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COPA NEWS |
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Observationen
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TC, Bernd W. und Qbat lagen auf einer Anhöhe in einem dichten Gebüsch flach ausgestreckt auf dem Bauch und schauten durch ihre Nachtsichtgeräte hinunter auf das angeregte Treiben im Lager des Gegners. Das Lager lag in Mitten eines Waldes ausserhalb einer Kleinstadt am Meer. Die drei gehörten einer Sondereinheit des serbischen Geheimdienstes an und befanden sich auf einer Spezialmission im Feindesland. Die drei beobachteten genau das Lager zu Füssen der Anhöhe, jedoch konnte sich keiner so Recht einen Reim darauf machen, was zur Betriebsamkeit auf Feindesseite geführt hatte.
TC schnappte sich das Funkgerät und nahm Kontakt zur Kommandozentrale auf: ”Adler an Horst … Aufruhr im Hühnerstall, hat der Fuchs das Ei bereits gebracht ?” Aus dem Funkgerät krächzte es zurück: ”Ne .. a .. iv … d .. olf …leicht ... no … ums … aus !” So ein Mist entfuhr es dem vor Wut schnaubenden Bernd: “In diesem Scheissland hast du nicht einmal einen vernüftigen Funkempfang.” “Pssst, oder |
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willst du dass sie uns hören … ”, entfuhr es Qbat “ … dir ist wohl ein bisschen zu heiss unter deiner Gummimaske !” “Verarschen kann ich mich selbst”, erwiderte ein vor Wut platzender Bernd W. ” … apropos ich geh mal in die Büsche scheissen !”. Sprachs und verschwand im nächsten Gebüsch.
Genau in diesem Moment, als Bernd W. sich gerade am entspannen war, gab es urplötzlich einen lauten Knall, gefolgt von einem gleissenden Licht. Qbat schrie:” Fenris hat die Eierbombe gezündet, schnell weg hier bevor die Warmduscher aus dem Lager Suchtrupps losschicken ! Bernd, komm, weg hier !” Doch von Bernd war nur ein wohliges Grunzen zu hören. “Bernd wir sehen dich am vereinbarten Treffpunkt !”, schrie TC, als Qbat und er bereits dabei waren die andere Seite des Hügel herunterzulaufen, oder besser gesagt. herunterzurollen, denn beide waren auf dem gefrorenen Boden ausgerutscht und fröhnten nun im freien Fall ins Tal mit gelegentlichen Aussetzern auf dem hart gefrorenen Boden … |
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02.11.2009 21:50 -
TC -
Radnicki Jugopetrol
(Archiv)
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Es stinkt ...
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Eigentlich war es nicht ueberraschend. Man besuchte in serbischer-montenegrinischer Lotteriebesetzung (7 aus 16 - detailliert durchgerechnet und abgehakt) das Stammlokal S. und stank wie die Pest danach. Die Tatsache des Gestanks an sich war nicht ueberrraschend, sondern die im Selbsttest durchgefuehrte Spezialuntersuchung. Was riecht staerker ? Das gemeine Wiener Schnitzel (auch wenn im Test die Surversion bevorzugt wurde) oder der Zug der Freiheit, a.k.a. Malboro-Mann ? So erstaunlich es klingen mag, das Schnitzel gewinnt deutlich durch technischen K.O. des Cowboys. Doch nicht nur der Cowboy des wilden Westens erlitt einen klassischen Knock Out. Jebem Ti-Oida hat |
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es in unnachahmlicher Weise geschafft, erst sich selbst, dann den Nachbartisch der Oiden auszuknocken und sich dann, quasi beim Begruessungshandschlag 48 (!) garantierte Gegentore zu sichern. Eine rekordverdaechtige Leistung, die Fenris‘ offenbar unerreichbar erscheinenden Gegentorrekord in greifbare Naehe zu ruecken scheint. Doch was JBO zum Offenbarungseid geleitet hat, ist immer noch nicht klar. Manche vermuten uebermaessigen Schnitzeljaegerkonsum und wiederum andere einfach die uebermaessige Lust aufs Kaesepaket im Brotmantel. Was es sicherlich jedoch nicht war, ist die Lust aufs SoZi. Denn Sozis gibt’s nur einen in der SM. Wer weiss es, wer weiss es ? |
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22.10.2009 00:26 -
TC -
Radnicki Jugopetrol
(Archiv)
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Alles Käse oder was ?
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Einigen SMlern scheint der erste Spieltag nicht gut bekommen zu sein, denn sie träumen schon vom Grossen erreichten, obwohl noch nichts erreicht ist und am Ende sowieso immer Deutschland gewinnt, wie schon die alten Briten wussten. Deshalb wird so manch einer wahrscheinlich bis zum Saisonende noch vor die Hunde (mit Tulpen bestickt für einige) gehen, oder aber etwas zeitnäher am nächsten Spieltag bereits vom grossen bösen Wolf gefressen werden. Naja, vielleicht trägt er ja seine Dritten und mimt die Oma. Aber wie schon bei Asterix am Ende, werden auch in der SM am Ende alle (fast alle) zusammen um den Essenstisch beim Schosztarich sitzen, fleissig völlen und sich gegenseitig von ihren Heldentaten erzählen. |
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20.10.2009 15:55 -
TC -
Radnicki Jugopetrol
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Ich hatte einen Traum ... (I had a dream ... )
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Sagte schon der grosse Martin Luther King in seiner Rede in Mississippi. Und auch die Hohepriester des SM hatten einen Traum (bzw. vieri). 1.) SM zur härtesten und besten Liga Europas zu machen 2.) Das M stirbt nie 3.) Noch Geheim (Anm. d. Red.) 4.) Die Druga-Liga
Und alle diese Träume sind nun war geworden dank der Resistenz, der Impertinenz und der geistigen Inkontinenz der SM-Trainergilde. Denn keine Idee ist zu verrrückt, als dass sie nicht umgesetzt werden könnte. Deshalb begrüssen wir von ganzem Herzen die neuen Wilden und Verrrückten, die am Abenteuer SM teilhaben wollen und sich vollends der Aufgabe verschrieben haben. Ein Hoch auf die DRUGA LIGA ! |
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13.10.2009 15:44 -
TC -
Radnicki Jugopetrol
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Rekordmeister erfährt Ehrung der besonderen Art!
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Allseits beliebt, gefürchtet, beneidet, nicht gerade gemocht. So könnte man den Rekordmeistertrainer der SM wahrscheinlich am besten beschreiben. Und nun wird dem Herrn der Oktanzahl, dem Tigerindentankpacker, dem Oberassi von der Tanke eine ganz besondere Ehre zu Teil. Dem Meisterstecher des serbischen Nachtlebens und Quartalssäufer TC wird nun eine Straße mitten im Herzen des
sportlichen Zentrums der Welt gewidmet. Sie haben es bestimmt schon erraten, es handelt sich um die Zufahrtsstraße zum Stadion von Radnnicki Jugobenzin.. Möge dies Hommage an den Größten des SM-Sports ein Zeichen der Anerkennung sein.
Ferial-Pressestelle von Radnicki Jugopetrol |
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10.03.2007 13:58 -
TC -
Radnicki Jugopetrol
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Alles geben..
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Trainer TC hat nach dem fulminanten Kantersieg gegen den FK Sartid von vor zwei Woche den Angriff auf den Thron zur Chefsache erklärt.“Es ist alles möglich, aber eine internationale Spielberechtigung sollte schon dabei herausspringen“, erklärte TC bevor er die zehnte Trainingseinheit (eine Nachteinheit um 2 Uhr morgens – Anm. der Redaktion) an diesem Tag in Angriff nahm. Zur Durchsetzung seiner rigiden
neuen Trainingsmaßnahmen hat TC sich professionelle Hilfe an Bord geholt. Zwei ehemalige Offiziere der serbischen Armee, die in Lagern Nahe Srebrenica als Aufseher arbeiteten haben die Aufgabe übernommen das letzte aus der Mannschaft herauszuholen, auch mit dem Risiko, dass einige Spieler dabei auf der Strecke bleiben. |
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09.03.2007 11:42 -
TC -
Radnicki Jugopetrol
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Abgezogen
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Was haben der FK Sartid und der Centre-Court der French Open gemein ? Nun, zum einen sind beide in haben beide schon Zeuge großer sportlichen Ereignissen sein dürfen und zum anderen sehen beide nach einer großen sportlichen Schlacht oft sehr mitgenommen aus. So auch am letzten Wochenende. Trainer Qbat dürfte sich den Ausgang der mit viel Spannung erwarteten
Begegnung gegen die Tankwarte von Trainer TC vielleicht etwas weniger schmerzhaft vorgestellt haben. Doch oft kommt es anders und meistens als man denkt ! Noch nie waren ein Tennisplatz und der FK Sartid sich so ähnlich: Total zertrampelt und danach noch frisch abgezogen.
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28.02.2007 16:56 -
TC -
Radnicki Jugopetrol
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Abgezogen
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Was haben der FK Sartid und der Centre-Court der French Open gemein ? Nun, zum einen sind beide in haben beide schon Zeuge großer sportlichen Ereignissen sein dürfen und zum anderen sehen beide nach einer großen sportlichen Schlacht oft sehr mitgenommen aus. So auch am letzten Wochenende. Trainer Qbat dürfte sich den Ausgang der mit viel Spannung erwarteten Begegnung gegen die Tankwarte von Trainer TC vielleicht etwas weniger schmerzhaft vorgestellt haben. Doch oft kommt es anders und meistens als man denkt ! Noch nie waren ein Tennisplatz und der FK Sartid sich so ähnlich: Total zertrampelt und danach noch frisch abgezogen.
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28.02.2007 16:50 -
TC -
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Neuer Sponsor
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Es kursieren Gerüchte in der überkochenden SM-Küche, dass Trainer Qbat nach Jahren des erfolglosen Werbens es endlicht geschafft hat einen Trikotsponsor für Zeleznik Belgrad zu finden. Nicht nur, dass gut unterrichteten Kreisen zufolge die immense Summe von 100.000 serbischen Dinaren im Raume steht für eine Vertragsdauer von 10 Jahren, sondern auch dass der gefundene Sponsor nicht besser zum Image von Trainer und Verein hätte passen können stimmt Mannschaft, Vereinsführung und Fans überaus glücklich. Der albanische |
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Kondomhersteller Almost hat sich zu einem langfristigen Engagement hinreissen lassen, nachdem sie die Hoffnung hegen, dass nicht nur der Kosovo sondern bald ganz Serbien zu Albanien gehören könnte und Almost somit einen „First-Mover-Advantage“ bei der Erschließung neuer Binnenmärkte hätte. Zumal ja in Serbien bekanntlich gerne und viel Geschlechtsverkehr haben; mit oder ohne Karten in der Hand. |
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14.02.2007 22:20 -
TC -
Radnicki Jugopetrol
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Weltweite Talentsuche
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Die Lage ist nach mehreren unnoetigen Punktverlusten zwar noch nicht dramatisch in Bezug auf das angestrebte Saisonziel und die konditionelle Staerke der Mannschaft kann als durchaus mehr als ausreichend bezeichnet werden. Doch es scheint als ob Trainer TC die aktuellen temporaeren Ausssetzer seiner Mannschaft nicht unbedingt gefallen. Aus diesem Grund entschloss er sich spontan zur einer Talent-Scouting-Reise ins Ferne Kalifornien. Kalifornien ist nun zwar nicht gerade bekannt als Wiege der Fussballkunst, doch scheint es TC besonders auf die zahlreichen Talente lateinamerikanischer Herkunft abgesehen zu haben. Bleibt nur zu hoffen, dass die Talentsuche erfolgreich verlaeuft und ein wenig suedamerikanische Spielkultur in die serbische Knochenbrecherwelt Einzug halten wird. |
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21.02.2007 03:35 -
TC -
Radnicki Jugopetrol
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Rueckblick
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Es gibt Trainer die kaempfen ums Ueberleben, dann es gibt Trainer die kaempfen gar und dann gibt es noch solche, die vorgeben alles erreicht zu haben und vor lauter Frust in manische Depressionen verfallen. Warum nur fragt sich der geschulte Betrachter ? Ein Platz an der Sonne, die hoechsten Gipfel erklommen und kaum einer der es wagt ihm seiner Mannschaft mal so richtig eins auf die Fresse zu geben
(entsprechend leer ist somit auch das Gegentorkonto). Vielleicht liegt es ja an dieser Langeweile, dass dieser einsame Trainer so traurig ist. Aber keine Sorge, denn Abhilfe ist unterwegs, deshalb immer schoen in den Rueckspiegel schauen, denn nicht jeder Gegner wird von vorneherein die (Tor-)Flinte ins Korn werfen. |
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08.02.2007 00:42 -
TC -
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Klare Aussage
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Wie es scheint bekommt einigen der jüngeren Ligamitglieder die derbe Sprach- und Themenwahl von zwei der drei Mitglieder des Ligaältestenrates nur bedingt. Manche Trainerkollegen scheinen sich gar persönlich in ihrem Sinn für Sprachästhetik beleidigt zu fühlen. Dazu nun eine ganz klare und in ihrer Sprache bewußt deutliche Stellungsnahme von einem der honorigen Alterpräsidenten:“ Die SM-Liga hat ihren Namen seit jeher auch auf Anspielung auf gewisse, unter Umständen als extrem erachtete Sexpratiken verstanden, um somit deutlich auch einen Raum für direkte und |
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mitunter obzöne Sprache zu schaffen. Mitglieder der SM-Liga sind echte Männer, gestählt von Jahren des Legionärskampfes auf den Schlachtfeldern des Balkans und diese Männer benutzen auch eine Sprache die echten Männern würdig ist. Wenn gewisse wattebauschwerfende, lyrikliebende Warmduscher sich dadurch gestört fühlen, empfehlen wir ihnen noch eine warme Dusche zu nehmen, um den ganzen verbalen Schmutz abzuwaschen.“ |
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29.01.2007 19:29 -
TC -
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(V)Erklärungen
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Wer war Harald Juhnke oder besser was war Harald Juhnke ? Wie aus gut unterrichteten Quellen zu erfahren war, war Harald der Patenonkel von Klein-Fenris. Von ihm lernte Klein-Fenris bereits in jungen Jahren wichtige Dinge für sein späteres Leben als Erwachsener: Die Kunst des Schauspielerns, eine Gabe die er umgehend an seine Spieler vermittelte. „Nichts ist so schön wie ein Elfer, nach einer Schwalbe“ (Originalzitat). Die Kunst des Tanzens. Sehr wichtig um auf die diversen Bällen, die Damen in seinem Bann zu ziehen und zu verzücken. Die Kunst des Singens: Naja, da hat es mit der Wissenvermittlung nicht so gut geklappt, wie einige |
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Kneipenbesitzer in diversen Bars Belgrads bereits schmerzhaft erfahren mußte. Und „last but not least“, das Kampftrinken. Dass Klein-Fenris ein Naturtalent in dieser Disziplin ist, stellt er in steter Regelmäßigkeit unter Beweis. Die bedauerliche Nebenwirkung ist leider eine latente Lockerung seiner Kiefermuskeln kombiniert mit einer erhöhten Gehirnaktivität im Sprachzentrum. Diese gefährliche Komibnation bringt ihn häufig ungewollt in brenzlige Situation. |
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25.01.2007 14:15 -
TC -
Radnicki Jugopetrol
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Ein Wunder namens Alkohol
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Die Magie bzw. die Schönheit des Alkhols liegt darin, dass er die Relitätswahrnehmung dermaßen verzerren in der Lage ist, dass Wunsch und Wirklich eins werden im Auge des verklärten Betrachters. Da diese Wahrnehmungssymbiose jedoch leider nur im Gehirn der betreffenden Person stattfindet, ist dem außenstehenden Beobachter, ob des offensichtlichen Widerspruchs oft nur ein ungläubiges Kopfschütteln zu entringen. So können |
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Realitäten zwar in einer neue Metarelität transformiert werden, was letztendlich jedoch bleibt ist, dass es sich hierbei um einen singulären Prozess handelt, der leider nur individuell erfolgt und so schließlich an real existierenden nüchternen Realität scheitert. Wahrnehmung ist also immer eine Frage des Blickwinkels. |
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17.01.2007 17:14 -
TC -
Radnicki Jugopetrol
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Erschütternde neue Beweise
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Es wurde schon lange über Fenris' Hang zu überschwenglichen Feiern und regelmässigen Alkoholexzessen gemunkelt, sowohl in der lokalen Presselandschaft als auch unter Trainerkollegen der SM-Liga und natürlich auch weit über die Landesgrenzen hinaus. Die Suche nach der Schnappsinsel war da nur eine Episode bzw. ein Beleg unter vielen für Fenris' Hang oder besser Drang nach flüssigem Brennstoff für seinen gut geölten Körper. Doch nun ist es dem bekannten serbischen Sensationsreporter Bogdan Papacaric gelungen neue erschütternde Beweise vorzulegen. Es scheint so als |
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sei der Grundstein bzw. wohl besser das Grundfass für das schier unstillbare Bedürfnis Fenris’ nach Alkohol bereits in sehr jungen Jahren gelegt worden. Die Experten sind sich jedoch noch nicht einig, ob es sich hier nicht um ein Ei-Hennen-Problem handeln könnte, sprich die Sucht nicht schon im genetischen Code von Fenris durch dessen Vorfahren, den Nordmänner, verankert wurde. So ließe sich vielleicht der Hang zu Fässern erklären. |
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11.01.2007 19:18 -
TC -
Radnicki Jugopetrol
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Auf ein Neues
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So mancher Trainer fühlt sich immer noch im siebten Himmel, verzaubert von großen Erfolgen der vergangenen Saison oder einfach von dem tollen Erlebnis der Fussballweltspiele in Deutschland im letzten Jahr. Doch nun ist Schluss mit „Wir sind Deutschland“ und es auch noch nicht an der Zeit zu frohlocken „Wir sind die Schwiz“ oder „Wir sind Österreich“. Jetzt ist 2007 und es heißt wieder „Wir sind |
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Serbien, und wir lieben SM !“. Alle Tagträumer sollten angesichts der steigenden Leistungsdichte in der härtesten Liga der Welt möglichst schnell ihre Konzentration wiederfinden, auch bei noch so schönen Ablenkungen. Denn kleine Fehler bestraft die liebe SM-Domina sofort . und zwar in der Regel mit der neunschwänzigen Katze. |
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03.01.2007 18:38 -
TC -
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