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COPA NEWS |
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Skiurlaub abgebrochen !
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"Ich musste den Skiurlaub kurzerhand abbrechen, da unser schönes Land von Bier und Ouzo geflutet wird und das auch noch aus Sambia heraus. Außerdem ist der Floberle immer weg und den weißen Schnee den er an seiner Jacke hatte ist auch gar nicht getaut. Komisch", so johnfire.
Die Rückkehr für eine Woche in den Senegal wird auch hoffentlich dem Team gut tun, denn am letzten ZAT hagelte es 3 Niederlagen. Johnfire plädierte mit anderen Trainern im Hafen |
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von Dakar für ein Einreiseverbot des sogenannten Missionars. Denn das war das Ziel der Route die Kalle Grabowski für seine Missionierung gewählt hatte. Er ist direkt von Lusaka aus nach Banana in der DR Kongo gereist und von dort aus mit dem Schiff nach Dakar gefahren. Johnfire brachte wieder einiges durcheinander und verdächtigte Banana Joe als Maulwurf, doch Jaromir P. konnte johnfire dann davon überzeuge, dass Banana Joe nichts mit der Stadt Banana in der DR Kongo zu tun hat. |
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05.03.2010 14:39 -
johnfire -
SONACOS
(Archiv)
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Schon wieder weg !
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Nachdem der Floberle und johnfire den letzten Abend in gemütlichen Bars verbrachten, in denen johnfire noch kein Hausverbot hatte, sollte es am folgenden Morgen zu einem gemeinsamen Skiausflug kommen.
Johnfire wachte ziemlich 'müde' auf und begab sich nach einer Dusche zum Zimmer vom Floberle. Doch wie schon die Tage zuvor war dieser schon weg und das ohne seine Skier. Also machte sich der Delfinfreund auf die Suche nach seinem alten |
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Weggefährten und besuchte das 'Skigebiet'. Doch als johnfire von Einheimischen erfuhr das die einzigen momentan passierbaren Skigebiete bei Nevado del Ruiz liegen, zählte er eins und eins zusammen und wusste, dass Florian Eberle unmöglich in der kurzen Zeit immer diese Strecke zurücklegen konnte.
"Was treibt der Flo bloß? Mal schauen ob ich das irgendwie rausfinden kann", sagte johnfire zu sich selbst. |
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26.02.2010 16:12 -
johnfire -
SONACOS
(Archiv)
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Buenaventura
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Da hatte er seine Delfine wieder. Johnfire ist mit Florian Eberle nach Kolumbien an die Pazifikküste gereist. Doch dieses mal kann johnfire mit den Delfinen ohne Therapiegedanken schwimmen.
Sie verbrachten zwei wunderschöne Tage am Strand von Buenaventura und genossen den Zuckerrohrschnaps als Floberle sagte:
'john, du siehst traurig aus. Was ist los?
"Ach, ich vermisse GITTI, das waren damals schon tolle Abenteuer. Und muhnino, von dem haben wir schon lange nichts mehr gehört. Und natürlich auch Quälix und |
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pircpirc.
'Irgendwann machen wir mal allen einen wieder drauf. Nur haben wir uns momentan alle aus den Augen verloren.'
"Ja, nur wir zwei sind noch übrig.
Ach, wenn du morgen schwimmen gehst, dann gehe ich mal Skifahren!'
"Ok!", sagt johnfire.
Am nächsten Morgen war johnfire etwas verwundert darüber, dass der Floberle doch tatsächlich seine Skier zum Skifahren im Hotel vergessen hatte. Johnfire schüttelte lächelnd den Kopf und ging zum Strand. |
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18.02.2010 16:18 -
johnfire -
SONACOS
(Archiv)
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Erneuter Skiaufenthalt - johnfire tobt !
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Wieder mal ist Florian Eberle nach Kolumbien gereist um dort einen kurzen Skiurlaub zu verbringen.
"Das darf doch nicht wahr sein. Jetzt ist der schon wieder weg ohne mich mitzunehmen. Ich will auch Skifahren", so ein erboster johnfire.
Die Vereinsführung von FRT hat derweilen den US-Geheimdiensten den Aufenthaltsort vom Floberle in Kolumbien mitgeteilt. Das prikäre an der Situation ist nun, dass es dort überhaupt kein bekanntes Skigebiet gibt. Ein sprecher einer der US-Geheimdienste äußerte sich wie folgt: 'Herr Florian Eberle versteht wahrscheinlich etwas anderes als der Normalbürger unter Skifahren auf Schnee. Wir werden der Sache nachgehen!' |
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12.02.2010 09:37 -
johnfire -
SONACOS
(Archiv)
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Umsonst versteckt !
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Wie ein Schlag vor den Kopf traf es johnfire. Wie Jaromir P. berichtete sind die beiden erfolgreich therapiert und dürfen, unter Einhaltung gewisser Auflagen, ihre Teams betreuen.
"Da hätte ich mir das ganze verstecken vor den Halbaffen, äh, Betreuern ja sparen können. Verdammt. Vergeudete Zeit. Ich muss den Floberle nochmal anhauen wann er das nächste mal im Skiurlaub in Kolumbien ist. Vielleicht gibt es dort auch Delfine?", so johnfire.
Währenddessen hat die FRT einen Brief mit MfG vom CIA und FBI erhalten. Man erkundete sich dort über den genauen Aufenthalt von Florian Eberle2 in Kolumbien.
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05.02.2010 17:15 -
johnfire -
SONACOS
(Archiv)
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Was'n nun ?!?
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Bald beginnt die neue Saison im Senegal und johnfire hat es tatsächlich geschafft in der Vorbereitung seines Teams den Betreuern aus Florida zu entwischen.
"Verdammt bin ich gut. DIe Typen haben es nicht gemerkt. Aber ich frage mich wo der Jaromir ist...ob er auch entwischt ist...Aber was mich total schockiert, wo kommen all die neuen Teams her. Ich habe meinem Co-Trainer doch gesagt er soll gegen die |
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Abstimmung stimmen? Aber im Endeffekt ist es sogar gut so, mit mehr Teams kann ich meinen Betreuern noch besser entkommen", so johnfire.
Anm.d.Red.: Aus diesem Grund hat auch der Co-Trainer für die Aufstockung auf 18 Teams gestimmt. Ob er damit johnfire nun wirklich einen gefallen getan hat? Das wird die Zukunft zeigen. Zumindest eins ist sicher: 10. von 18 ist immer noch besser als 10. von 14! |
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28.01.2010 16:13 -
johnfire -
SONACOS
(Archiv)
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Zum Finale daheim !
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Nachdem die Weihnachtstage und Silvesterabend von Patrasz und johnfire in ihrem gemütlichen Therapiezentrum verbracht wurden, gab es jetzt für die beiden eine große Überraschung.
Zum letzten ZAT dürfen sie in die Heimat zurück um ihren Teams im Schlussspurt zur Seite zu stehen. Anschließend wird ein Betreuer mit den beiden Kontakt aufnehmen um alles weitere zu |
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besprechen.
JP und j fragen sich allerdings was das jetzt noch bringen soll, da für beide Teams wohl nichts mehr nach oben und unten möglich ist. Die Frage die johnfire sich immer noch stellt ist:
"Von welcher Frau hat der Jaromir denn da gesprochen? Und was hat das mit Ägypten zu tun? Und wieso überhaupt bin ich hier?"
Da ist wohl noch nicht genug oder zu viel therapiert worden. |
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04.01.2010 19:37 -
johnfire -
SONACOS
(Archiv)
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Delphintherapie verschoben...
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Aufgrund der zurückliegenden Feiertage und dem bevorstehenden neuen Jahr wurde die Delphintherapie für Jaromir P. und johnfire erstmal verschoben. Es stand ein Heimatbesuch an...schließlich sind es festliche Zeiten.
Als die Beiden schließlich ihre Koffer packten, frage sie ein Pfleger, was sie denn da machen würden.
'Heim fahren', antworteten beide. Der Pfleger begann laut zu lachen, schüttelte den Kopf und ging von dannen. Die Situation klärte sich dann später mit dem behandelden |
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Therapeuten. Der Heimaturlaub gilt nur für die Delphine, nicht für die Patienten. Völlig entsetzt und voller Unmissverständnis beklagten die J und j.
Da sie sich aber in einer Therapie befinden und es an Festtagen so üblich ist, dass die Delphine Heimaturlaub erhalten, gab es nichts daran zu ändern und die beiden mussten ihre Feiertage in Florida verbringen.
Zu johnfire's Unmut wurde aufgrund seines Ausreisters ihm jetzt auch der Genuss von Alkohol untersagt. Patrasz konnte sich ein Grinsen daraufhin nicht verkneifen. |
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28.12.2009 11:23 -
johnfire -
SONACOS
(Archiv)
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Doch nicht und Willkommen !
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Da hat die Presse im Senegal doch kurz tief durchgeatmet. Jaromir Patrasz war verschwunden und die Schreie, dass der Kutscher wieder aktiv war wurden laut. Doch dies stellte sich im Nachhinein als Ente heraus. Der gute hatte nur zu tief ins Glas geschaut und zog sofort die Konsequenzen aus der Misere.
Am Tag darauf erreichte Jaromir Florida und das Delphintherapie-Zentrum. Johnfire begrüßte ihn herzlich und |
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stellte ihm seine Freundinnen vor: Diana, Jenny, Sandra, Susi und sein größter Schatz Angelina. Natürlich handelt es sich bei diesen Damen um Delphine. Wie es den beiden weiter in Florida ergeht werden wir wohl bald erfahren.
Anm. d. Red.:
Es gab auch Stimmen die sich den Kutscher und Terror zurückwünschten, da dadurch die Gegner verunsichert wurden und man leichter Siege einfahren konnte. |
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21.12.2009 16:11 -
johnfire -
SONACOS
(Archiv)
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Zu Hause !
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Jaromir Patrasz und johnfire haben den Senegal erreicht. Wie versprochen durften sie nach Hause zurück um beim Saisonfinale ihre Teams zu unterstützen.
"Ich weiß gar nicht was ich hier soll. Mein Team ist total in der Versenkung verschwunden un muss jetzt sogar um den Klassenerhalt zittern. Jaromir geht es genau so. Und dann haben wir noch ständig diese Betreuer in unserer Nähe, das macht mich total wahnsinnig. Und Herr johnfire ist es schön wieder zu Hause zu sein? Blöde Frage, du Florida-Trottel-Betreuer! Ich war mehr in den USA als hier im Senegal. Das ist nicht mein wirkliches zu Hause hier! Mein wirkliches zu Hause ist ... Ach was solls!, , beendete johnfire sein Selbstgespräch. |
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06.01.2010 09:58 -
johnfire -
SONACOS
(Archiv)
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Rasseln...wir brauchen Rasseln !
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Der Co-Trainer von SONACOS versucht den nächsten ZAT mit dubiosen Mitteln für sich zu entscheiden.
Die Entscheidung zu dieser Tat soll direkt von johnfire aus seiner Therapie in Florida gekommen sein.
Also wurde ein Team aus Wasserträgern in Affenkostümen auf Fahrrädern nach Dahra geschickt um dort die 'magischen' Rasseln und die zwei extra große tief-klingenden Djemben von Papa Bouba zu klauen. (Anm. d. Red.: Diese Instrumente verhalfen ASC Dahra schon beim letzten ZAT zum Sieg!)
Gleichzeitig bestellte man bei einem Online-Versandhaus, um auf Nummer Sicher zu gehen, eben auch solche Instrumente.
Mal schauen ob diese Aktion für die SONACOS' erfolgreich verläuft. |
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11.12.2009 17:20 -
johnfire -
SONACOS
(Archiv)
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Tragödie in Sambia !
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Schlimmer hätte es in der Wahlperiode im Sambia nicht kommen können.
Aber zuerst schauen wir nach Florida wo johnfire endlich auch mal alleine das Therapiezentrum verlassen kann.
Direkt nutzte er die Gelegenheit und flog ohne Umwege nach Charleston um seinen Bruder scottfire zu besuchen. Als man ihn dann in Charleston darauf aufmerksam machte, dass scottfire mittlerweile Trainer in Chicago ist machte sich unser Patient auf den Weg nach Chicago.
Dort angekommen traf ihn die nächste Hiobsbotschaft. Scottfire hat sich nach Südamerika abgesetzt um dort Beweise zu sammeln. Was für welche |
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wollte man johnfire nicht sagen.
Nach dieser Woche war er so erschöpft, dass er umgehend zurück nach Florida jettete und sich in die Fortsetzung seiner erholsamen Therapie zu begeben.
Zurück nach Sambia:
Der Wahlkampf wurde von einem tragischen Unfall überschattet. Einer der Kandidaten für die Wahl zum Präsidenten wurde von einem Reissack erschlagen und verstarb noch an Ort und Stelle.
Erste Ermittlungen ergaben, dass der Reissack von einem Fahrradfahrer so heftig angefahren wurde, dass er ins All geschleudert wurde und schließlich in Sambia auf den besagten Kandidaten fiel. |
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07.12.2009 20:02 -
johnfire -
SONACOS
(Archiv)
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Mordserie aufgedeckt - es gibt keinen Kutscher (mehr) !
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Während johnfire weiterhin im schönen Florida seine Delphintherapie fortsetzt und es sich sonst auch gut gehen lässt und Florian Eberle sich als, zumindest geht das Gerücht um, senegalesischer Leibeigener in Sambia bei den Sambanasen anbietet.
Ja und während Banana Joe in den Bananexport ganz groß eingestiegen ist, vielleicht war es von Vorteil die Wasserträger nicht mehr in den Kühltransportern mitfahren zu lassen und KuMi, ja was macht er eigentlich. Na weiter im Text.
Und während Papa Bouba das ASC auswendig kennt und Jaromir P. aus T. nichts mehr von sich hören lässt und viele, viele während's weiter, wobei die Redaktion nicht angesprochenen Trainerkollegen um Verzeihung bittet...Worauf wollten wir eigentlich hinaus...Überschrift...Ach ja, danke...Währenddessen hat es die afrikanische Staatspolizei doch tatsächlich geschafft die mysteriöse Kutscher-Mordserie an Wassertäger und weitere Personen aufzuklären.
Aus dem aktuellen Polizeibericht geht hervor, dass ein gewisser Medizinmann Adekunle Sipliwo Chukwujamma Thikhathali hinter der grausamen Mordserie an alle |
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Kutschervermeintlichen Opfern steckt. Wie man von dem Namen ableiten kann, weiß man jetzt auch woher die Buchstaben ASC T. auf den Opfern stammen. Dieser Medizinmann hat den Befehlen mysteriöser Stimmen in seinem Kopf gehorcht und wurde nur geschnappt da er einen Bananentransporter auf dem Weg nach Europa überfiel. Der Fahrer nutzte die kurze Verwirrtheit des Medizinmannes, als dieser im Laderaum war und keinen tiefgekühlten Wasserträger vorfand, und schloss die Rampe.
Der Mord an GITTI fällt nicht in die Mordserie des Medizinmannes sondern in die Kategorie Unfall. Schuld daran ist abermals ein Bananentransporter der Teile seiner Fracht verlor. Auf einer dieser Bananen rutschte GITTI aus und schlug so hart auf, dass jede Hilfe zu spät kam. Eigentlich muss auch erwähnt werden, dass es sich nicht um GITTI handelte sondern um ihre Schwillingsschwester KITTI.
Abschließend bleibt der Polizei nur noch festzustellen, dass GITTI und der Kutscher seit dem Copaknall und dem Verlust von vier Spielzeiten spurlos verschwunden sind.
Die Mordserie ist aufgedeckt und es gibt keinen Kutscher mehr. Zeit für johnfire nach Afrika zurückzukehren. |
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27.11.2009 19:46 -
johnfire -
SONACOS
(Archiv)
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Wahnsinn !
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Die Überschrift beschreibt deutlich die momentanen Vorgänge im Senegal. Nach vielen grausamen Morden mit denen der Kutscher in Verbindung gebracht wurde geht es hier drunter und drüber.
Es wurden jugendliche Verhaftet, die dann doch unschuldig waren und jegliche Bestätigung, dass der Kutscher für die Morde verantwortlich ist, fehlt.
Es gab sogar Hinweise auf den Opfer die eine Verbindung zu gewissen Trainern, oder eher gesagt einem Trainer vom Team T. deuteten.
Johnfire und Floberle jagen durch die Weltgeschichte und johnfire war wieder in seinem Element - bei den Delphinen.
Floberle trieb es jetzt sogar nach Sambia zu neuen Verhandlungen, wie böse Zungen behaupten.
Ein gewisser Joe beschäftigt sich den ganzen Tag mit Bananen - ein Schelm ist der, der Böses |
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denkt.
Andere Trainer sind so von diesem Wahnsinn ergriffen, dass sie sich nicht für eine Sprache entscheiden können.
Und der größte Wahnsinn finden in Bignona statt. Hier geht die Polizei gegen alles vor was auch nur mit einem K beginnt. Was man anhand der Schlacht der Polizei gegen den Häuptling Kut-Scher-Fahrid nur bestätigen kann.
Im Senegal herrscht der ganz verrückte Wahnsinn.
Letztendlich geht die Staatspolizei davon aus, dass die anfänglichen Morde und auch alle weiteren nicht vom Kutscher begangen wurden, sondern, dass der wahre Täter oder die Täter von dieser Welle quasi mitgerissen und weiter angestachelt wurden. Und zwar so, dass es einen wohl nicht ganz zufälligen Mord an GITTI gab, der immer noch Fragen aufwirft.
Warten wir was weiter passiert. |
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24.11.2009 15:37 -
johnfire -
SONACOS
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Rückschritte ?
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Key Largo, Florida
Anmutig liegt das Delfinarium im roten Schein der untergehenden Sonne. Die Idylle ist nicht nur ein Schein, sondern weckt nicht nur in den 'Patienten' sondern auch den Anwohnern des Sonnenstaates eine wundersame Genugtuung.
Hier ist man weit weg von anderen schlimmen Orten, Taten und erschreckenden Ereignissen. Die optimale Therapie. Auch bei johnfire, einem sagen wir mal fast |
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Stammgast, zeigt diese Therapie im wunderschönen Florida, immer die gewünschte Wirkung. Nur letzte Nacht, gab es (naja wir wollen das nicht zu dramatisch aufgreifen) einen Zwischenfall.
Er schrie im Schlaf und als die Pfleger in sein Zimmer kammen schrie johnfire:
"Bananen, überall Bananen. KuMische Bananen"
Na da lag wohl ein Sprachfehler vor, was in seinem Zustand ja nicht verwunderlich ist. |
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17.11.2009 10:07 -
johnfire -
SONACOS
(Archiv)
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Schock !
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Florian Eberle und johnfire waren gemeinsam in Florida. Johnfire ging dort seiner Delphintherapie nach und Flo erkundete die Gegend für die abendlichen Ausflüge. Als man von den jugendlichen Trittbrettfahrern erfuhr, ging es den beiden anschließend schon viel besser und die Sorge über den Kutscher ließ nach.
Was die beiden nicht wussten war, dass diese drei jugendlichen nicht für die Morde in Frage kamen und nur Vandalen waren - sonst wäre die Sorge sicherlich nicht so schnell wie weggeblasen gewesen. Denn kurz nach dieser Information beendete johnfire seine Delphintherapie und er und Florian machten sich auf den Weg nach Madrid.
Am Flughafen angekommen traf |
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man viele Iren, die johnfire von seinem Bruder danfire kannte. Man machte sich also mit den Iren auf den Weg zu danfire's Villa in Madrid um ihm eine Geburtstagsüberraschungsparty zu geben. Natürlich endete diese feuchtfröhlich.
Der nächste morgen...Ring, ring...das Handy von Flo und auch das Handy von johnfire klingeln...Flo reagierte als erstes, am Ende der Leitung die Stimme eines Polizeibeamten aus Thies...'Monsieur Eberle, bitte kommen Schie schnell mit Monsieur johnfire in den Schenegal... Schie, müsschen eine Leiche identifizieren...esch, esch könnte sich um GITTI handeln...'
'joooooooooooohn, aufwachen', schrie Flo... |
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09.11.2009 18:13 -
johnfire -
SONACOS
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