Schwalben wie diese fliegen nicht um zu beeindrucken oder sonst irgendeinen scheiss zu formulieren.
Nein.
Schwalben wie diese wissen, worum es geht beim Schwalbensein und beim Schwalbenfliegen.
Schwalben wie diese fliegen um die Wette mit dem Wind und dem Meer und den Bállen die die Rasen dieser Welt bedeuten.
Schwalben wie diese spielen hier udn spielen dort. Spielen mit dem Wind.
Immer.
Schwalben wie diese bereiten dir Freude denn sie wissen was du sehen willst, Moroka, du Schöne.
Schwalben wie diese fliegen so schnell wie andre nicht laufen zu vermögen.
Schwalben wie diese...
Schwalben fliegen Mittelfeld, Oida. W. wass nix wos er mochn soi in dera Liga Oida. Liga is voi schwer Oida. San voi oage Teams in dera Liga Oida. Schwalben kicken und rushen wos geht Oida oba es geht nix Oida. Da andare Traina is scho beule gangan Oida. Oba i pass auf dass ma nix passiert Oida, Schwalben fliegn MIttelfeld Oida wennst wasst wos i man. Oida, da Vasco is da qbat Oida des pock i ned. Der spüt a in dera Liga und spüt si an Stiefl owa Oida. Des pock i ned, vastehst mi. Oida Schwalben fliegn Mittelfeld und da Vasco is a in dera Liga i man da qbat. Der qbat is bei die Vasco Oida. Des pock i ned. Bistufett oda wos? Oida wos is? I bin Moroka Oida. I bin die Schwalben Oida. Die Schwalben von Moroka Oida. Moroka Swallows! Vastehst mi, Oida: Moroka Swallows!
Immer wieder immer wieder immer wieder Österreich Schwalben!
Heute spielt Österreich gegen Deutschland doch in Südafrika interessiert das keine Sau. Hier gibt's die zweite LIga und hier spielen die Schwalben, heute gleich mal in einem Fast-Spitzenspiel gegen Bester Witz. Fast deshalb weil zwar die Gegenerische Mannschaft ein Spitzenteam ist, die Schwalben aus Moroka jedoch ins Mittelfeld abgerutscht sind und heute zudem auch noch ein Patenteam als zweiten Gegner haben. Eine erinnerung an die man lieber nicht so gern erinnert wird, denn das erste Sopiel gegen ein Patenteam ist mehr oder weniger ziemlich in die Hosen gegangen. Daher ist auch heute Vorsicht die Mutter des Elefanten in der Porzellankiste...
Schreiben ums Überleben Kicken für das Leben, das ist die Devise, die Schwalbentrainer W. ausgegeben hat. Und bis jetzt hält sich W. hartnäckig im Mittelfeld in dieser überaus schwierigen Liga. Ein weitere Schwierigkeit kommt dazu, dass immer mehr Trainer wegfallen und die trainerlosen Teams mehr werden. W. hat keine besonders gute Erfahrung mit Paten gemacht und deshalb sieht er dieser Entwicklung mit etwas Skepsis entgegen. Auch wenn man es nicht wahrhaben will, aber die zweite Liga ist ausgeglichener als man zu Beginn denken durfte. Hier hat jeder Chancen auf den Aufstieg und unter Umständen entscheidet am Ende das Quentchen Glück, das man auch haben muss für den ersten Platz.
Es tut sich was in der zweiten Liga und das ist gut so. Die Zeitungslandschaft wird endlich etwas belebt und auch in die Tabelle ist etwas Leben gekommen. Dabei ist alles extermst dicht ausgelegt und noch ist kein Favorit auszumachen, genausowenig wie ein Team, das chancelos ist. Ausser vielleicht der Kollege von AmaZulu, der einen ungemein dummen Start hingelegt hat, indem er TK verpulvert hat, und als ihm bewusst wurde, was er für einen Blödsinn macht, hat er sich einfach aus dem Staub gemacht. Solche Individuen wird es bei Copa leider immer wieder geben und damit muss man lernen zu leben. Irgendwie sind diese Irren ja auch das Salz in der Suppe. Wie auch die Paten...ähem räusper...
ist sie allemals, die zweite LIga Südafrikas. Zumindest in der Liga herself. Denn, was die Zeitungslandschaft angeht, scheint hier eher die Einzahl von Campinos Punkband vorzuherrschen: nämlich Tote Hose. Der W. von den Moroka Schwalben scheint der einzige, der sich etwas aus Zeitungsartikeln und den damit verbundenen 0.3 Torkontingentsboni was zu machen scheint. Doch es ist nicht ausschliesslich das magere Torkontingent, das einem zugeschrieben wird für 500 Zeichen, nein, der W. würde sich tatsächlich freuen, von den Trainerkollegen etwas Witziges, etwas Provokantes, oder auch nur etwas Langweiliges zu lesen...einfach halt IRGENDETWAS, damit der W. nicht das Gefühl hat, der einzige Trottel zu sein, der hier schreibt.
Konzentration ist angesagt in dieser schwierigen Liga für die Schwalben von Bernd W. Die Trainer halten sich extrem bedeckt, mit Zeitungsartikeln oder sonstigen Äußerungen wird sparsam umgegangen, es scheint, dass jede falsche Information zu einem Punkteverlust führen könnte. So bemüht auch Bernd W. mit den Schwalben sich, mögl;ichst wenig von einer Taktik, soferne er eine hat, preis
zu geben. Zu dicht ist das Feld, zu stark die Konkurrenz und zu gross der Druck. Der W. weiss, in der 2. Liga ist es wie in der Pre-Season beim Eishockey. Hier geht es brutaler zu als in der regular Season, hier sind alle hungriger als in der ersten Liga, hier bist du in einem Haifischbecken und nicht in der Forellenzucht. Dementsprechend spannend geht es zu und das ist gut so und gefällt dem Trainer der Schwalben.
Der verwechselte Artikel von letzter Woche ist dem W., Trainer der Moroka Schwalben, peinlich, hält er doch grosse Stücke auf eine lebendige Zeitungslandschaft. Da war umso unpassender dass er einen hanebüchenen Artikel aus einem anderen Kontinent hier in seiner südafrikanischen Heimat platziert hat. Immerhin ist die suedafrikanische Liga eine der wenigen bei Copa die sowohl erste als auch
zweite Liga voll besetzt haben und das allein zeigt schon die Qualität des hiesigen Fussballs.
Aber der W. Hat auch eine Erklärung für seinen journalistischen Fauxpas: sein Samsung Handy mit der beschissenen Tastatut und der viel zu kleinen Obergläche ist schuld an all den Tipp, Grammatik-, und sonstigen Fehlern...
Gesendet von meinem Samsung-Smartohone (da ist es schon wieder!)
Die CALA hat den SuperCup nach Hause geholt und der W. ist voll der Freude über so einen Saisonstart. Ansonsten gibt man sich bedeckt in Lomas denn der W. Hat eines gelernt: zuviel Offenherzigkeit ist schlecht fürs Geschäft. Denn die Spione der andren Teams wartennur auf einen Versprecher äh Verschreiber (da ist er schon!) um daraus auf das Tippverhalten zu schliessen. Und auch die NSA (Newells Security Agency?) hört jedes Wort mit...obwohl, letztere ist nicht sonderlich zu fürchten, da die Amerikaner von Fussball eh nichts verstehen, nennen sie es doch irrsinnigerweise "Soccer"...aber warum eigentlich?
Eine neue liga ist wie ein neues leben schakalalalala...aber was ist denn das: altbkannte gesichter aus aller herren laender und kontinente tummeln sich hier in der zweiten ligs suedafrikas...der w. Kann sie gar nicht alle zählen doch es scheint eine harte kobkurrenz zu werden fuer die schwalben von bernd w.
Der w. Hofft dass auch die zeitungslandschaft hier etwas zu bieten hat denn das solkte doch das salz in der ganzen suppe sein wie es so schön heisst. Und auch wenn dieser artikel etwas hanebüchen anmutet do sollte der geneigte leser doch wissen dass er als urlaubszug auf dem handy mit tozchscreen getipot worden ist und allein daher schon einer gewissen originalität entbehrt...und nicht nur das...auch eine headline fehlt ganz und gar...
Der letzte Flug in dieser Saison steht an und die Schwalben machen sich bereit auf einen ruppigen, von harten Stürmen und schwierigen Thermiken geprägten Airwalk. Zudem heisst es Hoffen und Bangen, denn die Schwalben fliegen so tief wie noch nie zuvor mit ihrem Flugbegleiter Bernd W. Der Hobby-Ornithologe hat in dieser Saison wohl einiges falsch gemacht und sich selbst als transparenten Glaskasten präsentiert, was seine Setzweisen betrifft. Und so hat er zudem
vergessen, auf das Glas die obligatorischen Raubvogelsticker anzubringen, die harmlose Trickflieger davon abbringen sollen, mit dem Schnabel geradewegs gegen die Wand beziehungsweise das Glas zu krachen, da selbiges ja unsichtbar für Vogelaugen ist. Und genau letzteres könnte heuer passieren: dass die schönen Schwalben dank W.s Fehlleistungen am Ende mit gebrochenen Flügeln in geborstenen Glasscheiben hängen, da W. seine Schwalben gegen die Glaswand geflogen hat...
Arme Schwalben ! Die Schwalben sind in der Premier League vom Aussterben bedroht. Ursache ist eine erhöhte Schussrate gegen ihre Art und ein Versagen des Schwalbenbeauftragten von Moroka, Herrn Bernd W. Letztgenannter Herr will das Schwalbensterben nicht wahrhaben und meint, Mutter Natur wird es nnicht zulassen, dass die Art der Schwalben in der Premier League ausstirbt. W. muss aber auch Kritik einstecken, denn viele
Liebhaber der Schwalben kreiden es W. an, dass er als Wildtierhüter sich zu sehr auf die natürliche Arterhaltung verlassen hat statt eine ordentliche Überlebensstrategie zu fahren. Zuerst kommt Überleben, dann kommt Leben, das ist das MOtto der Natur. W. hingegen will leben, auch wenn es das Überleben kostet. Das geht vioelleicht im Fussball, aber nicht bei frei fliegenden Schwalben !
Viva Moroka !
Der W. ist in seiner Eigenschaft als Schwalbentrainer etwas deprimiert. Irgendwie funktionert in dieser Saison gar nichts. Nicht einmal der sogenannte Psycho-Trick, in der Zeitung eh schon fast alles von seiner Taktik preiszugeben á' la "Schwalbenpower gegen TK-Monster" funktioniert mehr. Wahrscheinlkich hätte der W. ganz klar schreiben sollen: "Hallo TK-Monster mit den schwarzen Assen, wir setzten natürlich eine 6, was denn auch sonst"...aber was hilft's
wenn der Trainer der Black Aces offenbar keine keine Zeitung liest, denn eins will der W. nicht wahrhaben: dass ein Meisterschaftskandidat so wenig Taktikgefühl hat, dass er sich gerne seine Meisterschaftschancen ganz plump mit einem offensichtlichen 6:6 gegen die Schwalben verscheisst...
Naja, sei wie's sei, diese Saison ist eine einzige Vogelscheisse auf der Windschutzscheibe und man wird so gut es geht heimfliegen ins gemachte Nest...
Die Schwalben aus Moroka sehen sich heute einem Torkontingentmonster gegenüber stehen. Die Saison ist ohnehin nicht mehr zu retten oder vielmehr: die Saison ist NUR MEHR ZU RETTEN, das ist das einzige Ziel. Das heisst, die Schwalben müssen heute ihre gesamte Power zusammennehmen, um dieses Monsterspiel halbwegs zu überstehen. W. ist im Moment überhaupt etwas angespannt wegen der Lage in der Liga und wie alles gelaufen ist. O-ton
W."Also die Liga lesen, das ist es was letztendlich den Erfolg bringt, und das ist auch das, was uns diese Saison am allerwenigsten gelungen ist: 2 Auswärtsniederlagen mit 4:5 und 4:6 sprechen wohl Bände. 8 Tore in den Sand gesetzt, so spielst du nicht vorne mit. Aber wie Sie wissen, fliegen Schwalben nur tief, um Schwung zu holen für den nächsten Höhenflug, und der kommt bestimmt. So wahr wir die Schwalben von Moroka sind."
Eine Rückrunde mit Hindernissen beginnt nun und der Hindernisse sind es genau noch 13 (in Zahlen Dreizehn, äh in Worten...), nämlich genau die 13 Gegner, die den Schwalben aus Moroka noch gegenüberstehen werden in den verbleibenden Spielen. Nach der Hinrunde hat Bernd W. die gegner ein wenig besser lesen gelernt und so konnte er den Überraschungsangriff der Celtics
vorwegnehmen. Auch dass die weinerlichen Dynamos mit ihrem Boss die Wehleidigkeitstaktik ausgepackt haben in dieser Saison, hat der W. schon längst durchschaut. Mit dieser Erfahrung geht man also in die letzten 13 Runden und der W. hofft, gut über diese zu kommen. Denn eines scheint klar zu sein: eine ähnliche Topplatzierung wie letztes Jahr scheint diese Saison eher nicht mehr möglich.
Mittelmässige Flugstunden der Schwalben sind momentan in Südafrika zu beobachten. Die Nase hat der Trainer der Schwalben in dieser Saison nicht, wie man so schön sagt. "Die Nase" seine Mannschaft richtig auf den Gegner einzustellen, Taktiken abzuschätzen, Trainer des gegners sowie die Faktoren Wetter, Zuschauer und Rasen richtig einzuschätzen. Speziell mit dem Rasen tuen sich die Schwalben, die ja vielmehr an das Element der Luft gewönt, sind besonders schwer. Das ist zwar bei Kopfbällen und sonstigen hohen Herausforderungen ein Vorteil, jedoch die alte Maxime, Flasch Spielen Hoch Gewinnen, ist bei den Schwalben wohl eher fehl am Platze.