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COPA NEWS |
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Feliz Navidad
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Weihnachten bei 35 Grad, das hatte der Sancho gerade noch notwendig. Er treibt sich zur WeihnachtsZAT im Süden von Gran Buenos Aires herum. Gleich zweimal ist er in Avellaneda zu Gast bei den beiden dortigen Lokalrivalen Racing und Independiente. Racing und INdependiente hassen sich, wie man weiss, dem Sancho sind diese beiden Teams doch eher egal, blickt er doch von den Anden auf die Niederungen von Avellaneda herab. Auch die beiden Trainer lassen ihn kalt: der eine ein |
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gewisser fenris (hat man von dem schon gehört?) und der andre ein gewöhnlicher Fussball-Proll von einer Niederung namens Prenzlauerberg. Nicht einmal ignorieren heisst die Devise.
Und dann ist da noch Quilmes: bekannt für ein Bier, dass man am besten so kalt trinkt, dass es Weh tut, denn dann merkt man gar nicht, dass es keinen Geschmack hat.
Geschmacklos, jawohl, so wie dieser Artikel.
Feliz Navidad a todos los muchachos de la Pimera Division !
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22.12.2009 12:30 -
Bernd W. 4 -
CA Los Andes
(Archiv)
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Winnie der Lama-Schäffer is back ?
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Da staunte der W. nicht schlecht, als plötzlich das andere W., das sich als V. tarnt, wieder zurück ist. Und das bei seiner geliebten Boca. Also hatte es doch einen Sinn, dass der W. zu Beginn dieser Saison, als er angesichts eines argentinischen Paradieses von klingenden Namen, die frei waren zur Übernahme, doch bei seinen Andinisten geblieben ist.
Denn ausser den Andinisten aus Lomas, das muss schon |
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auch mal gesagt werden, ist der W. doch auch in seinem Herzen ein Blaugelber aus dem Hafenviertel. Doch aus Respekt vor dem V. und aus Liebe zu den Tausendmalrotweissgestreiften tat der W. dann doch nicht wechseln. Also Bienvenidos Vinnie, aber zunächst kommen erstmal die besten Feinde der Blaugelben ins Eduardo Gallardon: Und man wird sehen, ob die Andinisten den Millionarios einige Pesos werden abnehmen können... |
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15.12.2009 15:51 -
Bernd W. 4 -
CA Los Andes
(Archiv)
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Aus dem Nähkästchen geplaudert
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Buenos Aires ist gross. Und mit den Vorstädten ist es noch grösser. Darum heisst es auch Gran Buenos Aires. Und auch der Grossteil der Clubs der First Division kommt aus Gran Buenos Aires. Von den grossen fünf kommen drei diekt aus der Stadt, der sogenannten Capital: Boca Juniors und River Plate, sowie Club San Lorenzo de Almagro. Independiente und Racing hingegen kommen aus der Vorstadt Avellaneda. Weitere Clubs aus der Capital sind Velez Sarsfield, CA All Boys, Ferrocarril Oeste, Huracan, sowie die für ihre brutalen Fans bekannten Chacarita Juniors und Nueva Chikago.
Die Vorstadt spannt sich hingegen wie ein riesiger Ring um das Zentrum der Capital: Neben Avellaneda liegt Lanus, dann Banfield und dann Lomas de Zamora, wo CA Los Andes beheimatet ist. Auch Quilmes ist in erster Linie der Name einer Stadt, und erst dann das |
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Bier und der Club.
Obwohl der Fussball von Buenos Aires dominiert ist, gibt es auch ausserhalb davon Zentren: Da wäre Cordoba mit seinen drei Teams Talleres, Belgrano und Istituto, sowie natürlich das heisseste Derby der Provinz: In Rosarion ist man entweder rotschwarz (Newell’s Old Boys) oder blaugelb (Rosario Central).
Gespielt wird natürlich auch anderswo: Jujuy, Mendoza, Salta. Und natürlich auch in Mar del Plata, nur eben nicht in der First Division.
Noch ein interessantes Detail: Haben Sie gewusst, warum San Lorenzo-Fans niemals bei Carrefour einkaufen würden? Das Stadion von CA San Lorenzo musste einem Carrefour-Supermarkt weichen und San Lorenzo wurde so aus seinem angestammten Barrio Almagro vertrieben. Und raten Sie mal, wer der neue Sponsor von San Lorenzo ist: Richtig, es ist WalMart!
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01.12.2009 12:57 -
Bernd W. 4 -
CA Los Andes
(Archiv)
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Los Andes son altos
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Los Andes son altos - die Anden sind hoch. Das ist nicht Neues, das weiss ein jeder, ja das weiss sogar der Lamaliebhaber von Avellaneda. Doch wie man hinauf kommt, das wissen schon die wenigsten. Und auch der Sancho Weh weiss momentan keinen Rat, wie den diese Berge zu besteigen sind. Nicht, dass er mit Besteigen ein Problem hätte, doch das letzte Mal, als er bestieg, war es kein Berg, sondern die Gräfin Dulcinea Newell, die die Ehre hatte. Der Graf darf von alldem natürlich nicht wissen, den sonst wäre der Sancho geliefert. Gerade heute, wo es zum Showdown kommt zwischen Sancho Weh De Las Lomas und Don Zahlote Viejo de Rosario…
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08.12.2009 14:13 -
Bernd W. 4 -
CA Los Andes
(Archiv)
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Sancho sieht klar
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Ganz plötzlich hat er es gemerkt, der Sancho: Wie er so dagelegen ist in der Pampa, meilenweit kein Berg zu sehen, einen Strohalm im Mund, die brennendheisse Sonne auf der Haut und den Hut tief im Gesicht, da ist es ihm wie Schuppen von den Augen gefallen. Nur ein einziges Wort wars, das ihm einschoss, und ganz langsam und mit einem Anflug von unterdrücktem Zorn sagte er es laut vor sich hin: „Schiessbude“.
Und nach einem Moment des Innehaltens, spuckte er den Strohalm ins ausgetrocknete Gras unter seinen staubigen Stiefeln, sattelte seinen Esel, lud sein Gewehr durch, und machte sich auf den Weg...
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24.11.2009 02:02 -
Bernd W. 4 -
CA Los Andes
(Archiv)
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El Conde ha pasado
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Sancho Weh ist verzeifelt. Der sentimentale Held, der dachte, er sei für Höheres vorgesehen, irrt verloren irgendwo zwischen Prenzlauer Berg, Sierra Madre und der Cordillera herum, und von seinem eigentlichen Ziel, den schneebedeckten Gipfeln der ehrwürdigen Anden, ist weit und breit nichts zu sehen.
Sein Herr, der alte Conde, ist seit Monaten verschwunden auf der Suche nach seinem Geliebten, dem 150-Kilo-Brocken Dulcineo, die Werkstattmeister und Wirten entlang seines Weges sind Verbrecher, und sein Esel ist ein hinterfotziges Tier.
In dieser Ausweglosigkeit seiner Situation macht der Sancho halt, |
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legt sich in das ausgetrocknete Gras am Wegesrand, und starrt hoffnungslos in den Himmel über ihm. Es ist Sommer in irgendeinem Land, die Wolken malen phantastische Figuren in den blauen Himmel, und Sancho versucht, darin irgendetwas zu lesen. Er sucht nach einen verdammten Zeichen, welchen Weg er einschlagen soll.
Und dabei gäbe es genug zu lesen in den Wolken, werden sie doch tatsächlich von den Apus (die Götter der Anden, Anm.d.Red.) auf die Reise geschickt. Doch Sancho Weh, Analphabet, der er nun mal ist, vermag leider nichts in den Zeichen zu lesen, die ihm die Apus auf den Weg schicken...
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17.11.2009 10:11 -
Bernd W. 4 -
CA Los Andes
(Archiv)
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Pferdeäpfel bringen Glück
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An diesen Aberglauben möchte sich der traurige Held Sancho Weh wohl gerne klammern, hat er doch nun eine gehörige Portion Glück nötig bei seinem Weg zu den Gipfeln der Anden, von dem er etwas abgekommen zu sein scheint:
Der furchtsame Sancho war nämlich bei einer Erhebung angekommen, von der er vermeintlich dachte, es seien bereits die Anden, zumal das Pferd seines Herrn, Petzlaunante, dort gemütlich graste und genüsslich Pferdeäpfel ins Gras schiss. Doch als sich der Sancho näherte, und ihm alles schon viel flacher als erwartet vorkam, eröffnete sich ihm des |
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Rätsels Lösung: Nicht der ehrwürdige Aconcagua erhob sich vor ihm, sondern der ordinäre Prenzlauer Berg. Was für eine Enttäuschung!
Mit Kopfschütteln machte Sancho kehrt, da er sich offenbar verirrt hatte, und als er sich 180-gradigen Schrittes gen Südwesten aufmachte, stieg er prompt in etwas Weiches, Warmes: schon wieder Pferdeäpfel! Und zwar diesmal jene seines Esels Cuartofenriso, und deren gleich vier!
Da wurde der sanftmütige Sancho plötzlich wütend, nahm seine SM-Peitsche aus der Satteltasche und schlug auf seinen Esel ein, was das Zeug hielt. |
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04.11.2009 16:17 -
Bernd W. 4 -
CA Los Andes
(Archiv)
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Matthäus sagt Racing-Trainerjob per sms ab - W. lässt über die Copa-Redaktion ausrichten: Racing? Interessiert mich nicht.
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Offenbar übereifrig sucht das Management von Racing Club Avellaneda einen neuen Trainer.
Das Engagement von fenris IV läuft offenbar nicht so, wie man es sich zumindest bei Racing erwartet hatte (HAHA, welch Überraschung: Copa-Insider hätten den Racing Granden gleich sagen können, dass fenris IV nicht viel mehr als ein Esel mit losem Mundwerk ist, aber das ist eine andere Geschichte).
Nachdem nun in den internationalen Medien zu lesen war, dass designierter fenris-Nachfolger Loddar M. per sms den Racing-Job abgelehnt hatte, sickerte auch noch durch, dass Racing offenbar offensiv einen neuen Trainer sucht und auch bereits einige andere Trainer der noblen First |
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Division kontaktiert hatte. Fenris IVs Tage in Argentinien sind offenbar gezählt. Unbetätigten Gerüchten zufolge ist auch schon ein Abstellgleis für den erfolglosen Maulhelden, der weiterhin auf der Racing-Gelhaltsliste stehen wird, gefunden: eine Rückkehr in die Segunda Division Uruguays ist angeblich bereits ausgemachte Sache.
Los Andes-Capo W. auf den hochbezahlten Racing-Job angesprochen, griff nicht einmal zum Handy, um ein kurzes NO zu tippen, sondern lässt bloss via Zeitung ausrichten: Danke, kein Interesse. Ich bin Los Andes und ich bleibe Los Andes. In Lomas bin ich zu Hause. Und die Suppe, die fenris einbrockt, soll er gefälligst auch selbst auslöffeln. |
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28.10.2009 15:05 -
Bernd W. 4 -
CA Los Andes
(Archiv)
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3 Pfeile, ein Friedhof, und ein Fluss voll Silber
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Der sentimentale Anti-Held Sancho Weh reitet unermüdlich auf Cuartofenriso, seinem Maultier mit dem losen Mundwerk, weiter, den höchsten Gipfeln der Anden entgegen. Doch die dieswöchigen Abenteuer von Sancho sind derart, dass selbst einem gestandenen Andinisten die Knie zittern würden:
Zuerst erwarten ihn 3 Pfeile, denen er ausweichen muss, oder besser, die er übertreffen muss. Und Sancho sinniert, ob der Name der Tres Arroyos ein Hinweis auf die Setzweise seines Opponenten sein könnte,will heissen, muss Sancho die 3 erwarten? Nichts leichter als das, doch Sancho könnte daran scheitern, sich |
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auszurechnen, wieviel 3 + 1 ist...
Danach muss Sancho den silbernen Fluss überqueren, welches ihm besondere Freude bereitet, da er bei den Millionarios immer darauf hofft, dass ein paar Silberlinge für ihn abfallen könnten.
Und zu guter Letzt muss der Sancho Weh den grössten Friedhof der Sadt der guten Lüfte überqueren: nachts und ganz allein. Dieses Abenteuer liegt dem armen Sancho am meisten im Magen, wo er doch ein ausserordentlich furchtsamer Mensch ist, der sich nachts am liebetsen in das warme Fell seines Esels kuschelt, und mit Friedhöfen will der Weh nichty einmal bei Tageslicht etwas zu tun haben.
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27.10.2009 13:34 -
Bernd W. 4 -
CA Los Andes
(Archiv)
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Sancho Weh und der hinterlistige Werkstattmeister
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Eines Tages, als Sancho Weh nach sieben Tagen Ritts auf seinem Esel Cuatrofenriso in eine grosse Stadt kam, sah er, dass Cuatrofenrisos Zaumzeug schon ganz lose war. Das kommt davon, weil dieser Esel niemals sein Maul hält, dachte Sancho bei sich und erinnerte sich an die Worte seines Herrn, dem Conte Zahlote de la Mancha (oder wars Rosario?): Wer das Zaumzeug des Esels nicht ehrt, ist das Hufeisen des Pferdes nicht wert. Woraufhin sich Sancho mit seinem Maultier in die nächste Werkstatt aufmachte, um das Zaumzeug erneuern zu lassen.
Der Werkstattmeister aber war ein hinterlistiger Mensch, der selbst über und über nach Petroleum roch und in seinem Hinterzimmer den ganzen Tag lang süssen, aber schlechten Wein |
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trank. Er wollte nicht arbeiten, doch das Geld von Sancho wollte er sich auch nicht entgehen lassen. Also verwickelte er den armen Sancho in ein Gespräch und erzählte ihm eine alte Geschichte, in der ein kleiner Junge namens Juan seinen grossen hässlichen Bruder mit 3:2 besiegte, woraufhin beide Brüder das Land verlassen mussten, wovon der grosse Bruder sich jahrzehntelang nicht erholte, während der kleine Juan die ganze Welt eroberte...
Betört von dieser seltsamen und schönen Geschichte vergass Sancho ganz und gar den ursprünglichen Zweck seines Besuchs bei dem Werkstattmeister, bezahlte dreissig Pesos, schwang sich auf Cuatrofenriso, und machte sich weiter auf seine Reise zu den Gipfeln der Anden.
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20.10.2009 11:46 -
Bernd W. 4 -
CA Los Andes
(Archiv)
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Zahlote reiter wieder oder Was dem einen sein Lama ist dem andren sein W.
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Unbändige Freude spürt man in diesen Tagen in den Strassen der Heimatstadt der Tausenmalrotweissgestreiften von CA Los Andes: Lomas de Zamora. Lachende Gesichter in Gran Buenos Aires, wohin man schaut, und will man dieser kollektiven bonaerensischen Euphorie auf den Grund gehen, wendet man sich am Besten an den Capo der Andinisten, Bernd W. Der gibt Freudetrunkenes von sich:
Zahlote reitet wieder - ich meine, der Sancho ist wieder auf |
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Tour, von Salta bis Feuerland, von Lomas bis Mendoza - jawohl wir tanzen wieder Tango im Eduardo Gallardon! Tango, entiendes: der Ball von 1978 (na, klingelts endlich?) Si Caballeros y Damas, die Welt ist wieder tausendmal rotweissrot äh ich meine rund. Rund wie ein Tango. Marcha Andinista de nuevo - alles von vorne, und das in der ganzen Welt, en el todo mundo quasi, weltweit, ach quatsch, que bullshit que digo yo hay una sola noticia: COPA MUNDIAL! |
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07.10.2009 13:05 -
Bernd W. 4 -
CA Los Andes
(Archiv)
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