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Artikel von Sir Pudding Lutscher
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COPA NEWS |
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Gierhals Lutscher?
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Verwundert registriert die sambische Pressewelt die Teilhaberschaft von P. Lutscher an der, erst kürzlich aus dem Boden gestampften, Schreibschule für analphabetische Trainer.
Vor drei Tagen, wetterte er noch gegen die unhaltbaren Zustände in dieser Institution, um sich dann, als der Mitbegründer dieser Schule, Batigol, das Handtuch geworfen hatte, auf dessen Platz einzunisten.
Um, wie Lutscher sagte: „ fälschlichen Spekulationen um meine Person von vorn herein das Wasser abzugraben.“ gab der Coach von Tabellenführer Riflemen ein überraschendes Interview.
Reporter: „Guten Tag Herr Lutscher. Wie fühlt man sich so als Tabellenführer?
Lutscher: „Kommen sie ruhig gleich zur Sache.“
R: „Was hat sie dazu bewogen, nachdem sie ja derjenige waren, welcher erst vor kurzem die ungeheuerlichen Zustände in der Schreibschule aufgedeckt hat, dort als Teilhaber einzusteigen?“
L: „Ich bin eben ein sozialer Mensch und konnte es nicht mit ansehen, wie so eine gute Idee auf so schreckliche Art und Weise den Bach runter ging.“
R: „Kann es nicht auch damit zu tun haben, dass ihr Klub unter notorischen Geldsorgen leidet?“
L: „Zum Teil.“
R: „…und ist es nicht so dass sie erst |
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nachdem ihnen Bier und fette Frauen versprochen wurden zugesagt haben.“
L: „ Da kann ich mich beim besten Willen nicht erinnern!
R: „Sie haben in ihrem Verein die Zügel fest in der Hand, jetzt die Beteiligung an der Schule, hinter vorgehaltener Hand werden sie schon als rücksichtsloser Raffke bezeichnet.“
L: „Die meinen das auf die gute Art!"
R: „Ach so?! Hmm, was sagen sie eigentlich zu dem plötzlichen Abschied von Batigol?"
L: „ Nun ja, ich finde es sehr schade, dass ein so begabter Trainerkollege durch gewisse Intrigen und Ränkespiele quasi von der Trainerbank gemobbt wurde, aber wie auch schon mein Kollege Abenteuer, möchte auch ich ihm das Angebot unterbreiten, dass er jederzeit bei uns mit einem Kasten Bier vorbeischauen kann.“
R: „Wie nett, vielen Dank für das Interview."
L: „Gar kein Probleem" (nimmt breit grinsend einen Umschlag mit einem $ Symbol drauf entgegen). |
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23.02.2006 14:53 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Erschreckende Neuigkeiten..
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Über zwei der angesehensten sambischen Übungsleiter musste kürzlich der Trainer vom Zweitligaspitzenreiter Riflemen erfahren.
Laut eigenen Angaben wollte der beliebte Lutscher die von Batigol und Abenteuer errichtete Schreibschule besuchen um ebenfalls noch ein paar Tipps und Kniffe aus seinem rhetorischen Vokabular zum Besten zu geben. Die Schule war von den beiden Top Trainern ins Leben gerufen worden, um die, vor allem in der ersten Liga, schwächelnde Presselandschaft etwas anzuregen. Doch was er dort zu sehen bekam war wohl weniger dazu geeignet die Schreibbereitschaft anzuregen.
Noch sichtlich erregt berichtete Lutscher unserem Reporter von diffusem Rotlicht, Ochsenparfüm in der Luft und merkwürdigen Geräuschen die aus den angeblichen |
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Klassenräumen zu hören waren.
Bei einem Blick durch das Schüsselloch des Etablissements konnte Lutscher dann angeblich nur zwei riesige, wabernde, Wasserbüffelähnliche Hinterteile gezwängt in zwei winzige, seidene, String Tangas dabei beobachten, wie sie hilflose Sahnetorten missbrauchten.
Auch meinte er unter den Kolossen die Reste einiger sambischer Trainer gesehen zu haben.
Endgültigen Aufschluss über den wahren Zweck dieser ohne Zweifel wohltätigen Einrichtung und den Verbleib einiger Trainer werden aber wohl erst weitere Nachforschungen bringen. |
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20.02.2006 22:26 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Erschreckende Neuigkeiten.
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Über zwei der angesehensten sambischen Übungsleiter musste kürzlich der Trainer vom Zweitligaspitzenreiter Riflemen erfahren.
Laut eigenen Angaben wollte der beliebte Lutscher die von Batigol und Abenteuer errichtete Schreibschule besuchen um ebenfalls noch ein paar Tipps und Kniffe aus seinem rhetorischen Vokabular zum Besten zu geben. Die Schule war von den beiden Top Trainern ins Leben gerufen worden, um die, vor allem in der ersten Liga, schwächelnde Presselandschaft etwas anzuregen. Doch was er dort zu sehen bekam war wohl weniger dazu geeignet die Schreibbereitschaft anzuregen.
Noch sichtlich erregt berichtete Lutscher unserem Reporter von diffusem Rotlicht, Ochsenparfüm in der Luft und merkwürdigen Geräuschen die aus den angeblichen |
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Klassenräumen zu hören waren.
Bei einem Blick durch das Schüsselloch des Etablissements konnte Lutscher dann angeblich nur zwei riesige, wabernde, Wasserbüffelähnliche Hinterteile gezwängt in zwei winzige, seidene, String Tangas dabei beobachten, wie sie hilflose Sahnetorten missbrauchten.
Auch meinte er unter den Kolossen die Reste einiger sambischer Trainer gesehen zu haben.
Endgültigen Aufschluss über den wahren Zweck dieser ohne Zweifel wohltätigen Einrichtung und den Verbleib einiger Trainer werden aber wohl erst weitere Nachforschungen bringen. |
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20.02.2006 22:13 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Unfassbar
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Ist es pures Glück, pure Taktik oder eine perverse Mischung aus beidem?
Das fragt man sich mittlerweile bei den Riflemen, nachdem die Diva der zweiten sambianischen Liga nach 4 Spieltagen mit 4 Siegen auch weiterhin den Platz an der Sonne inne hat. Sehr bemerkenswert ist hierbei, dass an diesem ZAT gleich 2 der 3 Absteiger bezwungen werden konnten.
Im Auswärtsspiel gegen Nkwazi, im weiteren nur noch die Unausstehlichen genannt, sah es dabei zunächst nach allem anderen als einem Sieg für die Riflemen aus.
Ein Fehlpass jagte den anderen und die Gurke ihre Wurst und so stand es nach nur 45 Minuten 3:0 für die Unausstehlichen.
Niemand hätte auch nur noch einen Pfifferling auf die Riflemen gesetzt, doch in der Halbzeitpause griff Trainer Lutscher dann wieder einmal in seine Trickkiste:
Er rastete aus!
Nach der Pause hätte man meinen können, dass eine Gruppe Albinoafrikaner auf den Platz schlichen, so fahl waren die Gesichter der Gezüchtigten und so brauchten sie auch eine halbe Stunde um die Angst vor dem Rumpelstilzchen an der Seitenlinie abzulegen. Als sie dann aber langsam wieder Farbe angenommen hatten schlug es im Tor der Unausstehlichen quasi im Minutentakt ein und so stand es nach 85 Minuten 3:3.
Doch damit war der unersättliche Lutscher nicht zufrieden, er |
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wechselte die lange geächtete Brustova ein und wurde von ihr dafür mit 2 Toren und dem Sieg belohnt, auch der obligatorische Trikottausch nach dem Spiel wurde durch sie um einiges aufgewertet.
Im zweiten Spiel des ZAT wurden die frechen Prison Leopards, von der B-Elf der Riflemen, humorlos mit einem 2:0 zurück in ihren Gefängnispuff geschickt.
Die verängstigt wirkenden Gefängniskatzen trauten sich kaum über die Mittellinie,
ein noch jämmerlicheres Bild als seine Mannschaft bot nur noch der Trainer der Leopards (Foto).
Er hatte in der letzten Saison den Aufstieg der Riflemen am letzten Spieltag vereitelt und
wagte sich nur von dutzenden breitschultrigen Bodyguards begleitet auf seine Bank.
Lutscher dazu:“ Mir war klar, dass die Leopards von vorn herein die Hosen voll haben würden, aber dass sie sich nicht einmal eine einzige Chance erarbeitet haben, hat mich doch etwas überrascht ja fast schon erschüttert.“
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17.02.2006 21:09 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Halleluja!
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Zwei Siege, 6 Punkte und 4:0 Tore so lauten die nackten Zahlen hinter denen sich der neue Tabellenführer der Division One, die Riflemen, verbergen.
Vor allem die Abwehr, in der letzten Saison eher das Furunkel als das Prunkstück der Mannschaft, zeigte eine äußerst konzentrierte Leistung.
Alles was rund war und in den eigenen Strafraum wollte wurde gnadenlos heraus gedroschen, die blauen Flecken der Gegner entschuldigte man mit dem Hinweis auf die verblüffende Ähnlichkeit der gegnerischen Stürmer mit dem Spielgerät.
Das verschmitzte Lächeln auf den Lippen von Trainer Lutscher ließ allerdings an der Ernsthaftigkeit Zweifel aufkommen.
Besondere Spannung verspricht das am nächsten ZAT anstehende Duell mit den Prison Leopards.
Nachdem in der Vergangenheit vor |
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allem seitens des Leopards Trainers Dolten immer wieder in Richtung Riflmen gestichelt wurde, ist Spannung garantiert.
Nach dem letzten Vorwurf an Lutscher(er soll einen Zettel der die Entlassung Doltens bekannt gab an dessen Bürotür geheftet haben) war dieser nach eigenen Angaben viel zu wütend und angewidert ein Interview zu geben.
Unser Reporter meint aber, zwischen den verschiedenen Flüchen und Verwünschungen Richtung Dolten, vernommen zu haben, dass Lutscher die Vorwürfe entschieden zurückweist und den Trainer der Green Eagles, King Käpsele, als Urheber des Streiches vermutet. |
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13.02.2006 21:18 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Saisonauftakt bei den Riflemen
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Auch die Riflemen sind nach längerer Abwesenheit endlich wieder aus ihrem Intensivtrainingslager zurück, ganz taufrisch wirkte die Mannschaft um Trainer Lutscher allerdings nicht.
Tiefe Augenringe und kilometerlange Alkoholfahnen warfen Fragen nach der Art des Trainingslagers auf und auch der Trainer (Foto) schien seinen Rasierapparat im sambianischen Wüstensand vergraben zu haben, stand aber trotz seines Zustandes unserem Reporter Rede und Antwort.
Reporter: Guten Tag Herr Lutscher, ihre Mannschaft sieht im Moment nicht grade aus als könne sie Bäume ausreißen. Was war das für ein Trainingslager in dem sie waren?
Lutscher: Unserer Trainingslager bestand hauptsächlich darin den letzten ZAT aus und frische Motivation in die Köpfe der Spieler zu bekommen.
R: Wie kann man sich das vorstellen? Einzelgespräche?
L: So Ähnlich, wir haben die meiste Zeit in der Unterhose dagesessen und Bier getrunken. Das hat die Spieler letztendlich auf andere Gedanken gebracht und die letzten Tage konnten wir sogar schon wieder mit leichten Kriechübungen beginnen.
R: Das hört sich nicht gesund an.
L: Keine Sorge, wir haben das alles von unser Sportmedizinischen Abteilung überwachen lassen.
R: Wie sie meinen. Bei der Ankunft ihrer Mannschaft waren sie ein paar Spieler mehr als sonst. Haben sie etwa Neuzugänge zu vermelden?
L: Nein nein, mein Kollege Abenteuer hatte mich nur gefragt ob ein paar seiner Spieler nicht mit in unser Motivationsseminar |
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kommen könnten. Sie wissen ja, die Eagle Stars hatten in der Vergangenheit Probleme mit depressiven Spielern.
R: Wusste ihr Kollege von ihren Trainingsplänen?
L: Nein, er hat mir da voll vertraut und außerdem wollte ich ihn doch überraschen.
R: Na da wird er sich aber freuen. Anderes Thema. Ihre Spieler scheinen ja das Trauma des letzten ZAT überwunden zu haben, wie sieht es mit ihnen aus?
L: Ach das ist alles vergessen, das Verhältnis zwischen mir und Dolton ist so gut wie eh und jeh.
R: Keinen Groll mehr auf Dolten?
L: Nein, nicht im Geringsten! Ich mag Dolton, wirklich.(nervöses Zucken des linken Auges und irres Grinsen)
R: Eine letzte Sache noch, ihr Kollege Dolten bat uns sie nochmals auf die Richtige Schreib- und Sprechweise seines Namens aufmerksam zu machen.
L: Ich kann mich nicht erinnern seinen Namen jemals in den Mund genommen zu haben.
R: Grad in den letzten beiden Sätzen haben sie ihn zweimal Falsch ausgesprochen.
L: Wollen sie mich etwa einen Lügner nennen?
R: Nein, natürlich nicht, ich meinte nur.. ach viel Erfolg in der neuen Saison.
L: Danke. |
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09.02.2006 23:05 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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