Manly- Der Gesundheitszustand von Manly United- Coach Lobanowski ist zunehmend kritisch. Hatte er anfangs nur von einer "Tabellenführung" phantasiert, muss man sich angesichts seiner letzten Äußerungen ernsthafte Sorgen machen. Ist bald ein Trainerstuhl neu zu besetzen? Lothar Matthäus soll schon auf der Tribüne der Beachkicker gesichtet worden sein.
Schon nach Lobanowskis behauptung, Manly würde eine bedeutende Rolle in der Wetliteratur spielen, wurden einige Beobachter stutzig. Als der fidele
Ukrainer dann von einer "Meisterschaft" zu phantasieren begann, versammelte sich umgehend der MUFC-Aufsichtsrat. Zu Recht, wie sich zeigte, denn Lobanowski setzte noch einen drauf und behauptete tatsächlich, „eine aktuelle Ausgabe der DUS gelesen“ zu haben. „Klarer Fall von Wahnvorstellungen“ so das ärztliche Bulletin. Matthäus hat übrigens ein Interesse am Manly-Trainerjob dementiert. „Zu wenige slawische Minderjährige“ gebe es in Sydneys Strandvorort, ließ er als Begründung verlauten.
Manly - Erst vor einigen Tagen hat Manly United-Coach Lobanowski seinen Arbeitsplatz literarisch verewigt vorgefunde (in Jo Nesbo, der Fledermausmann wird auf seite (ca.) 356 erwähnt, dass man irgendwo am Horizont Manly sehen kann). Noch berühmter sind natürlich Lobanowskis Beachkicker dank ihrer heute erreichten Tabellenführung in der A-League.
Die natürlich bis
Saisonende nicht mehr abgegeben wird, da kann Dr. No noch soviele A6en raushauen. A propos Dr. No, der Wert der Tabellenführung der Beachkicker wird leider "etwas geschmälert" durch die Riege der Verfolger: Gold Coast, Bankstown, Oakleigh, Wollongong. Scheint fast so, als ob hier doch einer die Tabelle umgedreht hätte. Naja, gehen wir halt in die A2 League, hauptsache als Spitzenreiter.
Manly - Oh Mann, anstrengend dieses Artikel schreiben. Dabei ist MUFC-Coach Lobanowski doch eigentlich im Urlaub, aber es kümmert sich ja mal wieder sonst keiner drum. Können Rentner eigentlich Urlaub machen? Wovon eigentilich? Egal. Immerhin hat Lobanowski seine Beachkicker noch gut eingestellt, so dass am ersten ZAT gleich 6 Punkte eingefahren werden konnten.
Dass es trotzdem nicht zur Tabellenführung gereicht hat, lässt sich verschmerzen,
möchte man ja nicht gleich zu den gejagten gehören. Wie es denen ergeht, lässt sich in den Tiefen der Tabelle am Meister beobachten. Lobanowski ist allerdings etwas sauer, hatte er die Saisonstart- A6 von Dr. No eigentlich als sein Privileg betrachtet. Doch langsam stellt sich heraus, dass No wohl einfach nicht anders kann. Aus welcher Motivation auch immer, scheint der Bond-Boy immer noch Platz 1 als sein Terrain zu betrachten. Naja, wird sich schon irgendwann dran gewöhnen.
Sydney- Da es ja sonst keiner macht, werden die AwarDUS der abgelaufenen Saison für positiv wie negativ herausragende Leistungen in und um Copa-Australien nochmal vom frühverrenteten Ex-Jurypräsidenten Lobanowski vergeben. Hier also live aus dem Seniorenstift Manly Südwest die AwarDUS-Preisträger der 32. Saison:
Goldenes Känguru für die beste Performance national:
Geht natürlich an den Endlich- mal- wir- dachten- eigentlich- alle- der- schafft- das- ja- eh- nie- mehr- Überraschungsmeister Megalodon Stevefire. Darauf eine Maß Gangeswasser!
Silbernes Springkänguru für die beste Entwicklung national:
Geht, auch wenns weh tut, mit Yves Eigenrauch-San an einen Ex-Kiwi für die gute Entwicklung von Melbourne Heart (von 10 auf 3 - damit ists aber jetzt auch gut, klar!)
Goldene Kokaburrafeder für den besten Zeitungsschreiber:
Wird mangels Nominierungen nicht vergeben.
Goldener Reiskocher für den besten internationalen Auftritt:
Wird mangels nominierungswürdiger Kandidaten ebenfalls nicht vergeben...
Kleiner Scherz: Hier gilt es
natürlich, den Mann zu ehren, der nach 16 vergeblichen Versuchen endlich den Makel der A-League beseitigte und als Erster Aussie in einem Pokalfinale stand: The unbefu**inglievable Saaaan Bangooooo!
Rostiger Reiskocher für den dämlichsten Gegner in den internationalen Wettbewerben:
Wird ebenfalls nicht vergeben- diese Saison haben wir da einfach mal nichts zu meckern...Na gut, Nili Nil hätte das Finale gegen San Bango ruhig auch verlieren dürfen... ;)
Tom Tailor-Ehrenpreis für den effektivsten NMR:
Hier gab es erferulicherweise keine große Auswahl, so dass Canberra City mit gleich 2 NMRs, die den nur aufgrund eines einzigen fehlenden Pünktchens verursachten Abstieg der Hauptstädter hätten verhindern können, uneinholbar vorne liegt. Somit geht auch der
Sonderpreis der Firma Otis für die beste Fahrstuhlmannschaft:
an Titelverteidiger Rubio "Onkel" Deus, der zwar nur deshalb gar nicht wieder abgestiegen ist, es aber jederzeit hätte tun können- und außerdem am meisten um den Preis gebettelt hat.
Sydney / Townsville / Adelaide - Soso, North Queensland Fury bleibt also plötzlich in Queensland und zieht nicht wie vereinbart nach Adelaide. Aus Sicht des neuen Trainers irgendwie verständlich, aus Sicht desjenigen, der bemüht ist, die Liga einigermaßen an die Realität des australischen Fußballs anzupassen, eher nicht.
North Queensland Fury ist letztes Jahr schon insolvent gegangen, hat mangels Zuschauern seine Lizenz zurückgegeben und ist als Club nach
kurzer Geschichte schon wieder aufgelöst. Es hat sich nicht gerechnet, Fußball in Townsville. Daher war nach Befragung der Kollegen Adelaide City als Meister der South Australian Super League ausgewählt. Naja, dann gibts halt Geisterspiele gegen einen nicht existenten Club. Die müssten dann ja alle 1:0 ausgehen. (Außer bei Rubio Deus, der schafft's auch gegen 11 Geister abzusteigen :) ) Wir werden das im Auge behalten und darüber berichten. Die Kolumne tut es ja nicht.
Sydney - Es ist Winter in Australien. Grau liegt der Manly Beach am grauen Meer, darüber spannt sich ein grauer Himmel, beobachtet von Manly United- Coach, dem angesichts der Leistungen seiner Mannschaft rechlich graue Haare gewachsen sind in den letzten Wochen. Bunt und fröhlich sieht anders aus.
Ja, Manly United ist endgültig zur grauen Maus der A-League geworden. Da ist man in einer Liga, in der dank fehlender
internationaler Qualifikatonsplätze das Mittelfeld breiter als die Tasman Sea ist, zwar in guter Gesellschaft, ein wirklicher Trost ist das aber auch nicht. Der einzige Lichtblick ist, dass es wenigstens keine Kolumne behr gibt, die über das ganze Elend am Manly Beach berichten würde. "Ob ich doch in die A2-League gehen sollte?" räsoniert Lobanowski, der alte Mann am Meer. "Ach, lassen wir das das Schicksal entscheiden".
Sydney - Irgendwas hatte gefehlt in dieser Saison, dieses Gefühl hatte Manly United-Coach Lobanowski schon länger beschlichen. Doch bis letzten Freitag war er einfach nicht drauf gekommen, was.
Nun ist es klar, es war die übliche Auswärtssechs von Dr. No, die dem MUFC eine -leider nur im Nachhinein- mehr als erwartbare 4:6-Heimklatsche und den neuerlichen Sturz in den Tabellenkeller bescherte. Was nun,
Herr Lobanowski? "Ach, in der A2 zu spielen, ist doch hip in diesen Tagen. Den alten Haudegen Zoidberg, Chris und bald auch wieder Deus gefällts dort so gut, dass sie nicht wieder weg wollen. Das kann ich mir gut vorstellen, auch mal auszuprobieren. Da muss man sich auch nicht den ganzen Tag die Eigenlobhymnen von San Bango anhören. Schade nur, dass es in der A2 League keine Kolumne... also wo gehts nochmal zum Abstiegsplatz?"
Sydney - Australien, wen wunderts, steht mal wieder im Mittelpunkt der Copawelt: Hunderte Trainerkollegen suchen ein Känguru, das sich auf das Vereinswappen eines europäischen Erstligisten verirrt hat.
Doch was tut das, landestypisch auf großem Fuße lebende Tier (Macropodidae - griech. Großfüßler) ausgerechnet dort? Ist es etwa nur ein typischer Sommerloch-Exot wie die üblicherweise im Juli auftauchenden Orcas im Baggersee oder Mammuts in der Kanalisation? Muss es, wenn es gefunden wird, analog zum neuseeländischen Pinguin, auf eigenen Füßen nach hause hoppeln? (Natürlich nicht, denn Australien hat Geld und ein Herz für Tiere). Und warum hat
das Känguru eigentlich einen griechischen zoologischen Namen, wo Australien doch von den Engländern entdeckt wurde? Da schlummert vielleicht auch eine unerschlossene Einnahmequelle für den Pleitestaat? Aber zurück zum Känguru auf dem Vereinswappen. Was sucht es dort?
a) Einen Ort, der möglichst weit entfernt ist von Neuseeland?
b) Einen Ort, um vom aufregenden Leben in Australien abzuschalten (Kanga-Ruh)?
c) Joey Kelly?
d) Weißbier?
Die richtige Antwort kann wie immer an der Manly United- TK-Spendehotline abgegeben werden unter 0900- G-R-A-U-E-M-A-U-S (3,99 AUS$/Sekunde, Mobilfunk nach oben abweichend). Und das Känguru kann im Zoo von *beeep* abgegeben werden.
Sydyney - Mit der Kolumne (welcher Kolumne? Genau!) wollten wir uns an dieser Stelle eigentlich nicht mehr beschäftigen. Wie soll man sich auch mit etwas beschäftigen, was es nicht gibt? Schließlich schreibt ja auch niemand Artikel über Dr. No's taktische Finesse oder neuseeländische Intelektuelle.
Trotzdem muss das Thema D-U-S (Die Unerschienene Schlampe unter den Kolumnen) an dieser Stelle noch einmal aufgegriffen werden. Schon weil Lobanowski so kurz vor Redaktionsschluss einfach kein anderes Thema mehr einfällt- die Zugabgabe, u.a. gegen den faktischen Ex-Kolumnisten,
muss schließlich auch noch getätigt werden. Also, was Lobanowski schon lang mal sagen wollte: Neu-Ex-Redakteur Bium verstößt mit seiner monatelangen Untätigkeit massiv gegen das wichtigste Gebot der DUS: Die Unregelmäßigkeit. Nur alle zwei Wochen überraschend am Freitag um 18:51 erscheinen: Kein Problem. Nichts als Platitüden und Belanglosigkeiten verbreiten: Kein Thema, genau deshalb haben wir den Bium ja als Nachfolger ausgesucht. Aber monatelang gar nicht erscheinen- das ist verlässlich, das ist regelmäßig, das ist langweilig, das ist berechenbar. Und das geht nicht bei der DUS.
Sydney - Die Sorgen von San Bango möchte man haben: Aktueller Meister, international noch vertreten, ja gar allein gegen die asiatische Pokalplatzmafia unterwegs, und in der Liga auf einem sicheren Mittelfeldplatz.
Die Sorgen, das ist aber auch schon alles, was man in Sydneys schönstem Strandvorort von einem San Bango haben möchte. Na gut, vielleicht noch den Mittelfeldplatz und das
Meisterinterview. Haha. Ob Kolumne oder nicht (also: nicht), ein solches wird es für Lobanowski diese Saison nicht geben. Für San Bango übrigens wohl auch nicht. Da wird sich wohl, auch wenn mancher Kollege das anders sieht. wieder der kurz angebundene Bond-Gegner im Redaktionssessel fläzen. Aber damit hat Lobanowski auch nichts mehr zu tun. Mehr graue Maus am weißen Strand geht eigentlich nicht.
Manly - Keiner glaubt an Ernesto. Nicht an seine Meisterschaft - und ein Oddsett, in dem auf den Kollegen gewettet werden kann, der am sinnlosesten die meisten Tore verballert, gibts halt (noch) nicht. Andere hingegen vermuten gleich, dass es Ernesto, ähnlich wie Bielefeld, gar nicht gibt.
Manly United hingegen liegt aktuell mit 7,5% der Stimmen auf Platz 4, was ja eine zwar schöne, aber in diesem Zusammenhang völlig nutzlose Proportionalität zur Tabellensituation
nach der Hinrunde (Platz 4 von unten, d.h. Platz 13) darstellt. Dafür könnte es mehrere Erklärungen geben:
- die Wetter sagen sich "den Viajante kann man nicht wählen, dann nehm ich halt den Lobanowski, damit sich Ernesto gleich doppelt ärgert"
- die asiatische Wettmafia hat sich diese Saison Manly United als A-League-Meister auserwählt
- 7,5% der asiatischen Trainerkollegen haben keine Ahnung bzw. sind Neuseeländer, was aufs selbe rauskommt.
Sydney - Was ist das eigentlich für eine 'Kolumne', über die sich hier alle permanent beschweren - bzw. über deren Nicht-Erscheinen, wenn sie nicht erscheint, und über ihr Erscheinen, wenn sie denn mal erscheint. Manly United-Coach Valerij "Brainless" Lobanowski kann sich nicht erinnern, jemals so eine Kolumne in der Hand gehalten zu haben.
Was soll das überhaupt sein, eine Kolumne? Wie üblich bei den großen Fragen des Lebens ist es angebracht, das Universallexikon Wikipedia zu Rate zu ziehen. Dort liest man also: "Die Kolumne (von der Kolumne des Drucksatzes) bezeichnet in der Presse sowie im Online-Journalismus einen kurzen Meinungsbeitrag als journalistische
Kleinform."
Insbesondere das mit der Kleinform scheint zu stimmen, wenn man sich das Meinungsbild über Biums geistige Ergüsse betrachtet. Das Wort "Journalismus" hingegen steht hier nun völlig aus dem Zusammenhang gerissen da. Nun, wie auch immer, das ist alles auch furzegal, denn Manly United vor dem Abstieg in die A2-League retten wird sicherlich keine wie auch immer geartete Kolumne. Schon eher hingegen der Kolumnist, wenn er so weiterspielt wie bislang, denn dann wird er weniger Punkte einfahren als sein Trainername Buchstaben hat (Ein Szenario, was man sich im Übrigen auch gut bei Dr. No mal vorstellen könnte). Aber das ist dann wieder eine andere Geschichte- eine für die A2-League Kolumne vielleicht.
Sydney - Das nennt man wohl 'späte Rache'. Was dem oft (in der eigenen Wahrnehmung zumindest) vom Ex-Kolumnisten aufs Korn genommenen Serse Cosmi als North Queensland Fury-Coach nie vergönnt war (in Lobanowskis Wahrnehmung zumindest, man sieht besser mal nicht in der History nach), hat der Nachfolger des Italieners nun mal eben im Vorbeigehen erledigt: Lobanowski mit einem 2:1-Auswärtssieg zu demütigen.
Damit steht nicht nur Lobanowski im herabprasselnden
Gespött des 5. Kontinents, sondern auch mal wieder am Rande des Abgrunds namens A2-League. Sollte man wirklich zum Saisonende hinab in den Untergrund müssen, zu solch seltsamen Geschöpfen wie Dr. Zoidberg, Chris oder Tom Tailor (naja, bem letztgenannten wäre es wurscht, der ist eh selten da). Noch ein bisschen früh für solche Schreckensszenarien, möchte man einwerfen, aber in einer Liga, in der ein San bango Meister werden kann, ist schließlich alles zu jeder Zeit möglich.
Sydney - Dass die Welt in Australien Kopf steht, daran hat man sich mittlerweile gewöhnt. Doch neben falschherum strudelnden Abwässern, links verkehrenden Kraftfahrzeugen und fliegenden statt operierenden Doktoren hat der fünfte Kontinent auch noch andere Skurrilitäten zu bieten.
So der werte Kollege Viajante, der seinem großen Vorbild Guido 'Scarface' Westerwelle nacheifert und dessen Projekt 18, das
zurecht begraben wurde (bzw. in veränderter Form als Projekt 1,8 weiterlebt) aufgegriffen hat. Down Under wird daraus natürlich das Projekt 81: Genau diese Anzahl an Gegentoren möchte der APIA-Manager in dieser Saison kassieren. Oder strebt er an, so viele Tore zu schießen? Egal, Manly United steht bereit, sich an beiden Vorhaben zu beteiligen. Mal sehen, ob Viajante nur eine große Klappe hat, oder auch tatsächlich nichts dahinter!
Sydney- Nach der überraschenden "Ehrung" auf der AwarDUS-Gala letzte Woche (Lobanowski bekam zwei Känguruhwürstchen in Alufolie, wobei auch bei näherem Hinsehen nicht ganz klar wurde, um welche Art des Tierprodukts 'Wurst' es sich handelt) schweifte der erste Blick von Silberrücken Lobanowski instinktiv zum Spielplan. Große Verwunderung: MUFC spielt gar nicht gegen den Bium-Club Oakleigh.
Ein Grund mehr, der Ehrung mißtrauisch zu begegnen. Genau wie den angeblichen Bekenntnissen des Kolumnendiebs zum Kiwitz. Die
Wahrheit ist wohl, dass der Brühwürfel weder das Format hat, die DUS vernünftig zu führen (Vizemeisterinterview!) noch humoristisch den Anforderungen des gepflegten Kiwitzes gewachsen ist. In Manly denkt man ernsthaft darüber nach, das Rückkaufrecht für die Kolumne wahrzunehmen. "Bium muss deshalb nicht arbeitslos werden" so Lobanowski. "Gleich nebenan gibt es doch eine unbesetzte Kolumnistenplanstelle ohne Anforderungen an die Qualität des Redakteurs und garantiert ohne Kiwitz. Das wäre doch eine passende Stelle zum Üben."
Sydney - Den Meister lässig abgefieselt, endlich mal wieder dem Kiwitz zu seinem Recht verholfen... und Platz 11. Eine ganz so tolle Woche war es dann wohl doch nicht in Sydneys schönstem Strandvorort, oder?
"Nein" so der knappe Kommentar von Trainerkauz Lobanowski. "Ich ärgere mich maßlos, dass wir ein ganzes Tor zuviel rausgehauen haben, um diesen Emporkömmlingen aus Adelaide zu zeigen, wo der Hammer hängt. Wobei es
allerhöchste Zeit wurde, dass das mal einer tut! Aber schlechte Taktik, schlechte Recherche, das bin ich von mir nicht anders... äh, ich meine: gar nicht gewohnt. Das muss besser werden. Zum Glück kommen jetzt erstmal namenlose Gegner ohne Ambitionen zu uns, für die man nicht so einen Aufwand betreiben muss. Wobei, das hätte man für San Bango ja auch nicht gemußt.Aber hinterher ist man bekanntlich immer schlauer." (Vielleicht schneller, als man denkt!)