Ja es stimmt, hier in Södertälje hat man es nun auch, wenn auch zu spät, bemerkt, es geht zurück zu den Wurzeln, zurück in die Superettan. Wie konnte es nur soweit kommen? Ich als amtierender schwedischer Doppelmeister werde die Liga nicht halten können, so wie alte Leute das Wasser nicht halten können. Lag es an Roquinho? An Superm@n, an Thierry Reinert, Java Jim, Maulwurf, Wendolene oder an Florian Markert? An den vielen Denisen und Denissen aus Stuttgart, die mir die Lust an Copa vergraulten? An der Patenzug-Schmieren-Komödie, dass man jetzt sogar gegen trainerlose und TK-lose Teams verliert? An den vielen Klausuren, die ich derzeit schreiben muss und
mir die Zeit nehmen? An den vielen anderen Onlinespielen, die ich neben Copamundial noch spiele, die mir die Konzentration nehmen? Nein es liegt einzig und allein an mir, ich habs vergeigt.
Iche bin Schulde. Der Trainer isse kein Idiot, aber ich bin einer. Was soll ich sagen, es schmerzt sehr, aber ich will nicht heulen, schon gar nicht wenn ihr alle zuschaut. Ich werde den Mund abputzen und nächste Saison bin ich wieder da. Ich kann ja auch immer noch ganz aufhören und unter falschem Namen wieder neu anfangen. Z. Bsp. Mr. Piet R. Pacman oder die linke Hand, oder Gerd Müller. Ach es gibt so viele Möglichkeiten, mir fällt schon etwas ein.
Tschüss
Da kommt so ein kleiner schäbiger Österreicher, mit ’nem Schnurrbart übern großen Berg (nein, ich meine diesmal nicht Sir_Markus, liebe Gutmenschen) gibt sich einen toll klingenden Namen (P. Pacult) und heuert für viel Geld bei einer niederklassigen Mannschaft (RB Leipzig) an, was von vielen auch noch als toll befunden wird, weil man dann Bundesliga live sehen kann, weil da was entsteht… usw. Und nun isser wieder entlassen, weil das viele Geld auch keine Tore schießt und weil er „schwule Sau“ zu einem Gegenspieler gesagt hat, dabei kannte er ihn noch nicht mal persönlich. Was hat das mit der vergangenen EM zu tun? Oder mit Copa? Weiß ich auch nicht, vielleicht, dass man sich nicht mit fremden Federn schmücken soll, nennt der sich doch wirklich P. Pacult, ts ts ts. Zurück zur EM, und zum Abschneiden der Nationalmannschaft. Alle haben gesehen, wir brauchen Führungsspieler und keinen sozialistischen Einheitsbrei. Individualisten sind gefragt und nicht „Sechser“ auf allen Positionen, Herr Joakim Löwson. Also
hat man bei Assyriska Föreningen damit begonnen, Ausschau nach neuen Stars von Übermorgen zu halten. Spielen müssen sie noch nicht können, das wird schon von allein, aber der Charakter wird erst mal geschult bei den kleinen 10 – 12 jährigen. Wenn du mal groß bist und ein Star werden solltest, dann zünde nicht gleich dein Haus an, wenn’s mal nicht so läuft, sonst musst du ins Gefängnis. Begib dich direkt dort hin, geh nicht über Los, ziehe nicht 4000 Euro ein. Wenn du mal ein Star werden solltest, dann schmier dir keine Schuhcreme ins Haar, denn das sieht Scheiße aus. Lass dich nicht von dickbusigen B-Promis in ein Hotel locken, denn die wollen nur das eine von dir – Fotos damit sie berühmt werden. Rufe auch nicht gleich deine Oma an, wenn du mal in der Startaufstellung stehst, denn sie hat selbst einen Fernseher und außerdem könnte längste der „BILD“-Wolf am Telefon deiner Oma sitzen. Und wenn deine Kariere mal vor bei ist, dann bitte, bitte, bitte geh nicht zum ZDF, mach ein Sportgeschäft auf oder werde Spielervermittler, aber bitte nicht zum ZDF.
In Schweden, vor allem im Großraum Stockholm und angrenzenden ländlichen Gemeinden werden derzeit rund 750000 Superm@n-Figuren vom Hersteller zurück gerufen. Gegen Zahlung von einem Euro werden sie in allen Verkaufsstellen und Wertstoffhöfen entgegen genommen. Grund für diese in Schweden bisher einzigartige Aktion ist die falsche Befüllung der großen und kleinen Superm@n-Figuren. Beim Zusammenbau der lustigen Figuren haben die Werksarbeiter leider einen wichtigen Bestandteil vergessen. Ans Tageslicht kam die ganze Angelegenheit, als letzte Woche, der kleine
Enkel des Meistertrainers P. Pacult beim Spielen mit einer ebensolchen Figur zufällig den Kopf abriss und staunend feststellte: „Da ist ja nur Holzwolle drin!“ Der Hersteller entschuldigte sich für diesen Lapsus und erklärte, dass eine nachträgliche Befüllung mit Gehirn aus Kostengründen nicht möglich sei. Zeitgleich traten Schwedens Umweltaktivisten auf den Plan und forderten die Entsorgung Superm@ns als Sondermüll. Ich hatte seinerzeit noch 12,99 € für die kleine Puppe bezahlt, die Rechnung werde ich wohl nach Elfsborg schicken.
Ich wollte natürlich keinen unnötigen Streit vom Zaune brechen. da hat der werte Herr Kollege von Elfsborg wohl etwas falsch verstanden bzw. gelesen. Mein Artikel „wenigstens steht man vor Elfsborg“ erschien ja schon vor dem letzten Spieltag, da stimmte es ja auch noch. Inzwischen haben mich und den Artikel die aktuellen Ereignisse überholt, und wir sind noch weiter abgerutscht. Langsam geraten wir in den Abstiegsstrudel. Ja so ist es, wenn man sich wochenlang nicht um sein Team kümmert und nur auf den Lorbeeren der letzten Saison ausruhen will. Aber das wird jetzt alles besser. Als nächstes kommt, … ach Elfsborg nach Södertälje, na die kommen mir ja grade recht.
Ab nächste Woche wird alles besser. Die Zeitungsberichte, die Tabellenplatzierung und auch das Wetter. Versprochen. Wenigstens steht man schon vor Elfsborg, immerhin besser als letzte Saison.
Auch aus Södertälje ist nichts neues zu vermelden. Peter Pacult weilt immer noch auf Heimaturlaub in Dresden. Wie es weitergehen soll, weiß in Södertälje keiner so richtig.
Aus familieren Gründen entfällt der Zeitungsbericht heute. Das Redacktionsgebäude ist geschlossen, vor den Fenstern wehen schwarze Fahnen mit weißen Tapsen auf Halbmast.
Ich widme mich eben diesen Scheußlichkeiten dieser Welt, weil es kein anderer tun will. Decksarbeit muss auch einmal erst geleistet werden, ehe man sich über sie beschweren kann. Okay, ich habe verstanden, der Künstler fühlt sich auf den Schlips getreten und hat Stellung genommen. Der Künstler möchte sein Gesamtkunstwerk erst vollenden, ehe darüber palavert wird. Gut, dann widmen wir uns diese Woche andern Scheußlichkeiten. Da fällt mir das Auswärtsspiel beim Göteborger AIS ein. Wie komme ich jetzt eigentlich darauf? Nicht alles was glänzt ist aus Gold, es kann auch poliertes Messing sein. Was ich schon immer mal wissen wollte, was heißt eigentlich AIS?
Ameisen-Intensiv-Station? Das Markert`sche Schloss ein Krankenhaus für Insekten? Ne, das glaub ich nicht. Oder gibt es in Göteborg gar ein Autohaus Innsbrucker Straße? Und das wäre der indirekte Namensgeber des Zweitklassigen Fußballvereins? Aber sowas ist in Schweden ja Gott sei Dank verboten. Es wird sich wohl doch um das Automatic Identification System handeln, das beim Retten von Schiffbrüchigen angewendet wird. Sollte der Markert mal besoffen vom Schlossdach fallen, im Puff den Spieltag verschlafen oder in die Superettan absteigen, so beamt ihn sein magnetisches (also doch eisernes, mit Goldbronze bemaltes) Schloss anhand der AIS-Daten einfach wieder ins Hauptgebäude zurück.
Wenn man den letzten Artikel des Genossen Fubini in der schwedischen Presse verfolgt könnte man glauben, er wohnt gar nicht mehr zu Hause. Nein er ist auch nicht verreist sondern wurde wieder mal abgeholt von den starken Männern mit der weißen Jacke. Wie konnte es ihm gelingen in der letzten Saison dafür einen Copa-Award ein zu heimsen? Oder vielleicht gerade deshalb, man weiß ja nie genau, wie sich die Jury
zusammensetzt und nach welchen Gesichtspunkten sie entscheidet. Hat Fubini überhaupt einen Punkt im Gesicht? Sollte ich mir auch einen Punkt ins Gesicht malen um irgendwann so einen Award zu bekommen? Könnte einer von Euch mir so einen Punkt ins Gesicht malen? Ich habe immer so zittrige Hände, da wird aus dem Punkt am Ende noch ein Komma oder ein eckiger Kreis. Ich glaub ich wird ihn mal besuchen, da wo er jetzt wohnt.
Neulich, als ich wieder mal beim Rasenmähen war, denn auch das bissel Land, auf dem das kleine Häuschen in Södertälje stand, dass ich vor ein paar Jahren gepachtet hatte, musste gepflegt werden, also wie gesagt, als ich mitten bei der Gartenpflege war, kam Frau Pacult leise von hinten heran und wollte mich überraschen. Sie war eben vom Friseur wieder gekommen und ich hatte sie natürlich nicht bemerkt bei diesem lauten Motorengeräusch des Rasenmähers. Als ich sie endlich bemerkte fuhr es mir wie ein Blitz durch Mark und Bein. Ich schrie laut auf und wäre fast über die elektrische Schnur gefahren. Sie hatte sich aus irgendeiner Modezeitschrift der 90-er Jahre einen Bubikopf ausgesucht, und den auch schneiden lassen.
Ob denn die Krankheit lange anhalten würde entfuhr es mir völlig überrascht. Sie sah aus wie ein abgefressenes Huhn, das sich zu lange in Käfighaltung befunden hatte. Ja und leider denke ich solche Sätze nicht nur, sondern ich sage sie auch laut heraus. Sie sei kein Huhn, wenn schon, dann ein schönes. Ein dummes, sage ich, ein dummes Huhn in Preiselbeersauce. Ich hasse Veränderungen, vor allem wenn sie mein näheres Umfeld betreffen. Nun darf ich wieder den nächsten Blumenladen und das nächste Pralinengeschäft aufsuchen, um den Pacult´schen Haussegen wieder gerade zu rücken. Was das wieder kostet. Möchte nur wissen, welcher Idiot immer diese alten Zeitungen beim Friseur rumliegen lässt.
Nun ist es also an der Reihe, das Spiel Meister gegen Pokalsieger, bzw. anders herum. Den fast weltbesten Trainer Thierry Reinert, den Mister Europacup Roquinho, den Ligapokalsiegertrainer Superm@n und einige andere Größen im Copafußball hatte ich ja schon erwähnt. Nicht unerwähnt sollen Fubinini und der Hans Maulwurf bleiben, die beide in der Saisonpause einen der begehrten Awards einheimsen konnten. Fubinini als bester Zeitungsschreiber des Copa-Universums und Hans Maulwurf
für sein Engagement als Forumsadmin. Den Beiden dazu an dieser Stelle nochmals herzlichste Glückwünsche. Nur einer gibt sich zur Zeit etwas wortkarg, der Java Jim. Der Flaschengeist des schwedischen Fußballs, der den IFK Göteborg als Zweitligameister wieder in die Allsvenskan geführt hat. Gerechnet hat er ja letzte Saison sehr gut, doch schreiben kann er wohl nicht, sonst könnten ja alle anderen was lesen von ihm. Aufwachen Herr Jim, oder ist etwa der Stöpsel noch drauf?
Seit Urzeiten ist es im internationalen Fußball so üblich, dass die neue Saison vom Spiel um den Supercup eingeleitet wird. So auch wieder in dieser Saison in Schweden, wo am 1. ZAT der Meister gegen den Pokalsieger spielt und der Gewinner, einer riesengroße versilberte Obstschale erhält. Aber halt, da hat sich doch der Analyseteufel eingeschlichen. Gegen den Pokalsieger spielt man ja erst am 2.ZAT. Zuerst geht es doch, wie jedes Jahr, gegen Vizelunda mit
seinem fast weltbesten Trainer Thierry Reinert. Da auch Peter Pacult und Roquinho in der Bestenliste der vergangenen Saison und Saisons vorne mitmischen, kann man doch eigentlich nur stolz sein, in dieser Allsvenskan, einer der stärksten Ligen der Copawelt, mitspielen zu dürfen. Im Orchester der Großen mitspielen, dabei sein wenn die Post abgeht, mitessen am Tisch der Großkopferten, das ist doch was feines, vor allem, wenn es Meistertrainer in Aspik gibt.
Einem Meistertrainer über die Schulter geschaut.
Seit dem 29.01.2006 bin ich nun Trainer in Södertälje, und jede Woche das gleiche Prozedere. Gegner analysieren, Taktik zurecht legen, Hoffen, Bangen, in einschlägigen Foren und Zeitungen versuchen den Gegner auf eine falsche Fährte zu locken. Und meistens gewinnen dann die anderen und man ärgert sich. Meistens genau sechs Tage lang, dann geht das Spiel wieder von vorne los. Wer ist in dieser Zeit nicht alles Meister geworden, obwohl ich mich immer ganz tolle angestrengt hatte. Mehrmals Kahim, Mc Phillster, Lord von Kidderminster, Java Jim, der Maulwurf und sogar der Markert durfte die Schale der strahlenden Sonne entgegen stemmen. Nur ich ging immer leer aus, obwohl ich doch die viel bessere Taktik hatte, och das Leben kann so gemein sein. Einmal war ich sogar 2. und kurz davor nach der Schale zu greifen, doch dann machte der unsägliche
Gerd M. uns allen einen Strich durch die Rechnung. Dann endlich der unverhoffte Triumpf am letzten Spieltag der letzten Saison. Na gut mehr oder weniger war das Zufall und etwas Glück, dass kein anderer die Schale wollte. Jetzt sitz ich wieder hier und zermürbe mir den Kopf wie ich in dieser Saison den Titel verteidigen könnte, was ja noch viel schwerer ist, als einmal Meister zu werden. In anderen Ländern wird der Meister regelmäßig in die 2. Liga gebombt. 4 Punkte Vorsprung habe ich und ein gutes Torverhältnis, Västra Frölunda hängt mir im Nacken, doch halt was ist das? Am letzten Spieltag spiele ich gegen Helsingborg, die haben ja 0,0 TK. Da reicht ja eine Auswärts-1 um einen lockeren Sieg einzufahren, ich wäre uneinholbar. Meister, Leute, ich bin ja faktisch schon Meister aller Schweden. Ist das nicht herrlich? So eine Zugabgabe kann eigentlich sooooo einfach sein.
Seit vielen vielen Jahren, eigentlich genauso lange wie ich bei Copa Trainer bin, bin ich auch bei Assyriska Föreningen aus Södertälje Trainer. Und genauso lange habe ich mich immer über Mannschaften und Trainer aufgeregt, die am Beginn, bzw. in der Anfangsphase der Meisterschaft ihr ganzes TK verpulvern und am Ende, wenn sie gegen meine direkten Kontrahenten spielten keins mehr hatten um sich zu wehren. Meistens wurden meine direkten Kontrahenten dann Meister und ich guckte in die Röhre. „Im Fußball gleicht sich alles aus“ und „man sieht sich immer zwei mal im Leben“ und ähnlich doofe Sprüche durfte ich mir jahrelang anhören. Seit 2007 geht das nun schon so, mit Ausnahme der letzten Saison, wo ich unverhofft Meister wurde, weil im am Ende das meiste TK mit der besten Taktik hatte. Und nun in diesem Jahr, hat mich das Schicksal bevorteilt
und es gleicht sich, nicht alles, aber vieles wieder aus. Von meinen letzten 4 Gegnern haben 3 kein TK mehr und mir wird die Meisterschale praktisch hinterher geschmissen. Helsingborg, bzw. sein finnischer Patenonkel, als Zünglein an der Waage hat sein gesamtes TK am letzten Spieltag gegen meinen direkten Kontrahenten Superm@n verballert und lässt mich am letzten Spieltag kampflos gewinnen. Ich möchte mich hier an dieser Stelle natürlich nicht darüber beschweren, aber ich möchte Trainerkollege Superm@n von Elfsborg Boras aufmuntern und einen sportlichen Gruß übermitteln. Du hast eine supertolle Saison gespielt und du bist unser, (oder mein) Meister der Herzen, für dich mag es im Moment etwas ärgerlich sein, aber wie du oben lesen kannst, Deine Zeit wird kommen.
Die Hauptsache ist, dass es nicht der Markert geworden ist, der mogelt immer beim Pokern.
so bilden Markert und Superm@n in dieser Saison in der schwedischen Allsvenskan ein dynamisches Duo. Batman konnte keinen Wiedersacher ohne seinen getreuen Robin zur Strecke bringen, unzählige Abenteuer erlebten beide gemeinsam. Nun hat sich das Markertier unfreiwillig oder freiwillig, man weiß es nicht genau, zum Getreuen des Superm@n gemacht, indem er alle Rivalen des Elfsborgischen Trainers im Kampf um die Meisterkrone abschießt, um dann am Ende selbst auf der Strecke zu bleiben. Am vorletzten Spieltag treffen dann beide Busenkumpel aufeinander, doch bis dahin ist dem Markertier schon die Luft ausgegangen.
Schade eigentlich. Hatte man sich doch in Södertälje so einen schönen Meisterschafts-Verteidigungs-Plan gestrickt, und nun hat der selbsternannte GröTaZ die ganze Wolle verfitzt. Nun sitze ich hier mit meinen spitzen Nadeln und muß zusehen, dass mich nicht noch Västra, Falkenberg und Umea überholen. In der Championsleague ist der Traum vom großen Coup auch ausgeträumt, damit steht man in Södertälje vor einem großen Scherbenhaufen und hinter den Türen wird schon über eine Ablösung des verantwortlichen Trainers getuschelt. Musste es denn soweit kommen?
Pünktlich zur Frühjahrspause fliegen auch die Zeitungsenten wieder übers Copaland. In einer Nacht- und Nebelaktion tauschten der schwedische Meistertrainer P.Pacult und der Neuportugiese V.Jones ihre Teams. Mal sehen, was der jeweils andere Trainer in dem jeweils anderen Land für Schaden anrichten kann, bevor dann im Sommer wieder zurück getauscht wird.