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COPA NEWS |
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Konservativ
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So, da müssen wir wohl in die Qualifikation...lässt nicht nicht vermeiden. Und dann auch noch gegen die Sambanasen...zum Kotzen, hätt´s nicht ein leichtes Opfer werden können? Die Dynamos oder so?
Die Eagle Stars sind es also geworden für die Schäferhunde. Da gilt es also jetzt mächtig Gas zu geben - damit wir auch morgen noch kraftvoll zubeißen können. in der Liga, der zweiten Runde der Quali - und überhaupt: man muss ja zu irgendwelchen Meriten mal kommen. auch und gerade internationale. Schlimme neue Zeit! |
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05.05.2011 23:54 -
Vinnie The Axe Jones -
Arcadia Shepherds
(0.3 TK)
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Der schwierige Gang durch die Qualifikation
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Mit einem vierten Platz in der heimischen Meisterschaft konnte sich der ASFA Dakar erneut für die afrikanische Champions League qualifizieren. Im Gegensatz zum Vorjahr ist man allerdings nicht mehr automatisch für die erste Gruppenphase gesetzt. So steht der steinige Weg über die Qualifikation an, dort trifft man in einer Best of Five Serie auf die Algerier CS Constantine. Sowohl die Mannschaft als auch deren Trainer Charlie Harper sind in Dakar kaum bekannt.
Dennoch ist der Respekt gross und die Vorbereitung seriös. So soll ASFA-Trainer Domenique Schwestermann sogar zwei Testspiele von CS Constantine live gesehen haben. |
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05.05.2011 23:51 -
Visca_Rijkaard! -
ASFA Dakar
(0.3 TK)
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Quali gegen den ASC Dahra
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In der morgen startenden Quali muss unser Club Sable gegen den ASC Dahra ran. Das Team aus dem Senegal wurd im letzten Jahr in der Liga Tabellendritter. Mehr ist über das Team leider nicht bekannt. Der neue Coach konnte das kamerunische Team leider noch nicht beobachten. Schaun mer mal was dabei rauskommt. |
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05.05.2011 21:19 -
Michi2005 -
Sable FC
(0.2 TK)
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Was ist hier los?
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Die erste Saison in Afrika und gleich im internationalen Geschäft. Das ist ja eigentlich ganz toll und eigentlich auch nichts anderes als auf anderen Kontinenten. Doch was mußte ich unter der Woche fest stellen? Wir spielen fünf mal hintereinander gegen Etoile Beni Khalled aus Tunesien. 5x? Gegen ein und dieselbe Mannschaft? Gibt es in Afrika so wenig Mannschaften, daß man immer gegen den selben Gegner spielen muß? Oder was ist hier los? Das sind ja komische Regeln, am Ende gewinnt oder verliert man mit 25:23? Das kann sich doch nur um einen Druckfehler handeln, da werde ich gleich mal beim neuen Ligaverantwortlichen nachfragen. |
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05.05.2011 21:06 -
die rechte Hand -
El Mansoura SC
(0.3 TK)
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Quali
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ASC Jeanne d Arc muss in die Qualifikation für die CAF Champions LEague. Der Gegner dort ist der algerische Klub A Bou Saada. Banana Joe muss sich aber erst über den Gegner aus der Wüste schlau machen. Der Trainer hat immerhin den klingenden Namen "AW". Und er war immerhin schon mal Meister in Algerien. Also ist seine Traineraubildung zumindest länger gewesen als sein Name ist. Die Taktik muss sich Banana Joe auch noch überlegen. Der ASC Jeanne d Arc hat immerhin drei Heimspiele. Falls es nicht mit der Quali klappen sollte, ists auch kein Problem. Dann spart sich Banana Joe ein paar Zeitungsartikel. |
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05.05.2011 18:12 -
Banana Joe -
ASC Jeanne d'Arc
(0.3 TK)
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Wichtige Spiele zu Beginn
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Baladiyyat Al-Mehalla ist also der erste Gegner der Saison für Raja Club Athletic Casablanca. In der Championsleague-Qualifikation will Raja natürlich alles geben und wenn möglich den Einzug in die nächste Runde schaffen. Dort könnte man an die damaligen Erfolge anknüpfen, die die Trainerin und Raja miteinander verbinden. Baladiyyat Al-Mehalla wurde Vierter in der starken ägyptischen Liga, daher ist dieses Duell mindestens auf Augenhöhe und garantiert nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Trainerin _Phoebe_ wird sich wohl die nächsten 1,5 Tage damit beschäftigen, wie man am Besten 3 Siege herausspielen kann. |
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05.05.2011 11:19 -
_Phoebe_ -
Raja de Casablanca
(0.3 TK)
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Ganz schwieriges Los
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Au weiha, es gibt sicher leichtere Lose! Für den Klub von Jack Pott geht es in der Qualifikation der afrikanischen Champions League gegen das Team von Emanuel Aboutrika ran.
Jener Trainer, der zuletzt zwei Mal in Folge national auf sich aufmerksam machen konnte, indem er zwei Vizemeisterschaften einfuhr. "Wir haben sehr großen Respekt und werden diese Aufgabe nicht unterschätzen", so Jack Pott.
Aigle Royal muss vor allem zusehen, dass die Spieler die psychologischen Nackenschläge verkraften. Vorletzte Saison wurde nach teilweise dubiosem Setzverhalten eines anderen Trainers noch die |
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internationale Teilnahme verspielt - am letzten ZAT. Letzte Saison spielte man dadurch also nicht international, national führte man dafür wochenlang die Tabelle an, ohne sich jedoch richtig absetzen zu können. Am letzten ZAT wurde man dann noch auf den 2. Platz verwiesen.
"Wir haben sicherlich bittere Erfahrungen machen müssen und konnten nicht einmal etwas dafür. Aber der 2. Platz vergangene Saison war dennoch ein sehr großer Erfolg - und nur so betrachten wir die Vizemeisterschaft - als Erfolg! Von daher wollen wir nichts von psychologischen Nackenschlägen wissen!", so Pott. |
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03.05.2011 11:49 -
Jack Pott -
Aigle Royal de la Menoua
(0.3 TK)
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"Sambia ist ein schönes Land"
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Im diesjährigen Confederation-Cup wird es maximal noch drei Partien geben. Wer zwei dieser drei Aufeinandertreffen für sich entscheiden kann, darf sich abschließend als Gewinner des Pokals feiern lassen. Der andere muss mit leeren Händen dieser Zeremonie beiwohnen. Eine Schmach zum Abschluss der Saison. Auch wenn beide Teams nicht nur im Finale stehen, sondern kurz vor Saisonende auch an der Spitze der heimischen Liga - die Trauer könnte also zu Hause beim eventuellen Titelgewinn verarbeitet werden. Noch bitterer sicherlich, wenn beides flöten geht. Aber was will man |
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machen.
Trainer desaster äußerste sich in der letzten Pressekonferenz dieser internationalen Saison versöhnlich in Richtung des Finalkonkurrenten: "Sambia ist mit Sicherheit ein schönes Land und vielleicht werde ich da auch mal irgendwann arbeiten und ein bisschen Trainernachhilfe geben. Ob im Siegen oder Verlieren müsste man dann noch eruieren, aber zunächst könnte ich mir einen Wechsel schon vorstellen. Warum auch nicht? Gemeinsamkeiten gibts genug: Zum Beispiel...äh...naja, beide Länder fangen mit einem S an. Ist doch alles nur ein gespieltes Spiel." |
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01.04.2011 17:39 -
desaster -
ASEC Ndiambour
(0.3 TK)
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Moral, das ist, wenn man moralisch ist
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Es war einmal ein kleiner Frosch, der war von oben bis unten und von vorne bis hinten grün angemalt. Dieser Frosch ritt gelegentlich auf einer kleinen Katze durch die Wälder des alten Eichenwaldes. Leider hatte die Katze nur drei Pfoten und der Ritt wurde zunehmend holpriger. Da sah der kleine Frosch einen Falken. Er fragte ihn: „Nimmst du mich mit?“ Der Falke antwortete: „Nur, wenn du mir deine Katze gibst.“
Der kleine Frosch seufzte und gab ihm die Katze. Er fraß sie mit Haut und Haaren. Daraufhin setzte sich der kleine Frosch auf den Rücken des Falken und flog hoch in die Luft über dem Wald, der von hier oben sehr klein aussah. Fast wie der kleine Frosch auf der Erde. Nun ging der Flug über viele Länder und viele Städte und irgendwann musste der Falke eine Pause |
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machen.
Er setzte sich auf einen Stein und der kleine Frosch stieg ab. „Wo sind wir?“, fragte der kleine Frosch. „Panama“, sagte der Falke. „Ich dachte Marokko“, entgegnete der kleine Frosch. „Oder so“, seufzte der Falke. Schließlich kam eine Katze des Weges, sie konnte allerdings nur Französisch. Der kleine Frosch fragte: „Daarrff isch auf dir eiten?“ Die Katze antwortete: „Ces Allemands stupides.“ „Was?“, fragte der kleine Frosch. „Ach nichts“, sagte der Falke, „gib mir deinen Falken zum Fressen und du kannst aufsteigen.“
Und sie reiteten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende. Also fünf Minuten, denn sie wurden von einem Laster überfahren. Muhnino hatte seine Spieler zum Training abgeholt. |
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01.04.2011 12:50 -
Muhnino -
Club Omnisport de Meknes
(0.3 TK)
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Feuer frei
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Da kommt man endlich mal wieder in ein internationales Finale und dann trifft man da auf Howard Carpendale-Imitator und Sambanasen-Jammerlappen Lutscher. Was das Schicksal einem doch immer wieder für seltsame Prüfungen auferlegt... Gegen den passionierten Waffenträger und Synchronschwimmer lautet das Mittel zum Zweck nun - frei nach Rammstein - Feuer frei.
Kurzer Rückblick: Beide Teams begannen ihre Saison in der Champions League-Qualifikation und nun im Finale des Confederation Cup kreuzen sich ihre Wege erneut. Und wie das Schicksal so will müsste man im schlimmsten Falle gleich drei Mal nach Sambia reisen - im besten Falle nur ein Mal. Wenn das keine zusätzliche Motivation für die Kicker aus Ndiambour ist. |
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25.03.2011 12:01 -
desaster -
ASEC Ndiambour
(0.3 TK)
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Sensationell!
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Ittihad verbucht den größten Erfolg der Vereinsgeschichte. "Das erreichen des Champions League Finale ist einfach fantastisch und nachdem wir auch im Meisterschaftsrennen noch vertreten sind, kann es diese Saison noch einiges zu feiern geben in Alexandria." so ein sichtlich zufriedener Kunta Kinte. "Nach dem entäuschenden Auftreten der ägyptischen Nationalmannschaft können wir unseren Bewohnern wenigstens ein bisschen Stolz zurückgeben."
Einzig und allein der weitere Verlauf des Finales ist dem Trainer noch unklar. Wer bekommt das unter Umständen entscheidende Heimspiel im fünften Spiel? |
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24.03.2011 18:01 -
Kunta Kinte -
Ittihad Alexandria
(0.3 TK)
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Hafengesang
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Ich gehe aus dem Haus, die Straße entlang, zunächst leicht ansteigend, dann stark abfallend, die erste Ampel versperrt mir mit ihrer roten Periode den Weg und gibt ihn erst wieder frei, wenn sie die Farbe der Hoffnung ausspuckt,
weiter in Richtung Innenstadt, dann leichter Knick zur Seite, an dem kleinen Bach entlang bis zu einer Zugbrücke, weiter am Schwimmbad vorbei, lachende Kinder, Geruch von Chlor in der Luft,
der Weg ist steinig und leicht mit Sand aufgefüllt, es staubt, in der Ferne kommt ein großer Platz in Sicht, den lasse ich aber gekonnt links |
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liegen und entführe mich selbst in den nahe gelegenen Wald.
Dort warten einige Bänke, viele Bäume, alles ganz schön grün, was auch gut ist, nur an warmen Tagen sind hier zu viele Leute. An warmen Tagen sind generell zu viele Leute unterwegs und deswegen schätze ich, zumindest von der Atmosphäre her, die regnerischen Tage.
Da ist kein Hund unterwegs, da liegen alle hinter dem Ofen und beweinen, dass sie aus Zucker sind. An guten Tagen kriechen sie dann aus ihren Löchern, wie die Asseln.
Einer von ihnen bin ich. Obwohl ich keinen Keller habe. |
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23.03.2011 17:08 -
Muhnino -
Club Omnisport de Meknes
(0.3 TK)
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Bauchladenverkäuferin
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Nicht immer ist die Wurst mit Senf so frisch wie in diesen Tagen. Noch nie war der Käse überhaupt frisch und noch nie hingen die Zöpfe so tief in der hausgemachten Gulaschsuppe. Club Omnisport de Meknes erlebt momentan einen regelrechten Aufschwung.
Leider schwingt die heimische Liga in Marokko nicht mit und fast die Hälfte der Mannschaften sind ohne Trainer. Unter diesen Bedingungen ist eine Verlängerung des Engagements sehr unwahrscheinlich.
Doch erstmal |
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sehen, was die internationale Bühne aus unseren Puppen wieder zaubert. Man muss ja auch an den Tauschwert der eigenen Mannschaft denken. Das ist wie früher bei den Paninibildchen, da war ein Giovane Elber so viel wert wie hundert Sebastian Schindzielorz’ oder tausend Andreas Möllers.
Manche Spieler hat man gesucht wie ein Spürhund und andere wiederum kannte man so gut (weil sie in jeder zweiten Packung drin waren), dass man sich fragte, ob das nicht das eigene Spiegelbild ist. |
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18.03.2011 12:09 -
Muhnino -
Club Omnisport de Meknes
(0.3 TK)
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Kurz vor der Entscheidung
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Es steht an: Confederation Cup, Halbfinale, Teil II, Senegal gegen Senegal. Ausgangslage: Ein Heimspiel Ndiambour, zwei Partien bei Jeanne d'Arc. Bisher zwei Auswärtssiege. Fazit: Wenn es so weitergeht, würden die ASEC-Kicker dieses Jahr mal wieder Finale spielen dürfen. Trotzdem müssen dafür erst einmal noch zwei Siege gegen den Liga- und Meisterschaftskonkurrenten folgen. Und das man auch daheim gegen den ASC siegen kann, demonstrierte man erst letzte Woche in der heimischen Liga beim 6:0-Festspiel. Also los. |
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18.03.2011 17:21 -
desaster -
ASEC Ndiambour
(0.3 TK)
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Aus, Aus, …
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Nach zwei Niederlagen kann nur ein Wunder wie das Nichtantreten des Gegners die Association unter Trainer Faras2 weiterbringen. Nicht nur auswärts, sondern auch im heimischen Stadion wurde unser Team kühl und gut ausgespielt. Es schien ein wenig wie erste gegen dritte Liga. Man kann sagen das Team war von der Rolle. Vorausgegangen war eine Niederlage in der nationalen Liga, die auch die nationalen Titelchancen begraben ließ. Nun bleibt es wenigstens den heimischen Zuschauern einen guten Abschied aus dem Wettbewerb zu zeigen und die Fans milde zu stimme. Die Erwartungen waren vielleicht nach dem letzt jährigen Erfolg zu groß und der Druck unermesslich, aber da muss eine Spitzenmannschaft eigentlich durch… |
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18.03.2011 10:19 -
faras2 -
Association Multi-Sports Ebolowa
(0.3 TK)
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Stark verabschiedet
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Stark gegen starke Ägypter zeigte sich der Tabellenletze des Senegals. Stade Mbour zeiget wieder sein zweites Gesicht und bot auf internationaler Ebene eine tolle Leistung. Bei Ittihad Alexandria hielt man eine Halbzeit lang mit, doch in den letzten Minuten versagten die Kräfte und Nerven und aus einem 2:2 wurde ein 2:5. Daheim war man jedoch mit Unterstützung der Fans bärenstark und zerlegte den |
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Gegner nahezu: 5:0, Alexandria hatte kein Konzept gegen die variabel angreifenden Senegalesen. Aber zum Weiterkommen wird es wohl nicht reichen, denn man muss zwei mal reisen und hat das schlechtere TK. Der Trainer ist Realist:"Wir haben gesagt, dass wir schon seit zwei Runden in der Kür sind. Die Pflicht ist längst erledigt. Daher werden wir nicht enttäuscht sein sonder erhobenen Hauptes gehen." |
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17.03.2011 21:31 -
Tumetot -
Stade Mbour
(0.3 TK)
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