheid und schicken uns ins richtige Stadion..."
Kilmarnock
Nach dem völlig unerwarteten Gruppensieg in Vorrundengruppe H trifft der Titelverteidiger nun im Achtelfinale auf die Serben von Roter Stern Belgrad mit Coach Bernd.
Nach Osteuropa geht also die Reise, ins Stadion [k]Marakana[/k].
Eines ist klar, die beiden Kontrahenten werden sich nichts schenken. Ob es ein Vorteil für die Killies sein wird, das sich drei Heimspiele austragen dürfen, wird sich erst noch zeigen.
Im Übrigen blieb Roter Stern bisher eines verwehrt, was Sandgot und Kilmarnock schon erreicht haben: der Titel in der Königsklasse!
Doch, weit gefehlt! In grauer Vorzeit (also in der 2. Saison) konnte Bernd mit Hellas Verona auch schon mal den Titel holen...
Juhu, weitergekommen. Und auf einmal steht man wieder in KO Duellen. Der Gegner komtm aus Brasilien. Mehr weiß tric_o_tronic noch nicht. Und jetzt wird schnell mal gesetzt, damit man nicht einen NMR macht. Und damit man genug TK hat, muss auch noch das Wetter her halten. Derzeit ist es noch schön sonnig. Aber bald sollen sich die Regenwolken einstellen. Und dann sind die Eisheiligen da und es wird wieder schiach! Hoffentlich sind das zumindest 0,2 TK, denn ich will nicht mehr schreiben.
Die Gruppenphase ist überstanden. Und auf einmal steht man schon in KO Duellen. Gab es da nicht immer noch ne zweite Gruppenphase? Merkürdig. Und viel interessanter machen diese KO Duelle das Ganze auch nicht wirklich. Denn ldie sind wirklich nur reines Glücksspiel. Nicht so wie die taktisch schwer zu meisternde Gruppenphase. Da musste man sich noch wirkllich was überlegen, wenn man weiterkommen wollte. Nicht wild auswärts rausballern, sondern mit dem TK haushalten und dann versuchen, möglichst clever zu setzen. Das konnte wirklich nicht jeder. Jetzt muss man den Kiwi halt in der KO Runde rauswerfen. Anders wäre es zwar lustiger geworden, aber was solls. Also wo ist der Taschenrechner?
Große Name, doch auch großer Gegner? NAC Breda bereitet sich auf das Achtelfinale gegen die englischen Red Devils vor. Doch weiß man nicht, wie man die Mannschaft einschätzen muss. Manchester United war bis zum letzten Spieltag Tabellenführer in England. Qualifiziert hat man sich als Nummer 7 der letzten Saison. Wieland1813 ist ebenso wie Egon Olsen zum ersten Mal im Europapokal dabei. Auf welcher Grundlage soll Egon seinen Plan stützen? Bis jetzt ist ihm immer was Gutes eingefallen. Auch diesmal? Es wäre verwunderlich wenn nicht. Egon wird Manchester knacken wie einen Tresor der Marke Franz Jaeger Berlin. Und dann wird die Bank von England ausgeräumt. Wenn nichts schiefgeht. Bei Benny und Kjeld weiß man ja nie.
Mehr oder weniger souverän hat der FC Seoul die Achtelfinals der asiatischen Champions League erreicht und trifft dort auf Woodlands Wellington aus Singapur. Eine Affiche die es durchaus in sich hat, denn die beiden Trainer standen sich schon einmal im CAF Champions League Final gegenüber, damals behielt der Don-Clan das bessere Ende für sich.
Nun werden die Karten neu gemischt und in diese will sich der Visca-Clan nicht hineinschauen lassen. Verdeckt belässt man das Blatt auf dem Tisch und hofft stattdessen dass man diesmal die Trümpfe in den eigenen Händen hält, denn ein zweites Mal will man nicht als Verlierer vom Platz gehen.
Gold Coast. #83 Die Saison ist gelaufen für Gold Coast United! National ist man auf einem Abstiegsplatz gelandet, nachdem der Trainer letzte Woche erst garnicht erschienen ist. International steht man in der nächsten Runde, die einzig positive Feststellung in dieser Woche. Dort heißt der Gegner nun Mohun Bagan aus Indien. Ein Weiterkommen wäre von enorm großer Bedeutung für das angeschlagene Team von der Gold Coast. Am heutigen Wochenende stehen die ersten beiden Begegnungen an, ob diese wohl schon richtungsweisend sein werden? Wir dürfen gespannt sein, ingesamt stehen fünf schwere Spiele an.
Das Aufwärmen ist vorbei, ab sofort geht es jede Woche um (fast) alles in der Copa Libertadores.
Nach relativ locker überstandener Gruppenphase, in der die Elf von Josef Hickersberger genau soviel gemacht hat wie nötig und so sicher aber am Ende doch knapp weitergekommen sind, wird es ab sofort ernst.
Im Achtelfinale wartet kein geringerer als Maverick mit New England Revolution.
Die
Revs, inzwischen die 8. Saison in Folge im internationalen Geschäft, konnten in der jüngeren Vergangenheit je einmal die Siegertrophäe sowohl in der Copa Americana als auch in der Copa Libertadores gewinnen.
Was jedoch möglicherweise für Alcides Vigo spricht ist die Tatsache, dass die Revs im letzten Jahr ausgerechnet an einer peruanischen Mannschaft, nämlich Alianza Lima, gescheitert ist.
was für ein jubel, was für eine überraschung! als gruppenerster zieht man tatsächlich in die runde der letzten 16 ein. mulder selbst hatte dies aufgrund des miesen torverhältnisses nicht mehr für möglich gehalten, aber ein beherzter auftritt in neapel, der 6 tore und einen punkt einbrachte und dem ebenso knappen wie glücklichen sieg gegen das starke monaco, führten zu 10 punkten und somit letztlich dem ersten platz! mühsam durch die qualifikation gekämpft, wider erwarten die gruppenphase überstanden und nun im achtelfinale - wer hätte das dieser unerfahrenden trupppe zugetraut?
tja,
der jubel wird allerdings nicht lange anhalten, denn mit dem ligakollegen aus wales hat man das denkbar ungünstigste los gezogen. die mannen von cardiff city haben nicht nur ein gigantisches tk, nein, auch in der liga haben sie uns am letzten spieltag ordentlich das fell über die ohren gezogen! ein nicht zu unterschätzender psychologischer vorteil. wenn der gegner keinen nmr hinlegt oder sich völlig verspekuliert, dann dürfte hier endstation für uns sein. egal, gekämpft wird dennoch und das erreichen des achtelfinales ist ein großer erfolgt, der in der nächsten saison auf weitere großtaten hoffen lässt!
Darum spielt man international, damit man auch etwas von der Welt sieht und über den Tellerrand der heimischen Liga blicken kann. Die Saints müssen bei ihrem erstmaligen Antreten im Achtelfinale zu FK Mashal Muborak. Noch nie gehört? Macht nix, auch die Usbeken können fußballspielen, denn genauso wie der aktuellen Führenden der AFC-Wertung (Australien), haben auch die Usbeken noch drei Mannschaften im Bewerb. Als Neuling in internationalen KO-Spielen verstehen sich die Saints daher als krasser Außenseiter in den kommenden Play-Off Duellen. Was allerdings nicht heißen soll, dass man sich von anfang an geschlagen gibt. Immerhin geht man als aktueller Tabellenführer der A-League in erste Achtelfinalpartie der Vereinsgeschichte.
Eigentlich hatte Pellegrini nicht damit gerechnet, dass man das Sechzehntelfinale übersteht, überraschenderweise hat man das aber doch und steht somit im Achtelfinale. Allerdings versteht der Trainer überhaupt keinen Spaß, als er hörte, dass der Trainer von Bologna Krusevac die Favoritenrolle zuschanzen will. Es ist gerade zu lächerlich und absurd. Wie dem auch sein, eigentlich ist man ganz froh noch dabei zu sein, bietet einem doch die heimische Liga momentan ein Desaster nach dem anderen. Die SM liegt am Boden ohne Frage, allein die Tatsache das Krusevac der einzige Vertreter ist, der es ins Achtelfinale geschafft hat. Was ist bloß geworden, aus der härtesten Liga der Welt.
Im Achtelfinal der CAF Champions League spielen die Kaizer Chiefs aus Südafrika gegen den tunesischen Vertreter aus der dortigen National A gegen Avenir Sportif Gabès unter Trainer Skua81. Eine ausgeglichene Situation vor den ersten beiden Spielen. Allerdings konnte meine Mannschaft mit viel Glück beide Spiele knapp gewinnen und sich eine gute Position verschaffen. Damit ist die Mannschaft aber noch nicht durch. Das Spielglück kann sich immer noch drehen drehen. Es wäre vermessen. Wenn die Mannschaft sich schon in einer trügerischen Sicherheit wähnte. Noch sind drei Spiele zu absolvieren. Erst am Schluss wird abgerechnet.
Leider ja. Und wir treffen nun auf ihn und seinen portugiesischen Spitzenverein Estrela Amadora. Zum Glück hat die französische Wursthauptstadt, wie sie so schön von Paulo genannt wurde, den TK-Vorteil, der aufgrund eines NMRs des Gegners in der ersten KO-Runde ermöglicht wurde (sehr peinlich Glasgow...).
In Lyon ist man auf jeden Fall froh, dass man dank Marcool endlich mal guten Fußball zu sehen bekommt. Der Verein ist seit der Gründung Copas dabei und konnte nie etwas nennenswertes gewinnen. Trainer Marcool (C. Flex) konnte in zwei Saisons genau so viele HoF-Punkte erreichen, wie der Verein Olympique Lyon in der gesamten Zeit davor.
Die Tabelle ist bei den letzten beiden Spieltagen in der Gruppenphase der Gruppe D der Copa Libertadores ziemlich heftig durcheinander gerüttelt worden. Kein Stein blieb mehr auf dem anderen. Und als sich der Nebel lichtete befand sich meine Mannschaft, der CA Lanus aus der argentinischen Primer Division, auf dem vierten und damit auf dem letzten Platz, der für die Achtelfinals berechtigt. Ein unerwartetes grosses Glück für die Mannschaft, die zeitweise nicht mehr an sich glaubte, aber am letzten Spieltag doch noch den Figueirense FC aus der brasilianischen Série A besiegen konnte. Gegen Coronel Bolognesi aus der chilenischen Primera Division hatten man keine Chance. Im Achtelfinal geht es gegen den starken mexikanischen Klub Pumas de U.N.A.M.