Man kann wenn man will immer einen Grund zum feiern finden.
In Sochaux freuten sich die Fans dieses wochenende über Platz 10, die beste Tabellnplatzierung dieser Saison für den Meister.
Ein echter Grund zur Freude ist das natürlich nicht, aber immerhin zeigt die Formkurve wieder leicht aufwärts und zuhause bleibt Sochaux stark. Eine einzige Niederlage staht zu Buche. Ob man es allerdings mit gerade mal 4 Auswärtspunkten ins internationale Geschäft schaffen wird ist mehr als nur zu bezweifeln.
Viel
Zeit bleibt jedoch nicht mehr, um diese grauenhafte Bilanz zu verbessern.
W.Power setzt dabei auf Bewährtes: Viel Laufen, viel Fitness, Vollwertkost, nebenbei etwas Kultur, und vor allem sehr sehr viel Laufen.
Der Rückstand auf die Europa League Plätze beträgt jedoch bereits 5 Punkte, und es gilt 6 Teams zu überholen, das heißt im Klartext man muss pro verbeleibendem ZAT ca. 3 Punkte auf alle vor einem liegenden Mannschaften aufholen. Da ist der neue gewonnene Optimismus leider schnell wieder verflogen.
Der FC Sochaux feierte am vergangenen Freitag endlich den ersten Auswärtssieg der Saison, der von bösen Zungen als pure Kräfteverschwendung bezeichnet wurde.
Mit einem derartigen Übermaß an Verausgabung einen Gegner plattzumachen der nichtmal in irgendeiner direkten Konkurrenz um irgendwas wichtiges steht sei etwa so sinnvoll wie einen Gulli-Deckel mit einer Ladung Dynamit aufzusprengen um ein Cent-Stück herauszuholen.
Immerhin befindet sich der FC S-M wieder auf Augenhöhe mit den ganz großen,
nämlich dem AS Monaco - mehrmaliger Meister und international erfolgreichster Verein des Landes.
Nur leider befinden sich die gerade auch nur auf Platz 13 und stehen ungefähr genauso abgeschlagen im Niemandsland der Tabelle wie unsere Jungs.
Und wichtige Duelle, wie etwa das gegen den Tabellenführer FC Istres gingen verloren, sang- und klanglos, ohne große Gegenwehr.
Hier hätte man den Vorschlaghammer mal auspacken können, aber nein, man macht lieber die ordentloch platt, gegen die auch nasser Knallfrosch gereicht hätte.
Irgendwie wirkt die Mannschaft von Sochaux in den letzten Wochen nicht mehr so vital wie man es von den W.Powers Dauerläufern sonst so gewöhnt ist.
NAch dem verlorenen Supercup-Finale (Glückwunsch an dieser Stelle an Mannschaft und Trainer von Chateauroux, die sich schon zu den Überfliegern der Saison zählern können) kann man sich jetzt nochmal in Ruhe um Wiedergutmachung in der Liga bemühen. Momentan steht man da aber auch ziemlich mit dem
Rücken zur Wand.
Tun die kühle, stickige Luft und die Dunkelheit des Weinkellers dem Trainer etwa nicht gut. Angeblich soll er schon einige neue Taktiken in diesen Räumlichkeiten entworfen haben und vor allem auf neue Trainingsmethoden gekommen sein, wie Fasslauf, Fasshüpfen, und Weinbergfußball auf nur ein Tor und zwar so, dass alle immer bergauf laufen müssen.
Er selbst trinkt ja ausschließlich alkoholfreien Wein, wie er immer wieder betont.
Man kann zwar nicht behaupten dass alles beim Fc Sochaux in dieser Saison daneben ging und dass man auf ganzer Linie versagt hat - immerhin erreichte man das Halbfinale des Coupe de France, die zweite Runde der Champions League (und scheiterte nur wegen der gestörten englisch-französischen Beziehungen) und man erreichte das Finale des Supercups (und das steht noch an) - doch wenn Sochaux das erwähnte Supercup-Finale gegen Chateauroux verlieren sollte, dann muss man konstatieren, dass man sehr sehr viel verspielt hat und muss im Falle der Nicht-Qualifikation für den europäischen Wettbewerb von einer ziemlich
katastrophalen Gesamt-Saison-Bilanz sprechen.
Und wenn man da mal so einen vorsichtigen Blick auf die Liga wirft, so zeigt sich eine unerfreuliche Stagnation der Tabellenplätze. Man kommt aus dem Mittelfeld einfach nicht mehr heraus. Die Mannschaft stand noch zu keinem Zeitpunkt auf einem einstelligen Tabellenplatz und trotz tapfer erkämpfter Siege wie zuletzt gegen Bordeaux bewegt sich nicht viel. Man steckt fest in dem zähflüssigen Sumpf des Tabellenmittelfeldes und kommt maximal einen Platz pro ZAT voran, um ihn am nächsten wieder herzugeben.
Das Finale im Supercup sind also schon sowetwas wie die 4 Spiele der Wahrheit.
Zumindest ein echtes Erfolgserlebnis gab das am vergangenen Freitag: Der Fc Sochaux hat die Finalrunde des französischen Supercups erreicht!
Das bedeutet, dass man inerhalb der nächsten zwei Wochen gleich fünfmal gegen den Bart-Fetischisten aus der Schlössermetropole antreten darf. Die Ligapartie nächste Woche bildet quasi den Auftakt für den Endspiel-Marathon am 29.10. im Supercup.
In der Champions League wurde dagegen die Schaffung einer guten Ausgangsposition für den letzten Spieltag verpasst und
im Coupe de France musste man sich nach einem 1:6 gegen Angers mit Platz vier zufrieden geben.
Achja und die Liga, was soll man dazu noch sagen.
Immerhin, der erste Auswärtspunkt, doch das Ergebnis war für den Meister eine Katastrophe und stürzt ihn nun in die erste echte Krise in der Ligue 1unter W.Power.
So lange so schlecht war man noch nie. Von einer Qualifaikation ins internationale Geschäft kann man nur noch träumen, und auch in den Träumen wird es noch eherr über die Champions League gelingen.
Der Coupe de France wird es schonmal nicht sein, der nächste Pokal, der das Vereinsheim zieren soll. Sochaux verabschiedete sich kanpp gegen Bordeaux und kann maximal noch eine Bronze-Medaille holen.
Bleiben noch Supercup, Champions-League oder wieder die Meisterschaft.
Für letztere sieht es allerdings nach dem letzten ZAT auch nicht wirklich besser aus, und damit auch alles andere
als gut.
Und dann war da doch noch der WM-Pokal, ja den wollte W.Power ja auch gern holen - wenn auch nicht mit Sochaux (also jedenfalls nicht unter dem NAmen "Sochaux", wohl aber gerne mit der selben MAnnschaft).
Aber die Wm wurde erstmal auf Eis gelegt und nächste Saison muss man sich wieder neu bewerben.
Ein Grund mehr in der Liga endlich mal in die Gänge zu kommen!
Auch nach dem 5.ZAT sitzt der FC Sochaux noch immer in der unteren Tabellenhälfte fest und bleibt weiter ohne Auswärtspunkt.
Die vielen Auswärtsunentschieden waren letztes Jahr noch eine geheime Stärke der MAnnschaft, doch nicht mal das scheint zu klappen.
Das überraschende Weiterkommen im Coupe de France und der zweite Platz in der Champions League Gruppe bewahren den Meister vor echter Krisenstimmung.
Doch als man zwischenzeitlich bis auf Platz 17 der Tabelle abstürzte, da lief es dem ein oder anderen schon eiskalt den Rücken
herunter, denn das war die schlechteste Platzierung die Sochaux jemals unter Power belegte.
Doch es hilft alles nichts, man muss Freitag wieder ordentlich anpacken und W.Power hat die Jungs keineswegs geschont.
In der Champions League beginnt die zweite Gruppenphase und im Coupe de france wird das Halbfinale ausgetragen.
Also noch mal intensiv Regeln und Gegner studieren und dann alle Kräfte mobilisieren um zunächst Girondins Bordeaux zu eliminieren und dann in zwei Wochen hoffentlich zum Finale nach Paris fahren und die zweite Trophäel ins Vereinsheim holen.
Regelkenntnis gehört im Coupe de France ja wirklich nicht zu W.Powers Stärken...noch immer nicht. Trotzdem, der FC Sochaux hat es in letzter Sekunde doch noch auf den Halbfinalzug geschafft, der schon abgefahren schien. Tatsächlich kämpft sich die Mannschaft doch noch eine Runde weiter und steht nun im Halbfinale gegen Vorjahressieger Angers.
Das derzeit gute Bild, das der FC Sochaux in sämtlichen Pokalwettbewerben abgibt eignet sich auch wunderbar um von
dem traurigen Ligageschehen abzulenken, in dem die Mannschaft irgendwo im Mittelfeld zu versumpfen droht und wenn es so weitergeht, dort auch so schnell nicht wieder heraus kommt.
Ok, Nili Nil ist noch weiter hinten, aber das ist auch schon alles, auf das man momentan stolz sein kann, wenn man sich die tabelle der Ligue 1 ansieht.
Die beiden Kollegen, sollte es denn zu dem WM kommen, stehen jedenfalls deutlich weiter vorne und der Weinkeller sollte lieber geschlossen werden.
..der hat höchstwahrscheinlich einen Spaten ... und fällt im dümmsten Fall selbst hinein,...ohne Spaten und kommt dann nicht mehr heraus.
W.Power ist jedoch nicht allzuweit in die Grube gefallen, doch wer weiß, wie sich die Situation in der Liga weiterentwickelt.
Bei einem gemütlichen Treffen in einem Weinkeller mit seinen beiden Kollegen faras und maxel-haxel bewies W.Power wenig taktisches Geschick. Er trank genüsslich seinen alkoholfreien Wein, während er den nicht mehr ganz nüchternen Kollegen unterjubeln wollte, mehr Spieler von Sochaux zur Nationalmannschaft einzuberufen und den Halbmarathon als tägliche Aufwärmeinheit zu etablieren.
Vertieft in seine Gespräche unterschätzte er wohl den Trainingsstand seiner Kollegen, die nach zwei Flaschen Bordeaux noch hellwach waren und so erhaschte faras einen Blick auf Powers taktische Aufzeichnungen für das Spiel gegen FC Istres.
Und so verlor man 3:4, während der
Kader des Nationalteams noch keine Veränderungen aufweist. Und das Spiel gegen Guegnon kommt auch bald. Da wird man die Taktik wohl nochmal ändern müssen.
Überhaupt ist die Ligue 1 zur Zeit nicht der Vorzeigewettbewerb von Sochaux. Nach dem die ersten fünf Spiele alle 3:0 endeten, darunter drei 3:0 Siege und zwei Niederlagen endete diese Serie nun unglücklich mit einem 0:2 und einem 3:4.
Umso besser läuft es dafür auf den großen internationalen Bühnen. In der Champions League konnte Sochaux auch das zweite Heimspiel deutlich gewinnen und im Supercup gab es zum Auftakt gegen die beiden französischen Konkurrenten zwei Siege. Nun warten als nächstes zwei Auswärtsspiele, unter anderem muss man nach Spanien reisen.
Auch im Coupe de France spielt Sochaux weiter mit, wenn auch nicht mehr unbedingt um das Weiterkommen. Da braucht man nun schon eine gehörige Portion Glück, ... oder eine Grube ... z.B vor dem Tor.
Ganze 4 Auswärtstore in 20 Partien, da muss man schon mal nachfragen, wie es so weit kommen konnte, dass die Grande Nation sich derart zahm und langweilig präsentiert.
Zivilisten und Trainer sollen dazu befragt werden. Jeder darf sich äußern, der weder in Australien lebt, noch trainiert, noch einen australischen Pass besitzt, oder sich schon mal überlegt hat, nach Australien auszuwandern.
Bitte ankreuzen:
Warum schießen die französichen Teams keine Auswärtstore mehr?
o Die Teams sollten mit dem TGV reisen - französischer Comfort, viel besser und schneller als der ICE
o Die simulieren nur. MAn will ängstliche Trainer ins Land locken, um eine zweite Liga eröffnen zu können
o Die Spieler sind von den vielen Wettbewerben
überbelastet
o 4 Tore, das ist doch eh viel. Bei uns in Peru fallen an einem normalen ZAT nur Heimtore.
o Wozu denn ein Mannschaftsbus? - Wer gewinnen will, reist zu Fuß!
Der Trainer des FC Sochaux hat sich hierzu auch schon geäußert. Es ist wohl nicht nötig, weiter darauf einzugehen, seine Meinung kann sich jeder denken.
Trotz der Auswärtstorflaute der gesamtes Nation lief es für den FC Sochaux nicht immer gut in der heimischen Arena. Denn im Pokal zeigten sich die Franzosen etwas angriffslustiger. Dies führte für den FCSM leider zu einem 3:3 gegen Metz. Dafür aber punktete man auswärts kräftig. Ein 0:0 und ein 4:5 Auswärtssieg über Clermont stehen hier zu Buche.
GAnz wichtig auch der efolgreiche Start in CL.
5:0 gegen Amadora. So kanns weitergehen!
Der Saisonstart glückte für Sochaux zumindest angemessen. Zwar erzielte man die ersten 135 MInuten der neuen Saison kein Tor, was bedeutete, dass man, das Ende der letzten Saison mitgerechnet fast 3 ganze Spiele kein Tor schoss, aber immerhin gelang vor feierndem Publikum vor der tobenden Heimkulisse dann doch noch ein 3:0 Erfolg, und so kann man im Fazit zufrieden sein.
Am nächsten Spieltag wird es nun gleich man etwas schwieriger. Da spielt man nämlich gleich gegen die beiden Teams die zur Zeit die Tabelle
anfürhren und auf den Plätzen 1 und 2 stehen, nämlich Lavallois und Creteil.
Gleichzeitig gibt man das Debüt in der Champions-League, gegen Estrela Amadora. Ausgerechnet einen Portugiesen, gegen die man zuletzt die Europaleague verpatzte.
Und der Coupe der France beginnt ebenfalls. Das heißt, die Saison beginnt nun mit der Dreifachbelastung.
Dem Trainer ist das wie immer nur recht.
"Zum Glück kommt bald noch der Supercup hinzu. Nicht dass sich noch jemand langweilt." so der stolze Meistermacher.
...so lautet der neue Trainingsslogan von W.Power.
In der Praxis bedueutet das Frankreich- Triathlon: Schwimmen in der Seine (flussaufwärts versteht sich), Radeln in den Pyrenäen ("Nur Bergauf geht leider nicht" (Zitat, W.P.), und am Strand entlang laufen, von der Gironde bis in die Bretagne.
Der Auftrag ist klar, W.Power hat größte Verantwortung für die Nation, seine Mitstreiter sind nicht nur maxel-haxel und faras als Nationaltrainer, sondern auch alle die, die international
spielen.
Denn es gilt nicht nur Europa-League-Plätze, sondern auch Ehre zurückzugewinnen, und nicht zu letzt eine zweite Liga.
Und damit sind alle in der Verantwortung, denn eine zweite Liga braucht man nur wenn die erste so toll ist, dass man sie unbedingt nochmal haben will.
Also, ordentlich Unterstützung fürs Nationalteam -> Artikel!
eine florierende Zeitungslandschaft, keine NMRs, keine Trainerwechsel ins Ausland!
Vive le baguette, vive le croissant, vive la Ligue 1, Vive la France!
Lange hat man nichts gehört aus dem Lager von Sochaux Montbéliard nach dem Titelgewinn. Die Stadt feierte zwar ausgelassen doch Team und Trainer schienen in andächtige Fassungslosigkeit getaucht.
Es war schon ein seltsamer letzter ZAT. Niemand, wirklich niemand hatte beim FCSM noch ernsthaft an den Titel geglaubt. W.Power hatte die Taktik kurz vor dem Spieltag nochmal geändert, hatte sich entschlossen auswärts gegen Chateauroux offensiv zu spielen und den Gegener zu überrraschen und in den Heimspielen eher auf etwas Glück im Konter zu setzen. Dieses Glück hatte man nicht, aber der AUswärtssieg gelang. Dass diese drei Punkte aber zumTitel reichen würden, das war nicht vorherzusehen gewesen.
Es war ein denkwürdiges Spiel, dieses letzte Saisonspiel von Sochaux, gegen Amiens, das
man am Ende mit 0:6 verlor. Das schönste 0:6 in W.Powers Karriere.
Er saß auf der Trainerbank, blickte immer wieder ungläubig, beinahe fassungslos zu Stadionanzeige auf der immer wieder die Blitztabelle eingeblendet war, in der mal Sochaux und mal FC Istres vorne standen. Sochaux kassierte gegen Amiens ein Tor nach dem anderen, doch die Schützenhilfe der anderen brachte sie am Ende tatsächlich auf Platz eins.
Es dauerte Minuten nach dem Schlusspfiff bis W.Power es glauben wollte, was da geschehen war.
Mit dem Meistertitel ist ihm endlich der erste ganz große Wurf gelungen, und das ausgerechnet nach einer Saison die schon so schlecht begann, mit blamablen Auftritten in Pokal und Euro-League.
Am Ende ist es also doch am wichtigsten, einen langen Atem zu haben,...doch das hat W.Power schon immer gewusst
Frankreich bleibt seinem Ruf treu. Sicher kann man sich hier nicht fühlern, auch nicht wenn man ganz zum Schluss vor dem letzten ZAT auf Platz eins ist kann man unbedingt für die Europa-League planen. Auch für Sochaux ist nocht nichts sicher und man wird kämpfen müssen bi zum Schluss. wenn nicht jetzt, wann dann, wird sich zeigen, ob das Extrem - Training, das man ein Jahr lang durchgezogen hat, sich bewährt. Jetzt zum ende müsste das Team noch die Luft haben
um drei mal alles herauszuholen, wenn alles so effektiv war, wie W.Power sich das vorgestellt hat.
Trotz der Routine die Coach und Team in der Zusammenarbeit inzwischen haben wird durchaus gezittert, denn man hat so eine Ausgangsposition schon mal vermasselt, vor ein paar Jahren. Da landete man dann auf Platz 7 und stand mit leeren Händen da.
Zum Schluss noch was im Liga-Interesse: So eine gute Liga wie Frankreich braucht mehr, braucht also ein Unterhaus!
ALso, geht wählen!
W.Power darf sich dieses Jahr besten Gewissens als König der Auswärts-Null feiern lassen. Inganzen fünf Spielen kassierte man diese Saison auswärts kein Gegentor. Vielleicht ist das sogar ein Copa-Rekord.
Gar ncht auszudenken wie gut man in der Tabelle dastehen würde, hätte man in den Spielen ein bisschen offensiver agiert, denn man gewann gerade mal eines der 5 Spiele, die
anderen 4 endeten 0:0 Unentschieden.
Über Vergangenes grübelt W.Power jedoch nicht lange nach, das war schon immer eine seiner Stärken. Und so stecke man auch die Blamage im Coupe de France wunderbar weg und hat jetzt sogar gut Aussichten auf eine Teilnahme an der Champions-League.
Das wäre für den Trainer mit den Blei-Jacken der größte Erfolg in seiner bisherigen Karriere.
Eines kann man den Mannen von Fitness-Fetischist W.Power nicht vorwerfen, nämlich, dass man es nicht immer wieder aufs neue probieren würde. Auch in diesem Anlauf hat man wieder noch theoretische Chancen auf den Titel und wird sich wohl einmal mehr für die Europa League qualifizieren. Die Saison ist zwar noch nicht etwa zu Ende und das letzte Wort noch lange nicht gesprochen, doch aus der Erfahrung heraus traut man sich hier zu sagen, dass es für Sochaux eigentlich reichen müsste für mindestens Platz 6.
Ob es für eine zweite Liga reicht, dass ist eine Frage , die die ganze
Nation beschäftigt. Gerade Teams wie der FC Metz werden sich in dieser Diskussion wohl zumindest zurückhalten, wenn nicht dagegen stimmen, aus verständlichen Motiven.
W.Power ist natürlich ein klarer Befürtworter. "In keinem Land der Welt wird soviel trainiert und so viel gespielt. Wir sind eine der größten Ligen und haben einen Cup und einen Supercup. Da muss man schon oft aufs Spielfeld. Und das mit dem Training, das holen wir ganz allein raus.B ei uns gibt es keine Zeit, in der nicht trainiert wird! Wozu brauchen den die faulen Italiener eine Zweite Liga?"