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COPA NEWS

Steht ein Kamel auf dem Flur
TC alias „die Biene Willi“ hatte es endlich geschafft sich mit seinem übergrossen Bienenhintern aus seiner blöden orignal 80er Drehtüre zu befreien. Seine erste Amthandlung nach der glücklichen Befreiung war deshalb in die Werkstatt der Tanke zu gehen, sich den Vorschlaghammer zu schnappen, der kürzlich erst zur Reparatur von Fenris‘ Ferrari eingesetzt wurde, und die Türe kurz und klein zu schlagen. Frustbefreit und wieder guter Laune, schwang sich TC umgehend auf seine Harley, denn in seinen Bugatti Veyron passte er ja Dank des Bienenhinterns nicht rein und rauschte endlich mit einigen Stunden Verspätung ab zum Maskenball derSM.

Dort angekommen sah er zum ersten Mal in seinem Leben das Ausmass der Zerstörung und Obzönitäten (normalerweise war er zu diesem Zeitpunkt immer schon total besoffen und erinnerte sich an nichts mehr).

Das erste Wesen, was ihm begegnete war ein Kamel, da im Flur vor dem Ballsaal stand und genusslich die herumstehenden Grünpflanzen verschlang. Endlich im Ballsaal angekommen sah TC wie der nackte

Jan Age ein Kellnerin zulallte und etwas davon faselte, dass er ein Streichholz sei und sie ihn deshalb „streicheln“ müsste. Die drei neuen Musketiere waren sich in einer Ecke am verprügeln, wahrscheinlich kämpften sie um den Verbleib in der Prva Savezna. Doch die abscheulichste Szene spielte sich am anderen Ende des Saales ab eine Prinzessin Leia mit Bart, vermutlich Fenris weinend hinter Darth W.eder herlief und schrie: “Bitte hab mich wieder lieb ... sei mir bitte nicht mehr böse ... ich habe das doch nicht absichtlich gemacht ... . Doch W.eder würdigte sie (ihn) keines Blickes und nippte weiter an seinem Seidel Vodka.

Das war zu viel für den nüchternen TC und er verliess den Ort des Schreckens, jedoch nicht ohne noch über Olschara und Paolo Maldini zu stolpern, die Dudelsack spielend, schottische Trinklieder gröhlend, flaschenweise Whiskey am vernichten waren. Das Kamel stand immer noch auf dem Flur, genusslichen ähsend, doch TC fuhr ins nächste Bordell um sich ein wenig zu amüsieren.
19.02.2010 13:09 - TC - Radnicki Jugopetrol (Archiv)
Verbindungsfehler
Kurz vor dem Bombenabwurf durch die Bomberstaffel Zeleznik schrie Fenris noch verzweifelt ins sein Funkgerät:“Abbruch, ABBRUCH ... ! ... nach den folgenden sechs Direkttreffern drang nur noch Stille durch den Äther. Ein Verbindungsfehler kann hierbei höchstwahrscheinlich ausgeschlossen werden.

Jedoch scheinen solche Verbindungsfehler in letzter Zeit häufiger aufzutreten.

Offensichtlich scheint auch Hadschi in Indien ein wenig auf dem verlorenen Posten zu stehen und kann keine vernünftigen Kontakt zu seinem Trainerstab herstellen. Auch zwischen Liga-Neuling, Neu-QP und Neu-QF Schnicks und Alt-QP Olschara scheint es zu offenen Verstimmungen in der Kommunikationsqualität gekommen zu sein.

Nur gut, wenn man da noch einen Festnetzanschluss ohne Störungen hat.
11.02.2010 17:17 - TC - Radnicki Jugopetrol (Archiv)
Cogito ergo sum ...
... dachte sich Fenris, unser Schlammlochassmeister der Herzen, als er immer noch an seinem Glas Siegeschampagner nippend, ins heimische Stadion ging und das schluchzende und in Tränen aufgelöste W. auf der Gästetrainerbank sitzen sah.
„Wie kann man sich nur so gehen lassen ? Mann oder Brot ?“, entfuhr es ihm verächtlich und er dachte nur: „ Die Götter haben es einfach nicht gewollt, das so ein Weichei Meister in der

härtesten Liga der Welt wird.

Und gerade als Fenris sind umdrehte um zur Cacaker Trainerbank zu gehen, sah er plötzlich das Ungetüm auf sich zukommen, doch es war zu spät diesem auszuweichen und so wurde er samt seines Champagnerglasses von der roten 5 Tonnen schweren Planierwalze überrrollt. Bernd wischte sich die Wassertropfen aus dem Gesicht, packte seine Fernsteuerung zusammen und verliess genuüsslich grinsend das Cacaker Stadion.
05.02.2010 17:36 - TC - Radnicki Jugopetrol (Archiv)
Im Paralleluniversum
„Nie wird die SM wieder so sein, wie sie vorher war: verrucht, schmutzig, politisch unkorrekt und natürlich über jeden Zweifel erhaben. Nein, die SM ist in neue Dimensionen vorgestossen, hat sozusagen neue Standards gesetzt, wie einst Einstein, Keppler, Da Vinci, Darwin. Die SM hat das Tor zu einer neuen, besseren Fussballwelt aufgestossen. Eine Welt in der das Chaos Normalität, denn 1+1 ist nicht gleich 2, eine Welt in der jeder Käse mehr Löcher hat als Käse, eine Welt in der die Schimpfwort entfernt

Wahrheit nicht mehr gesagt werden kann und die SMler doch Mittel und Wege finden es zu tun und Se. nur noch mit Ganzkörperkondom ausgeübt werden darf. Kurzum, es ist eine schöne, neue Welt, die die SM da entdeckt hat. Eine so surrealistische Welt, dass sogar Fenris wieder Meister wird.“ ... da schreckte TC auf und merkte das alles nur ein böser Traum war. Um sicher zu gehen schlug er die Zeitung auf und sah die ganzseitigen Meisterschaftsanzeigen von Roter Stern ... „also war alles doch nur ein Traum ...“.
28.01.2010 18:35 - TC - Radnicki Jugopetrol (Archiv)
Quo vadis ?
Das Staunen in der SM ist gross im Moment, denn an der Spitze thronen die drei Alt-QPs, nur von Barisic gestoert. Das gab es in der SM bisher noch nie. Doch so gut es um die Alt-QPs bestellt ist, so sehr versucht der Jung-QPs Schnicks sich gegen die verschlumpften Alt-SMler zurechtzufinden. Vielleicht kann ihr ja ihr alter Kumpel Chuck Norris ein paar Tipps geben wie man den dauerblauen SMlern besser einen einschenken kann. Sie koennte auch einfach den selbsternannten Chuck Norris Juenger Fenris fragen, obwohl man sich bei dessen momentanem Zustand ernsthafte Fragen ueber dessen Ambitionen stellen muss. Was ist sein Saisonziel ? Den Gegentorrekord zurueckergattern ? Oder nach dem Abstieg in die Druga-Liga sich endlich auch in Europa auch einen roten Stern zu erspielen.
25.02.2010 23:50 - TC - Radnicki Jugopetrol (Archiv)
Auf Erforschungstour
Wir schreiben das Jahr 2 des neuen galaktischen, andreschen Zeitrechnung. Das Raumschiff Kashiwa fliegt durch die Weiten der japanischen Fussballwelt, auf der Suche nach Erfolgen und Siegen gegen bekannte und bisher unbekannte Zivilisationen. Kapitän Higgins und seine Mannschaft werden dabei konfrontiert werden mit chinesischen Wurzelzwergen, koreanischen Auswanderern, Meistern, Ex-Meistern und unbekannten Wesen aus den Tiefen der japanischen Unterwelt, die das Abenteuer in der Welt des Lichtes suchen. Doch nicht der Weg ist das Ziel, sondern das Ziel selbst, den Zenith, oder den Sub-Zenith zu erklimmen und Nippon wieder auf höchster Fussballebene repräsentieren zu dürfen.
27.01.2010 12:27 - TC - Radnicki Jugopetrol (Archiv)
Abgeblasen
TC sitzt kurz vor dem letzten Gang dieser Saison gedankenverloren während seines letzten Interviews dieser Saison in seinem Stuhl und scheint sehr entspannt. Doch dann plötzlich sprudelt es nur so aus ihm hinaus:

„Naja, die erste Saison nach Beleidigung entfernt Gerd, ist für meine Jungs leider nur durchwachsen verlaufen und je nachdem wie die anderen Mannschaften spielen springt vielleicht noch ein Plätzchen im internationalen Geschäft raus … aber wie gesagt, das liegt nur bedingt in unserer Macht. 6 Punkte holen und dann schauen wo wir landen. Immerhin ist kein Druck mehr da … wie abgeblasen

!

Mmmhhh, die grösste Entschäuschung der Saison war für mich, neben der Tatsache, dass es die Saison keine versauten Bilder in der Zeitung gab, dass die regelmässige Kolumne wegen Faulheit des Redakteurs eingestellt werden musste.

Die grösste positive Überraschung ist sicherlich das Abschneiden von Trainerneuling Schimi. Obwohl ein Verein aus Novi Sad es eigentlich nicht verdient vor irgendeinem Belgrader Verein zu stehen, doch alle Achtung vor dieser Leistung.

So jetzt hab ich aber genug geredet. Jetzt geht es erstmal in den Puff um ein wenig Dampf abzulassen.

Sprachs und verschwand.
10.01.2010 23:24 - TC - Radnicki Jugopetrol (Archiv)
Der grüne Stern
Als sich die Drei Heiligen QPs dem grün glühenden, lokomotivgrossen, sternförmigen Gebilde näherten, hörten sie zu ihrem grossen Erstaunen ein Geräusch, da sie seit der unsäglichen Winternacht in Cacak nicht mehr vernommen hatten. Ein schrilles, an den Wahnsich grenzendes Kichern. Und da sahen sie nun endlich durch das grelle Licht auch das eigentlich Unmögliche. Fenris, diesmal mit einem Strampler bekleidet sass mit einem Werkzeugkasten vor einem riesengrossen grünen Stern und grinste die drei dämonisch an und sprach mit einer quickenden Babystimme:

„Der Rote Stern ist nicht mehr

... hähähä ... ab jetzt wird ein grüner Stern am Marakana-Stadion prangen, in den ich ausserdem Tonnen an Kryptonit eingearbeitet haben. Der Rote Stern wird NIE wieder ein Heimspiel gewinnnen ... hihihihi ... und ich werde der unangefochtetene Meisterarschtrainer der Herzen und der Sterne in der SM sein ... niemand ! ... hört ihr ? ... NIEMAND ! wird mir je wieder das Wasser reichen können ... huhuhuhuhu

Sprachs und löste sich mitsamt des grünen Sterns in Wohlgefallen auf und liess die erstaunten und geschockten Drei Heiligen QPs in dem leeren, nun eiskalten Höhlengewölbe zurück.
05.01.2010 15:01 - TC - Radnicki Jugopetrol (Archiv)
Auf der Suche ...
Als die Heiligen Drei QPs völlig konsterniert und geschockt von Fenris‘ Gewalttrieben, vor dessen baufälliger Hütte standen, aus der immer noch Fenris‘ dämonisches Kichern, begleitet von dem hämmerden Geräusch seines Hackebeils tönten, geschah plötzlich etwas unglaubliches. Auf einer kleinen Anhöhe direkt neben dem Ort des Grauens war plötzlich ein rotes Schimmern zu erkennen. Bei genauerem Hinsehen entpuppte sich das rote Licht als Mitsch, der nur mit seiner knallroten Badehose bekleidet, bei sibirischen Termpaturen und Schneegestöber, nordlichgleich die Heiligen Drei QPs mit seiner roten Schwimmboje zu sich herüberwinkte.

Nach einen kurzen Moment des Zögerns sattelten die drei ihre Kamele und trabbten in Richtung der Anhöhe. Doch jedes Mal, wenn sie sich Mitsch zu nähern schienen, verschwand dieser und tauchte auf der nächsten Anhöhe wieder auf. So folgten die Heiligen Drei QPs tagelang, ja wochenlang, der Roten Badezimmerleuchte Mitsch bis sie schliesslich in einem fernen Land in einem abgelegenen Bergtal ankamen.

Dort führte sie die rote Leuchte zu einer Höhle, aus der im Dunkel der Nacht ein grünliches Licht schien.

Als die Heiligen Drei QPs sich der Höhle näherten wurde das grüne Licht immer stärker, so stark, dass die Heiligen Drei QPs gezwungen waren ihre von Geerotto „geborgten“ Schweisserbrillen aufzusetzen. Je weiter sie in die Höhle hingingen desto stärker nahm die Temperatur zu, so sehr, dass sie sich wünschten wie Mitsch nur eine Badehose zu tragen. Als die Temperatur ein fast unerträgliches Ausmass erreicht hatte und die Heiligen Drei QPs nur noch mit dem nötigsten bekleidet waren, tat sich plötzlich eine grosse Gewölbekammer vor ihnen auf. In der Mitte dieser Kammer sahen sie eine Person, die aufgrund des grellen grünen Lichtes nicht klar zu erkennen war. Der Unbekannte, bzw. der Unerkennbare war damit beschäftig ein vor ihm auf dem Boden liegendes, sternenförmiges Gebilde von der Grösse eines Lokomotive zu inspizieren , das auch gleichzeitig die Quelle des grünen Lichtes und der grossen Hitze zu sein schien ...
29.12.2009 15:39 - TC - Radnicki Jugopetrol (Archiv)
Oh W ...
Von Engeln verleitet, vom Roten Stern geführt und vom Teufel getrieben, erreichten die Heiligen Drei QPs die ärmliche Hütte in dem verlassenen und verarmten Dörfchen Namens Cacak in der Mitte des serbischen Niemandslandes. Als sich die drei der Hütte näherten hörten sie ein lautes, fast teuflisches Lachen, das von einem markerschütternden Schrei gefolgt war. Danach hörten sie nur Stille, bis wieder das teuflische Lachen gemischt mit einem grunzenden Schmatzgeräusch zu vernehmen war.

Den drei nicht mehr ganz so mutigen QPs lief es eiskalt den Rücken hinunter. Paolo Maldini fand als erster seine Fassung wieder: “Scheiss auf diesen blöden Messiahs, ich mache die Biege“. “Nichts da, du bleibst hier du Feigling, wir gehen der Sache auf den Grund !“ fauchte ihn Olschara an.

Währendessen hatte sich TC schon vorsichtig der Tür der Hütte genähert und stiess sie plötzlich mit einem wilden Schrei auf und wurde ganz bleich im Gesicht. PM und Olschara rannten sofort zur Tür und sahen mit versteinerten Mienen was sich in der Hütte zugetragen hatte.

Fenris saß als Baby verkleidet, mit einer stinkenden Riesenwindel und einem Schnuller im Mund auf dem Boden der Hütte und war dabei, genüsslich vor sich hin lachend, das vor ihm liegende Kastenweissbrot mit einem großen Schlachterbeil in kleine Brotkrümel zu zerhacken.

TC schrie:“ Oh neeeeiiiin … das Weeeehh ist tot” und brach ohnmächtig zusammen.

Ist es das wirklich ? Oder waren die Drei Heiligen QPs einfach nur Zeugen einer der abartigen Freudenspiele Fenris‘ geworden?
22.12.2009 17:53 - TC - Radnicki Jugopetrol (Archiv)
Skandal im Sperrbezirk
Es grenzt fast an ein Unding, dass eine Liga, die den Skandalen und der politischen Inkorrektheit so fröhnt wie die SM, ja sie fast schon braucht wie das Salz in der Suppe, es bisher noch nicht geschafft hatte einen wirklichen spielbezogenen Skandal zu produzieren. Doch nun ist es endlich vollbracht.

Nach der Premiere der Drugaliga in dieser Saison, haben die SM-Lehrlinge es den SM- Meistern gleich gezeigt was eine Harke ist und die erstmalige Trainersuspendierung wegen Spielmanipulation provoziert. Wohlgemerkt ist dies eine Premiere basierend auf der neuen SM-Zeitrechnung, die ja bekanntlich mit dem SM-Eintritt der beiden Propheten Fenris und TC

began. Für die Zeitperiode vor dem Erscheinen dieser Lichtgestalten (sozusagen BTF), als die SM noch der Spiel- und Tummelplatz von windigen, lichtscheuen Gestalten, Gauklern und anderem Bodensatz einer normalen Fussballgesellschaft war, kann ein solches natürlich Fehlverhalten nicht ausgeschlossen werden. Dieses Problem wurde damals mit der Einführung des SM-Mafia-Ehrenkodex schnellstens behoben, jedoch scheinen einige dieser ungeschriebenen Regeln noch nicht in die Niederungen der Drugaliga gesunken zu sein. Da wird wohl mal wieder das Belgrader Inkassobüro Strafovic tätig werden müssen um diesen Regeln etwas mehr Nachdruck zu verleihen.
15.12.2009 17:11 - TC - Radnicki Jugopetrol (Archiv)
Aktenzeichen AT aufgelöst
Dank der Hilfsaufrufe im Fernsehen durch Eduard Zimmermann und Peter Nidetzky konnte jetzt endlich Klarheit in den Manipulationsskandal des serbisch-montenegrinischen Fussballs gebracht werden:

Ist Fenris der Bestechung und der statistischen Ergebnismanipulation schuldig?

Na klar, das ist doch sein tägliches Brot

Hat Fenris es geschafft durch unlautere Mittel Jebem-Ti-Oida vom normalen Einsatz am letzten Spieltag abzuhalten?

Auch ganz klar mit Ja zu beanworten. Nur war die Vorgehensweise deutlich subtiler als ursprünglich angenommen. Anstatt auf die ihm übliche Bestechung oder Bedrohung zu setzen, kamen beim letzten

Beislbesuch einfach K.O.-Tropfen zum Einsatz. Diese JBO zu verabreichen war aufgrund dessen Trinkfreudigkeit überhaupt kein Problem. Während JBO am Spieltag friedlich auf der Trainerbank schlummerte, veranstalteten Fenris Mannen ein MaCacaker auf dem Platz

Sollte Fenris für seine Taten bestraft werden?

Auf jeden Fall … in den See mit ihm!

Was wäre die angebrachteste Bestrafung?

Mmmmh, eine Nacht als Gimp im SM-Studio mit dem Schzostarich oder einfach Honig auf die Eier schmieren und im schwedischen Bärengehege auszusetzen.

Und damit geben wir zurück an die Sendezentrale in Belgrad.
07.12.2009 21:40 - TC - Radnicki Jugopetrol (Archiv)
Advent, Advent ein Lichtlein brennt …
Gross war die Freude auf den ersten Advent in der SM, wollte man doch unbedingt die erste Kerze anzünden und die Zeit der Stille und des Gedenkens einläuten. Wirklich ? Quatsch ! Die SM wäre nicht die SM wenn sie auch nur temporär ihrem Motto „höher, schneller und weida, du Sau“ entsagen würde. So wurde dann auch rechtzeitig das lange in Vorbereitung befindliche Nikolausgeschenk bei den Nordmännern abgegeben, die dieses (in der Mehrheit) mit einem Schmunzeln aufnahmen. Ganz Schweden war also

von der SM besetzt ? Nein, ein kleines unbeugsames Dorf Namens Föreningen, unter der Führung ihres Hauptlings P. Pacult wehrt sich mit allen Mitteln gegen das Geschenk Cäsars , alias Fenris. Selbst weitreichende Gegenmassnahmen wurden nicht ausgeschlossen. Man darf gespannt sein, ob es sich dabei nur um die üblichen leeren Worthülsen handelt. Die SM st auf jeden Fall vorbereitet, steif, besoffen und unangepasst ... wie immer und Weihnachten kann kommen, besonders die Dame am Ende der Weihnachtswerbung von M&S.
30.11.2009 21:21 - TC - Radnicki Jugopetrol (Archiv)
Ei oder Huhn
Nachdem TC und der Rest der SM-Bande von ihrem Spionageeinsatz in den hohen Norden zurueck in Heimat gekommen waren, erwartete sie schon ein in Traenen aufgeloester Haschi am Flughafen auf sie:
“Ihr habt sie doch mitgebracht, oder ? Ich brauche unbedingt meine goldenen Eier wieder, sonst muss ich noch in die Druga-Liga absteigen ! Und das koennt ihr doch nicht wirklich wollen.“
TC schaute Qbat an, der nach der langen Reise noch mehr Haar auf dem Kopf zu tragen schien als ueblich und lachte laut los:

„Warum eigentlich nicht ? Oder wir koennten das ganze ein bisschen spassiger

gestalten. Wir geben ein Ei Fenris und dann musst du es ihm wieder abjagen. Was haelst du davon ? Schau dir beide ein letztes Mal genau an !“

Aber genau in diesem Moment als TC, die beiden goldenen Eier in der Hand haltend, diese in Richtung Hadschi ausstreckte, sprang diese wutentbrannt vorwaerts, um sich die Eier zu greifen, schlug diese jedoch aus TCs Hand. Eines der beiden Eier konnte er noch greifen, doch das andere flog in hohem Bogen in eine auf Robbie Williams wartende Anhaeufung quietschender und schreiender 10-14 jaehriger Maedchen. Hadschi schrie laut auf und verschwand in eben diesem Meer von Maedchen.
19.11.2009 00:26 - TC - Radnicki Jugopetrol (Archiv)
Die Geister, die ich rief ...
Jahrelang schrie die ganze SM nach einer unterklassigen SM-Liga, eine Liga für die Ausgestossenen, die unwürdigen Trainer der SM, die die nicht genug Chuzpe haben um in der Männer(unter)welt aus Gewalt, Sex und Wattebäuschchen der SM zu bestehen.

Nun da die lange Klagerei und Lobbyarbeit endlich zu einer realexistierenden Druga Liga geführt hat, scheint es einigen doch ein wenig mulmig vor dem Gedanken eines potentiellen Absturzes in die Bedeutungslosigkeit der serbisch-montenegrinischen Provinz zu werden. Die Stunde der Wahrheit ist gekommen und das Thema Abstieg omnipräsent. Die Symptome der selbsternannten Übermännern der SM reichen von nervösem Zucken und Schweissausbrüchen (PM) bis hin zum ultimativen Eierverlust (Hadschi und Schimi). Doch die

Symptompalette der Drugaallergie umfasst auch ganz neue Variationen, wie tempopäre Amnesie (W.), unkontrolierbare Aggressionen (Qbat, der Fingerbrecher), Bestechung (Barisic), Woll- und Reiselust (Jan Age), übermässiger Haar- und Bartwuchs (Qbat), Tourett-Syndrom (der fluchende Zuhälter Fenris), Alkoholkonsum (Jebem Ti Oida), Systemabstürze (Big G), Genitalexhibitionismus (Mitsch), Zeitmanagementprobleme (Olschara), verstärkte Gottesgläubigkeit (Deus), chronische Abwesenheit (Wuip) und hitzeresistente Hände und Genitalien (Stahlkocher Geerotto).

Der einzige den diese Drugainfektion noch nicht befallen hat ist Trainer TC. Da mag aber auch an der physischen Insellage seines Vereinsheimes liegen.
17.11.2009 14:16 - TC - Radnicki Jugopetrol (Archiv)
Winterostern
Droehnender Kopfschmerz plagte TC als er versuchte seine Augen zu oeffnen. Auch dieses Unterfangen gelang nur teilweise, was wohl daran liegen musste, dass ungefaehr 20 kg Schnee auf seinem Gesicht lagen. Das angeforene und verkrustete Blut in seinem Gesicht deutete ganz klar darauf hin, dass er wohl einen Kopfballversuch mit einem der herumliegenden Felsbrocken versucht haben musste bei seinem eingerollten Berg-(huegel)-abstieg. TC schaute sich nach seinem Leidensgenossen Qbat um, der einen ebenso gekonnten, wie professionell ausgefuehrten Doppelsalto mit Dreifachrolle den Berg hinunter gemacht hatte. Aber ausser ein

paar Haarfetzen am Gebuesch war weit um breit nichts vom Kollegen Qbat zu sehen. Doch ploetzlich durchschnitt ein Schrei die Nacht, der ganz unverkennbar von Qbat stammte. TC rannte so schnell er konnte in die Richtung aus der der Schrei gekommen war. Auf einer Lichtung sah er Qbat vor einem gleissenden Licht stehen, dass aus dem Boden zu kommen schien.

Als TC sich der Lichtquelle naeherte, fluesterte Qbat:“ Was ist das ? Sind das etwa ... ?“ „Ja“, antwortete TC, „ich glaube das sind goldene Eier ... das muessen die Eier des Kameltreibers Hadschi sein.“
09.11.2009 22:01 - TC - Radnicki Jugopetrol (Archiv)


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