Und Halmstad wiederum ist eine Stadt in der schwedischen Provinz Hallands län und der historischen Provinz Halland. Sie liegt auf halbem Weg zwischen Malmö und Göteborg an der Mündung des Flusses Nissan und ist Hauptort der gleichnamigen Gemeinde. Gut, Halland hätte ich jetzt nach Norwegen verortet und Nissan nach Japan, aber wenn`s so bei Wikipedia steht, dann wird es wohl stimmen. Aber warum der ziemlich neue Trainer von Halmstads BK
auf einem Captain_gut wohnt und nicht auf einem Landgut oder wenigstens auf einem Rittergut, davon stand bei Wikipedia leider nix. Zumindest sind wir alle froh, dass er überhaupt nach Halmstad gezogen ist um den dortigen Bollklub wieder zum Leben zu erwecken. Schließlich hätte er ja auch nach London, Paris oder New York ziehen können und wir hätten zum Beispiel das Floberle nach Schweden bekommen. Das wäre ja schrecklich….
… so um 2026 herum, da wohnt und trainiert seit kurzer Zeit eine gewisse Wendolene. Hierher war sie kürzlich geflüchtet nach dem sie, wie alle wissen, die erste Frau an der Seitenlinie im männerdominierten Profifußball war, und nicht wie in deutschen Gazetten fälschlicher Weise behauptet wird ein Marie-Luise Eta. Denn schon seit 2009 regierte sie ganz allein über ein Männerfußballteam aus der ersten schwedischen Liga, im beschaulichen Falkenberg. Vor dort wurde sie während der 12-jährigen Finsternis nach Helsingborg vertrieben und da bäckt sie nun kleinere Brötchen. Neben ihrem Trainerjob arbeitet sie noch als Content Creatorin und Fußballinfluenzerin um sich ein paar Kronen nebenher zu verdienen. Mit ihr wohnen noch der kleine Hansi, der Peti, der Eini, der Claudi, der Flori, das Babsi und der Fubini in der kleinen Hütte am
Sportplatz. Und jeden Morgen, wenn ihre 7 Gehilfen fleißig auf Arbeit gehen, bleibt sie einfach im Bett liegen und schläft noch ne Stunde, danach ist dann ne Stunde Nägel feilen und ne Stunde Make up und Make over angesagt, denn sie will ja hübsch aussehen, wenn sie pünktlich 10:00 die Webcam einschaltet. Das da nichts wird im Haushalt dürfte allen Lesern dieser Zeitung und allen kleinen Gehilfen der Wendolene klar sein. Aber so ist das nun mal in einer femininen emanzipierten Welt. Wenn die 7 kleinen Kerle des Abends von der harten Arbeit aus den schwedischen Bergwerken kommen, müssen sie alle liegen gebliebenen Hausarbeiteten alleine erledigen, den die Wendolene hüpft schon wieder beim Training mit der 1.Männermanschaft von Helsingborg auf dem Platz herum. Das kann nicht lange gut gehen Frau Kollegin, aber wir wollen hier nicht spekulieren die Wahrheit liegt auf dem Platz.
… so um 2014 herum, ein gewisser Florian Markert war gerade Meister geworden und lud alle Trainer aus Schweden zur Meisterfeier ein. Alle bis auf einen, Java Jim wurde nicht gern gesehen in diesem Teil der Stadt und außerdem waren auch nur 12 goldene Teller vorhanden auf Markerts Schloss. Alle anderen Trainer und Trainerinnen waren der Einladung gefolgt und feierten 3 Tage und 3 Nächte lang bei Elchbratwurst und Gotlandsdricka. Natürlich wurden auch reichlich Geschenke und gute Ratschläge mit nach Göteborg gebracht. Und gute Ratschläge, wie man eine Champions-League-Serie erfolgreich gestalten könnte hatte man in Göteborg bitter nötig. 11 Trainerkollegen und – innen waren gerade fertig Ihre Geschenke, Glückwünsche und Ratschläge zu übergeben, da plauzte mit einem ohrenbetäubenden Lärm der Java Jim herein und schimpfte:
„Alle Schweden und Schwedinnen und auch der Rest der Copawelt, die heute Abend von goldenen Tellern, mit goldenen Gabeln und goldenen Löffeln gegessen haben, sollen auf der Stelle umfallen und 100 Jahre schlafen und erst ein kleiner, bis jetzt noch ungeborener Junge Namens Sami No soll,
mit einem Fußball in der Hand, die ganze Backage wieder aufwecken.“
Er drehte sich um und wie er gekommen war, mit großem Getöse, verschwand Java Jim wieder und versteckte sich in Deutschland. Auf der Stelle fielen den Leuten die Augen zu und wo sie gerade saßen oder standen schliefen sie ein. Dr. P. Pacult, der Trainer des Vizemeisters hatte seine Glückwünsche noch nicht überbracht, hob den Zeigefinger und murmelte 12, es waren 12…. Dann schlief auch er ein.
(Er meinte eigentlich es waren 12 Gratulanten vorgesehen und er war noch nicht dran, aber so weit kam er nicht mehr.) Der Zahn der Zeit nagte natürlich an Göteborgs Sportplatz und das Rad der Geschichte konnte man natürlich nicht zurückdrehen. Aber alle im Copa-Universum hatten als letztes die Zahl 12 vernommen. Und so wollte es das Schicksal, dass ein kleiner Junge, der gerne mit dem Fußball spielte, und zufällig Sami No hieß, schon nach 12 Jahren die Copa-Welt wieder zum Leben erweckte. Danke Peter Pacult, dass Du nicht was anderes gefaselt hast, danke Zufall und danke Sami No, dass Du an diesem Tag im März 2026 nicht was anderes gemacht hast.
… für Florian Markert. Jetzt ist er doch wieder und unerwartet, sowie unerwünscht Meister aller Schweden geworden. Das ist ja noch nicht mal das Schlimmste. Das Schlimmste ist, dass er nun wieder international für Schweden antreten darf, ja geradezu muss, und dass er da wieder alles verreisen wird. Wie jedes Jahr. Dabei hat er sich doch kürzlich erst öffentlich dazu bekannt, dass sein Herz für Liechtenstein schlägt. Liechtenstein, da ist es doch kein Wunder, dass er Jahr für
Jahr schwedischer Meister werden will, nur um unserem Land zu schaden. Also auf ein neues Mister Markert. Vorsichtshalber habe ich als Arzt bei der AOK Schweden plus einen Blindenhund für Sie bestellt und wenn Sie wieder dabei sind die Championsliga zu verreisen dann beißt er Sie ins Bein. Am Anfang nur ganz leicht, fast wie ein zärtliches Zwicken. Dann immer toller und kurz vorm Ausscheiden so richtig kräftig. Und nicht nur ins Bein, auch in den A… aber das ist schon wieder eine neue Geschichte.
Ein totales Campinionsdesaster unseres allseits ueberschaetzten Trainerkollegen, F. Markert, noetigt mir, mitten im Urlaub mit einem Ouzo in der einen und Frau Pacult in der anderen Hand, einen Artikel ab. Wir, und damit spreche ich wohl fuer alle schwedischen Trainerkollegen und -kolleginnen, haben Dich letzte Saison voelig unverdient Meister werden lassen. Eigentlich waren 4-5 Mannschaften sportlich und taktisch staeker besetzt als Du. Aber, wir hatten die
Hoffnung, dass Du es endlich einmal schaffst, die grosse Vase mit ins Dreikronenland zu bringen. Und nun das. Faehrst einfach in den Urlaub, vergisst den Urlaubszug und bezichtigst auch noch den armen cotrainer er haette die Verantwortung getragen. Pfui schaem Dich. Dann kannste eben nicht mehr Meister werden schluss aus. Dann koennen wir solche Versuche eben nicht mehr machen. Dann entscheidet diese Saison eben wieder das sportliche Vermoegen und nicht falsche Kumpanei.
Unter Gyros wird eine bestimmte, griechische Zubereitungsart für Fleisch verstanden. Es kommt also auf die Art und Weise an, wie man sein Fleisch zubereitet. Übersetzt bedeutet es "gedrehter Spieß". Das traditionelle Gyros wird aus weichem, möglichst fettarmen Schweinenacken hergestellt, der mit einer besonderen Würzmischung bestreut wird. Alles sehr geheimnisvoll und vor allem lecker. Zur traditionellen Würzung gehören Salz, Pfeffer, Knoblauch, Oregano und Thymian. Variierend können Kreuzkümmel, Majoran oder Koriander hinzugefügt werden. Denke mal, das wird der Koch schon
hinkriegen, zur Not kann er ja googeln.
Am bekanntesten ist das Grill-Gyros. Dafür wird das geschnittene und gewürzte Fleisch auf einem Spieß arrangiert (nicht etwa nur drauf gesteckt, sondern arrangiert) und in einem sich drehenden Gyros-Grill gegart. (Der Grill dreht sich und das Fleisch bleibt dabei still liegen?) Schneller geht die Zubereitung des Pfannen-Gyros, bei dem das gewürzte Fleisch mit etwas Öl direkt in der Pfanne gegart wird. Oder gebraten. Ist ja auch egal, ich hab 14 Tage Zeit um in 14 verschiedenen Tavernen das Zeug aus zu probieren. Und zur Not kann ich ja immer noch Bifteki oder Souvlaki essen.
Södertälje: Erneut hat sich ein Verein von seinen Fans den Testspielgegner diktieren lassen. Nach Informationen des schwedischen Sportinformationsdienstes hat Assyriska Föreningen ein internationales Freundschaftsspiel gegen RB Leipzig abgesagt. Die Partie sollte am 23. September in Solna ausgetragen werden. Vorausgegangen waren Proteste der assyrischen Anhänger gegen den Vergleich.
"Das Konstrukt RB Leipzig ist eben kein Fußballverein und sportlicher
Kontrahent im herkömmlichen Sinne, sondern einzig und allein das Marketingprodukt eines sich selbst als allgegenwärtig und allmächtig generierenden Brauseherstellers", erklärten die Ultras vom Assyriska Föreningen.
Sollen doch die Göteborger AIS gegen die Leipziger RB`s ein Freundschaftsspiel machen, dass ist doch genauso ein Kunstprodukt ohne Tradition, wie die Messerstädter. Und deren Präsident ist genau so seltsam wie der, der Messestädter.
und Florian Markert mittendrin, das war nicht anders zu erwarten. Und anders zu erklären ist seine mediale Abwesenheit seit mehreren Wochen auch nicht. Als Vertreter der schwedischen Trainergilde sitzt er da seit 5 Wochen zusammen mit anderen B- und C-Promis wie Pippi Langstrumpf, Ingvar Karlson, Matts Wiberg, Kurt Wallander und Björn Borg in einem ausgekleideten ehemaligen Baucontainer und holt allabendlich, kamerawirksam seinen Schniedelwutz raus. Alle
anderen, die ihren Schniedelwutz nicht rausholen wollten oder dies nur heimlich unter der Bettdecke taten sind schon ausgeschieden. Heute Abend ist das große Finale. Einzig und allein Florian Markert und Björn Borg sind noch vertreten. Björn Borg hat gestern Abend vorgelegt. Er kann mit „seinem“ nicht nur Tennis spielen sondern auch Baseball. Nun muss unser Florian heute Abend nachziehen und zeigen was er kann, sonst fliegt er raus.
Ich gebe zu, die letzte Ausgabe des Södertäljer Tageblatts war nun nicht gerade ein literarischer Erguss. Aber so ist es nun mal, wenn man sich zu viel Arbeit aufhalsen lässt und nicht nein sagen kann und einem dann die Zeit fehlt wenigstens 300 ordentliche Buchstaben aufs Papier zu kritzeln. Kurz vorm Burnout habe ich mich an den Ostseestrand vom Darß gerettet und sitze nun hier, die Beine im Wasser baumelnd, mit dem Laptop auf dem Schoß und schreibe wieder einen herrlich entspannten Zeitungsartikel. Ach ist das
schön, der Wind weht leicht um die Nase, die jungen Mädchen spielen im Wasser, man kann so herrlich träumen und dabei fallen mir immer die interessantesten Zugabgaben ein, die man gegen seine Gegner so tätigen könnte. Gegen Göteborg hat das ja schon ganz gut geklapt. Aberich glaube wenn ich weiterhin nur an das eine denke, dann ist mein TK bald ganz ruiniert. Ach, könnte man so eine schöne Ostsee mit so einem schönen Strand und solchen schönen Mädchen nicht auch in Schweden ganz gut gebrauchen?
Unter Tränen musste P. Pacult gestern beim TK ausrechnen feststellen, dass man nicht mehr Meister werden kann. Stattdessen steht ein Hund uneinholbar an der schwedischen Tabellenspitze. Erklommen hat er diese am 7. Spieltag durch einen höchst umstrittenen Auswärtssieg in Södertälje und seitdem nicht mehr abgegeben. Ob es sich dabei um einen gemeinen Windhund, einen schlüpfrigen oder kalten Hund, oder gar einen Jonköpinger Sennenhund handelt konnte nicht genau ermittelt werden auf jedem Fall darf uns so etwas nicht noch einmal passieren, am Ende heißt es wieder ich sei schuld, wenn dieser blinde Hund nächstes Jahr in der zweiten Runde der UEFA Champions-League strauchelt. Ich bin sowieso immer an allem Schuld.
„und Herrn Markert mit seinen Mannen aus dem Stadion fegen“ und „Und wenn dieser Herr Dr. Pacult nicht sofort das "i" hinter Babs weglässt, dann fegen wir ihn …“ und so weiter und so fort. Wie will denn die liebe Babsi das machen? Hat sie denn so nen großen Besen? Und eine ordentliche Kittelschürze? Beim Fegen wird ganz schön Staub aufgewirbelt. Da sollte man sich
noch rechtzeitig ne Staubmaske besorgen. Apropos besorgen, okay, ich lasse das „i“ in Zukunft weg, Babs klingt auch ganz gut, aber nur wenn der Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes in Schweden nicht zur Anwendung kommt. Wir sind nämlich hier in Schweden und nicht in Deutschland. Hier zählt nur was Fubinini sagt. So, erst mal Staublappen ausschütteln, die Nachbarin hat grad Wäsche auf gehangen.
Was haben wir gelacht, als wir noch sorglos am Ostseestrand spazieren gehen konnten. Mit dem Hund oder den Kindern an der Hand. Ab und zu mal ein Stöckchen ins Wasser geworfen und sie brachten es dann zurück, zumindest der Hund. Mal ein Eis gegessen, mal ein Stück Bernstein oder einen Hühnergott gefunden. Nun aber ist alles anders. Seit es in Mecklenburg Vorpommern zu immer mehr Badeunfällen gekommen ist und deshalb ein Badeverbot bis Ende August verhängt wurde, tummeln sich die Nackedeis plötzlich an Schwedens Ostseeküste.
Man kann kaum noch 100 Meter laufen ohne über ein paar Monsterbrüste oder einen Riesenpenis zu stolpern. Wie soll ich das nur meinen Kindern erklären? Und einige von diesen Nackedeis treiben es auch noch öffentlich am Strand miteinander. Das ist zwar verboten, aber das stört sie scheinbar nicht. Die ersten festnahmen soll es schon gegeben haben. Nun ist es auch verständlich, warum sich ein gewisser Florian M. (31) aus Liechtenstein nicht mehr meldet, er sitzt wahrscheinlich im Knast, wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses.
Was haben wir gelacht, in jener lauen Frühsommernacht, als Markerts Flori Meister wurde? Der Alkohol floss in Strömen, damals im Mai in Göteborg. Der Flori hatte alle eingeladen in sein goldenes Schloss. Viele waren der Einladung gefolgt und manche auch nicht. Die die nicht kamen, kamen wohl nicht, weil sie mit dem Ausgang der Saison haderten und einer, der Fubini kam nicht, weil er dachte es sei ein Joke und es gibt gar kein goldenes Schloss. Natürlich tranken wir etwas Alkohol, denn es war ja alles kostenlos. Und danach sangen wir schweinische Lieder und tanzten auf den Tischen. Die ganze Nacht durch. Und natürlich stopften wir diejenigen Trainer aus, die nicht erschienen waren. „So gehen die Kalimaris, die Kalimaris
die gehen so“ dabei hingen unsere Arme nach unten und zappelten wie Tintenfischarme in einer wilden Meeresströmung. „So gehen die Meister ja die Meister die gehen so“ Dabei reckten wir unsere Hälse nach oben, streckten die Arme in den Himmel und tanzten auf Zehenspitzen. Und nun kam raus, dass wir alles Nazis sind und sowas nicht mehr machen dürfen. Der arme Hans Maulwurf liegt zu Hause im Bett und weint, weil er nur Dritter geworden ist, der Fubini lässt sogar seinen Schwager das Training leiten und keiner merkt seine seelischen Disharmonien. Und wir Riesentrottel, unsportliche Gesellen latschen noch auf denen am Boden liegenden herum. Das wollen wir bestimmt nie nie wieder tun, aber geil war’s trotzdem.
Am Anfang war es nur ein Verdacht, dann eine gezielte Ermittlung, und am Ende stand die zweite Meisterschaft. Aber der Reihe nach. Durch das plötzliche Auftauchen eines Trainers in Djurgarden kurz vor Ende der Meisterschaft und seines plötzlichen Verschwindens danach wurde ich natürlich stutzig. Mitten im Putzen der Meisterschale aber noch vor Schlusspfiff des letzten ZAT klingelte mein Telefon und der Markert Flo war dran und wollte mir seine Adresse in Göteborg mitteilen, wohin ich das „Ding“ schicken sollte. Wie konnte er das zu diesem Zeitpunkt schon wissen? Natürlich habe ich ihn sofort beim Copateam angeschwärzt. Gut ich gebe zu, ich habe auch den Maulwurf, den Roquinho, die Wendolene und Lord von Kidderminster angeschwärzt. Durch den Abgleich aller Bibliothekenausweise aller Copatrainer kristallisierte sich schnell ein gewisser Florian Markmann aus Göteborg heraus. Dieser hatte sich im letzten Jahr nur drei Bücher
ausgeliehen. „Wie werde ich Meister ohne mich anzustrengen?“, „Multiaccounting leicht gemacht“ und „die bedeutendsten Kriminalfälle der Weltliteratur“. In besagten Büchern waren teilweise die Lesezeichen noch drin, bzw. bei einigen die Ohren umgeknickt. Was muss ich tun, dass der Verdacht nicht auf mich fällt, war in einem Buch rot angestrichen. Ermittler fanden, nachdem sie Markmann mit Markert in Verbindung gebracht hatten, in dessen Kinderzimmer einen identischen roten Bundstift. Die Antwort im Buch lautete, man solle den Verdacht auf einen Mitkonkurrenten lenken. Wohl deshalb nannte sich der Djurgardenaccount „Hansi Müller“ in Anlehnung an Hans Maulwurf, der wohl verdächtigt werden sollte. Die Ermittler des Copateams wollen in 2-3 Tagen eine öffentliche Pressekonferenz zum schwedischen Fall geben, bis dahin hat der Markert Zeit zurück zu treten und die Meisterschale nach Södertälje zu senden.
Die Tristesse (frz. [tʀisˈtɛs] „Trauer; Traurigkeit“) bezeichnet ein Gefühl oder einen ästhetischen Eindruck der Traurigkeit, der Trübseligkeit, des Jammers oder der Ödnis. So zumindest steht es bei Wikipedia und genauso fühlt es sich derzeit in Schweden an. Genau 2,5 Zeitungsschreiber gibt es noch. Den Pacult, den Fubini und diese halbe Babsi. Sie schreibt ja lieber Artikel über irgendwelche deutsche Nationalmannschaften, als über ihren eigenen Club. Aber andere schreiben gar nichts mehr. Auf der einen Seite regen wir uns auf, dass still und heimlich die Superettan abgeschafft wird auf der anderen Seite kümmern wir uns nicht mal mehr um die Alsvenskan. Das geht doch nicht Leute.