Der trojanische Wolf oder Wie verhalte ich mich richtig, wenn ich eine PN von fenris erhalte
Einschaltung im Namen der SM
Vermehrt erhalten SM-Trainer vor Spielen gegen Borac Cacak private Nachrichten (PNs) mit Titel wie “Willkommen in der SM” oder “Einladung zum SM-Stammtisch” oder ähnlich harmlosem Betreff.
Verfasser dieser vermeintlich freundlichen PNs ist immer derselbe: Borac Cacak-Trainer fenris.
Doch AUFGEPASST: Freundlich gemeint sind fenris’ PNs natürlich niemals. Vielmehr ist Fenris ist der Wolf im Wolspelz (im wahrsten Sinne des Wortes): Seine PNs dienen allein dazu, den jeweiligen Trainer vor dem Spieltag auszuspionieren
und bei ausbleibender Antwort gegebenenfalls einen NMR zu erraten.
Opferschutz im Namen der SM-Fairness ist also angesagt.
Was rät Spyware-Experte Bernd W. im Falle einer PN von fenris:
1. Ruhe bewahren!
2. NIEMALS antworten! (Denn dann vermutet fenris, man sei nicht hier und probiert es mit einer 1 oder 2.)
3. Mindestens die 3, setzen, um fenris’ Versuch, mit einer 1 oder 2 einen billigen NMR-Sieg einzufahren, zunichte zu machen.
Sind Sie auch Ziel einer PN-Attacke des trojanischen Wolfes geworden? Keine Sorge, wenden Sie sich an: SM-Secure@redstar-belgra.de
Borac Cacak ist Herbstmeister. Wer hätte das gedacht? Offenbar vertraut auch ein Grossteil der Nicht-SM-Trainer auf den selbsternannten Trainermeisterherzenschass oder wie immer er sich bei jeder Gelegenheit nennt, denn ein Blick auf die Oddset-Wette der SM eröffnet einem, dass Borac Cacak auch dort die Nummer eins ist.
Da sieht man wieder, wie wichtig Selbstvermarktung und die Ich!-Ich!-Ich!-AG fenris hat offenbar einen guten Job gemacht. Dazu Herzliche Gratulation.
Doch sprechen wir von etwas Angenehmerem:
Die SM ist in aller Munde. Und nachdem Bernd W. normalerweise mit Schweden nichts am Hut hat, wagte er doch vor ein paar Tagen den Blick in die All*würg*svens*hust*kan. Nur kurz blickte er auf diese Liga, und was durfte er sehen: ein Geisterteam steht an der Spitze hahaha, und die ganze Liga wird vom SM-Banner überschattet. Was für ein grausamer Genuss für Bernd W. Er wandete sich dann wieder ab von dieser Liga, doch der kurze Hit hatte ein grausames, schadenfrohes Lächeln auf seine Lippen gezaubert.
Es wein-achtelt bereits in der Prva Savezna, und das, obwohl noch nicht einmal Dezember ist. Aber warum soll man sich den „Errungenschaften“ der schönen neuen Einkaufswelt verschliessen, nur weil man am Balkan zu Hause ist und dafür von aller Welt für rückständig gehalten wird?
Scheissdrauf, gehen wir also einkaufen in die Shoppingica Ulica von Beograd.
Und wen trifft man da am Samstagnachmittag, dem Einkaufsmasochismus fröhnend: die halbe Prva Savezna ist hier unterwegs und erledigt Einkäufe zum bevorstehenden Frohen Fest:
Fenris zum Beispiel: der möchte sich selbst zu Weihnachten etwas TK schenken und versucht verzweifelt nach ein paar Restbeständen. Doch TK, so scheints, ist aus.
Oder Schimi: der Newcomer wünscht sich nichts sehnlicher als einen Auswärtssieg – vielleicht bringt ja das Christkind einen hehehe. Jebem-Ti Oida hingegen hätte gerne wieder einmal einen Heimsieg. Und Mitch Bukkake wünscht
sich anscheinend einen Besuch in der Druga-Liga. Partizan Belgrad wünscht sich wohl noch einen Meistertitel, bekommt allerdings vorerst eine weitere Saison gemeinsam mit Mitch Bjukenon (den Meistertitel bekommt er dann nächstes Jahr in der Druga Liga).
Paolo wünscht sich eine Reise nach Wien, Olschara eine Ausflugsfahrt nach Riga (inklusive Heizdecke) und Jan Age ein neues Betriebsystem (er will sich dann Ubuntu Belgrad nennen). Nur was Big Cheese sich wünscht, ist ganz und gar unklar.
Und auch TC und geerotto bekommen etwas: Zu denen kommt der W.-nachtsmann sogar schon heute hehe...
Nur einer, der wünscht sich gar nichts: Das ist der gute alte Eisenbahnerprolet: Die Kanaille Qbat steht nämlich, in seinen peinlichen H&M-Schal eingewickelt, hinter der Budel des Zeleznik-Charity-Glühweinstands. Dort schenkt er Punsch aus und kassiert dafür bei den Schluckspechten der Prva Savezna mächtig ab. Und das alles noch für einen guten Zweck
Bernd W. hat total die Übersicht verloren. Das ewige Pendeln zwischen Belgrad und Floridsdorf macht dem Roter Stern Belgrad-Trainer ganz schön zu schaffen.
Der Jet-lag sitzt ihm im Hirn und er weiss schon gar nicht mehr, ob er schlafen oder setzen soll, und ob es nicht vielleicht schon zu spät dazu ist. Und auch mit den Jahreszeiten kommt W. schön langsam durcheinander: befindet er sich nun im
Belgrader Frühling, oder ist es schon Zeit für die Herbstmeisterschaft? Das würde aber auch bedeuten, dass die Radieschen langsam zu ernten sind.
Ein Blick auf den Spielplan führt W. dann aber vor Augen, dass er offenbar einen ZAT-Lag hat, denn während er sich schon auf die 1-2-1-Variante festgelegt hat, ist doch von einem 3er-Spieltag, von Winterkrone und Oddset-Deadline noch lange nicht die Rede.
Es gibt nur wenige Menschen auf der ganzen Welt, die sich Spezialist in Sachen Copa nennen können, und die die Fähigkeit besitzen, die Liga zu lesen. Einer davon ist Bernd W.
Bernd W., das kann man so sagen, kennt sich aus: bei Copa im allgemeinen, und in der SM im Speziellen.
Und mit dem Blick des Spezialisten hat Bernd auch heute morgen die Liga schon wieder augenblicklich durchschaut gehabt. Denn als er sein geschultes Auge auf die SM-Tabelle nach dem 4. ZAT richtete, wusste er eines sofort: ROTER STERN IST RAUS!
Das war die bittere Erkenntnis dieses Morgens: Der Traum vom Titel ist nach nur 8 Spieltagen ausgeträumt. Mit einer (von Bukkake) befleckten Heimweste und einem TK wie ein Schwedenlulu wird man nicht Meister.
Tja, irgendwie muss W. beim Lesen der Liga eine Zeile
übersprungen haben. Denn wieder einmal war Zukunft Titograd (Budcnost Podgorica, Anm.d.Red.) der Stolperstein für den Roten Stern: nachdem in vergangenen Jahren Trainer-Vorgänger und Vollidiot T. Schaaf dem Roten Stern den Titel kostete, hat dismal der Strandbrunzer Mitch Bukkake mit einer Auswärts-4 zugeschlagen. Die einzige Freude, die bleibt, ist, dass The Hoff nun in gröberen Schwierigkeiten bezüglich Druga Liga steckt hehe.
Und auch dem frechen Jebem-Ti Oida wurde eine Lektion erteilt. Also, Jeboti: Hinter die Ohren schreiben: Mit der Heim-Eins gibts einfach kein Durchkommen! (In diesem Sinne auch schöne Grüsse nach Zeleznik und in die Vojvodina).
Wie hatte doch Trainerkollege fenris vor Kurzem behauptet: Das Blöde bei Copa ist, dass die Besten nicht Meister werden (sic!).
Endlich wird serbisch gesprochen in der Prva Savezna. Der Kurac fenris und seine Konsorten reden doch eh nur vom Fressen, vom Saufen und von Weibern, daweil ist nichtmal die letzte Bitschka von ganz draussen bei der Herbststrasse interessiert an diesen Weicheiern. Nur der eine, der sich Jebem Ti-Oida nennt, scheint ein richtiger Mann zu sein. Nix mit jebesch oder jeboti, immer nur jebemti, jebemti - und genau deswegen STEHT er auch an der SPITZE.
Den Wahlbelgrader W. lässt das allerdings kalt wie einen Slivovic on the rocks, obwohl der Vergleich hinkt, denn
natürlich will ein echter Mann wie W. seinen Slivovic nicht mit etwas Mädchenhaftem wie Eiswürfeln verdünnt sehen. Das ist maximal etwas für Pseudovodka-trinkende Schweden-Loser (Achtung: in dieser Hinsicht doppeldeutiges Stichwort, das sowohl den Schweden, als auch sein Lieblingsgetränk bezeichnet: ABSOLUT LULU).
Aber sei wie es sei, Freitag ists, und das heisst: auf gehts zum nächsten ZAT - und es gilt wie immer die alte Regel: Schnaps ist Schnaps und ZAT ist ZAT.
(Anm.d. Red.: der depperte W. hat auch schon mal bessere Artikel geschrieben)
Man setzt sich Woche für Woche hin und versucht einen hochgeistigen Aufsatz zu verfassen, nur um die werten Mitspieler der Prva Savezna etwas bei Laune zu halten. Die Anforderungen an den jeweiligen Aufsatz sind allerdings gewaltig: Er soll zugleich die Ligalage widerspiegeln sowie die eigene Situation, soll einer gewissen Competitivität nicht abträglich sein, allerdings soll auch die Fairness nicht zu kurz kommen. Man will seinem Team eine gewisse Stimme und Präsenz verleihen, nur Maul aufreissen hat ebenfalls noch selten gut getan. Also das Paracelsus-Prinzip ist auch beim Artikelschreiben gefragt.
Wie gesagt: Was tut man nicht alles für ein Seiterl TK…
Die Drugs sind los und was sich in der gleichnamigen Liga abspielt, davon kann die ehrenwerte Prva Savezna nur träumen, so als ob sie sich mitten im schönsten Hinrunden-Spatschka befindet.
Die Malchiks der ersten Liga halten sich ja für richtig toughe Tschelloweks und reden gerne vom alten Rein-Raus-Rein-Raus-Spiel mit den Dewotschkas, doch vergessen sie dabei auch, dass sie schon etwas alt geworden sind und zuviel von Vergangenem gawariten, statt im Hier und Heute ein wenig die Ultrabrutale rauszulassen. Righty Right? Righty Right!
Also Vorhang auf für ein kleines bisschen Horrorshow!
Hier kommt Aleksic! Die SM ist nun 2 Ligen – was für eine Horrorshow!
Jawoll, die härteste Liga der Welt hat nun einen kleine Schwester bekommen - quasi die zweithärteste Liga der Welt: die DRUGA LIGA!
Und werfen wir doch geich einen Blick auf die beiden SM-Schwestern: Die Unterschiede in den Charakteren könnten grösser nicht sein:
Denn während die Brutalität der Prva Savezna sich eher in der Art und Weise äussert, wie es sich für eine ehrenwerte Gesellschaft gehört, nämlich höflich, bedacht, subtil, mit Ehrencodices (Honoric), Schweigepflichten (Omertacnik), und symbolischen
Nachrichten (Betonpatschnik), so spielt sich der Kampf ums Überleben in der Druga-Liga doch auf viel brachialere und erdigere Weise ab: Hier gilt das Faustrecht, und wenn Nidzi und seine Drugs dienstagabends in der Moloko Milchbar sitzen und Gas geben, dann kann es schon passieren, dass dem einen oder andren Tschellowek der Kopf platzt, denn die Drugs finden das alles ganz schön horroshow.
Und das freut auch die ehrenwerte Gesellschaft der Prva Savezna, denn wie singt schon der gute alte Campino:
Wenn am Dienstag der ZAT vorüber ist, beginnt für die Drugs der Tag:
In kleinen Gruppen sammeln sie sich und gehn gemeinsam auf die Jagd!
Have I lately told you that I love you, PRVA SAVEZNA?
Eine stilgerechte Schlagzeile sollte es werden zum Wiederauftakt der ersten serbischen Liga, der Prva Savezna, im Volksmund auch SM genannt. Und niemand geringeren als den alten Van Morrisson zieht Roter Stern Belgrad-Trainer Bernd W. heran, um seine Verbundenheit zu seiner Heimatliga auszudrücken. Gut so.
W. ist bereits seit 2 Wochen in einem copaesken High anzutreffen, dass sich bis ins kleinste Detail niederschlägt: So wurde er z.B. dabei ertappt, wie er akribisch die jeweiligen Seiten-Designs für all seine Copa-Teams auswählte - ganz schön nerdig, was?
Das sah vor 16 Monaten noch ganz ANDREs aus – O ton W.: Es war wie mit der Freiheit: Sie wird erst wirklich wichtig, wenn man sie verliert. (Anm.d.Red.: W. zitiert schon wieder einen Grossen der Musikszene, wissen Sie wer’s ist? Auflösung unten).
Und 16 Monate auszuharren mit dem Erzrivalen und Trainer-Lulu Karl May von
Partizan Belgrad als SM-Meister, waren auch nicht gerade das Gelbe vom Ei. Doch nun ist alles ANDREs: Die Karten sind neu gemischt, die Prva Savezna wurde aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt von einem ganz ANDREn Prinzen als einem abgehalftertem Ex-Bomber, in den viele falsche Erwartungen gesetzt worden sind. Quintessenz: ALLES IST GUT.
Der erste ZAT steht an, und wie herrlich ist das denn: W. plagen Alltagssorgen a la Was soll ich bloss setzen: Gegner ist Haduk Belgrad und W. hat keine Ahnung, jetzt wo jan-age.com von einem unbekannten Hacker-Gott der Virus trans.exe eingepflanzt wurde und das Hajduk-Script home4away0.bat quasi in Quarantäne nach Golubovci geschickt worden ist (der Schrottkiste Jan Age wurde durch diese Chuzpe so in die CPU geschissen, dass sie jetzt sogar glaubt, sie trainiere Zemun HAHAHA). Also Chaos pur in der SM. Ach wie schön ist das !
(Auflösung des Musikquiz: Waterloo)
berndi start
delete away 1
set goals=0
hajduk=hajduk-deus+janage+1
set hajduk
zat.exe
comment fuck u janage
comment happy birthday to the idiot from cacak
end