Mit zwei Siegen startete AO Veria in der Gruppe A der Europa League und liegt damit über dem erwarteten Soll. Besonders der Auftaktsieg in der Türkei, der nicht nur von sportlicher Rivalität geprägt war und von den Griechen als "Derby" betrachtet wurde, dürfte den Mannen von Trainer Powerkraut einen gewaltigen Motivationsschub geliefert haben. Da tat es dann im Endeffekt auch keinem weh, dass man im
Heimspiel gegen Angers eine indiskutable Leistung bot. Die drei Punkte konnten dank eines unberechtigten Handelfmeters eingefahren werden.. Nicht schön, besonders für die eigenen Fans, die bereits ab der 20. Minute ihren Unmut mit der Leistung der Mannschaft in einem gellenden Pfeiffkonzert kundtaten, aber so ist der Sport nun einmal. Nun geht es gegen die Holländer und AO Veria will wieder zeigen, dass man auch zu Hause eine Macht ist.
Erst 2 Spiele sind in der Gruppe A der Europa League gespielt und Bursaspor steht fast schon vor dem Aus! Man ist unfassbar schlecht gestartet und hat bereits 8 Tore kassiert. Ganz besonders schmerzhaft war die 1:4 Pleite gegen den griechischen Vertreter Veria auf eigenem Platz. Das darf einfach nicht passieren, daß man zuhause so abschenkt! Daß der Stachel tief sitzt konnte man beim anschließenden
Gastspiel in Volendam feststellen. Wieder 4 Gegentore, diesmal noch nicht mal eines erzielt. Trainer Giancarlo nahm seine Jungs anschließend ins Gebet und man darf davon ausgehen, daß Bursaspor in den nächsten beiden Gruppenspielen gegen Angers gehörig Dampf machen wird. Das muß man allerdings auch, sonst hat man in den verbleibenden Spielen noch nicht mal mehr eine theoretische Chance auf ein Weiterkommen.
Der Start zur Europa League ist dem FC Sion nicht perfekt geglückt. Der klare 6:2 Heimerfolg gegen die Türken Ankaraspor täuscht etwas über die vorherrschende Ausgangslage für die restlichen vier Spiele hinweg. Denn die Walliser haben gleich im ersten Spiel viel Kraft aufwenden müssen und trotzdem schaute nicht das erwünscht gute Torverhältnis heraus. Am heutigen Doppelspieltag gegen Ethnikos Asteras muss sich also etwas ändern um die Ausgangslage zu verbessern, ansonsten droht bereits das frühzeitige Aus. Ein Szenario, welches man aus Schweizer Sicht unbedingt verhindern will, denn die Eidgenossen sind dringend auf internationale Punkte angewiesen um sich in der 4-Jahres-Länderwertung verbessern zu können.
"Ich bin weder so richtig zufrieden, noch so richtig unzufrieden - um es mit einer Standardphrasensammlung zu sagen: Wir hatten einen durchwachsenen Start, der uns aber noch alle Möglichkeiten offen lässt. Das sind Plattitüden hinter denen ich meine Taktikgedanken geschickt verstecke. Was soll ich denn noch über einen 5:0-Sieg sagen, der auf eine 0:5-Schlappe folgte?" Auf die Frage, wie er die Spiele gegen Adana Demirspor einschätze, begann Trainer Guatemalria2 undeutlich zu nuscheln, so dass nur vermutet werden kann, dass er auch hier nicht konkreter wurde und sich in den üblichen Phrasen versteckte: "Unangenehmer Gegner, der schon mit dem Rücken an der Wand steht, wir müssen dem Gegner unser Spiel aufdrücken, blablabla."
Amadora - Weiter gehts in der Europa League, nächster Gegner ist der Schwede Kalmar FF. Wofür "FF" steht, ist selbst den wie übich perfekt vorbereiteten Estrela- Scouts noch unklar, was ein Kalmar ist, jedoch klar: Ein Tintenfisch.
Diese Annahme mochte der Grund sein, warum sich die portugiesischen Scouts ins Stockholmer Sea Life anstatt ins Fredriksskans IP-Stadion des
schwedischen, nunja, für dortige Verhältnisse, Spitzenclubs begeben haben. Sie haben dabei sicher viel gelernt und Estrela-Coach Paulo wichtige Informationen mitgebracht ("hat acht Beine, sieben Stand- und nur ein Schußbein"; "mag kein trockenes Wetter", "kann ganz toll und sogar schwarz auf den Boden rotzen"), die noch im ein oder anderen Geheimtraining Eingang finden werden.
Suboptimal war er, der Start der Blau-Weißen Belgrader in die Europa League. Aber, schließlich und endlich wird’s erst richtig spannend wenn die Rahmenbedingungen so richtig schlecht sind und bestenfalls ein Teelicht am Ende des Tunnels, mit Licht und Wärme den Ausgang weist. Letztlich fixiert eine Niederlage, genau so wie eine Schwalbe noch keinen Sommer macht, auch noch nicht das Hinausfliegen nach der Gruppenphase. Denn rechnerisch ist noch alles möglich und zu verlieren gibt es auch nichts. In diesem Sinne „hey ho, let’s go!“
Also der erste Spieltag ist überstanden. Jetzt muss sich Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah noch eine geeignete Taktik für den zweiten Spieltag einfallen lassen. Immerhin braucht die SM die Punkte in der UEFA Wertung ganz dringend. Und außer Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah gibts ja wieder keinen, der fähig ist, ins Viertelfinale vorzustoßen. Dann fängt leider das KO System an und das liegt Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah leider überhaupt nicht. Aber vielleicht hat er endlich mal was dazugelernt.
Anders kann man den internationalen Auftakt der Schiffskicker in dieser Saison nicht beschreiben. Eine maximale Ausbeute aus den ersten beiden Spielen lassen bereits erste Hoffnungen auf ein Weiterkommen im portugiesischen Figueira da Foz sprießen. Nun heißt es am Doppelspieltag gegen Umeå zu bestehen und seine gute Ausgangsposition weiter auszubauen. Wichtig wäre es für die UEFA-Wertung aber auch weitere Siege einzufahren, um Punkte für Portugal aufzuholen. Ein Ziel, das in den letzten Jahren nicht zuletzt auch von Naval immer ein wenig stiefmütterlich behandelt wurde.
Binne vierzehn Tagen den FC Chelsea und Inter Mailand sehen - für Fans der steelman lange Zeit höchstens Wunschdenken - in dieser Saison Realität.
Und nicht nur das: Gegen die Engländer trumpfte der FC Motherwell richtig auf. Am Ende stand ein klares 3:0 (Forbes, sowie die Engländer Law und Jennings trafen). Vergessen war die 0:6 Aufttaktpleite in Frankreich beim AS St. Etienne. Und so könnte es auch diese Saison wieder so laufen wie zuletzt des öfteren (und leider allzuoft):
Sieg gegen ein englisches Team aber Ausscheiden aus dem Wettbewerb!
Das war ein wirklich gelungener Stadt in die internationalen Spiele. Vor ausverkauftem Haus spielte Charlton Athletic die Turiner an die Wand. Glatt mit 4:0 wurde das Team aus Oberitalien nach Hause geschickt. Doch nach diesem Toppspiel folgte ein blamabler Auftritt im Norden unserer schönen Insel. Die Visite bei Dundee ging völlig in die Hose, denn die Schotten geizten überhaupt nicht mit Toren und
ließen den Addicks mit 5:0 nicht den Hauch einer Chance. Damit steht Charlton auf dem dritten Rang und muss noch nachlegen, wenn man die nächste Runde erreichen will. Nun kommt der Tabellenführer Napredak Krusevac. Nachdem alle Teams ihrer Heimspiele gewonnen haben, ist noch nichts entschieden. Der Verein erwartet eine tolle Kulisse, die Fans erwarten Tore. Beides sollte im nächsten Spiel garantiert sein.
in der Gruppe L, der Europa League. Die ersten Spielen wurden bereits ausgetragen. Unser SSC Napoli startete katastrophal. In England genau gesagt in Manchester gegen den dortigen renomierten club: Manchester United wurde man mit 6 zu 0 regelrecht aus den Stadion weg gefegt und nach Hause geschickt. Besser dagegen lief das zweite Spiel, vor eigener Kulisse konnte man in Stadio: San Paolo den französischen Vetrerter auch hier ein weiterer interessanten und renomierten Club: Olimpique Marseille, ohne besondere gegenwehr mit 4 zu 0 bezwingen. Nun steht das doppelt vergleich gegen den wohl eher weniger bekannten aber dafür um so mehr gefürchteten gegner aus der niederlande nämlich Willem 2 Tillburg.
München. Gelungener Auftakt für die Münchner Löwen in der Europa League. Mit 1:0 konnte man das heimische Duell gegen Umea FC für sich entscheiden. Im Auswärtsspiel in Portugal gegen Associacao Naval musste man sich dann alleridngs knapp mit 0:1 geschlagen geben.
Doch trotz der Niederlage befindet sich der TSV 1860 München in einer schlagfertigen Position, auf dem zweiten Platz punktgleich mit Umea. Nur die Portugiesen konnten aufgrund zwei Siegen sich direkt an die Tabellenspitze setzen. Jetzt stehen für den TSV 1860 die beiden vermeintlich leichten Spiele gegen den serbischen Vertreter OFK Belgrad an, die bislang in der Gruppe noch ohne Punkte sind.
"...Behalte zwei plus sechs sind acht und dann wärs gealcht, man stünde eine runde weiter in der zweiten nämlich derselbigen." Beat Uhse rechnete vorwärts und rückwärts und er konnte machen was er wollte. Es blieb immer dabei, man konnte nie mit sichrheit sagen, ob diese vermaeldeite vierer-gruppe schon das ende aller internationalen bestrebungen darstellte oder ob dies erst der anfang war. beat
konnte es egals sein, sein bruder im geiste und weltbierkenner yazid aus algerien hatte ihm einen kasten tegernseer bier per luftpost gesendet. Un nicht nur das normale, sondern das "Spezial". Das mit mehr Umdrehungen und genauso viele Umdrehungen spürte beat jetzt behaglich beim austüfteln seiner Taktik. Ach was soll's mitten rein und oben druf, heisa tegernseer is fürn pu...öhhh wird das jetzt zensiert?
Der finnische Fussballsport ist kein Proletensport mehr, so jedenfalls ein Helsinkier Unternehmer, nachdem er gehört hat, das Spiele in der
Veikkausliiga geschoben worden seien. Das sei mal so dahingestellt,
aber wie heisst es noch so schön,
in der Gerüchteküche rühren die schmierigen Köche.
Nun ja das direkte Duell gegen FC Tirol Innsbruck steht an, und schon tönt Trainer AlpBen von überrollen und so, ja ja Euch schwachen bleibt ja kein anderer Ausweg, als tapfer zu sein.
Ach ja, noch was neues aus Finnland, aus gut unterrichteten Kreisen wurde bekannt, das Trainerkollege Vlad mich für den Posten des Nationaltrainers vorgeschlagen hat.
Würd ich nur machen, wenn Vald den Zeugwart macht
Nach den ersten beiden Spielen entpuppt sich die Gruppe D als ausgeglichen. Viele Heimsiege, keine Auswärtstore.
Dadurch dürfte klar sein, dass sich die Spannung hier bis zum Ende halten wird.
Trainer Lampe siehts gelassen: "wir sind in dieser Gruppe mit Sicherheit weder Favorit, noch Außenseiter. Wir bereiten uns mit voller Konzentration auf jedes einzelne Spiel vor, und am Ende werden wir sehen was dabei rausgekommen ist."
Das klingt nach Floskel und 3 Euro fürs Phrasenschwein. Man spürt, noch hat das Europapokal-Fieber den Trainer der RoPs nicht gepackt. Zu groß noch die Ärgernis über die mal wieder vermasselte, letzte Saison, die nur durch Wettbewerbsverzerrung im Europokal endete.
3 Punkte aus 2 Spielen, 3.Platz, schlechtestes TK. Andi Brust meinte, die Jungens spielen solide, aber auf internationalem Parkett wird der Walzer nun mal schneller getanzt. Natürlich ist noch alles drin, aber es wird verdammt hart in den verbleibenden Spielen die nötigen Punkte einzufahren. Der Manager bleibt indes gelassen: "Ja gut, wir wollen nicht gleich die Euro League gewinnen. Das Wichtigste ist zunächst, mitzuspielen, schauen wo unsere Grenzen liegen und einfach mal Pokalluft zu schnuppern. Die Mannschaft macht das ganz gut und wir werden sehen, wie weit wir kommen. Die Fans sind schon jetzt aus dem Häuschen!"
Klingt sehr nach understatement. Wer außer den Champions-League-Teilnehmern will denn bitte nicht die Europa League gewinnen?