<b>Aufgrund der Zusammenarbeit eines Sondereinsatzkommandos - zusammengestellt aus Spezialisten Sambias, Bulgariens und Indiens - konnte die in den drei Ländern gesuchte Ann Onym endlich gefasst werden.</b>
Brandaktuell deuten in Bulgarien alle Hinweise daraufhin, dass sie zumindest in dieser Saison an etlichen Spielmanipulationen und TK-Diebstählen beteiligt gewesen sein soll - in Insiderkreisen wird sie bereits als Drahtzieher gehandelt.
Da ist es nicht verwunderlich, dass vor kurzem auch Stimmen aus Indien laut wurden, die mit dem Namen <b>Ann Onym</b> in Verbindung mit Spielmanipulationen etwas anfangen konnten. Dort gab es bereits schon einen Haftbefehl gegen Ann Onym, doch ein gewisser <b>Marcel Jähnig</b> soll die Festnahme damals aufgrund eines Formfehlers verbockt haben.
Nun konnte Ann Onym allerdings endlich dingfest gemacht werden (<i>unser Foto zeigt die feierliche Festnahme durch Sambias Präsidenten Batigol, d. Red.</i>). Was
weiterhin mit ihr geschieht <i>"liegt nun erstmal in den Händen der Inder, an die wir diese Person erstmal übergeben"</i>, kommentierte Batigol.
Zur Randnotiz verkam aufgrund dieser sensationellen Nachricht, dass <b>Tschirp-Tschirp</b> (<i>übrigens Duzfreund von Ann Onym - hier wird die Staatsanwaltschaft sicher auch noch mehrere Augen drauf werfen, d. Red.</i>) unter der Woche beim Plüschfigurendiebstahl in Lusakas Innenstadt erwischt wurde. Die Kaution auf der Polizweiwache zahlte übrigens kein geringerer als <b>Joe Dalton</b>!
Ob dies ein neuerlicher Beweis seiner Läuterung ist, oder ob er seine Schandtaten unter dem Mantel der Geistlichkeit weitertreibt - wir werden es erfahren.
<b>Die Hinrunde der Division One ist beendet und Lusaka City Council rangiert auf einem akzeptablen sechsten Rang. Wie gewohnt konditionsstark kann die Elf im Trainer Batigol mit Recht weiterhin vom Aufstieg träumen! Der Coach resümiert die ersten 15 Partien.</b>
<b>Zambezi Inquisitor:</b> Batigol, wenn wir auf die Hinserie der Division One zurückblicken, dann..
<b>Batigol</b> ..müssen wir feststellen, dass wir mit nur sieben Siegen trotzdem aussichtsreich dastehen. Mein Glückwunsch geht an die Konkola Blades und deren Trainer <b>betzetom</b>. Allerdings muss ich direkt hinterherschicken, dass es für ihn und seine Elf zum Aufstieg nicht reichen wird.
<b>Zambezi Inquisitor:</b> Wer sind denn konkret ihre Aufstiegsfavoriten?
<b>Batigol</b> Nahezu alle Teams, die unter den ersten zehn in der Tabelle stehen dürfen sich noch berechtigte Hoffnungen machen - abgesehen von eben Konkola und den <b>Mufulira Wanderers</b> (9.). Ebenfalls schwer wird es für <b>National Assembly</b> (3.) und <b>Kitwe United</b> (7.). Die anderen Teams sind konditionsstärker. <b>Nkwazi</b> (12.) hat noch Außenseiterchancen.
<b>Zambezi Inquisitor:</b> Es kursieren Gerüchte, sie würden eventuell noch in dieser Saison den Club Richtung erste Liga verlassen?
<b>Batigol</b> Nein, das Thema ist durch! Es ist zwar kein Geheimnis, dass mein Herz immer noch an Celtic hängt, aber ich habe mich dazu entschieden, den Aufstieg - erneut - sportlich zu packen. Was in der nächsten Saison dann passiert wird, wird man sehen.
<b>Zambezi Inquisitor:</b> Dann gibt es ja noch die
Copa-WM.
<b>Batigol</b> In der Tat und es sieht danach aus, als sollte Sambia tatsächlich vier Trainer stellen, die ins Achtelfinale einziehen. Der einohrige <b>Sir Pudding Lutscher</b> und sein Herr und Gebieter, <b>Sir Daniel Abenteuer</b> <i>(für Singapur, d. Red.)</i>, sowie <b>betzetom</b> und Meinewenigkeit mit dem Nationalteam Indiens. Eine tolle Leistung! Vielleicht sollte man sich beim Verband mal überlegen, ob man nicht wenigstens zwei der drei Pfeiffen, die unser Land in den Abgrund gecoacht haben, auswechseln könnte.
<b>Zambezi Inquisitor:</b> Kommen wir zur Premier League. Wer holt den nationalen Titel?
<b>Batigol</b> Nun ja, vor dem letzten Spieltag der Hinrunde hätte ich tatsächlich auf den Langweiler der Nation getippt. Wer allerdings sein TK so verschleudert wie Tschirp-Tschirp am letzten Spieltag, der hat es einfach nicht verdient - von anderen Dingen mal ganz abgesehen.
Schon am nächsten ZAT kann der Vorsprung arg schmelzen, denn <b>City of Lusaka</b> braucht ebenso die Punkte, wie "meine" <b>Celtics</b>. Gegen Celtic gibts für Chambishi auswärts was auf die Mütze, für CoL wäre es langsam mal an der Zeit, auch auswärts mal zu punkte, bzw. mal ein Törchen zu erzielen!
Wie auch immer, mein Meisterschaftsfavorit heißt - es tut fast noch mehr weh, als Tschirp-Tschirp - Joe Dalton!
<b>Zambezi Inquisitor:</b> Danke für dieses Interview, Herr Präsident. Eine Sache aber fehlt aber noch, oder?
<b>Batigol</b> So ist es, deshalb gehen wir beide uns jetzt erstmal kräftig besaufen, bis uns das Zambezi aus den Ohren rausläuft!
<b>Die Hinrunde der Division One ist beendet und Lusaka City Council rangiert auf einem akzeptablen sechsten Rang. Wie gewohnt konditionsstark kann die Elf im Trainer Batigol mit Recht weiterhin vom Aufstieg träumen! Der Coach resümiert die ersten 15 Partien.</b>
<b>Zambezi Inquisitor:</b> Batigol, wenn wir auf die Hinserie der Division One zurückblicken, dann..
<b>Batigol</b> ..müssen wir feststellen, dass wir mit nur sieben Siegen trotzdem aussichtsreich dastehen. Mein Glückwunsch geht an die Konkola Blades und deren Trainer <b>betzetom</b>. Allerdings muss ich direkt hinterherschicken, dass es für ihn und seine Elf zum Aufstieg nicht reichen wird.
<b>Zambezi Inquisitor:</b> Wer sind denn konkret ihre Aufstiegsfavoriten?
<b>Batigol</b> Nahezu alle Teams, die unter den ersten zehn in der Tabelle stehen dürfen sich noch berechtigte Hoffnungen machen - abgesehen von eben Konkola und den <b>Mufulira Wanderers</b> (9.). Ebenfalls schwer wird es für <b>National Assembly</b> (3.) und <b>Kitwe United</b> (7.). Die anderen Teams sind konditionsstärker. <b>Nkwazi</b> (12.) hat noch Außenseiterchancen.
<b>Zambezi Inquisitor:</b> Es kursieren Gerüchte, sie würden eventuell noch in dieser Saison den Club Richtung erste Liga verlassen?
<b>Batigol</b> Nein, das Thema ist durch! Es ist zwar kein Geheimnis, dass mein Herz immer noch an Celtic hängt, aber ich habe mich dazu entschieden, den Aufstieg - erneut - sportlich zu packen. Was in der nächsten Saison dann passiert wird, wird man sehen.
<b>Zambezi Inquisitor:</b> Dann gibt es ja noch die
Copa-WM.
<b>Batigol</b> In der Tat und es sieht danach aus, als sollte Sambia tatsächlich vier Trainer stellen, die ins Achtelfinale einziehen. Der einohrige <b>Sir Pudding Lutscher</b> und sein Herr und Gebieter, <b>Sir Daniel Abenteuer</b> <i>(für Singapur, d. Red.)</i>, sowie <b>betzetom</b> und Meinewenigkeit mit dem Nationalteam Indiens. Eine tolle Leistung! Vielleicht sollte man sich beim Verband mal überlegen, ob man nicht wenigstens zwei der drei Pfeiffen, die unser Land in den Abgrund gecoacht haben, auswechseln könnte.
<b>Zambezi Inquisitor:</b> Kommen wir zur Premier League. Wer holt den nationalen Titel?
<b>Batigol</b> Nun ja, vor dem letzten Spieltag der Hinrunde hätte ich tatsächlich auf den Langweiler der Nation getippt. Wer allerdings sein TK so verschleudert wie Tschirp-Tschirp am letzten Spieltag, der hat es einfach nicht verdient - von anderen Dingen mal ganz abgesehen.
Schon am nächsten ZAT kann der Vorsprung arg schmelzen, denn <b>City of Lusaka</b> braucht ebenso die Punkte, wie "meine" <b>Celtics</b>. Gegen Celtic gibts für Chambishi auswärts was auf die Mütze, für CoL wäre es langsam mal an der Zeit, auch auswärts mal zu punkte, bzw. mal ein Törchen zu erzielen!
Wie auch immer, mein Meisterschaftsfavorit heißt - es tut fast noch mehr weh, als Tschirp-Tschirp - Joe Dalton!
<b>Zambezi Inquisitor:</b> Danke für dieses Interview, Herr Präsident. Eine Sache aber fehlt aber noch, oder?
<b>Batigol</b> So ist es, deshalb gehen wir beide uns jetzt erstmal kräftig besaufen, bis uns das Zambezi aus den Ohren rausläuft!
Galatasaray narrt Tabellenführer - "Geiler Gustav" kehrt zurück
<b>Wie gewohnt, quasi wie auf Knopfdruck hat der unfreiwillig komische Tschirp-Tschirp die sambische Nation mal wieder zum Lachen gebracht! Wäre er doch besser Clown geworden - oder professioneller Kuscheltierporno-Lovestory-Fotograf.</b>
Immerhin kann er sich auf die Fahnen schreiben, eine aufgrund der gescheiterten WM-Qualifikation, hochdepressive Nation wieder zum Lachen gebracht zu haben.
Der "erste Bürger", von dem sich unser Superheld in Rosaplüschunterhosen den sogenannten "Preis" überreichen ließ <i>(nennen wir es besser, dem er auf den Leim ging, d. Red.)</i> war niemand anders als Galatasaray, der aufgrund Lutschers Heimwerkerarbeiten unbemerkt aus dem WAZ fliehen konnte <i>(dummerweise flüchtete er zu seinem besten Freund Dalton, wo man ihn nur einen Tag
später aufgreifen konnte, d. Red.)</i>.
Wie auch immer, der "Preis" war ein von Galatasary höchstpersönlich kurz zuvor gelegtes Häufchen. Naja, sehen sie selbst <i>(unser Foto zeigt</i>
<i>Pircpirc a.k.a. Tschirp-Tschirp mit seinem Pokal, d. Red.)</i>.
Über die nachfolgende Auszeichnung, die er von einer anonymen Gruppiereung erhalten hat lassen wir besser den Mantel des Schweigens fallen. Es sei nur soviel gesagt: Auch hier ging es wieder um Kuscheltiere und man munkelt von einer Stipvisite des "Geilen Gustav".
Jaja, die Vergangenheit holt einen einfach immer wieder ein.
Galatasaray narrt Tabellenführer - "Geiler Gustav" kehrt zurück
<b>Wie gewohnt, quasi wie auf Knopfdruck hat der unfreiwillig komische Tschirp-Tschirp die sambische Nation mal wieder zum Lachen gebracht! Wäre er doch besser Clown geworden - oder professioneller Kuscheltierporno-Lovestory-Fotograf.</b>
Immerhin kann er sich auf die Fahnen schreiben, eine aufgrund der gescheiterten WM-Qualifikation, hochdepressive Nation wieder zum Lachen gebracht zu haben.
Der "erste Bürger", von dem sich unser Superheld in Rosaplüschunterhosen den sogenannten "Preis" überreichen ließ <i>(nennen wir es besser, dem er auf den Leim ging, d. Red.)</i> war niemand anders als Galatasaray, der aufgrund Lutschers Heimwerkerarbeiten unbemerkt aus dem WAZ fliehen konnte <i>(dummerweise flüchtete er zu seinem besten Freund Dalton, wo man ihn nur einen Tag
später aufgreifen konnte, d. Red.)</i>.
Wie auch immer, der "Preis" war ein von Galatasary höchstpersönlich kurz zuvor gelegtes Häufchen. Naja, sehen sie selbst <i>(unser Foto zeigt</i>
<i>Pircpirc a.k.a. Tschirp-Tschirp mit seinem Pokal, d. Red.)</i>.
Über die nachfolgende Auszeichnung, die er von einer anonymen Gruppiereung erhalten hat lassen wir besser den Mantel des Schweigens fallen. Es sei nur soviel gesagt: Auch hier ging es wieder um Kuscheltiere und man munkelt von einer Stipvisite des "Geilen Gustav".
Jaja, die Vergangenheit holt einen einfach immer wieder ein.
<b>Eine Extraausgabe des Zambezi Inquisitor aus besonderem Anlass. Es ist uns gelungen unseren geliebten Präsidenten - Batigol - zu einem Treffen auf seinem Anwesen zu bewegen. Fotos waren leider nicht gestatten, Bier trinken dagegen aber schon.</b>
<i>Das Interview beginnt wie erhofft mit einem leckeren, großen Glas Zambezi. Der Präsident fordert auf die Gläser zu heben, nuschelt einen Trinkspruch, trinkt die Hälfte aus seinem Glas und lässt sich auf seinen gepolsterten Thron fallen. . .</i>
Zambezi Inquisitor: Es ist wieder passiert, Majestät!
Batigol: Es?
Zambezi Inquisitor: Ja, das Pircpirc!
Batigol: Ach das *gähn*, jaja, habe den allwöchentlichen Aufschrei mitbekommen. Diesmal war es aber eher ein schallendes Gelächter, welches über unser Land donnerte.
Zambezi Inquisitor: Ähnlich wie letzte Woche als von "der Lob" die Rede war also diesmal ". . .um die Erstligatrainer das Schreiben [. . .] beizubringen". Worauf können wir uns wohl beim nächsten Mal freuen?
Batigol: Fragen sie mich nicht, ich bin mir noch nicht ganz im Klaren darüber wie sehr dieser Mensch mit Tschirp-Tschirp-Gehirn noch gedenkt, die deutsche Sprache zu, strangulieren.
Zambezi Inquisitor: Wohl wahr - eine Geißel der Menschheit.
<i>*beide lachen lauthals und prosten sich mit der Zambezi-Köstlichkeit zu*</i>
Zambezi Inquisitor: Trotzdem, noch eine kurze Bemerkung zum Inhalt?
Batigol: Welcher Inhalt? Ich hab ausgetrunken.
Zambezi Inquisitor: Nein, der Inhalt des letzten Tschirp-Tschirp-Berichtes.
*<i>gießt seinem Staatsoberhaupt eine neues Glas Zambezi ein</i>*
Batigol: Welcher Inhalt? Na gut. . . Also, rechnen kann er schonmal besser als schreiben. . .
<i>*wieder gröhlendes Gelächter und das obligatorische Anstoßen mit dem Bierglas*</i>
Batigol <i>(fährt fort)</i>: Nun ja, unser kleines Vöglein sollte nicht vergessen, dass ihm jede Woche eine vorzügliche Kolumne direkt aus dem WAZ zur kostenlosen Begutachtung zur Verfügung gestellt wird. Eine wunderbare Sache, die man auch dementsprechend würdigen sollte. Zudem: Welcher Trainer aus der Liga schreibt denn noch, abgesehen von den Aufsteigern, dem derzeit leider zweitklassigen Präsidenten und dem frustrierten Ex-Meister?
Zambezi Inquisitor: Nun ja, ohne die oben genannte sähe es wohl wieder äußerst trostlos aus in Sambias "Erster".
Batigol: Richtig! Außerdem sollte man die neue Generation der Division One nicht unterschätzen, denn mit dem WAZ-Absolventen <b>Mike Rush</b>, den ich mittlerweile artikeltechnisch ebenfalls erstligareif sehe, mit <b>Jovan Martin</b> und <b>Roban</b> herrescht derzeit wieder ein reges treiben in der Zeitung der Division One. Selbst <b>betzetom</b>, übrigens auch sehr talentierter Nationaltrainer Indiens, hat sich zu Wort gemeldet.
Zambezi Inquisitor: Wobei alles aber noch ein wenig warm, rosa und tuntig abläuft, oder?
Batigol: Wir haben doch alle mal klein angefangen, oder?
Zambezi Inquisitor: Noch eine Frage zum aktuellen Geschehen, Majestät. Wer wird Weltmeister?
<b>Eine Extraausgabe des Zambezi Inquisitor aus besonderem Anlass. Es ist uns gelungen unseren geliebten Präsidenten - Batigol - zu einem Treffen auf seinem Anwesen zu bewegen. Fotos waren leider nicht gestatten, Bier trinken dagegen aber schon.</b>
<i>Das Interview beginnt wie erhofft mit einem leckeren, großen Glas Zambezi. Der Präsident fordert auf die Gläser zu heben, nuschelt einen Trinkspruch, trinkt die Hälfte aus seinem Glas und lässt sich auf seinen gepolsterten Thron fallen. . .</i>
Zambezi Inquisitor: Es ist wieder passiert, Majestät!
Batigol: Es?
Zambezi Inquisitor: Ja, das Pircpirc!
Batigol: Ach das *gähn*, jaja, habe den allwöchentlichen Aufschrei mitbekommen. Diesmal war es aber eher ein schallendes Gelächter, welches über unser Land donnerte.
Zambezi Inquisitor: Ähnlich wie letzte Woche als von "der Lob" die Rede war also diesmal ". . .um die Erstligatrainer das Schreiben [. . .] beizubringen". Worauf können wir uns wohl beim nächsten Mal freuen?
Batigol: Fragen sie mich nicht, ich bin mir noch nicht ganz im Klaren darüber wie sehr dieser Mensch mit Tschirp-Tschirp-Gehirn noch gedenkt, die deutsche Sprache zu, strangulieren.
Zambezi Inquisitor: Wohl wahr - eine Geißel der Menschheit.
<i>*beide lachen lauthals und prosten sich mit der Zambezi-Köstlichkeit zu*</i>
Zambezi Inquisitor: Trotzdem, noch eine kurze Bemerkung zum Inhalt?
Batigol: Welcher Inhalt? Ich hab ausgetrunken.
Zambezi Inquisitor: Nein, der Inhalt des letzten Tschirp-Tschirp-Berichtes.
*<i>gießt seinem Staatsoberhaupt eine neues Glas Zambezi ein</i>*
Batigol: Welcher Inhalt? Na gut. . . Also, rechnen kann er schonmal besser als schreiben. . .
<i>*wieder gröhlendes Gelächter und das obligatorische Anstoßen mit dem Bierglas*</i>
Batigol <i>(fährt fort)</i>: Nun ja, unser kleines Vöglein sollte nicht vergessen, dass ihm jede Woche eine vorzügliche Kolumne direkt aus dem WAZ zur kostenlosen Begutachtung zur Verfügung gestellt wird. Eine wunderbare Sache, die man auch dementsprechend würdigen sollte. Zudem: Welcher Trainer aus der Liga schreibt denn noch, abgesehen von den Aufsteigern, dem derzeit leider zweitklassigen Präsidenten und dem frustrierten Ex-Meister?
Zambezi Inquisitor: Nun ja, ohne die oben genannte sähe es wohl wieder äußerst trostlos aus in Sambias "Erster".
Batigol: Richtig! Außerdem sollte man die neue Generation der Division One nicht unterschätzen, denn mit dem WAZ-Absolventen <b>Mike Rush</b>, den ich mittlerweile artikeltechnisch ebenfalls erstligareif sehe, mit <b>Jovan Martin</b> und <b>Roban</b> herrescht derzeit wieder ein reges treiben in der Zeitung der Division One. Selbst <b>betzetom</b>, übrigens auch sehr talentierter Nationaltrainer Indiens, hat sich zu Wort gemeldet.
Zambezi Inquisitor: Wobei alles aber noch ein wenig warm, rosa und tuntig abläuft, oder?
Batigol: Wir haben doch alle mal klein angefangen, oder?
Zambezi Inquisitor: Noch eine Frage zum aktuellen Geschehen, Majestät. Wer wird Weltmeister?
<b>Wie jede Woche, wenn aus Blackburn ein Zeitungsbericht erscheint, ging auch diesmal wieder ein Aufschrei durch Sambia. Viele fragen sich, ob Pircpirc einfach nur Verfolgungswahn hat, oder ob es sich tatsächlich schon um geistige Umnachtung handelt. Hilfe scheint ausgerechnet aus der Hauptstadt einzutreffen - vom Präsidenten höchstpersönlich!</b>
"Kein Wunder, dass es um seinen Geisteszustand nicht besonders gut bestellt ist. Wenn man sich mit schrägen Gestalten wie <b>Ann Onym</b> und <b>Auge Narzt</b> umgibt, dann gerät man wohl zwangsläufig in derart bedauernswerte Zustände", äußerte sich Sambias Präsident zu den neuerliche Nachrichten aus den Kerkern von Chambishi Blackburn.
"In solch traurigen Fällen erweicht allerdings immer wieder mein Herz und ich bin
selbstverständlich bereit zu helfen. Ich empfehle einen Besuch bei meinem Kumpel <b>Gehir Nchirurg</b>, mit anschließender Einkehr im WAZ-Keller, um eine halbe Stunde vor Galatasarays Zelle auf der Couch Platz zu nehmen. Quasi als Schocktherapie-Kino", so der sympathische und hilfsbereite Präsident.
"Chips und Getränke sind allerdings selber mitzubringen. Unser gutes Zambezi werden wir natürlich nicht wie Perlen vor die Säue werfen, denn wir wissen ja alle, dass er in einem unbeobachteten Moment sein Bier ganz schnell an Lutscher weiterreichen würde", mahnte Batigol. Ansonsten sei der Eintritt für Pircpirc aber ausnahmsweise frei.
Das Batigol mit dieser Charity-Maßnahme lediglich von der kleinen, sich andeutenden Krise seines Teams im Unterhaus ablenken möchte ist selbstverständlich nur ein schändliches Gerücht.
<b>Wie jede Woche, wenn aus Blackburn ein Zeitungsbericht erscheint, ging auch diesmal wieder ein Aufschrei durch Sambia. Viele fragen sich, ob Pircpirc einfach nur Verfolgungswahn hat, oder ob es sich tatsächlich schon um geistige Umnachtung handelt. Hilfe scheint ausgerechnet aus der Hauptstadt einzutreffen - vom Präsidenten höchstpersönlich!</b>
"Kein Wunder, dass es um seinen Geisteszustand nicht besonders gut bestellt ist. Wenn man sich mit schrägen Gestalten wie <b>Ann Onym</b> und <b>Auge Narzt</b> umgibt, dann gerät man wohl zwangsläufig in derart bedauernswerte Zustände", äußerte sich Sambias Präsident zu den neuerliche Nachrichten aus den Kerkern von Chambishi Blackburn.
"In solch traurigen Fällen erweicht allerdings immer wieder mein Herz und ich bin
selbstverständlich bereit zu helfen. Ich empfehle einen Besuch bei meinem Kumpel <b>Gehir Nchirurg</b>, mit anschließender Einkehr im WAZ-Keller, um eine halbe Stunde vor Galatasarays Zelle auf der Couch Platz zu nehmen. Quasi als Schocktherapie-Kino", so der sympathische und hilfsbereite Präsident.
"Chips und Getränke sind allerdings selber mitzubringen. Unser gutes Zambezi werden wir natürlich nicht wie Perlen vor die Säue werfen, denn wir wissen ja alle, dass er in einem unbeobachteten Moment sein Bier ganz schnell an Lutscher weiterreichen würde", mahnte Batigol. Ansonsten sei der Eintritt für Pircpirc aber ausnahmsweise frei.
Das Batigol mit dieser Charity-Maßnahme lediglich von der kleinen, sich andeutenden Krise seines Teams im Unterhaus ablenken möchte ist selbstverständlich nur ein schändliches Gerücht.
<b>Ja, lustig geht es zu in der Division One. Abgetrennte Ohren, unzählige Alkoholeskapaden, undurchsichtige Nacht- und Nebelaktionen mit algerischen Konkurrenten. In der Division One dagegen geht es eher gemächlichen Schrittes auf den jeweiligen ZAT zu.</b>
Wieder einmal zwei neue Notnagel, pardon, Trainer bei den Arrows und den Wanderers, die jedoch ebenso stumm bleiben wie der Großteil der Liga. Lediglich <b>Roban</b> (Nampundwe) und <b>Jovan Martin</b> (Nkwazi) erzählen ein wenig aus dem Nähkästchen, INDENI's <b>Mike Rush</b>, seineszeichens absolvent des WAZ-ABC-Studiums, lässt den gemeinen Leser hier und da tatsächlich einmal schmunzeln.
Erinnerungen an die vergangene Saison werden wach. Doch diesmal stellt sich der Präsident des
Landes der Prüfung, will kein Nickerchen machen. Diesmal hat er sich damit abgefunden.
Damit abgefunden, dass es ohne <b>Sir Pudding Lutscher, Sir Daniel Abenteuer, Joe Dalton a.k.a. Mahamadou Doltombwe und King Käpsele</b> einfach nur langweilig sein kann.
Damit abgefunden, dass Pircpirc einfach so ist wie er ist - laaaangweilig! *gähn*
Damit abgefunden, dass die Nationalmannschaft Sambias nicht erst <b>nach</b> der gescheiterten WM-Qualifikation einem Trümmerhaufen gleicht.
Damit abgefunden, dass in dieser Saison wohl kein Trainer aus der 1. Liga freiwillig seine Ämter niederlegen wird.
Damit abgefunden, dass er mit Lusaka City Council selber aufsteigen muss, um wieder Spaß am Spiel zu erleben.
Sprich: Lusaka City Council steuert mit aller Macht Richtung Premier League!
<b>Schockierend: In Sambia bricht für alle Damen im reiferen Alter ab 50, für alle Geistlichen und Gläubigen, sowie für alle Schattenparker, Warmduscher, Handy-am-Gürtel-Träger, Pizzarandliegenlasser, Anti-Alkoholiker, Schrebergartenhäuschchenbesitzer, Haustürabschließer, Mülltrenner, Badekappenträger, Briefmarkensammler, Druckersteckerfestschrauber, Zebrastreifenüberquerer, Topflappenbenutzer und Flaschenöffnerbenutzer eine Welt zusammen. PircPirc, Die Mutter Theresa des sambischen Fußballs, spricht mit gespaltener Zunge!</b>
Wie eindeutige Fotos und Zeugenberichte bestätigen, ist der Verfechter von Moral und guten Werten selbst ein Opfer der diabolischen Genusstoffe. Aus einer Reihe von sagenhaften Skandalen hat unsere Redaktion sich ein Foto eines eher harmloseren Abends herausgesucht. Es zeigt den Coach von Chambishi Blackburn nach der Weihnachtsfeier des Obdachlosenkindergartens, bei der PircPirc als Nikolaus verkleidet kleine Schokoleckereien und Flachmänner an die Kids verteilte. Laut Augenzeugen soll er bereits bei seiner
Ankunft herrlich nach Schnaps geduftet haben. Einzelheiten ersparen wir uns und überlassen den weiteren Verlauf des Abends der Fantasie des Lesers.
Von unserer Redaktion jedenfalls ein dreifach-kräftiges: <b><i>PROST, DU </b> <b>SACK!</i></b>
Was die Meinung oben genannter Randgruppen angeht, sollte sich unser „Schluckspecht Incognito“ nicht beirren lassen und zu seinen Heldentaten stehen. Der vollen Unterstützung der WAZ-Gemeinde darf sich unserer PircPirc jedenfalls sicher sein. Und zur Not können wir ihm ja immer noch einen Schlaflpatz neben Galatasaray anbieten!
Wie müssen doch laut neuer Gesetzesverordnung unseres Präsidenten die Schulkinder beim Morgenappell schwören: <b><i>“Kein Alkohol ist auch keine Lösung!</i></b>
<b>Schockierend: In Sambia bricht für alle Damen im reiferen Alter ab 50, für alle Geistlichen und Gläubigen, sowie für alle Schattenparker, Warmduscher, Handy-am-Gürtel-Träger, Pizzarandliegenlasser, Anti-Alkoholiker, Schrebergartenhäuschchenbesitzer, Haustürabschließer, Mülltrenner, Badekappenträger, Briefmarkensammler, Druckersteckerfestschrauber, Zebrastreifenüberquerer, Topflappenbenutzer und Flaschenöffnerbenutzer eine Welt zusammen. PircPirc, Die Mutter Theresa des sambischen Fußballs, spricht mit gespaltener Zunge!</b>
Wie eindeutige Fotos und Zeugenberichte bestätigen, ist der Verfechter von Moral und guten Werten selbst ein Opfer der diabolischen Genusstoffe. Aus einer Reihe von sagenhaften Skandalen hat unsere Redaktion sich ein Foto eines eher harmloseren Abends herausgesucht. Es zeigt den Coach von Chambishi Blackburn nach der Weihnachtsfeier des Obdachlosenkindergartens, bei der PircPirc als Nikolaus verkleidet kleine Schokoleckereien und Flachmänner an die Kids verteilte. Laut Augenzeugen soll er bereits bei seiner
Ankunft herrlich nach Schnaps geduftet haben. Einzelheiten ersparen wir uns und überlassen den weiteren Verlauf des Abends der Fantasie des Lesers.
Von unserer Redaktion jedenfalls ein dreifach-kräftiges: <b><i>PROST, DU </b> <b>SACK!</i></b>
Was die Meinung oben genannter Randgruppen angeht, sollte sich unser „Schluckspecht Incognito“ nicht beirren lassen und zu seinen Heldentaten stehen. Der vollen Unterstützung der WAZ-Gemeinde darf sich unserer PircPirc jedenfalls sicher sein. Und zur Not können wir ihm ja immer noch einen Schlaflpatz neben Galatasaray anbieten!
Wie müssen doch laut neuer Gesetzesverordnung unseres Präsidenten die Schulkinder beim Morgenappell schwören: <b><i>“Kein Alkohol ist auch keine Lösung!</i></b>
<b>Eine besondere Ehre wurde einer handverlesenen Azuswahl von Trainern der sambischen Premier League zu teil. Der frischgebackene Präsident Sambias - Batigol - erteilte den Herren Abenteuer und Lutscher aufgrund vorbildlicher Trinkgelage und exzessiven Alkoholmissbrauches den Ritterschlag. Somit heißt es also fortan Sir Daniel Abenteuer und - man glaubt es kaum, der Präsident war wohl (hoffentlich) betrunken - Sir Pudding Lutscher.</b>
<i>“Diese Auszeichnung, dieser Ehrentitel, wird nur dem zuteil, der sich durch herausragende Aktivitäten am Glas hervorhebt. Aufgrund der wunderbaren Skandale der letzten beiden Saisons war es nur eine Selbstverständlichkeit, die beiden Trainer auch entsprechend zu ehren. Kaum ein Tag verging, an dem nicht zumindest einer der beiden sturzbetrunken war. Nahezu jeder Spieltag lieferte den Bürgern Sambias den erhofften und ersehnten Skandal. So etwas wollen wir hier sehen in Sambia! Und zur Feier des Tages spendiere ich diesmal sogar <b>zwei</b> Tanklaster unseres köstlichen Zambezi! Prost!“</i>
Liebe Kinder, lieber PricPirc: Oooops, die Warnung kommt etwas spät… Eigentlich wollte ich euch noch darauf aufmerksam machen, diesen Artikel möglichst nicht zu lesen. Hmmm, wohl zu spät… Nix für ungut.
Allerdings wird schon darüber gemutmaßt, ob bei dieser Ehrung mit zweierlei Maß gemessen wurde. Dem aufmerksamen Leser dürfte nicht entgangen sein, dass zwei Helden der Ritterschlag verwehrt blieb. Namentlich <b>King
Kasperle</b> und <b>Joe Dalton</b>. Dies ist allerdings leicht zu erklären: <i>"Kasperle hat schon den Titel des Königs, wenn auch nur pro forma, zum anderen stehen sowohl er, als auch sein Scherge Dalton auf der anderen Seite des Gesetzes. Schurken werden nicht zum Sir ernannt!"</i>, so Batigol leicht erbost. Das Kasperle sein Vorgänger war und Dalton sein Erzefeind ist spiele bei der Nichtberücksichtigung übrigens keine Rolle.
<b>Zur Situation Batigols in der Division One:</b>
Mit einer blütenweißen Weste in der Abwehr und vier Punkten aus zwei Spielen startete Lusaka City Council in die 21. Copa-Saison. Zu Hause 1:0, auswärts torlos - ein anständiger Auftakt für die Batigol-Elf. Wie lange unser Staatsoberhaupt allerdings noch als Coach in der Division One zu bewundern ist, bleibt weiterhin offen. In Insiderkreisen wird bereits darüber spekuliert, dass Batigol bereits am nächsten ZAT die Zügel bei einem bekannten Erstligaclub in den Händen hält. Man spekuliert über die Green Buffaloes, den Nkana FC und - natürlich - Lusaka Celtic. In knapp sechs Stunden sind wir schlauer…
<b>Eine besondere Ehre wurde einer handverlesenen Azuswahl von Trainern der sambischen Premier League zu teil. Der frischgebackene Präsident Sambias - Batigol - erteilte den Herren Abenteuer und Lutscher aufgrund vorbildlicher Trinkgelage und exzessiven Alkoholmissbrauches den Ritterschlag. Somit heißt es also fortan Sir Daniel Abenteuer und - man glaubt es kaum, der Präsident war wohl (hoffentlich) betrunken - Sir Pudding Lutscher.</b>
<i>“Diese Auszeichnung, dieser Ehrentitel, wird nur dem zuteil, der sich durch herausragende Aktivitäten am Glas hervorhebt. Aufgrund der wunderbaren Skandale der letzten beiden Saisons war es nur eine Selbstverständlichkeit, die beiden Trainer auch entsprechend zu ehren. Kaum ein Tag verging, an dem nicht zumindest einer der beiden sturzbetrunken war. Nahezu jeder Spieltag lieferte den Bürgern Sambias den erhofften und ersehnten Skandal. So etwas wollen wir hier sehen in Sambia! Und zur Feier des Tages spendiere ich diesmal sogar <b>zwei</b> Tanklaster unseres köstlichen Zambezi! Prost!“</i>
Liebe Kinder, lieber PricPirc: Oooops, die Warnung kommt etwas spät… Eigentlich wollte ich euch noch darauf aufmerksam machen, diesen Artikel möglichst nicht zu lesen. Hmmm, wohl zu spät… Nix für ungut.
Allerdings wird schon darüber gemutmaßt, ob bei dieser Ehrung mit zweierlei Maß gemessen wurde. Dem aufmerksamen Leser dürfte nicht entgangen sein, dass zwei Helden der Ritterschlag verwehrt blieb. Namentlich <b>King
Kasperle</b> und <b>Joe Dalton</b>. Dies ist allerdings leicht zu erklären: <i>"Kasperle hat schon den Titel des Königs, wenn auch nur pro forma, zum anderen stehen sowohl er, als auch sein Scherge Dalton auf der anderen Seite des Gesetzes. Schurken werden nicht zum Sir ernannt!"</i>, so Batigol leicht erbost. Das Kasperle sein Vorgänger war und Dalton sein Erzefeind ist spiele bei der Nichtberücksichtigung übrigens keine Rolle..
<b>Zur Situation Batigols in der Division One:</b>
Mit einer blütenweißen Weste in der Abwehr und vier Punkten aus zwei Spielen startete Lusaka City Council in die 21. Copa-Saison. Zu Hause 1:0, auswärts torlos - ein anständiger Auftakt für die Batigol-Elf. Wie lange unser Staatsoberhaupt allerdings noch als Coach in der Division One zu bewundern ist, bleibt weiterhin offen. In Insiderkreisen wird bereits darüber spekuliert, dass Batigol bereits am nächsten ZAT die Zügel bei einem bekannten Erstligaclub in den Händen hält. Man spekuliert über die Green Buffaloes, den Nkana FC und - natürlich - Lusaka Celtic. In knapp sechs Stunden sind wir schlauer…
<b>Die Präsidentschaftswahl in Sambia ist beendet, die Siegesfeier wurde zum erhofften Gemetzel, die neue Saison steht an. Grund genug, alle Themen ein wenig zu durchleuchten.</b>
<i>“Liebe Untertanen, liebe Copatadores, liebe Analphabeten: Gut eine Woche ist es her, da ich meine Tätigkeit als Oberhaupt dieses Landes aufgenommen habe. Von nun an soll ein anderer Wind wehen. Gerechtigkeit und Diktat. *hüstel* Anarch. *räusper* Demokratie sollen Einzug halten. Keine geschobenen Spiele, abgesprochene Auf-, bzw. Absteiger, der dramatischen Schreib- und Leseschwäche gerade in der Premier League soll es an den Kragen gehen. Auch der Feldzug gegen den Mangel an Humor und Kreativität wird mit einigen meiner Mitstreiter vorbereitet. Im Forum ist Sambia bereits die Nummer eins auf dem schwarzen Kontinent, lasset uns alle dafür sorgen, dass sich das auch auf www.copamundial.de wiederspiegelt!“</i>
Unter tosendem Beifall verlies Batigol das Rednerpult und feierte mit Freunden und bestochenen Juroren im WAZ den Beginn seiner ersten Amtszeit, sowie seinen Geburtstag.
Die Geschichte der Party ist schnell erzählt. Nachdem Lutscher dem Staatsoberhaupt für die Milde Gabe in Form eines Erstligaclubs entsprechend die Füße geleckt hat und sich obligatorisch übergeben musste, nachdem Abenteuer nach zwei Zambezi obligatorisch voll war, nachdem Dalton wegen Randale obligatorisch für eine Nacht eingekerkert wurde, nachdem King Kasperle, <i>(der King der Herzen, Anm. d. Red.)</i> obligatorisch beleidigt war, weil er abgewählt wurde, nach all diesen ärgerlichen, aber voraussehbahren Zwischenfällen blieb der Tanklaster Bier für Batigol alleine übrig und so musste er - wie immer - das ganze Zeug alleine wegsaufen. Gerüchte, er hätte danach mit 7,27 Promille den leeren Biertanker bis zur litauischen Grenze gefahren sind im Übrigen nichts als Gerüchte.
In Sambia wird es halt nie langweilig - mal abgesehen von der letztjährigen Erstligasaison, welche geprägt von akutem Analphabetismus, erschreckend schwachen internationalen Auftritten und gähnender Langeweile geprägt war. Um dem schleichenden Tod von der Schippe zu springen flüchtete sich der damalige Einzelkämpfer wider Willen - ihre Exzellenz Sir Batigol - zurück ins Leben, sprich in eine andere Liga.
Nun, da vier Copatadores, die diesen Namen auch verdienen, gemeinsam den Kampf gegen Schreib-, Lese- und Kreativitätsschwächen aufnehmen ist allerdings zu erwarten, dass die <b>Premier</b> League diesen Namen auch wirklich verdient.
Namentlich handelt es sich dabei um:
<b>King Kasperle</b> <i>(ZNS Green Eagles)</i> - Der ehemalige Schreckensherrscher unseres Landes. Er schaffte am letzten Spieltag der
vergangenen Saison mit einem Husarenstreich doch noch den erhofften Aufstieg ins Oberhaus. Als ehemaliger Meistertrainer verfügt er über genug Erfahrung um zumindest nicht abzusteigen. Ob es für die vorderen Plätze reichen wird ist allerdings mehr als fraglich, da durch das Ende seiner Amtszeit als Präsident Sambias auch diverse Mauschel…, pardon, ihn scheinbar das Glück verlassen hat!
<b>Joe Dalton, a.k.a. Dolten, a.k.a. Mahamadou Doltombwe</b> <i>(Prison Leopards)</i> - Der Copaweit erfolgreichste Trainer unseres Landes hat mit seinen Knastbrüdern den direkten Wiederaufstieg geschafft. Für ihn dürfte es allerdings äußerst schwer werden. Bereits in der vergangenen Saison fand er sich kurzfristig im Kerker des WAZ wieder - eingesperrt von seinem Intimfeind Batigol. Da Batigol nun auf dem Präsidentenstuhl sitzt, wird es Dalton schwer haben, noch irgendwelche krummen Dinger zu drehen. Die Leoparden müssen also endlich mal zeigen, dass sie nicht nur erstklassig Schiedsrichtergespanne bestechen, sondern auch erstklassig Fußball spielen können.
<b>Daniel Abenteuer</b> <i>(Eagle Stars)</i> - Der frustrierte Kolumnist beerbte Batigol um den Meistertitel in der Division One. Auch hier sollten wir mit allzu optimistischen Saisonprognosen vorsichtig sein. Immerhin erhoffen wir uns aber, dass durch seine großartige Kolumne vielleicht doch <b>a)</b> <i>der eine oder andere endlich Lesen und Schreiben lernt</i> <b>b)</b> <i> der eine oder andere zum Schreiben eines Artikels bewegt werden kann</i> <b>c)</b> <i>der eine oder andere einen Hauch von Witz oder gar Kreativität in seine Artikel einfließen lässt</i>. Schließlich sollen er und Batigol das WAZ <i>(Weltalphabetisierungszentrum, Anm. d. Red.)</i> nicht umsonst aus dem Boden gestampft haben.
<b>Pudding Lutscher</b> <i>Lusaka Celtic</i> - Kein Witz, es ist <b>DER</b> Lutscher und es ist tatsächlich die erste Liga. Um den chronisch erfolglosen Lutscher endlich mal einen Grund zur Freude zu geben ließ der frischgebackene Präsident Sambias seine alten Kontakte zum Vorzeigeclub der Hauptstadt spielen, verzichtete großmütig auf das Traineramt und konnte die Vereinsführung davon überzeugen, Lutscher zu engagieren. Seine Amtsperiode ist zwar mit einigen Bedingungen geknüpft, ebenfalls ist noch nicht klar, wann Batigol selber wieder die Zügel in die Hand nimmt, aber einen Tabellenplatz ab Rang 13 traut man ihm doch noch zu.
Das Staatsoberhaupt und sein derzeitiger Club Lusaka City Council wünscht allen Copatadores eine alles andere als gähnend langweilige Saison und beendet nach 5308 Zeichen seinen ersten Pressebericht der Saison.
<b>Die Präsidentschaftswahl in Sambia ist beendet, die Siegesfeier wurde zum erhofften Gemetzel, die neue Saison steht an. Grund genug, alle Themen ein wenig zu durchleuchten.</b>
<i>“Liebe Untertanen, liebe Copatadores, liebe Analphabeten: Gut eine Woche ist es her, da ich meine Tätigkeit als Oberhaupt dieses Landes aufgenommen habe. Von nun an soll ein anderer Wind wehen. Gerechtigkeit und Diktat. *hüstel* Anarch. *räusper* Demokratie sollen Einzug halten. Keine geschobenen Spiele, abgesprochene Auf-, bzw. Absteiger, der dramatischen Schreib- und Leseschwäche gerade in der Premier League soll es an den Kragen gehen. Auch der Feldzug gegen den Mangel an Humor und Kreativität wird mit einigen meiner Mitstreitern vorbereitet. Im Forum ist Sambia bereits die Nummer eins auf dem schwarzen Kontinent, lasset uns alle dafür sorgen, dass sich das auch auf www.copamundial.de wiederspiegelt!“</i>
Unter tosendem Beifall verlies Batigol die das Rednerpult und feierte mit Freunden und bestochenen Juroren im WAZ den Beginn seiner ersten Amtszeit, sowie seinen Geburtstag.
Die Geschichte der Party ist schnell erzählt. Nachdem Lutscher dem Staatsoberhaupt für die Milde Gabe in Form eines Erstligaclubs entsprechend die Füße geleckt hat und sich obligatorisch übergeben musste, nachdem Abenteuer nach zwei Zambezi obligatorisch voll war, nachdem Dalton wegen Randale obligatorisch für eine Nacht eingekerkert wurde, nachdem King Kasperle, <i>(der King der Herzen, Anm. d. Red.)</i> obligatorisch beleidigt war, weil er abgewählt wurde, nach all diesen ärgerlichen, aber voraussehbahren Zwischenfällen blieb der Tanklaster Bier für Batigol alleine übrig und so musste er - wie immer - das ganze Zeug alleine wegsaufen. Gerüchte, er hätte danach mit 7,27 Promille den leeren Biertanker bis zur litauischen Grenze gefahren sind im Übrigen nichts als Gerüchte.
In Sambia wird es halt nie langweilig - mal abgesehen von der letztjährigen Erstligasaison, welche geprägt von akutem Analphabetismus, erschreckend schwachen internationalen Auftritten und gähnender Langeweile geprägt war. Um dem schleichenden Tod von der Schippe zu springen flüchtete sich der damalige Einzelkämpfer wider Willen - ihre Exzellenz Sir Batigol - zurück ins Leben, sprich in eine andere Liga.
Nun, da vier Copatadores, die diesen Namen auch verdienen, gemeinsam den Kampf gegen Schreib-, Lese- und Kreativitätsschwächen aufnehmen ist allerdings zu erwarten, dass die <b>Premier</b> League diesen Namen auch wirklich verdient.
Namentlich handelt es sich dabei um:
<b>King Kasperle</b> <i>(ZNS Green Eagles)</i> - Der ehemaligen Schreckensherrscher unseres Landes. Er schaffte am letzten
Spieltag der vergangenen Saison mit einem Husarenstreich doch noch den erhofften Aufstieg ins Oberhaus. Als ehemaliger Meistertrainer verfügt er über genug Erfahrung um zumindest nicht abzusteigen. Ob es für die vorderen Plätze reichen wird ist allerdings mehr als fraglich, da durch das Ende seiner Amtszeit als Präsident Sambias auch diverse Mauschel…, pardon, ihn scheinbar das Glück verlassen hat!
<b>Joe Dalton, a.k.a. Dolten, a.k.a. Mahamadou Doltombwe</b> <i>(Prison Leopards)</i> - Der Copaweit erfolgreichste Trainer unseres Landes hat mit seinen Knastbrüdern den direkten Wiederaufstieg geschafft. Für ihn dürfte es allerdings eine äußerst schwer werden. Bereits in der vergangenen Saison fand er sich kurzfristig im Kerker des WAZ wieder - eingesperrt von seinem Intimfeind Batigol. Da Batigol nun auf dem Präsidentenstuhl sitzt, wird es Dalton schwer haben, noch irgendwelche krummen Dinger zu drehen. Die Leoparden müssen also endlich mal zeigen, dass sie nicht nur erstklassig Schiedsrichtergespanne bestechen, sondern auch erstklassig Fußball spielen können.
<b>Daniel Abenteuer</b> <i>(Eagle Stars)</i> - Der frustrierte Kolumnist beerbte Batigol um den Meistertitel in der Division One. Auch hier sollten wir mit allzu optimistischen Saisonprognosen vorsichtig sein. Immerhin erhoffen wir uns aber, dass durch seine großartige Kolumne vielleicht doch <b>a)</b> <i>der eine oder andere endlich Lesen und Schreiben lernt</i> <b>b)</b> <i> der eine oder andere zum Schreiben eines Artikels bewegt werden kann</i> <b>c)</b> <i>der eine oder andere einen Hauch von Witz oder gar Kreativität in seine Artikel einfließen lässt. Schließlich sollen er und Batigol das WAZ (Weltalphabetisierungszentrum, Anm. d. Red.) nicht umsonst aus dem Boden gestampft haben.</i>
<b>Pudding Lutscher</b> <i>Lusaka Celtic</i> - Kein Witz, es ist <b>DER</b> Lutscher und es ist tatsächlich die erste Liga. Um den chronisch erfolglosen Lutscher endlich mal einen Grund zur Freude zu geben ließ der frischgebackene Präsident Sambias seine alten Kontakte zum Vorzeigeclub der Hauptstadt spielen, verzichtete großmütig auf das Traineramt und konnte die Vereinsführung davon überzeugen, Lutscher zu engagieren. Seine Amtsperiode ist zwar mit einigen Bedingungen geknüpft, ebenfalls sit noch nicht klar, wann Batigol selber wieder die Zügel in die Hand nimmt, aber einen Tabellenplatz ab Rang 13 traut man ihm doch noch zu.
Das Staatsoberhaupt und sein derzeitiger Club wünscht allen Copatadores eine alles andere als gähnend langweilige Saison und beendet nach 5287 Zeichen seinen ersten Pressebericht der Saison.