Auch in dieser Woche kriegt der Startrainer des FC Porto keine Zeit zum Luft holen. Von einem Termin zum nächsten hetzt durch die Landen. Selbst seine Freunde und Bekannte bekommen ihn nicht mehr zu Gesicht. Was im Grunde auch nicht so wichtig ist, da er ohne hin schon seit einiger Zeit auf sich alleine gestellt ist. Was ihn allerdings wirklich plagt ist die Teilnahmslosigkeit in der Copawelt. Auf verbale Angriffe seitens der Kollegen fehlt ihm die Zeit angemessen zu reagieren. "Das kotzt mich wirklich an, wenn ich nicht mal mit mehr zurück treten kann", so der verschwitzte Trainer. Keine Sorge P.Theodorakis sagen wir. Deine Zeit wird noch kommen.
Drei Punkte aus drei Spielen. Im Grunde zu wenig für eine Mannschaft, die höhere Ambitionen hat. Der Trainer aber meint, „wir müssen nicht schon nach elf Spieltagen auf Tabellenplatz 1 stehen“. Und daher ist man in Porto mit der bisherigen Leistung sehr zufrieden. Die Niederlagen sind natürlich sehr bitter, da man hier starke Tendenzen zu schaafigem Verhalten zeigt. Doch ist die Saison noch lang, so dass genug Raum für fuxige Spielereien bleiben wird. Pepeke Theodorakis interessiert sich nicht für tierische Angelegenheiten. „Mir ist wichtig, dass ich genug Tsatsiki auf´m Teller hab. Alles andere ist mir egal“, so der Trainer. Völlig verwirrt von der Aussage des Trainers warten sind wir auf den nächsten ZAT gespannt.
Der FC Porto befindet sich derzeit in Höhenflügen. Ein hart erkämpftes 0:0 bei von Moreirense, von dessen Trainer am Spieltag jede Spur fehlte und gegen Altkonkurrent K.Karlsson vom Erzrivalen Benfic(k)a Lissabon gab es ein sagenhaftes 5:0. Die Fans lieben Pepeke Theodorakis! Lange Zeit gab es diese Glücksgefühle für sie nicht und jetzt bringt ein Grieche neuen Schwung in die Hütte. Als Belohnung gab es für die Spieler die vom Trainerkollegen cafu selbstgebackenen Cookies, die nach dem probieren seltsame
Gefühle bei den Spielern hervorhoben. Zwar erschien der Geruch, der eigens für die Weihnachtstage gefertigten Köstlichkeiten, aus Jugendtagen bekannt, aber geschmeckt haben die Dinger trotzdem. Der beflügelnde Effekt der Kekse führte Trainer und Spieler geradewegs in das von cafu geführte Etablissement, um die 4 Punkte aus dem letzten ZAT zu feiern. „Da freut man sich doch, wenn man so fürsorgliche Kollegen um sich hat,“ so der Trainer, den wir sogar während der Feier mit Madame Rosa befragen durften.
Mager mager…nichts überragendes…dennoch Platz 7. Die kurze Analyse lässt nicht viel für die kommende Woche erhoffen. Wird das wieder nur ein Heim-top-Auswärts-flop-Wochenende. Den Flop hatten allerdings letzte Woche beim Pokern schon gesehen, der meinen Assen im Ärmel dennoch nicht bei helfen konnte. Wird das dieses Wochenende wieder so n Ding? Der Grieche ist nicht sonderlich gespannt, wenn man dieser Tage sein Gesicht ansieht. Der Schein sollte trügen! Geht es in dieser Woche doch gegen einen
Bekannten aus alten griechischen Tagen. Ja genau, Kent Karlsson, der alte Schwede. In Griechenland waren sie verbitterte Konkurrenten. Geht dieses Duell in Portugal in seine zweite Runde? Schaut auf die Tabelle möchte man nichts anderes vermuten. Die beiden Großstadtteams gehen Händchen in Händchen Richtung Internationale Plätze. Wer da wen abschüttelt oder überhaupt sich was abschüttelt, steht erst mal in den Palmen. Pepeke Theodorakis hat die Waffen jedenfalls geladen und freut sich auf das Battle.
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Den sportlichen Erfolg natürlich. Derzeit kann man sich über das Sieg-Niederlage-Verhältnis nicht beschweren. Ist die Bilanz doch recht ausgeglichen! Aber so langsam braucht man eine Leistungssteigerung. Da kommen die nächsten Gegner doch sehr gelegen. Den
Vetter von Setubal´s Trainer Cappee kennt P.Theodorakis durch seinen Vetter P.Guevara aus Peru. Informationen sind vorhanden, so dass man sich einiges erhoffen kann. Das Derby gegen Boavista gibt diesem Spieltag natürlich die Würze. „Mein erstes Derby in überhaupt. In Griechenland war ich mit Olympiakos Piräus sehr alleine auf weiter Fläche, da freue ich mich natürlich und bin daher auch besonders motiviert“, so der Trainer auf PK nach dem Training. Auf die Frage wie die Aufstellung aussehen wird, sagte er nur kurz: „Wir gehen steil“.
Der griechische Trainer Pepeke Theodorakis musste sich in Europa einen neuen Verein suchen, da die griechische Liga seinen Spielbetrieb (noch) nicht aufgenommen hat. Seine Olympioniken - mit denen er ja nur mäßige Erfolge feiern durfte - sind bis auf weiteres unerreichbar. Als man in Porto von der Verfügbarkeit hörte, wartete man nicht lange und griff zum Telefon. Nach kurzen Verhandlungen war die Sachlage klar: P.Theodorakis kommt zum FC Porto!
"Wenn man in eine neue Liga kommt, macht man sich natürlich ein Bild vom neuen Umfeld. Da gibts Leute die ihre Statements ohne Überschriften schreiben (fragt man sich doch: Ist der Nervös, weil er gegen den FC Porto antrteten muss?). Und wiederum andere, die gleich zwei verschiedene Artikel zusammenhangslos in die gleiche Zeitung setzen. Einzig die Kolumne scheint ein Lichtblick zu sein. Warten wir ab was die Spiele bringen," so der neue Trainer.
Motor kommt nur langsam ins rollen! Aber die Schuhe sind geschnürt und der Ball am Fuß.
Der erste ZAT verlief für den griechischen Zuchtmeiser recht moderat. Gegen Belenenses die erwartete Niederlage, dafür aber gegen Anti-Kicker von Amadora ein klarer 3:0 Sieg. "Wenn man gegen diesen Paulo gewinnt, fällt es leichter Niederlagen zu vergessen", so ein freudiger P.Theodorakis. So liegt der FC Porto zwar im unteren Drittel der Tabelle, aber nach zwei Spieltagen einen Tabellenstand zu bewerten bleibt im Grunde unerheblich. Daher heißt es zunächst...Schienbeinschoner anziehen, Stutzen überstulpen, alle Aberglaubensrituale durchführen und dann die nächsten Hürden meistern. Ob man somit gegen die nächsten Gegner erfolgreich sein wird, wird sich erst nächsten Dienstag zeigen.