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COPA NEWS |
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SamiNo prüft freie Trainerbank auf Sitzkomfort
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Am Tivoli herrschte am Freitagnachmittag hektische Betriebsamkeit. Der Trainerstuhl war verwaist, die Geschäftsstelle verzweifelt und im Posteingang stapelten sich Bewerbungen, die ausschließlich aus Absagen bestanden.
Herbie war in Basel geblieben, nachdem danfire öffentlich erklärt hatte, dass er ihn weiterhin dort sehe. Anschließend verließ danfire selbst die Alemannia in Richtung Schaffhausen. Count van Lezz wollte lieber zum siebten Mal Sechster werden und Henk Groot hatte mithilfe eines Straßenatlas bewiesen, dass sämtliche Wege Europas an Aachen vorbeiführen.
So weit, so geordnet.
In diesem Moment betrat SamiNo den Tivoli. Nicht als Bewerber, sondern als Spielleiter. Das System hatte ihm gemeldet, dass ein Verein ohne Trainer sei. Er wollte lediglich überprüfen, ob es sich um einen technischen Fehler handelte.
Dann sah er die freie Bank.
„Die sieht erstaunlich bequem aus“, dachte SamiNo und setzte sich probeweise darauf.
Mit Aachen verband den Kölner bislang wenig. Einmal hatte er am Hauptbahnhof eine falsche Regionalbahn genommen, zwei Printen gekauft und beim Anblick des Tivoli festgestellt, dass andere Menschen offenbar noch schlechtere Entscheidungen trafen als er. Seitdem bestand eine emotionale Verbindung.
Ein Vereinsvertreter näherte sich vorsichtig.
„Sind Sie wegen der Stelle hier?“
SamiNo schüttelte den Kopf. „Nein. Ich kontrolliere nur, ob sie wirklich frei ist.“
„Und?“
Er rückte ein Stück nach links, testete die Rückenlehne und blickte auf den Rasen.
„Sie ist frei.“
Damit begann die Aachener Trainersuche ihren bislang gefährlichsten Abschnitt. Denn SamiNo war vereinslos, kannte den Spielplan, verwaltete die Liga und wusste als Einziger, wann die Saisonumstellung tatsächlich stattfand. Mehr Qualifikation hatte in Aachen seit Wochen niemand vorweisen können.
SamiNo betrachtete den leeren Tivoli und ging im Kopf die verbliebenen Möglichkeiten durch. Herbie saß in Basel fest, danfire war nach Schaffhausen geflüchtet, Count van Lezz sammelte lieber sechste Plätze und Henk Groot hatte Aachen inzwischen großräumiger umfahren als eine |
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Umweltzone.
„Vielleicht sollte ich gar keinen Trainer suchen“, dachte SamiNo. „Vielleicht hole ich einfach den SC West Köln-Ossendorf für Aachen in die Liga.“
Dort hatte er selbst als Jugendlicher gespielt. Der Verein besaß zwar weder den Tivoli noch zwanzig Jahre Herbie-Nostalgie, dafür aber vermutlich elf Spieler, einen Trainer und ein grundsätzliches Interesse daran, überhaupt anzutreten. Damit erfüllte der SC West bereits mehr Anforderungen als sämtliche bisherigen Aachener Kandidaten zusammen.
Ein Funktionär wurde blass.
„Sie wollen einen Kölner Verein anstelle der Alemannia in die Liga holen?“
SamiNo zuckte mit den Schultern. „Nur als Übergangslösung. Bis jemand gefunden wird, der freiwillig nach Aachen möchte.“
Im Raum wurde es still.
Herbie soll bei der Nachricht sofort seine Baseler Vertragsverlängerung noch einmal durchgelesen haben. danfire ließ aus Schaffhausen ausrichten, er habe Aachen keineswegs vor SamiNo bewahrt. Count van Lezz dementierte vorsorglich, Co-Trainer werden zu wollen. Henk Groot veröffentlichte eine weitere Reiseroute, auf der diesmal sogar Köln und Belgien umfahren wurden.
SamiNo blieb währenddessen sitzen.
„Ich bewerbe mich nicht“, erklärte er. „Aber wenn wirklich niemand den Verein möchte, wäre es doch unhöflich, ihn ganz alleine zu lassen.“
Ob ein Spielleiter gleichzeitig Trainer sein dürfe, müsse selbstverständlich geprüft werden. Bedenken wegen möglicher Wettbewerbsverzerrung wies das Aachener Umfeld jedoch zurück. Schließlich hatte danfire bereits bewiesen, dass man auch ohne Eingriff der Spielleitung erfolgreich verhindern konnte, dass die Alemannia aufstieg.
Seitdem liegt in Aachen vorsichtshalber eine unterschriftsreife Trainerbewerbung für SamiNo bereit. Nicht aus Überzeugung, sondern aus Angst, am ersten Spieltag plötzlich durch den SC West Köln-Ossendorf ausgetauscht zu werden.
Ob SamiNo tatsächlich übernimmt, den Verein ersetzt oder lediglich so lange auf der Bank sitzen bleibt, bis jemand den Mut fasst, ihn herunterzuschubsen, soll nach der Saisonumstellung entschieden werden. |
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31.07.2026 16:43 -
SamiNo -
(0.3 TK)
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Was soll ein Henk Groot denn in Aachen?
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Das ist ja wohl ein schlechter Witz, Erfolgstrainer Henk Groot nach Aachen zu schreiben! "Was soll ich denn da?", so der Coach von Europapokalsieger SV Grödig. "Das ist ja noch nicht einmal erste Liga, geschweige denn international! Nein, nein, das ist gar kein Thema! Das können Sie genauso schreiben. Durch Aachen komme ich noch nicht einmal wenn ich von Grödig nach Heerenveen fahre. Das geht über München, Nürnberg, Kassel, |
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Osnabrück viel direkter! In den Städten werde ich übrigens auch nicht trainieren. Aber Aachen schon gar nicht. Klar, die haben noch Phantomschmerz, seitdem sie Welttrainer Herbie verloren haben. Deshalb müssen sie aber nicht denken, eine Chance bei Count von Lezz oder Henk Groot zu haben! Sollen sie halt mal in Stuttgart anrufen. Dieser Dennis soll ja jedes Angebot annehmen. Sagt man. Das können Sie ruhig alles gerne so schreiben!"
Machen wir doch sehr gern. |
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31.07.2026 16:16 -
Henk Groot -
SV Grödig
(0.0 TK)
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Korruptes Komitee oder Maulwurf in der Jurz? Copa Award Nominierung bereits vor der Nominierung bekannt
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Mit Spannung werden nach der 12-jährigen Pause die Nominierungen der diesjährigen Copa-Awards erwartet, nachdem die Community viele Jahre auf die Auszeichnungen verzichten musste.
Doch nun erschüttert ein kleiner Skandal die prestigeträchtige Veranstaltung, die mit viel Glanz und Glamour über die Bühne gehen soll:
Wie die BLÖD erfahren haben will, soll bereits eine Nominierung feststehen. Und das obwohl die Geschworenen zur Stunde noch tagen! Gerüchten zufolge soll es sich hierbei um den Goldenen Mittelfinger halten - ein neuer Sonderpreis |
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für den am meisten verachteten Mitspieler der abgelaufenen Saison.
Wer für diesen aufsehenerregenden Award nominiert worden sein sollte, damit wollte der BLÖD-Reporter allerdings nicht rausrücken. Es bleibt also, obwohl ein Vögelchen gezwitschert hat, noch ein Geheimnis, das allerdings ein offenes ist:
Jeder weiß, wem der Goldene Mittelfinger zusteht, nur der BLÖD-Reporter wollte nicht sagen, wer der Maulwurf oder korrupte Funktionär war. Scheinbar wurde hier ein Schweigegeld gezahlt.
Empfiehlt sich da bereits jemand für die kommenden Awards? |
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30.07.2026 18:37 -
Herbie -
FC Basel
(0.0 TK)
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Wenn Dein Rene Renno Lime Hotspurs verlässt, verlässt auch Massai Uno Mufulira Wanderers?
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Wir haben einen heißen Transfersommer vor uns. Yazid wurde von Grinaker Lubengele für seine Leistungen als Tabellenletzter gefeuert und die rechte Hand ist aufgrund ihres schwerwiegenden Fehlverhaltens im Rahmen der Copa-WM auch ihren Job los. Dazu gibt es noch einige weitere Gerüchte.
Zum Einen wäre da Kunta Kinte, der an seinem eigenen Trainerstuhl sägt. Zurecht wenn man sich den Abstiegsplatz anschaut, der am Ende der Saison rausgesprungen ist. Aber auch Meister Florian Markert sieht sich nach der erNMRten Meisterschaft eigentlich auch eher im Inselparadies als im drögen Kitwe. Vom verflitterten KI-Trainer Unser Rene Renno wollen wir gar nicht erst anfange...
Und dann wäre ja auch noch Massai Uno, dem Ambitionen für einen möglichen Trainerposten in Casablanca nachgesagt werden. Ist da also mehr dran als ein heißer Sommerflirt?
Unsere internationale, renommierte Sportreporterin Karla Krause geborene Kolumna berichte |
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live vor Ort aus dem Krisengebiet Mufulira.
Wir sind bei Massai Uno und treffen ihn in seinem Feriendomizil an - sein Vorgarten, in dem ein Planschbecken steht. Selbiges hat die beste Zeit schon hinter sich und verliert ordentlich Luft. Wir sehen einige Bierdosen, die um ihn verteilt sind. Er schnarcht.
Karla Krause geborene Kolumna: „Stimmt es, Massai Uno, dass sie nach Casablanca wechseln wollen?“
Massai Uno: „Höh?!“
KKgK: „Die Spatzen pfeifen es von den Dächern, wissen Sie...“
MU: „Was soll das? Ich hab so schön gepennt?“
KKgK: „Die Fans in Mufulira möchten eine Antwort..“
MU: „Ich sag gar nichts!“
KKgK: „Stimmt es also?“
MU: „Das ist Hausfriedensbruch! Lass mich doch in Ruhe!“
Und plötzlich flogen die leeren Bierdosen. Ein Dementi klingt auf jeden Fall anders. Danke für ihren tapferen Einsatz, Karla Krause geb. Kolumna! |
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27.07.2026 15:39 -
Massai Uno -
Mufulira Wanderers
(0.3 TK)
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Count van Lezz sieht sich auch nicht mehr in Aachen
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War da mehr dran als nur ein heißer Urlaubsflirt oder war's nur das Sommerloch? Wir wissen es nicht - aber CvL dementiert hiermit öffentlich einen möglichen kolportierten Wechselwunsch nach Aachen. Die Aussicht in der finnischen Veikkausliiga seinen Status als Rekord-Sechster weiter auszubauen, sei reizvoller, so der Count. Immerhin wurde man mit den im Äther verschwundenen Copa-Saisons 23-26 und damals noch FC Jazz Pori schon insgesamt sechsmal Sechster. Und 6x6 mache bekanntlich nicht Aachen.
Eine Frage bleibt. Wer will überhaupt nach Aachen?
PS: Wie wärs stattdessen mit einer vierten Kölner Mannschaft wie SpVg Porz? |
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31.07.2026 09:30 -
Count van Lezz -
AC Oulu
(0.3 TK)
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Riflmen entlässt die rechte Hand
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Ja das war vorauszusehen. Die rechte Hand, eigentlich nur bei den Riflemen als Geschäftsführer implementiert um den Verein am Laufen zu halten bis Sir Pudding Lutscher wieder zurück ist, hat Post bekommen von der CAF.
Wegen eines schweren Fehlverhaltens während bzw. zum Schluss der 8. Copa-WM werden der rechten Hand alle Fußball-Lizenzen für den Afrikanischen Kontinent entzogen.
Was war passiert? Als einziger Trainer des afrikanischen Fußballs hatte die rechte Hand den Modus und den Ausgang der 8. Copa-WM kritisiert und sich dabei etwas in der Wortwahl vertan. Vom Gebrauch des Wortes Skandal, verweigertem |
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Handshake an Marokko, einem hitzigen Wortgefecht mit Präsident No usw. wird gemunkelt. Auch ein sofortiges Beschwichtigen der befreundeten Trainer Herbstar und Massai Uno konnten die Diskrepanzen nicht überwinden, gesagte Worte nicht rückgängig machen, Risse nicht kitten. Und nun kommt die Quittung durch den afrikanischen Fußballverband. Man wurde also nicht nur des Vereins verwiesen, auch nicht nur des Landes, nein runter vom Kontinent. Koffer packen und raus, da konnte dir rechte Hand überhaupt von Glück reden noch weiterhin am Spielbetrieb von Copa-Mundial teilnehmen zu dürfen, nur wo, das war die Frage….
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26.07.2026 11:28 -
die rechte Hand -
Riflemen
(0.3 TK)
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danfire kontert mit einem Augenzwinkern – "Den Aufstieg verhindert? Das muss man auch erst mal schaffen."
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Nach Herbies satirischem Artikel über den bevorstehenden Trainerwechsel nach Schaffhausen hat sich nun auch danfire zu Wort gemeldet – und nahm die Vorlage seines langjährigen Weggefährten dankend auf.
„Ich musste wirklich lachen. Vor allem über den Satz, ich hätte die Alemannia erfolgreich vor dem Aufstieg bewahrt. Das muss man als Trainer auch erst mal schaffen. Ich wusste gar nicht, dass das inzwischen als Erfolg gewertet wird“, sagte danfire mit einem breiten Grinsen.
Ganz so dramatisch, wie es der ehemalige Aachener Kulttrainer beschreibt, sei die Lage allerdings nicht.
„Wir haben eine starke Rückrunde gespielt und uns bis auf Platz sechs vorgearbeitet. Natürlich wäre der Aufstieg das i-Tüpfelchen gewesen, aber wenn man ehrlich ist, haben wir ihn nicht in den letzten beiden Spieltagen verspielt. Dafür haben wir in der Hinrunde zu viele Punkte liegen lassen.“
Anschließend bestätigte danfire erstmals offiziell seinen Wechsel zum FC Schaffhausen.
„Ja, ich werde nach Schaffhausen zurückkehren. Dieser Verein bedeutet mir unglaublich viel. Ich durfte dort elf Jahre arbeiten und |
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wir haben gemeinsam zwei Meisterschaften gewonnen. Es fühlt sich nicht wie ein Neuanfang an, sondern wie ein Nachhausekommen.“
Dabei verriet der gebürtige Heinsberger auch einen sehr persönlichen Grund für seine Entscheidung.
„Viele kennen meinen Heimatverein gar nicht. Als Jugendlicher habe ich beim FC Union Schafhausen gespielt. Dass mein neuer Verein fast denselben Namen trägt, hat mich schon bei meinem ersten Engagement irgendwie fasziniert. Vielleicht war das damals einer der Gründe, warum ich mich dort sofort heimisch gefühlt habe. Manche Dinge schließen einfach einen Kreis.“
Für Herbie hatte danfire zum Abschluss noch einen kleinen Gruß parat:
„Ich wünsche, dass die Dämonen in Mexiko bei seinem Bruder bleiben. Die meiner Brüder nehme ich jedenfalls nicht mit nach Schaffhausen - was wäre da auch los in der Schweiz... Dämonen, Mafia und ein wiedererscheinen des Kutschers... um Himmels Willen. Dann werden wir uns künftig in der Schweiz besser ohne den ganzen Anhang an der Seitenlinie begegnen, und trinken danach lieber einen Kaffee als uns gegenseitig Arschbomben zu bewerten.“ |
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26.07.2026 08:29 -
danfire -
TSV Alemannia Aachen
(0.3 TK)
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Pressekonferenz – Saisonfazit von MamaPfünf
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Frage: MamaPfünf, bitte einmal abschließend Ihre Einschätzung zu dieser Saison.
MamaPfünf:
„Ja... also enttäuscht sind wir schon. Das muss man nicht wegdiskutieren. Wenn du zwischenzeitlich viermal Tabellenführer bist und wochenlang da oben mitspielst, dann willst du am Ende natürlich nicht Fünfter werden. So einfach ist das.
Der Start war okay. Nicht überragend, aber wir haben uns entwickelt. Die Mannschaft hat gearbeitet, hat sich reingebissen und irgendwann hatten wir das Gefühl: Jetzt können wir jeden schlagen. Das ist im Fußball allerdings ein gefährlicher Gedanke.
International war das Viertelfinale in Ordnung. Aber wenn du einmal so weit bist, willst du halt auch weiter. Und gegen Nantes auszuscheiden, das hat schon wehgetan. Da musst du nicht groß drum herumreden.
Am Ende haben uns gegen die großen Mannschaften einfach ein paar Prozent gefehlt.
Jetzt fahren wir nicht heim und sagen: 'Alles war |
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schlecht.' Das wäre Unsinn. Aber wir tun auch nicht so, als wäre Platz fünf das Ziel gewesen. Jetzt wird gearbeitet, analysiert und dann greifen wir wieder an. Viel mehr kannst du im Fußball ohnehin nicht machen.“
Frage: Weiß man schon, ob der AS Monaco auch in der nächsten Saison mit Ihnen an den Start gehen wird?
MamaPfünf:
„Ja, das war ehrlich gesagt ziemlich schnell entschieden. Warum sollte ich weg? Wir spielen in einer brutal starken Liga. Paris ist Meister geworden, Lille hat sogar die Champions League gewonnen – Glückwunsch an der Stelle – und Nantes hat uns oft genug geärgert.
Genau gegen solche Mannschaften willst du dich doch messen. Unser Ziel ist es, irgendwann nicht mehr nur mitzuspielen, sondern sie regelmäßig zu schlagen. Dafür musst du dranbleiben und arbeiten. Deshalb war für mich klar: Ich bleibe in Monaco. Jetzt versuchen wir eben nächstes Jahr, ein paar Leuten wieder ordentlich auf die Nerven zu gehen.“ |
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24.07.2026 14:29 -
MamaPfünf -
AS Monaco FC
(0.3 TK)
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danfire sieht sich selbst nicht mehr in Aachen
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Paukenschlag in Aachen:
Nachdem Interimstrainer danfire den Verein erfolgreich vor dem Aufstieg bewahrt hatte und zwischenzeitlich ein mögliches, erneutes Engagement von Herbie in Aachen ausgeschlossen hatte, scheint sich nun der Wind zu drehen.
danfire ist höchstpersönlich auf dem Sprung in die Schweiz! Transfer-Insider Fabrizio Romano zufolge sind die Verhandlungen mit dem FC Schaffhausen fast abgeschlossen. Einigung sei bereits erzielt und der Transfer nur noch Formsache.
Da Herbie aufgrund der Absage, die von danfire höchstpersönlich kam, seinerseits zwischenzeitlich seinen Vertrag in Basel verlängert hatte, ergibt sich nun eine pikante Situation:
Die beiden gebürtigen Rheinländer werden künftig |
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BEIDE in der Super League am Rand stehen und Aachen steht ohne Übungsleiter da. Was für ein Chaos in der Kaiserstadt! danfire hat richtig reingeschissen und wird nun von der Karlsbande, der Öcher Ultra-Gruppierung, regelrecht vom Hof gejagt.
Herbie, der bereits durch seinen Bruder in Mexiko Erfahrung mit Dämonen hat, unkte schon, was der Auslöser dieses Knalls gewesen sein könnte:
"Pepeke Guevera hat auch über sich selber gesprochen, als er angegeben hatte, Herbster zu meinen und so wird es wohl bei der Alemannia auch gewesen sein, als danfire Herbie nicht mehr in Aachen gesehen hatte. Er meinte daher wohl sich selbst. Jetzt haben wir das Problem mit den Dämonen nicht nur in Mexiko, sondern auch in der Schweiz..." |
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23.07.2026 20:50 -
Herbie -
FC Basel
(0.3 TK)
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53,3% können nicht irren
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Mehr als die Hälfte aller Sportwettensüchtigen des Kontinents - und das sind schon recht viele - sollten Recht behalten und nebenbei ihre Börse wieder ein bisschen aufbessern. Meister Sambias ist zum ersten Mal - ja, verdammt, wirklich wahr, zum ersten Mal! - der Trainermegastar der Power Dynamos, Mister Florian Markert himself. Und natürlich auch sein Team, keine Frage. Was bedeutet das nun für den Verbleib der |
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lebenden Legende? Mission erfüllt und Abflug? Markert wiegelt ab: "Solange es kein attraktiveres Ziel für mich am Horizont gibt, bleibe ich und erfülle meinen Vertrag. Und soweit ich weiß, plant die CAF aktuell nichts Attraktives!" Stimmt, in der letzten Umfrage, welche neuen Ligen professionalisiert werden sollen, war jedenfalls kein Mauritius dabei. Und keine Seychellen. Nicht einmal Kap Verde. Schade eigentlich... |
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21.07.2026 18:29 -
Florian Markert 3 -
Power Dynamos
(0.3 TK)
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Abstieg und Liebes Korb
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Kunta Kinte ist mehr als geknickt. Die Young Arrows auf einem Absteigsplatz. Mehr als eine Schande. Und dann auch noch die News, dass Dein Rene Renno einen anderen außerhalb Sambias ehelichte.
"Was soll ich noch hier, Mwamba? Die Hausmeisterwohnung im alten ranzligen Stadion ist furchtbar, Gockel Gustav hat nicht geschmeckt und sportlich bin ich ein Totalversager."
Da bleibt dem zottelbartigen Kunta nur das Untertauchen. "Mal schauen, wo es mich hintreibt. Die Young Arrows haben jedenfalls einen Neuanfang verdient."
Gratulation an die Power Dynamos! |
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21.07.2026 09:57 -
Kunta Kinte -
Young Arrows
(0.3 TK)
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Saisonrückblick – Zwischen Tigern, Zitronen und zahnlosen Cobras
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Saison 43 hatte alles, was eine gute Satire braucht: Helden, Pechvögel, Intrigen, bissige Kommentare – und Cobras, die ausgerechnet im entscheidenden Moment ihre Zähne vergaßen.
Ganz oben landeten am Ende die Tiger von Pepeke Guevara. Früh die Tabellenspitze erobert, verteidigten sie diese bis zum Schluss – zugegeben, mit freundlicher Unterstützung von Fortuna. Als der Titel feststand, hallte es aus dem Trainerbüro: „Endlische habben wir diesse sseiss Meissterssafft gewonne!“ Der erste Meistertitel ließ den Tiger-Coach hörbar eskalieren.
Mindestens genauso unterhaltsam wie der Kampf um die Meisterschaft war die Medienschlacht. Zwischen erfundenen Flüchen, Zitronenhumor, Hunde- und Pumabissen wurde kaum ein Seitenhieb ausgelassen. Besonders Maverick von den Chivas bewies, dass Pressekonferenzen manchmal spannender sind als Spieltage.
Fast hätte Don Limon von Pachuca CF allen die Show gestohlen. Die Edelzitrone pirschte sich lautlos an die Spitze heran und schnupperte bis zuletzt am Titel. Es reichte knapp nicht – Respekt verdiente dieser Endspurt trotzdem. Unterstützt wurde die Tiger-Meisterschaft unfreiwillig von Diego A. Villareal, dem „Brother from another |
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Mother“. Und Luminos? Der wartet in Morelia weiterhin geduldig darauf, dass endlich sein Wunschverein frei wird. Und Fubini, der Hund…, der hatte einfach seinen Spaß!
Weniger erfreulich verlief die Saison für zwei schwarze Schafe, die wegen unfairen Verhaltens konsequent disqualifiziert wurden. Großes Glück für CF Monterrey sie verpflichteten Herbster! Ein Albtraum für die Konkurrenz. Trainer Pepeke Guevara fing ab dann an zu zittern. Seine Presseabteilung startete eine Kampagne, die Herbster seine Konzentration rauben sollte. Und es gelang.
Anschließend sorgten die Stadtrivalen aus Monterrey fortan für eine wochenlange Medienschlacht, bei der verbal die Fetzen flogen, bei der sogar die reizende Frau Guevara Guevarez zwischen die Fronten geriet. Den letzten Schlag setzte jedoch der Spielplan: Am finalen Spieltag behielten die Tiger die Oberhand über den (kleinen) Nachbarn und krönten sich zum Meister.
Unterm Strich bleibt eine Saison voller Emotionen, Rivalitäten und Geschichten, die kein Drehbuchautor besser hätte erfinden können. Danke an alle Trainer für den Spaß, den Ehrgeiz und den (Un)Wahnsinn.
Auf eine mindestens genauso verrückte Saison 44!
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20.07.2026 14:58 -
Pepeke Guevara -
UANL Tigres
(0.3 TK)
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👏 1 🔥 1 |
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ARRIBA ALIANZA #542
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Letzter Doppel-Spieltag, Alianza mit dem Rücken zur Wand, auf einem Abstiegsplatz. Wann, wenn nicht jetzt, sollte sie noch einmal aufblitzen, die Genialität von Trainerlegende Markert, der das gesamte Jahr bis hierher seltsam gehemmt, ja beinahe gealtert gewirkt hatte. 180 Minuten also noch. Und da, was war das!? Ein ganz kurzes Leuchten, aber unfassbar hell. Ein Aufflackern allenfalls, weit entfernt vom Strahlen früherer Tage. Und dennoch: Es reicht. Der Alianza-Express kommt ins Rollen und walzt wie in früheren Tagen einfach über die Gegner hinweg. Gegenwehr: |
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War sicher erbittert, ist aber selbst mit der Lupe nicht zu erkennen. Am Ende steht Platz sieben. Obere Tabellenhälfte, aber nicht international. Aber auch keine Katastrophe, kein Desaster, kein Offenbarungseid. Stattdessen: Entspannung. Musik. Irgendein hochklassiges Konzert. Live im Stadion. (Nun ja, andere würden Pfeifkonzert dazu sagen). Egal. Saison vorbei. Es kann nur besser werden. Wir gratulieren den Olimpicos zum Titel und nehmen Anlauf für den nächsten großen Erfolg. Einen langen Anlauf - aber eben doch einen Anlauf. Besser als Vollbremsung. ARRIBA ALIANZA! |
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19.07.2026 16:52 -
Florian Markert -
Alianza Lima
(0.3 TK)
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