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COPA NEWS

Einstand nach Maß
Was für eine verrückte Fußballwelt in Spanien.

Espanyol Barcelona holt einen neuen Trainer und verbessert sich mit drei Siegen am Stück auf den 7. Platz.
Dabei konnte man jedem einzelnen Spieler auf dem Feld ansehen, wie konsequent die Anweisungen von Masert umgesetzt wurden.
Am Ende waren es 7 Tore bei nur einem Gegentor, sowie 9 ganz wichtige Punkte gegen den Abstieg.

Die ersten

Fans zeigten sich bereits reumütig und relativierten vergangene Aussagen gegen den Trainer, die zum Teil arg unter der Gürtellinie waren. Jedoch ist das Fanlager weiterhin in zwei Hälften gespalten und wird wohl auch noch lange so bleiben.

Für Masert zählt es nun, die gezeigten Resultate zu bestätigen und so vielleicht Schritt für Schritt die restlichen Fans von sich zu überzeugen.
29.05.2013 20:01 - Masert - Espanyol Barcelona (0.3 TK)
 
Espanyol Barcelona stellt einen neuen Trainer vor!
Hatte man sich noch vor geraumer Zeit in Schweigen gehüllt und die Fragen der Reporter nach einem neuen Trainer kommentarlos angehört, platzte nun die Bombe.

Espanyol Barcelona verpflichtet Masert als neuen Trainer der 1. Mannschaft. Dabei konnten die Reaktionen nicht unterschiedlicher sein.
Während der Vorstand und der Großteil der Pressevertreter beinahe frenetisch auf die erste Pressekonferenz des neuen Trainers wartete, löste die Verpflichtung des Selbigen im Internet zum Teil heftige Diskussionen aus. Vor allem die alteingesessenen Fans reagierten mit Unverständnis und Abneigung.

Dabei spielte eher der eigene Stolz die Hauptrolle und der Sachverhalt, dass man mit Masert einen deutschen Trainer verpflichtet hat, als plausibel zu begründen, warum man diesen Trainer nicht akzeptieren

möchte.

Masert jedoch reagierte ungewohnt angriffslustig und verständnisvoll auf den Unmut einiger Fans: "Es ist doch klar das einige Fans lieber einen spanischen Trainer gesehen hätten und ich nicht von jedem mit Jubel erwartet werde. Doch das spornt mich nur noch mehr an, meinen Job vernünftig zu erledigen. Zum einem möchte ich die Mannschaft aus dem Tabellenkeller bringen, aber auch den Fans wieder schönen und attraktiven Fußball präsentieren. Und wenn wir das schaffen, werden auch die derzeit noch skeptischen Zuschauer mich als Trainer voll und ganz akzeptieren."

Es bleibt abzuwarten, wie schnell Masert die Fans auf seine Seite bringen kann, doch so lange er das volle Vertrauen der Spieler und des Vorstands hat, wird er seiner Arbeit in Ruhe nachgehen können.

Die nächsten Spieltage werden uns mehr verraten.
24.05.2013 17:29 - Masert - Espanyol Barcelona (0.3 TK)
 
Wer keine Sympathie hat, kann sie auch nicht verlieren
Was war da denn los? Großes entsetzen bei den Anhängern von Preston North End. Nicht nur Fans, auch Spieler und Vereins-Funktionäre trauten ihren Ohren nicht. Grund ist eine verbale Entgleisung von Trainer Masert. Dabei gab es doch keinen Grund sich in solch riskante Gewässer zu begeben. Man holte sechs von neun Punkten und schaffte endlich den mittlerweile verhassten 16 Platz zu verlassen. Mit sichtlich guter Laune kam Masert auch nach dem letzten Spiel (2-3 Sieg) zum Interview, doch diese Fröhlichkeit sollte nicht lange anhalten. Zunächst wurden die obligatorischen Fragen zum Spiel gestellt, doch dann meldete sich in der dritten Reihe ein noch ziemlich jung aussehender Reporter und stellte die für diesen Abend "tödliche" Frage. "Nun haben sie ja endlich Platz 16 verlassen und alles sieht gut aus, aber man hörte, dass es familiär bei ihnen einen großen Brennpunkt gibt. Ist das richtig?". Maserts Miene schlug in Bruchteilen einer Sekunde schlagartig um. Der noch eben so fröhlich aussehende Trainer kniff seine Augen zusammen und man merkte wie der Zorn in ihm aufstieg. "Ich sehe nur einen Brennpunkt und das ist dein Gesicht. Wie kann so ein verka... kleiner Pis... wie du mich fragen ob es Brennpunkte in meiner Familie gibt. wenn ich dich so sehe, ist es in deiner Familie klar wo der Brennpunkt liegt, aber sie haben es anscheinend mit Fassung genommen.". Bei einigen Reportern war ein leichtes Schmunzeln zu vernehmen, andere versuchten ernst zu bleiben. Der betroffene wollte auf die Beleidigungen reagieren wurde aber sofort wieder von Masert unterbrochen. "Und jetzt kommt mir nicht mit so einer Sche... das mein Verhalten unter aller Sau ist.

Mir doch egal, wenn ich dadurch unsympathisch wirke. Vielleicht hätte ich von Anfang an so ein A...loch sein müssen, denn wer keine Sympathie hat kann sie auch nicht verlieren." Mit diesen Worten verließ Masert den Presseraum und verschwand tür-zuschlagend in den Katakomben. Zurück blieben völlig entsetzte Reporter und ein sichtlich schockiert drein blickender Manager. Es wurde mit leiser Stimme darauf hingewiesen das die Pressekonferenz vorbei sei.

Auf der Homepage entschuldigte sich der Verein für Maserts benehmen, wies aber gleichzeitig darauf hin, dass Masert interne Konsequenzen bevorstehen werden. Es wird gleichzeitig betont, dass die Entschuldigung vom Verein sei, Masert selbst habe für sein Vergehen noch keine Reue bezahlt. Fakt ist, mit dieser Frage wurde ein empfindlicher Nerv bei Preston North End´s Trainer getroffen. Familiäre Probleme sind somit nicht auszuschließen. Auch im Forum wird heiß über diese Thematik diskutiert. Dabei zeichnen sich zwei Lager ab. Auf der einen Seite die Unterstützer von Masert, die es als richtig sehen den Presseleuten klar zu machen das sie über den Sport berichten sollen und nicht über das Privatleben und auf der anderen Seite die aufgebrachten Fans, die zur Presse halten.

Es bleibt abzuwarten, wie sich dieser Vorfall entwickelt. Fakt ist, vielleicht sollte die Presse doch aufhören im Privatleben der Profis herumzuschnüffeln und sich auf das wesentliche konzentrieren, auf den Fußball. Wir entschuldigen uns hiermit im Namen der Presselandschaft bei Masert und fordern zugleich selbiges von ihm. In Zukunft steht nur noch der Fußball und Preston North End im Mittelpunkt.
11.04.2010 18:13 - Masert - Preston North End (Archiv)
Für die Sinne
Einige Anwohner dachten wohl an Einbrecher, als sie letzte Nacht dumpfe Geräusche vom Trainingsgelände von Preston North End hörten. Die Polizei bestätigte sogar einen Anruf um 23.22 Uhr. Dabei hatte man doch die Anwohner mit Flyern benachrichtigt, dass es zu einer Spätschicht bei den Profifußballern kommt. Und es war nicht nur eine leere Ankündigung. Punkt 22 Uhr betraten die Jungs von North End das Trainingsgelände. Doch man konnte sie kaum sehen. Der Grund, Masert ließ die Lichter aus. Die Flutlichanlage wurde nicht eingeschalten, es lag also kein technisches Problem vor. Im Gegenteil, Masert wollte etwas ganz spezielles Trainieren, die Sinne. "Meine Spieler müssen den Gegner

spüren bevor sie ihn überhaupt sehen, gleiches gilt für den Ball. Und da waren 2 gegen 2 spiele und Flankenbälle das beste Mittel. Glauben sie mir, so oft wie die Spieler den Ball holen mussten, weil sie ihn nicht getroffen haben oder nicht annehmen konnten, mussten sie noch nie.". Die Frage ob diese Trainingseinheit wirklich Sinn macht kann wohl keiner wirklich beantworten. Aber Fakt ist, dass Training unter Masert wird wohl nie langweilig werden, da er immer wieder mit neuen Ideen versucht möglichst Variabel und Spaßübermittelt zu trainieren. Außerdem wird sich der Manager über das gesparte Geld für die Stromrechnung freuen. In diesem Sinne; Augen und Ohren auf für den nächsten Sieg
01.04.2010 13:25 - Masert - Preston North End (Archiv)
Es wird unruhig
Obwohl man in den letzten drei Spielen sechs Punkte holte, wird die Lage bei Preston North End nicht besser. Man steht noch immer auf Platz 17 und nach unten sind es nur wenige Punkte. Erste Unmutsäußerung der Fans konnten auf der Homepage von Preston auch schon vernommen werden. Trotz dieser Situation ist das Präsidum auf deeskalationskurs und betont immer wieder, dass man zufrieden mit der Leistung des Trainers ist. Masert selbst wollte sich zu dem derzeitigen Tabellenplatz nicht äußern.

Auch diese "Zurückhaltung" des Trainers verärgert einige Fans. Gerade das Lager der Preston Ultras machte beim letzten Heimspiel klar, dass man mehr Biss und Härte vom Trainer verlangt. Es herrscht eine angespannte Stimmung im Verein, die vor allem von außen heran getragen wird. Es bleibt abzuwarten, wie lange man durchhalten kann mit einer mäßigen Leistung oder ob der Schalter umgelegt wird und endlich ein paar Plätze gut gemacht werden. Noch ist der Trainerstuhl sicher...
18.03.2010 13:42 - Masert - Preston North End (Archiv)
Das Training der anderen Art
Was die Zaungäste am gestrigen Trainingstag zu Gesicht bekamen tat ihnen wohl selber weh. Nicht etwa eine desolate Trainingsleistung oder fehlende Motivation waren der Grund dafür sondern die Übung an sich hatte es in sich. So ließ Masert die Fußbälle in der Umkleide und bereitete seine Jungs auf die wohl härteste Trainingseinheit in ihrer Karriere vor. Er ließ die Spieler von Preston North End American Football spielen. Aber nicht untereinander, Nein. Masert ließ extra die Braunschweig Lions aus Deutschland einfliegen, damit diese gegen sein Team eine Runde Football spielen. Auf der einen Seite waren also die Profi-Fußballer von North End, die noch schnell einen Crashkurs in Sachen Football-Regeln bekamen und auf der anderen Seite die Football-Profis aus Braunschweig, die sich schon über die Höhe des Sieges unterhielten. Und so kam es auch. Masert ließ vorerst 10 Minuten spielen, in denen seine Mannschaft ganze 12 Touchdowns kassierte. Nach dieser Pleite teilte er kleine Übungsgruppen ein, in denen der Schwerpunkt auf richtiges Tackeln und Blocken beim Football lag. Die Zaungäste zeigten sich jetzt schon begeistert und es versammelten sich immer mehr ums Trainingsgelände herum. Nach 30 Minuten ging es in die Kabine und die Zuschauer, die jetzt dachten es sei vorbei und nach Hause gingen, bereuten diese Entscheidung wohl sehr. Denn nach 15 Minuten kamen die Jungs wieder heraus, was dabei auffiel, die Schutzkleidung blieb in den Kabinen. Dafür kamen die Fußballer mit finsteren Minen zurück auf das Trainingsgelände. schnell wurde klar warum. Es wurden noch einmal 10 Minuten Football gespielt , doch diesmal mit zwei unterschieden. Der erste: Masert spielten nun bei seinen Jungs mit und der zweite: Genau! Es wurde ohne Schutzkleidung gespielt, dies aber natürlich auf beiden Seiten. Es war schon ein lustiger Anblick. Rechts die Riesen aus Deutschland, bei denen der Großteil mehr als 100 Kilo auf die Waage bringt und Links die zwar fitten aber nicht muskulösen Fußballer von Preston North End. Für die Zaungäste zeigte sich nun die

härteste Trainingseinheit, die sie je gesehen haben. Neben weiten Würfen und Läufen sowie vielen Tacklings gab es vor allem schmerzverzerrte Gesichter und ab und zu auch einen Schmerzschrei. Am Ende kassierte man zwar nur 8 Touchdowns, dafür aber eine menge blauer Flecken. Um es vorweg zu nehmen, es hat sich kein Spieler während des Trainings ernsthaft verletzt. Die Zuschauer, die bis zum Ende blieben honorierten die Trainingsleistung mit Beifall, auch wenn der ein oder andere es vielleicht fahrlässig sah, die Spieler solch hohem Verletzungsrisiko auszusetzen. Nach dem Spiel gab es einen geschlossenen Kreis bei Preston North End, in dem Masert seine Jungs für dieses Training lobte. Und selbst für ein Interview hatte Masert noch Zeit, in dem er immer wieder Begeisterung dafür zeigte, dass seine Spieler das Training voll durchgezogen haben. Auf die Frage, ob er keine Angst hatte das sich seine Spieler verletzen, antwortete er:"Nein, ich habe ihnen gesagt, wenn sie mit Angst in dieses Spiel gehen, dann werden sie sich verletzen. Doch wenn sie das Umsetzen würden, was sie in den Übungsgruppen gelernt haben, dann werden sie es mit ein paar blauen Flecken überleben. Als ich ihnen sagte, dass ich auch mitspielen werde hatte wohl trotzdem einige gehofft, dass ich beim Gegner spiele, damit sie mich tackeln können. Aber das war nicht der Fall, denn ich gehöre nicht zu den Lions sondern zu Preston". Über den Sinn dieser Einheit kann man sich natürlich streiten, doch die Spieler zeigten sich begeistert und versprachen, dass sie den Sinn verstanden haben und sie sich nun jeden Tag voll reinhängen werden, damit man den Tabellenplatz 20 so schnell wie möglich verlässt. Dabei betonte Masert, das man jetzt nicht den Gegner mit Blocks und Tacklins stoppen will, er wollte den Kampfwillen bei seiner Mannschaft wecken. Dies scheint ihm auch gelungen zu sein. Man darf gespannt auf die nächsten Spiele schauen. Abgeschlossen wurde der Abend mit einem Abendessen im Vereinseigenen Restaurant, zusammen mit den Braunschweig Lions, denen Masert noch einmal seinen größten Dank aussprach.
03.03.2010 13:48 - Masert - Preston North End (Archiv)
Kein Kommentar
6-7 Tore, so die Bilanz der letzten drei Spiele von Preston North End. Das bittere dabei, mit einer 3-4 Niederlage, einem 3-3 Unentschieden sowie einem 0-0 holte man gerade mal 2 Punkte. Masert zeigte sich schockiert angesichts der schlechten Arbeit seiner Abwehr und stand die gesamte Woche zu keinerlei Interviews zur Verfügung. Nur der Vorstand zeigte sich gesprächiger und stärkte dem Trainer den Rücken, indem sie ihm ein gutes Zeugnis

ausstellten. Man weiß, dass die Lage ernst ist, man weiß aber auch, das man mit dem Trainer dort wieder herauskommt. Man darf gespannt sein, ob die Situation nach den nächsten drei Spielen immer noch so entspannt gesehen wird. Und vielleicht ist Masert dann auch wieder für ein Interview bereit. Die Stimmung im Fanlager droht dagegen zu kippen, sodass bei weiteren Niederlagen wohl erste "Masert raus"-Rufe durch das Stadion hallen dürften.
26.02.2010 13:30 - Masert - Preston North End (Archiv)
Man kommt nicht voran
Das werden sich Spieler und Fans von Preston North End denken, wenn man die momentane Situation betrachtet. So gab es in den letzten drei Spielen jeweils ein Sieg, eine Niederlage und ein Unentschieden. Dabei war vor allem die Niederlage eine erschütternde erkenntnis für Fans und Vorstand. Selbst Masert wusste nicht genau, wie er diese 4:0 Klatsche beschreiben sollte:"Das war heute ein ganz schlechtes Spiel von uns. Ich kann mich nur bei den mitgereisten Fans entschuldigen".
Die Antwort gab man aber sofort beim nächsten Heimspiel und behielt die Punkte in den eigenen Reihen. Und das positive dabei, man zeigte beim 4:1 Sieg eine geschlossene Mannschaftsleistung. Masert zeigte sich

hochzufireden nach dem Spiel:"So muss dass sein, hier hat sich jeder für den anderen eingesetzt und alle Spieler gaben 150%. Selbst die Ersatzspieler zeigten eine enorme Leistung beim warm machen". So seine abschließende Meinung mit einem kleinen Augenzwinkern. Da kam die 3:3 Punkteteilung als kleiner dämpfer daher und wollte die Stimmung bei den Fans trüben, was aber nicht gelang. In sämtlichen Foren wurde von der Leistung der Mannschaft beim 3:3 geschwärmt und man stellte Masert bislang das Prädikat "gut" aus. Man darf also gespannt sein, wie sich die Lage bei Preston North End entwickeln wird. Denn was bringt eine gute Leistung, wenn man nur auf Platz 19 steht.
13.02.2010 15:50 - Masert - Preston North End (Archiv)
Da war alles dabei
In den letzten drei Spielen für Preston North End gab es gleich einmal alle möglichen Spielausgänge beim Fussball. So holte man vier von möglichen neun Punkten und steht somit weiterhin tief unten in der Tabelle. Trotzdem sieht man die Lage recht entspannt und vor allem Masert fand selbst bei der Niederlage gute Worte für seine Mannschaft:"Natürlich sieht die derzeitige Tabellensituation alles andere als gut aus, aber gerade bei unserer Niederlage hat unser Team so stark gekämpft und hatte leider Pech. Das muss man ganz klar sagen, der Pfosten war nicht auf unserer Seite."
Was Masert kopfzerbrechen bereiten könnte ist der verletzungsbedingte

Ausfall seines Topstürmers. Ob Masert jetzt sein System deswegen umstellen wird, wollte er nicht verraten. Das Ziel für die nächsten Spiele ist zumindest klar:"Wenn wir weiterhin so guten Fussball spielen, mach ich mir keine Sorgen. Denn so kommen die Tore von ganz allein. Wenn erstmal der Knoten geplatzt ist, dann läuft das wie am Band."
Es heißt also für die Fans hoffen und darauf warten, dass der Knoten so schnell wie möglich platzt. Die Presse schaut zumindest gespannt auf die nächsten Spiele und wer weiß, vielleicht spricht man bei Preston North End bald vom Aufstieg, oder von der Entlassung Maserts. Die Zukunft ist zumindest noch offen.
07.02.2010 12:33 - Masert - Preston North End (Archiv)
Es waren doch erst drei Spiele
So lautete Maserts Antwort auf die Frage der Reporter was er zu den Ergebnissen der letzten Woche sagt. Nun aber vom Anfang.
Der erste Spieltag der neuen Saison stand vor der Tür und bei Preston North End war die Freude auf den Start zu spüren. Nur auf dem Platz zeigten sie das nicht ganz und so gab es zum Auftakt eine Niederlage. Als dann aber ein Unentschieden und eine weitere Niederlage folgten, sprachen erste Fans schon von einen Fehlstart. Lediglich Masert spielte die

Situation zurecht herunter und erinnerte daran, dass die Saison gerade erst begonnen habe. Außerdem zeigte er sich recht zufrieden mit dem Einsatzwillen seiner Mannschaft und versprach, dass auch die Ergebnisse stimmen werden. Zumindest auf dem Trainingsplatz hatte man den Eindruck, als ob der magere Auftakt keine Spuren hinterlassen hat. Die Fans wollen am nächsten Spieltag den ersten dreier bejubeln und die Presse hofft dann auch, ein etwas längeres Interview aus Masert herauszuholen.
31.01.2010 18:43 - Masert - Preston North End (Archiv)
Neuer Trainer, neues Ziel?
Preston North End überraschte seine Anhänger vor wenigen Wochen mit der Nachricht, dass ein neuer Trainer den Verein in die erste Liga führen soll. Dabei war nicht der neue Trainer die Überraschung, sondern eher die Aussage, dass man aufsteigen wolle. Hatte man doch die letzten Jahre bei den Saisonzielen tief gestapelt und immer vom bestmöglichen gesprochen. Mit Masert wurde ein Coach verpflichtet, der noch in der letzten Saison in den USA tätig war und dort die Richmond Kickers trainierte. Dort kam es wegen Streitigkeiten zwischen ihm und dem Vorstand zu seinem für die Fans unerwarteten und traurigen Abschied. Denn das zeichnet Masert aus. Sein Umgang mit den Fans und vor allem mit den Spielern. Nur mit dem Vorstand oder den Managern hat er

immer wieder seine Probleme. Den Grund für den Streit in Richmond nannte Masert kurz und knapp:" Ich kann einfach nicht bei einem Verein arbeiten, der mir vorwirft wie ich meine Mannschaft aufzustellen habe". Der Vorstand von Preston North End geht dabei gleich auf "Kuschelkurs" und versprach ihm, dass solche Eingriffe in den Trainerjob nicht stattfinden werden. Auf die Frage wie Maserts Saisonziele lauten, antwortete er in bekannter Preston-Manier:" Nun, wir wollen schönen Fussball zeigen und dabei nicht die Ergebnisse vernachlässigen". Und auch auf der Vereins-Homepage ruderte man von erster Euphorie zurück und sprach wieder davon, diese Sasion das bestmögliche zu erreichen.
In diesem Sinne Sport Frei und viel Erfolg.
23.01.2010 19:49 - Masert - Preston North End (Archiv)
So, haben wir ihn noch nie erlebt
Mit knallrotem Kopf und einem bösen Blick verließ Masert die Pressekonferenz der Richmond Kickers. Doch wie kam es dazu. Es standen zwei Spiele auf dem Zettel, bei denen man mit zwei Siegen rechnete. Doch was herauskam war alles andere als erfreulich. Nicht nur das beide Spiele verloren wurden(a.d.Red. die ersten Niederlagen der Richmond Kickers unter Masert), auch das wie entäuschte Masert extrem. Eiznig seine beiden Stürmer lobte er in höchsten Tönen. Sorgten sie doch immerhin für insgesamt 8 Tore in den beiden Spielen. Kein gutes wort hatte er für die Hintermannschaft und seinen Torwart übrig, die in beiden spielen sage und schreibe 10 Tore rein ließen. So wurden beide Spiele mit 5:4 verloren(zu Hause gegen Tampa Bay Mutiny und Auswärts gegen L Impact de Montreal). Masert selbst äußerte sich sehr kritisch zu diesen beiden Spielen:"So eine schlechte Leistung der Hintermannschaft habe ich noch nie gesehen. Zwar heißt es eine Mannschaft verliert und gewinnt zusammen, doch heute sind die Verteidiger und der Keeper allein Schuld an diesen Ergebnissen. Ich kann es immer noch nicht glauben, wie schlecht unser Torwart heute war.

Ich glaube sogar das eine kleine Papptafel mehr gehalten hätte als er". Diese Aussage dürfte wohl noch für einige Streitigkeiten im Team sorgen. Gerade der Trainer sollte sich schützend vor seine Spieler stellen und sie nicht bloß stellen. Der Manager der Kickers wollte dazu nichts sagen und stand für keine Interviews zur Verfügung. Die Stimmung der Fans dagegen ist trotz dieser zwei Niederlagen weiterhin auf dem Höhepunkt. Denn auch mit Platz 11, wo man zur Zeit steht, wäre für die Fans genug. Zumindest wenn man betrachtet wo die Kickers nach der Hinrunde standen. Masert schloss seine Pressekonferenz mit Blick auf die letzten drei Spiele ab und sagte:"Keine Ahnung wie wir uns da schlagen werden. Ich habe heute ein Gesicht der Mannschaft gesehen, das ich so noch nicht kannte. Und eins ist klar, wenn wir wieder so auftreten werden, werden wir diese Saison keine Punkte mehr holen". Man merkt das diese beiden Spiele Masert sehr getroffen haben. Seine Enttäuschung ist unübersehbar. Für uns Reporter heißt es nun abwarten bis nächste Woche und dem großen Saisonfinale entgegenfiebern. In diesem Sinne, Sport frei
05.01.2010 20:43 - Masert - Richmond Kickers (Archiv)
Bleibt man in der Rückrunde ungeschlagen?
Diese Frage stellen sich zur Zeit die Fans der Richmond Kickers. Denn nach dem letzten Spieltag bleibt festzustellen, dass Masert und seine Kickers noch ungeschlagen sind in der Rückrunde. Dies konnten auch nicht der FC Dallas und die Kansas City Wizzards ändern. Gegen FC Dallas gab es einen 2:1 Heimsieg und auch Auswärts holte man 3 Punkte gegen die Wizzards, durch einen 2:3 Sieg. Somit stehen die Kickers auf Platz 9 in der Tabelle und empfangen am nächsten Spieltag den siebten Tampa Bay Mutiny und den dritten L

Impact de Montreal. Masert selbst spricht von zwei sehr attraktiven Gegnern, die aber beide zu schlagen sind. Auf die Frage, wo er die Kickers nach der Saison sieht, antwortete Masert: "Naja, so wie sich die Mannscahft präsentiert hat, denke ich schon, dass Platz 5 noch drin ist". Aber wenn wir die Rückrunde der Kickers betrachten bleibt zu sagen, abwarten und schauen. Denn selbst der Aufstieg wäre noch möglich. Nach dem nächsten Spieltag werden wir dazu mehr sagen können.
Bis dahin, Sport frei!
04.01.2010 17:46 - Masert - Richmond Kickers (Archiv)
Wann gibt es die erste Niederlage?
Noch immer sind die Richmond Kickers seit dem Trainerwechsel ungeschlagen. Doch wie lange wird diese Serie anhlaten? Am letzten Spieltag gab es ja die ersten Punktverluste unter Masert. Gegen die Colorado Rapids reichte am Ende die starke Offensive nicht aus und so kam man nicht über ein 3:3 hinaus. Dabei bot das Spiel für beide Mannschaften genügend Möglichkeiten, den Sack zu zumachen und 3 Punkte einzufahren. Dies gelang aber nicht und so stellten sich die Kickers einer noch härteren Aufgabe. Man war zu Gast beim D.C. United und wollte an der Defensive arbeiten. doch was sich bei diesem spiel zeigte, war nicht zu erwarten. Wieder agierte die Hintermannschaft der Kickers total fahrlässig und am Ende standen 4 Gegentore zu Buche. Und trotzdem wurde zum Erschrecken der United-Fans

das Spiel nicht gewonnen. Denn die Offensive der Kickers zeigte sich ein weiteres mal in hervorragender Form und erzielte ebenfalls 4 Tore. Somit holte man am letzten Spieltag 2 von möglichen 6 Punkten. In Maserts Augen viel zu wenig. So bedeuten diese zwei Unentschieden einen Absturz auf Platz 12. Am nächsten Spieltag kommt es dann zu einem Duell auf Augenhöhe. Zu erst tritt man gegen den noch Trainerlosen FC Dallas an, die zur Zeit den 11 Platz belegen. Danach geht es gegen die auf Platz 5 stehenden Kansas City Wizzards(ebenfalls Trainerlos). Masert selbst geht von 6 Punkten aus, warnt aber zugleich seine Spieler, die Gegner zu unterschätzen. Wir werden also sehen, ob Masert nach dem Spieltag weiterhin ungeschlagen ist oder ob es die erste Niederlage für ihn als Trainer der Kickers gibt.
28.12.2009 19:56 - Masert - Richmond Kickers (Archiv)
Bis zu den Sternen, doch wie lange reicht der Treibstoff?
Wenn man Fan der Richmond Kickers ist, befindet man sich zur zeit auf dem Gipfel der Freude. Grund dafür ist das starke auftreten der Kickers seitdem Masert der neue Coach ist. So einen Einstand hatte wirklich keiner erwartet. Nachdem letzte Woche beide Spiele gewonnen wurde, wollte man diese Woche nachlegen. Und das tat man auch. Dabei war vor allem der 2:0 Heimsieg gegen die bis dahin Tabellenzweiten Seattle Sounders eine große Überraschung und sorgte für viel Freude bei den Verantwortlichen. Man führte, den noch immer Trainerlosen Gegner, phasenweise vor, und hätte auch noch höher gewinnen können. Masert selbst betrachtete das Spiel sehr nüchtern und sagte im Interview kurz und knapp, dass dieser Sieg nur ein Teilerfog sei. Doch spätestens nach dem 2:3 Auswärtssieg bei den Vancouver Whitecaps musste sich auch Masert eingestehen, dass seine Mannschaft derzeit einen riesen Lauf hat. Auf die Frage, wie weit er noch nach oben wolle mit der Mannschaft antwortete Masert mit ironischer Stimme:"Meister können wir leider nicht werden, da sind wir eine Liga zu weit unten. Aber zu den Sternen, da können wir hin. Natürlich nur wenn der Treibstoff reicht". Danach gab er aber zur Freude der Reporter auch eine ernst gemeinte Antwort, wobei sich diese auch wieder wie eine abgedroschene Phrase anhörte:"Drin ist noch alles, aber ich schaue von spiel zu Spiel". Der

Manager der Kickers zeigte sich gesprächiger und antwortete auf die Fragen der Reporter mit einer ruhigen und fachlichen Art. Auf die Frage wo die Kickers am Saisonende stehen werden, antwortete er:" Das ist schwierig zu sagen. Man muss sehen, ob Masert es weiterhin schaffen wird, die Mannschaft so gut zu motivieren, dass sie auch Spiele gegen besser platzierte Mannschaften gewinnt. Aber natürlich bin ich da guter Hoffnung und gehen von Platz4-6 aus". Masert selber wollte sich zu dieser Aussage nicht äußern und verschwand in den Mannschaftsbus. Auch die Spieler der Kickers weigerten sich, die Fragen der Presse zu beantworten. Lediglich der Kapitän erklärte uns, warum keine Spieler vor die Reporter tritt. Man wolle die ausgewogene Stimmung in der Mannschaft so lange wie möglich aufrecht erhalten und nicht das Risiko eingehen, durch Fragen der Presse Unruhe entstehen zu lassen. Wie es aussieht hat der Manager der Richmond Kickers von dieser Absprache nichts gehört.Könnte dies ein Anzeichen von ersten Meinungsverschiedenheiten im Verein sein? Zumindest ein Thema, an dem sich die Presse festhalten kann bis zum nächsten Spieltag. Es heißt also weiterhin abwarten und hoffen, dass die Medien nächste Woche mehr Worte aus Masert und seinem Team locken können. Denn spätestens wenn es auch dort zwei Siege geben wird, sollte man sich Gedanken machen, wo es diese Saison noch hingehen soll.
15.12.2009 19:40 - Masert - Richmond Kickers (Archiv)
Einstand nach Maß
Damit hätte keiner gerechnet, die Richmond Kickers und ihr neuer Trainer Masert gewinnen beide Spiele denkbar knapp. Am Ende zählt aber nicht das Wie, sondern einfach das Gewonnen wurde.Dabei gab es in der ersten Partie gleich ein Duell auf Augenhöhe. Mit den Puerto Rico Islanders wartete eine Mannschaft, die wie die Kickers bislang eine schwache Saison zeigten. Am Ende gewannen die Kickers mit 3:2 und feierten nach dem Spiel ausgelassen mit den Fans. Doch es sollte noch besser kommen. Im zweiten

Spiel wollte man gegen den bis dahin auf Platz 2 stehenden Edmonton FC zumindest ein gutes Spiel zeigen. Diese Erwartung wurde um weiten übertroffen und zum Abpfiff standen durch einen 1:2 Sieg weitere 3 Punkte auf dem Konto der Richmond Kickers. Masert selbst hielt sich bescheiden nach den zwei siegreichen Spielen und lobte in erster Linie die Moral und den Siegeswillen seiner Mannschaft. Man darf gespannt sein, was die nächsten Spiele ergeben und wie weit es die Kickers noch nach vorne treiben wird.
08.12.2009 20:19 - Masert - Richmond Kickers (Archiv)


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