Weltweit ist es allen bekannt, das der Prunkbischof Florian Markert van Elst in Göteborg das Geld und das TK zum Fenster raus geschleudert hat. Deswegen war er zur Kondolenz beim Papst und deswegen wurde er von selbigem zur Raison gerufen und zum Rücktritt aufgefordert. Nein er will nicht zurück treten. Kaum zurück in Göteborg, zeigt er sein wahres Gesicht. Da ist sie, die hässliche Fratze des Neides, der Habgier, der Bigotterie. Nichts ist ihm zu abwegig, ja zu peinlich um die Konkurrenz zu schmähen, sogar ein Bündnis mit dem selbsternannten finnischen
„Weltkicker“ ging er ein. Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Dabei weiß jedes Copakind, das der sog. „Weltkicker“ in Wahrheit nur ein Nordeuropakicker ist. Denn allzu weit ist er noch nicht herum gekommen, in der Copawelt.
An dieser Stelle sei ein Originalzitat des Präsidenten von Assyriska Föreningen veröffentlicht: „Herr Pacult macht seine Arbeit in Södertälje seit Jahren hervorragend, und das ist es, was für mich zählt. Ich habe Herrn Pacult schließlich als Trainer eingestellt und nicht als wissenschaftlichen Assistenten“.
"Ich hätte nicht gedacht, dass Kollege Pacult so leicht von Pressespekulationen beeinflussbar ist" schrieb Kollege Max in der letzten Ausgabe des Malmöer Tagesanzeigers. Natürlich liegen gegen Ende der Saison die Nerven blank in Södertälje. Mein ganzes Handeln insbesondere das Setzverhalten werden von Pressemitteilungen der Konkurrenz bestimmt. Ist einer laut bekommt er die 6, meldet er sich nicht gibts ne 3 und wer Lobeshymnen über AssFö und/oder seinen Trainer PP veröffentlicht bekommt meistens ne 0 höchstens mal ne 1! Ausnahmen bestädigen die Regel.
Im Liederwettstreit mit Herrn Markert scheint die Karre festgefahren. Die jungen schwedischen Mädels wollen
inzwischen nicht mal mehr aufs goldene Schloß öde Partys feiern, sondern mit mir und meinen greisen Freunden auf einer Yacht über die Ostsee düsen. In Göteborg dagegen tummeln sich manch üble Gesellen, die sich Sänger und Sängerin schimpfen. So wurden unlängst Bushido und Sido Arm in Arm gesehen wie gen Schloß pilgerten. Stillers Sportfreunde, Olli P.und Gabby Rinne waren auch schon da. Alle müssen "vorsingen" so war zu hören, ob nicht Florian M. irgendwo ein Zitat oder eine Textzeile vernimmt, dass er auf sich beziehen könne. Vorschlag aus Södertälje, versuchs doch mal mit Falco, der Titel "Egoist" kann nur in Göteborg entstanden sein.
Weltweit ist es allen bekannt, zumindest in Schweden weiß es jedes Kind und vor allem jeder Fußballtrainer, dass Dr. P. Pacult der größte Abba-Fan aller Zeiten ist. Wenn das Lied, um das es sich heute in diesem Zeitungsartikel drehen wird, ja wenn es überhaupt einen Bezug zu einem schwedischen Trainer geben würde, dann wohl zu mir. Aber halten wir uns an die Fakten.
Der Grund warum ich meinen heutigen Zeitungsartikel erst kurz vor Zat veröffentliche, ist, dass ich bis kurz vor Zat recherchieren musste um alles lückenlos zu belegen, bzw. um Fräulein Markerts Schwindeleien lückenlos zu wiederlegen. Das Lied, um das es hier geht, und das mir von Göteborger Seite abspenstig gemacht werden soll, heißt: „The Winner Takes It All“. Dass ich in allen Ligen Copamundials im Ranking vor Fräulein Markert liege sei hier nur am Rande erwähnt. Das Lied wurde von meinen Busenkumpels Benny Andersson und Björn Ulvaeus 1980 komponiert, da war ein gewisser Florian Markert … Jahre alt, denkste, er war noch gar nicht da. Quark im Schaufenster nennt man sowas bei uns. Noch nicht mal ein geiler Gedanke in ollen Markerts seinem Kopf war er. Das Lied handelt von einer Frau, die ihren Mann an eine andere Frau verloren hat, also er ist fremd gegangen und hat sie
sitzen lassen. Sollte Florian Markert weiterhin öffentlich behaupten, dass er bei der Schöpfung dieses Liedes zum Vorbild genommen wurde, so können alle anderen schwedischen Trainer und -innen mit Fug und Recht sagen, dass Florian Markert eine Frau (Mädchen) ist. Jetzt brauchen wir uns nicht zu wundern, warum er jahrelang nach dem Schlusspfiff nicht mit uns geduscht hat. Er hat sich geschämt und uns jedesmal erzählt, er hätte das Handtuch vergessen. Und die bunten Pferdchen von „My little Pony“, die im Auto herumlagen gehörten gar nicht seiner Schwester. Wir fordern Entschädigung von ihm, weil er uns jahrelang beim Duschen zugeschaut hat. Das darf man nämlich nicht. „The Winner Takes It All“ wurde von zahlreichen anderen Musikkünstlern neu interpretiert und zählt zu den am häufigsten gecoverten ABBA-Liedern. Rund fünfzig Coverversionen sind seit der Veröffentlichung des Originals im Jahre 1980 entstanden, darunter eine deutsche Version von Marianne Rosenberg die erneut von Jeanette Biedermann gecovert wurde. Wahrscheinlich ist unser Florian Markert, den wir bisher kannten in Wahrheit Jeanette Biedermann.
Sorry, dass ich mich so in Rage geredet habe. @ Malmö FF sei gesagt, bitte nix Auswärtstor, ich habe Auswärtstorallergie.
Weltweit oder zumindest in Europa, aber ganz bestimmt in Schweden, also hier in Södertälje ist man ganz schön empört. Ich als bekennender ABBA-Fan musste mir jahrelang das deutsch-griechische Gedudel reinziehen bzw. über mich ergehen lassen und werde einfach nicht entschädigt. Dabei habe ich es beim europäischen Entschädigungshof in Den Haach schon mehrfach angemahnt. Lieder wie „Steig' in das Boot heute Nacht, Wendo Lena“ oder „Weisse Rosen aus Malmö“ oder „Ich traf Dich irgendwo, allein in Mexico,
Umea“ oder „Was nun kleiner Mann“ (bezieht sich sicher auf den kleinen Florian) oder „Roquinho (Ein Küsschen in Ehren...)“ usw. usf. beziehen sich doch eindeutig auf die Trainer und Trainerinnen unserer Liga. In diesen Liedern werden wir verunglimpft, herabgewürdigt ja teilweise sogar angemacht. Stört das denn niemanden außer mich? „Ho ho Turmirnix, Ho ho Turmirnix“, also ich kann’s nicht mehr hören und hole mir jetzt das Geld. Wenn’s Euch nicht stört, dann brauch ich ja auch nicht zu teilen.
Weltweit haben Milliarden Menschen mit Partys und Feuerwerk auf das Outing des ehemaligen deutschen Nationalspielers reagiert. Endlich isses raus, endlich hat einer den Anfang gemacht. Die EU-Parlamentarier riefen in Zeitungen und Fernsehsendungen dazu auf diesem Beispiel zu folgen. Leute, nehmt Euer Herz in die Hände und outet Euch. Eine kleine dickliche Physikstudentin aus Meck-Pomm hat bereits den Anfang gemacht und bekannte öffentlich, dass sie einmal Bundeskanzlerin werden will. Weitere Personen aus Politik, Sport und Wirtschaft sollten sich rechtzeitig outen, bevor es in der Zeitung steht. Hatte Marco Reus überhaupt schon mal Sex?
Welcher Dortmunder Spieler ist der nächste, der für 30 Millionen von Herrn Sammer nach München gelotst wird? Wie kam Lena Gercke ausgerechnet auf Sami Khedira? Stimmt es, dass sie vertraglich festgelegt, jetzt immer zu dritt ausgehen müssen, da Guido Maria Kretschmer immer dabei sein möchte? Stimmt es, dass Markerts Schloss gar nicht aus Gold sondern aus Messing ist? Wann outet sich Wendolene, wer hat im Hause Maulwurf die Hosen an? Ich möchte natürlich die Gelegenheit nicht verpassen und mich auch gleich outen, ja es stimmt, ich möchte wieder Meister werden. Seit meiner frühesten Kindheit liebe ich Meisterschalen.
Weltweit haben Milliarden Menschen mit Partys und Feuerwerk das Jahr 2014 begrüßt. In Städten wie Berlin, Sydney, Dubai, London, New York und Jonköping feierten Millionen Menschen den Jahreswechsel im Freien. In Deutschland blieb es dabei nach Angaben von Polizei und Feuerwehr meist friedlich. Tausendfach rückten aber Rettungskräfte aus, um Feuer zu löschen und Verletzte zu versorgen. In Jonköping blieb ein einsamer Mann allein im Schnee zurück, als alle anderen zur Disco nach Stockholm fuhren. Dieser einsame Mann zog sich nach ersten
inoffiziellen Angaben einen Gefrierbrand im Gehirn zu. Seit dem faselt er von der Beendigung seiner Trainerkariere in Schweden. Ob das lukrative Angebot aus Finnland (Lahti), dass er kurz vor Heilig Abend erhielt, oder die Tatsache, dass die Putzfrau ausversehen seinen Vertrag zum Anzünden des Kamins benutzte, damit zu tun hat, konnte noch nicht abschließend geklärt werden. In Deutschland, Frankreich, Tschechien und auf den Philippinen starben Menschen bei den Feiern. Da haben die Schweden noch mal Glück gehabt. Und die Finnen auch.
Igitt, da muss man doch was tun. Anastasia, Jennifer Aniston und Miley Cyrus haben für viel Geld sogenannte Aerobic. Videos produziert, um die Jugend Europas hinter dem Ofen, bzw., aus dem Bett zu locken. Gerade jetzt über die Feiertage ist es besonders schlimm. Hans Maulwurf und Wendolene liegen den ganzen Tag mit ihrem Kleinen im Bett und hören „Last Christmas“. Fubinini steht auch nicht erst auf und spielt den ganzen Tag an seinem Kragenbären herum. Der Markert liegt den ganzen Tag im Bett und heult, weil ihm Max die
Lehmziegel geklaut hat und Roquinho kommt wahrscheinlich bis Sommer gar nicht mehr raus, zumindest solange nicht, bis er nicht wieder auf Platz 1 der schwedischen Tabelle steht. Also bis Sommer, sagte ich ja schon. Dabei ist es draußen doch soooo schön. Man kann schön spazieren gehen, Glühwein trinken, rodeln (zumindest ganz oben) oder andere schöne Sachen machen. Übrigens schöne Sachen, 52% aller Copatrainer tippen auf mich als neuen schwedischen Meister, die spinnen doch die Finnen, und die anderen auch.
Guten Rutsch
Wer folgt? Marcool oder Jeff Hardy, oder beide? Jedes Jahr wenn es draußen kalt wird, die Tage kürzer werden und die Dunkelheit über Skandinavien herein bricht, springen hunderte labile Charaktere von der Öresundbrücke. Darunter sicher auch einige, die wirklich Probleme haben und die keinen Ausweg wissen. Der lange Winter tut sein übriges. Der Großteil aber springt in der Hoffnung gerettet zu werden, von wem auch immer. Man springt um ein Zeichen zu setzen. Seht her, mir geht es schlecht, warum sieht das keiner, warum rettet mich keiner? Ein Vertreter dieser Wintersprunggeneration ist der finnische Trainer Marcool. Er ist immer unzufrieden, meistens mit sich selbst, oft mit anderen. Er neidet anderen den
Spaß, sei es die 2.Liga, ein Zeitungsbonus oder auch nur die 0,2 TK vom Quiz und wenn er kein Gehör findet, dann hört er auf und droht mit dem letzten Sprung. Dann sind wir alle lieb zu ihm und er fängt im Frühjahr, mit neuem Elan wieder von vorn an. Da gab’s mal ein Spiel im Internet, die Lemminge hießen die, glaube ich, das waren auch solche Marcool-Typen. Wenn man nicht ständig auf diese aufpasste, hupften die ins Wasser. Wie lange soll das noch so gehen, wann zeigt dieser Marcool endlich mal seine Eier und beißt sich mal durch ein „scheinbares“ Problem durch? Er ist doch jetzt kein Kind mehr, wahrscheinlich würde es schon helfen, wenn er sich erst mal von seiner Mami abnabelt.
Nein, heute keine neue Story von den Göteborger Klopsen, auch keine Weihnachtsgeschichte. Doch mit Weihnachten hat es schon etwas zu tun. Früher, als Lappland noch gänzlich zu Schweden gehörte, als der Weihnachtsmann sich noch im Sommer dahin zurück zog um die Geschenke für die Kinder zu basteln fanden Forscher einst eine bräunliche leicht klebrige Masse in einem Bergwerk mitten in Lappland. Diese Masse ist der Original Weihnachtsplätzchenteig, von dem man nur ganz wenig braucht um damit wieder weiteren Teig herzustellen um daraus Plätzchen, Stollen und weiteres Weihnachtsgebäck zu machen. Aus diesem Bergwerk trugen die Forscher jeden noch so kleinen
Rest zusammen und nahmen ihn mit nach Hause um ihn der Weltbevölkerung zu erhalten. Bis letzte Woche lagerte dieser Teig, in Quadern zu 6 x 12 x 24 cm geformt in einem Museum in Göteborg und wurde von der schwedischen Nationalgarde bewacht. Jedes Jahr bestimmte das Weihnachtsplätzchenkomitee welches Land wie viel Gramm der kostbaren Masse erhält. Und nun ist durch einen Frevel besonderer Unverfrorenheit die ganze Masse als „Lehmziegel“ deklariert in Malmö gelandet. Ein nicht wieder gut zu machender Schaden für das Weltkulturerbe ist entstanden.
Aber die Hauptsache ist, dass Åtvidabergs FF endlich die ersten Saisonniederlagen einstecken musste.
…, dachten sich die Bürokraten in Brüssel.
Nein, heute keine neue Story von den Göteborger Klopsen, auch keine Weihnachtsgeschichte mit Wendy und Mauli in den Hauptrollen. Auch kein Bericht aus dem Hundesalon von Jonköpings, es gibt wichtigeres zu besprechen. Es ist bald Winterpause, und Åtvidabergs FF zieht einsam und allein seine Kreise an der Tabellenspitze, ja hat noch nicht einmal ein einziges Spiel verloren? Ja hallo, merkt das denn keiner außer mir? Wollt Ihr denn das Åtvidabergs FF am Ende noch als Meister dasteht? Nein, rufen alle
artigen Schweden. In einer eiligst angesetzten Umfrage, mit echtem Umfragepapier aus Brüssel, äußerten sich 83% aller Schweden mit „Nein“ auf die Frage, ob Åtvidabergs FF am Ende der Saison Meister werden sollte. 10% war es egal, wie alles im Leben und 6% stimmten dafür, dass Åtvidabergs FF am Ende der Saison nach Finnland verkauft werden sollte. Nur einer war dafür, dass Åtvidabergs FF am Ende der Saison Meister aller Schweden werden sollte. Wer das wohl war ist nicht bekannt, die Umfrage war ja anonym, aber das finden wir noch raus.
Da muss man doch was tun, dachten sich die Bürokraten in Brüssel.
Fast gleichzeitig hatten das deutsche Dörfchen Deutschneuendorf aus dem Erzgebirge und die verschlafene Weltstadt Göteborg aus Schweden einen Antrag auf Förderzulage, zum Graben von Stollen ins Erdreich, eingereicht. Unterschrieben war der deutsche Antrag vom Bürgermeister von Deutschneuendorf. Der schwedische Antrag hingegen trug die Unterschrift von irgendeinem unbekannten ehemaligen Liechtensteiner Fußballtrainer der jetzt in Göteborg lebt und arbeitet. Beide Ortschaften wollten das jahrelang vermisste Bernsteinzimmer suchen, finden und freilegen und das ging nicht ohne die Fördermillionen der EU. Die
Bürokraten in Brüssel, allen voran ein gewisser E. Stoiber, ließen sich von der Bürgermeisterunterschrift blenden und überwiesen die Fördermillionen ins Erzgebirge. Gefunden wurde jedoch bis heute nix. Gefunden wurde aber ein Hinweis darauf, dass das Bernsteinzimmer während der letzten Kriegstage von Königsberg nach Göteborg verbracht worden ist. Fein säuberlich auseinander genommen und einzeln in Blechdosen verpackt, getarnt als Königsberger Klopse, stehen sie seit nunmehr fast 70 Jahren in einem Kellerregal, eines gülden scheinenden größeren Landhauses, am Rande von Göteborg. Die Schatzsucher und Scheinarchäologen werden nicht lange auf sich warten lassen.
Da muss man doch was tun. Der Herr Öttinger hat es in Auftrag gegeben und der Herr Öttinger hats heraus gefunden. Nussschokolade wird mit 3 s geschrieben, okay, das ist ja nun eigentlich keine Pressemitteilung wert. Aber was da drin ist in der sogenannten Nussschokolade mit 3 s, das ist schon eine Pressemitteilung wert. Was genau in der Schokomasse eingearbeitet ist, ist dabei nicht vorgeschrieben, den Herstellern ist es selbst überlassen, ob sie ganze Nüsse verwenden wollen oder zerkleinerte Nussstückchen, oder Styropor, oder geraspelte Hufnägel, oder getrockneten Hühnerkot, oder, oder, oder. Meistens prägen Haselnüsse mit ihrer typischen Röstnote den Geschmack der Schokolade, ja meistens. Die EU-Warentester haben jetzt 26 verschiedene Sorten getestet - und
dabei nicht nur Geschmack, Mundgefühl, Aussehen und Geruch bewertet, sondern auch überprüft, ob die Schokolade Keime, Schimmelpilzgifte oder andere Schadstoffe enthält."Mangelhaft" waren nur die Nussschokoladen von Rapunzel, Ritter Sport und Kaufland. Kaufland gibt g es ja nun überall, die werden wohl ihre Schokolade nicht selbst herstellen. Rapunzel ist ein Bio-Produkt, wer hätte da erwartet, dass da Schokolade drin ist. Aber Rittersport? Da bin ich enttäuscht, genau wie das EU-Parlament. Eine Firma aus Baden-Württemberg, wie kann denn so was passieren? Dieser Bericht soll natürlich keine Kaufempfehlung sein fürs Weihnachtsgeschäft. So fertig, komm her du lila Kuh ich muss dich noch füttern und dann ab ans Melkkarussell. Schokolade zapfen.
Da muss man doch was tun. Das Gebiet Finnlands, das seit Jahrtausenden dünn besiedelt ist, fast so dünn, wie die Mongolei, trat mit der Eingliederung in das Schwedische Reich ab dem 12. Jahrhundert in eine historische Hoch-Zeit ein. Es blieb für viele Jahrhunderte ein Teil Schwedens, bis es im sogenannten Krieg der Hüte an Russland abgetreten, bzw. verloren wurde. Bis dahin war es jedem Finnen eine Ehre und eine Pflicht zugleich die schwedische Sprache und damit einen netten herzlichen
Umgangston zu erlernen. Seit dem Anschluss an Russland ist damit Schluss. Immer mehr Finnen brennen heimlich in ihren Kellern Wodka und sprechen nur noch finnisch oder russisch oder kauderwelsch. Für kurze zeit wurde Rikola als Hauptstadt der Finnen ausgerufen, das wurde aber nach 1945 wieder an die Schweiz zurück übereignet. Seit dem ist Helsinki wieder der Regierungssitz und der Sitz des wohl besten finnischen Trainers Semon Lehtola. Hoffentlich kann dieser wenigstens ein bissel schwedisch.
Franz Münterfering sagte einst, Opposition ist Mist. Auch Frau Pacult sagt immer, das Schwulsein ist Mist, denn die Schwulen nehmen ihr immer die tollsten Männer weg. Das hab ich zwar jetzt nicht so richtig verstanden, denn ich dachte immer, ich sei der tollste Mann in ihrem Leben, aber na gut. Wir leben in einer Demokratie und sie kann ja äußern was sie will. Dafür bin ich im Gegenzug ein bissel näher an Fubinini
herangerückt und freue mich, dass er wieder mal einen Zeitungsartikel schreibt. Wir gehen jetzt in die 40. Saison, ich bin zum 3. Male Meister geworden und darf in der CL starten. Das ist in so fern wichtig, da die EL ja immer abkackt und die CL weiter spielen darf. Hach, das Leben könnte so schön sein, hoffentlich merkt keiner, dass ich die Überschrift in Finnland geklaut habe. Aber wie denn, die können ja eh nicht lesen.
Der Peter der ist wieder da. Könnt Ihr Euch das vorstellen liebe Leute? Der letzte ZAT steht bevor, man könnte vielleicht in die Europaliga kommen und ich weiß nicht was ich schreiben soll. Dafür bekomme ich kein TK und ich kann keine Punkte holen. Somit komme ich vielleicht nicht in die Europaliga und ärgere mich mächtig. Andersrum gesehen, sollte ich hier und jetzt
für diesen Schwachsinn doch TK bekommen, dann schaffe ich es vielleicht doch mit 2 1/2 Siegen in die Europaliga und nächste saison gibts gar keine. Weder ne Europaliga noch vielleicht gar keine Saison mehr. Dann würde ich mich aber noch mächtiger ärgern. Also schreibe ich heute lieber nichts und lasse alles so wie es ist. Dann brauch mich nacherz auch nicht so tolle zu ärgern. Amen
Die 39. Saison ist fast zu Ende und Copa scheint heimlich still und leise einzuschlafen. Die Europapokal- und die Confedcup-Wettbewerbe wurden schon abgeschaltet. Zu groß wäre der Aufwand, die sich eigeschlichenen Fehler zu beheben, also lässt man sie gleich ganz ausfallen. Als eine der letzten Amtshandlungen des scheidenden Copa-Präsidenten Andre Rauschenbach wurden noch schnell die Superettan und die Druga geschlossen, warum weiß keiner so richtig, aber das ist ja auch egal. Hauptsache erst mal zu. Als nächstes sollen die Ligen in Portugal, Österreich und Finnland geschlossen werden, habe ich gehört. Der Copa-Präsident hat keine Zeit mehr Woche für Woche sooo viele Ligen auszuwerten. In Amerika verbreitet zur Zeit ein Schmierenkomödiant seine geistigen Ergüsse. Seit ein paar Wochen überhäuft
er seine Mitspieler mit pornografischen Dreck. Als das Spiel noch ordentlich funktionierte wurde sowas abgemahnt und eine Woche später entfernt, wie ein eitriger Pickel. Aber ab dieser Saison ist alles anders, jeder darf schreiben und sagen was er/sie will, die Zeit so etwas zu lesen oder zu bewerten ist einfach nicht mehr da. Es gibt wichtigeres. Die Copa-WM wird nun auch schon 2 ½ Jahre vor uns hergeschoben, macht nichts, es steht auf der Prioritätenliste nicht ganz oben. Keine Zeit eben. Es gibt wichtigeres. Die wichtigste Meldung des Tages hätte ich fast vergessen. In Stockholm werden dieser Tage die Nobelpreise verliehen. Der Nobelpreis für das Unwort des Jahres 2013 wurde verliehen an…
…das Wort Stichelniveau. Den Preis von Einer Million Dollar teilen sich Marcool, Tobias Denker und Paulo zu gleichen Teilen.