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Verwirrungen
Während der alte Beleidigung entfernt Fenris weiterhin als Indianer verkleidet in seinem rosa 25-Euro Wurfzelt Quechua 2 von Decathlon im Cacaker Spomenpark campt und dieses von Alkoholdämpfen umnebelt, als Tipi bezeichnet, scheinen einige andere keine Lust mehr auf Indianerspiele zu haben.

Beleidigung entfernt Indianerspielinitiator Bernd, alias Ruhiger Wolf hat ganz unindianisch ein Stahlross aus Sartid bestiegen und sich gen Süden aufgemacht und mal wieder einen frischen Orangensaft und ein Glas warme Zitronenlimonade trinken zu können. Und auch unser Beleidigung entfernt

Adoptivaraber Hadschi hat sich mit Tempo in wärmere Gefilde aufgemacht. Wandervögeln scheinent wieder in Mode zu sein.

Nur einer hält auf seinem (die Besitzurkunde belegt es) toten Pferd Jacqueline sitzend einsam die Stellung und hofft, dass seine Spielkameraden möglichst bald wieder zurückkommen werden. Der Beleidigung entfernt Olscharätterhand sollte sich eigentlich lieber auch auf den Weg machen, bevor er aus Versehen noch pharaonengleich mit seinem Gaul in ein Erdloch gesteckt wird.

Nur gut, dass der Rest der Beleidigung entfernt Liga noch alle Tassen beisammen hat.
25.06.2010 13:26 - TC - Radnicki Jugopetrol (0.3 TK)
 
Tendenziös
Schon die Lieblingsband aller VoKuHiLa-Träger, PUR, fragte sich: " Wo sind all die in die Indianer hin ?"

Die Antwort ist eigentlich ganz einfach, aber wahrscheinlich zu schwer für VoKuHiLa-Träger. In der SM !. Selbst die beliebte dunkele Belgrader Kneipenunterwelt zieht mit beim Indianertrend und verkauft viel Feuerwasser in Etablissement mit klingenden Namen wie "Zum

tanzenden Büffel" oder "The broken peace pipe". Was ist nur aus der guten alten serbischen Tradition geworden, als die Nachtschattengewächszuchthäuser noch "Zum Schlächter", "Albanerfalle" oder "Zum Großserbischen Adler" hiessen und es noch Cevapcici anstatt Fladenbrot und getrocknete Büffelhäppchen gab. Lange scheint sie her zu sein die gute alte Zeit.
18.06.2010 12:24 - TC - Radnicki Jugopetrol (0.3 TK)
 
Indianerspiele
Der eine gibt den Wolf, obwohl er eigentlich ein totes Pferd ist, der gibt andere das Dauerkamel und dazu hört man das Geträterä aus Piefkonien. Naja und der eigentliche Wolf spielt fleissig mit den Indianern. Ist den schon Karneval in Serbien ? Nein, aber in Serbien ist doch immer Karneval, denn die Serben sind ja so ein lustiges Völkchen. Da braucht man sich nur Nemanja Vidic anzuschauen ein Clown gleicht einem Totengräber verglichen mit ihm.

Nur bei einer Sache verstehen die SMler scheinbar keinen Spass :

Irrationales Setzverhalten !

Da springen selbst unserem Schaf im Wolfspelz alle Sicherungen durch und vor (Toll-)Wut schäumend werden gleich Hetzartikel verfasst, die so viel Sinn haben wie Richtungsanweisungen eines Demenzkranken im vorgeschrittenen Stadium. Aber vielleicht hat das ganz ja auch mit dem neuerdings unsteten Charakter der SM zu tun. Die Druga ist eine Trümmerliga, international geht gerade gar nichts und selbst in der Prva Savezna haben wir einen Schleudersitzverein … und dann stirbt auch noch das grosse G.( R.I.P.)
11.06.2010 14:36 - TC - Radnicki Jugopetrol (0.3 TK)
 
Wild West SM
In der SM geht es im Moment zu wie im Wilden Westen. Keine Gesetze, keine Regeln und jeder macht was er will. Auch Fenris und Hadschi mussten das wieder leidlich am eigenen Leib erfahren. Haben doch die Neu-QPs-Trainer aus Augusta Treverorum so keinerlei Respekt fuer etablierte Groessen.
Viel enttaeuschender noch als sehr harte Mittagduelle unter brennender Sonne, ist da der polnische Abgang vonNigga Kanealias georgischer

Teppichhaendler zu beurteilen. Wie ein serbisches Sprichwort sagt: "Wenn du keine Lust hast zu bleiben, dann komme erst gar nicht"

Naja und dann ist da noch der wahre Wilde Westen. Haeuptling Ruhiges Brot, Olscharaetterhand und Fenris a.k.a der boese Wolf. Vielleicht sollten wir die ganze Liga einfach in zwei Lager einteilen. Die einen sind die Indianer und die anderen sind die Cowboys. Und dann schlagen wir alle fleissig aufeinander ein.
28.05.2010 00:22 - TC - Radnicki Jugopetrol (0.3 TK)
 
SM-Karl May Festspiele
Am letzten Wochenende entschied sich TC zu einem Ausflug in den Nationalpark Plitvicer Seen in Kroatien. Den meisten sollte diese wunderbare Landschaft noch aus diversen Karl-May-Verfilmungen bekannt sein. Nein, er war nicht dorthin gekommen um den Schatz vom Silbersee zu suchen, sondern um sich auf ein paar schönen Wanderungen mit seiner Freundin Zora (nein nicht die rothaarige !) in den jungfräulichen Landschaften zu vergnügen.

Auf eben einer dieser Wanderung gingen die beiden durch ein kleines Wäldchen, als sie am anderen Ende des Waldes Stimmen hörten. Mehrere Personen schienen sich am streiten zu, man hörte Pferdewiehern, einige Brunftgeräusche die nach einem Kamel klangen und danach einige Schüsse und dann wieder Geschrei und Streiterei.

Als die beiden endlich am anderen Ende aus dem Wald herauskamen befanden sie sich auf einem Felsvorsprung hoch über einem See, den TC sofort als den See aus dem Schatz vom

Silbersee wiedererkannte. Er beugte sich über den Felsvorsprung und musste zu seinem Ersetzen feststellen, dass er nicht der einzige SMler war der die Idee hatten in den Nationalpark zu kommen.

Auf einer Wiese am Ufer des Silbersees standen mehrere Tipis zwischen denen mehrere Personnen wie ausgeschreckte Hühner hin- und herliefen. Bei genauerem Hinschauen erkannte er Fenris und Bernd die sich in voller Indianerkriegsbemalung mit ihren Tomahawks am bearbeiten waren und neben ihnen machte TC Hadschi aus, der eine auffallende Ähnlichkeit mit Rolf Wolters, alias Sam Hawkens hatte. Und was machte der hier ? Er stand heulend wie ein Schlosshund über einem toten Pferd, während hinter ihm ein Kamel genüsslich am äsen war.

„Diese Deppen haben die den nichts besseres zu tun als hier Cowboy und Indianer zu spielen und anderen Leuten den Urlaub zu verderben“, sprachs und verschwand mit Zora im nächsten Gebüsch.
21.05.2010 14:54 - TC - Radnicki Jugopetrol (0.3 TK)
 
Es wird ernst
Endlich ist der Fluch des Schlammlochs besiegt und es wird wieder geredet bzw. geschrieben. Der rote Stern hat endlich seine langersehnte Meisterschaft im Sack nachdem ihm dies letztes Jahr durch ein profanes Schlammloch verweigert wurde. Doch leider muessen die alten und die neuen (ex-Drugisten) Trainerkollegen von El Bernd anfangen ernsthafte Sorgen um die Gesundheit des Stammesaeltesten machen zu muessen, zeigt er erste Anzeichen des Fenrisviruses, wie verzerrte Wahrnehmung der Realitaet, ueberzogenes Eigenfixierung und SElbstueberschaetzung.

Obwohl die

Korephaen der serbischen Aerztegilde fest davon ausgegangen waren, das es sich bei dem Virus protzicus um regionales, auf die Gegend von Cacak begrenztes Phaenomen zu handeln schien, wurden sie eines besseren belehrt. Der Virus scheint nun auch in Belgrad, genauer gesagt um das Stadion und die Geschaeftraeume des roten Sterns aufzutreten und auch Bernd befallen zu haben, obwohl dieser aufgrund seiner hohen Strahlenbelastung eigentlich gegen Viren immun sein sollte. Aber die ersten verbalen Erguesse von Bernd seit dem Gewinn der Meisterschaft geben ernsten Grund zur Sorge.
14.05.2010 00:24 - TC - Radnicki Jugopetrol (0.3 TK)
 
Kurz und schmerzlos
Oder "quick and dirty" wie es so schön im Englischen heisst. Schmutzig war sie nämlich, die grosse isländische schwedische Aschewolke, die dem piefkenesischen Teil der Wiener Schnitzelmafia den Besuch im Kreis der Kollegen verhagelt hat. Aber nachdem die serbischen Strafexpeditionen in Schweden unterwegs sind, wird in Belgrad schon wieder über einen alternativen Ausweichtermin nachgedacht,

beim Schnitzelkochs des Vertrauens. Was die Meisterschaft angeht hat TC sowieso nichts mehr zu melden und wird sich deshalb auf das "Runterspielen" der Saison beschränken. Der Meisterschaftskampf verspricht jedoch wieder blutig zu werden, da schon wieder die beiden letztjährigen Protagonisten die Säbel kreuzen. Eventuell schafft es Qbat in diesem Säbelkampf sich eine schnelle Haarschnitt abzuholen.
30.04.2010 16:02 - TC - Radnicki Jugopetrol (Archiv)
Heimtückischer Anschlag
Die serbischen Medien überschlagen sich dieser Tag emit Spekulationen über die Urheber des jüngstenheim tückischen Sabotageanschlags auf das jährliche SM-Grossschnitzelessen in Belgrad. Unveröffentlichte Geheimdienstberichten zur Folge, hat dieser hinterhältige Sabotageakt dazu geführt, dass Gründungsmitglied der SM-Charta und Ehrenpiefke TC nicht wie geplant an dem jährlichen Festakt teilnehmen konnte. Dies ist um so bedauerlich als das diesjährige Treffen mit Qbat’s alljährlicher Haarscheerzeremonie zusammen fällt.
Doch was war eigentlich geschehen ?

Als TC zu seiner Pilgerreise nach Belgrad aufbrechen wollte, hüllte sich die ganze Stadt auf einmal in eine riesige dichte schwarze Aschewolke, die wie aus dem Nichts auftauchte und jedwede Reiseaktivität unmöglich machte, denn man sah noch nicht einmal mehr die eigene Hand vor Augen. Der serbische Geheimdienst BIA, der die sonderbaren Ereignisse untersuchte, stellte fest, dass die Aschewolke von einem Vulkanausbruch auf Island herrührte und es sich dabei um ein natürliches Phänomen handelte.
Dieser Schlussfolgerung wollte man in der SM jedoch nicht so einfach folgen und entsandte ein Sonderuntersuchungskommando unter der Leitung von Fenris nach Island, um die Ursache des Ausbruchs genauer zu untersuchen. Hobbygewaltäter Fenris reiste natürlich nicht alleine ins Land der Gysire,

sondern hatte tatkräftige Unterstützung in Form von PM, alias Peter Mossleitner, dem Hobbynuklearphysiker Bernd W. und zur logistischen Koordination Hadschi und seine Kamelherde.
Die Untersuchung kam zu einer eindeutigen Schlussfolgerung, die dem Geheimdienstbericht des BIAs widersprach. Nach einigen gebrochenen Gliedmassen, viel Bestechunggeldern und ein paar parawissentschaftlichen Untersuchungen durch PM und Bernd, konnten eindeutige Beweise gefunden werden, die auf eine Verwicklung der Allsvenskan-Bande schliessen lassen. Laut unabhängigen (ohne äusseren Druck) erwirkten Augenzeugenberichten wurden in der vergangenen Woche verschiedene schwedische Trainer in der Nähe der Vulkanes Hekla gesehen, der auch als Eingang zur Hölle gilt. Fenris der alte Götterwolf hat seine Kontakte zu den germanischen Gottheiten genutzt, um zusätzliche Informationen über die Geschehnisse zu erhalten. Offensichtlich haben die Schweden den Drachen der Unterwelt Nidhöggr dazu überredet einen Vulkanausbruch zu initiieren, um bewusst die Veranstaltung der SM zu stören. Hadschis Kamelkaravane hat sich mit einem Strafkommando bereits auf den Weg von Island nach Schweden gemacht. Es wurde auch berichtet, dass eine Gruppe bizarr anmutender Gestalten in den polnischen Wäldern gesichtet wurde. Augenzeugen berichten von Männern in roten Badehosen, langhaarigen Waldschraten und gestählten, rauchenden Wesen.
23.04.2010 15:25 - TC - Radnicki Jugopetrol (Archiv)
Die Arche füllt sich
"Das Boot ist (fast) voll", schreit es aus den Tiefen des SM-Hades. Doch das Grosse G scheint dies überhaupt nicht zu kümmern. Er schwimmt weiter zielgerichtet wie James Bond auf Mission gen Süden, zieht dabei auch noch dem Franzerl ordentlich einen über den Schädel um doch sicher zu gehen, das dieser vor ihm in die südlichen Hadesgefilde

treibt.

Nur Daueroptimist JA schaut weiter gen SM-Himmel, fest der Überzeugung, dass auch diesmal in ein Schnitzelengelchen ihn retten kommt. Und während die Strömung einige sicher nach unten treibt scheint im Keller Stimmung aufzukommen, da die Party auf einmal doch mehr Gäste als ursprünglich geplant zu verzeichnen hat. Naja vielleicht wird es ja noch richtig lustig im SM-Untergeschoss !
15.04.2010 00:29 - TC - Radnicki Jugopetrol (Archiv)
Himmel & Hölle
Nach dem letzten Spieltag saß TC gedankenverloren in seiner Tankstelle und faltete mehrmals ein Blatt Papier. Dann kritzelte er etwas auf die Ecken, steckte seine Finger in das gefaltete Gebilde und bewegte es hin- und her. Doch auch dies schien ihm keine Erleuchtung zu geben, hinsichtlich seiner Taktik für das wichtige Auswärtsspiel beim Tabellenersten und Liganeuling. Frustriert von seinem ergebnislosen Himmel &

Hölle-Spiel, griff er zum Telefon und rief Fenris an:
“Ok, ich habe mich entschieden, wir lassen es krachen. Ich bring den alten VW Käfer auf Vordermann und dann mache ich mich auf den Weg nach Cacak. Mach die Stuten klar, trommel die Jungs zusammen und dann geben wir Vollgas !“

Sprach‘s und machte sich auf in seine Werkstatt, um den Käfer auf die Feldwege und Schlaglöcher in Cacak vorzubereiten.
09.04.2010 10:59 - TC - Radnicki Jugopetrol (Archiv)
Ostereiersuche
Als TC wie immer mit reichlich Verspaetung (er musste noch den Tankstellenshop und MacDrive abschliessen) auf der alloesterlichen Eiersuche der SM-Trainer im Belgrader Stadtpark ankam, war das Fest schon in vollem Gange. Wie jedes Jahr war eigentlich ein gesittetes Picknick vorgesehen mit frischgerillten Cevapcici, serbischer Bohnensuppe und reichlich Jelen Pivo, das diesmal von Franz dem Stillem per Lastwagen direkt von der Brauerei aus Apatin mitgebracht worden war.

Doch genau wie in den Vorjahren auch waren die SMler von gesittet wieder meilenweit entfernt. Als TC zum Pavillon im Park kam sah Schnicks als nacktes, braunes Eichhoernchen verkleidet schwedische Touristen vor Angst dazu brachte in die Hosen zu machen und dann in den See zu springen. Gerade als TC versuchte dieses surreale Bild aus dem Kopf zu verdraengen, ertoente ein markerschuetternder Schrei und jemand schrie: Das ist meins. Gib es sofort wieder her !. Und just in diesem Moment brach ein gleissender Lichtstrahl durch das Gebuesch gefolgt von einem Kamel, dass Olschara dabei war mit heftigen Peitschenhieben zu neuen Hoechstleistungen anzutreiben. Hinterher lief ein sichtlich wuetender, seinen Krummsaebel schwingender Hadschis. In diesem Moment erkannte TC auch die Quelle des gleissenden

Lichts. Es war eines von Hadschis
Goldenen Eiern, das Olschara entwendet hatte und nun damit auf der Flucht durch den Park war. Mitsch war wie jedes Jahr mit seiner roten Badehose und der obligatorischen roten Boje dabei das Ufer des Parksees zu patrolieren, obwohl auch dieses Jahr die Temperaturen nur im einstelligen Bereich lagen. Nach mehren Pivos, die TC ge-ext hatte, um sich so schnell wie moeglich auf das Niveau der anderen SMler zu katapultieren, verspuerte er ploetzlich das dringende Beduerfnis sich zu erleichtern und ging auf die naechste Parktoilette. Diese war jedoch leider belegt. Ein immer noch etwas abwesend wirkender Bernd sass drauf und schien die Kloweisheiten am auswendig lernen zu sein.
„Nun gut“, dachte sich TC, „dann werde ich das Wasser fuer Mitsch mal ein bisschen aufwaermen“. Nach vollbrachtem Werk ging es dann auf die Tanzpiste die wie immer grosszuegig mit leicht bekleideten Damen aus Barisics Etablissements bestueckt war. An den Plattenspielern steigerte sich Fenris a.k.a. DJ Excel F wie mal in einen Wahn hinein und summte Meister, Meister, waehrend ein Wollknaeul, das wohl Qbat war, dazu ueber die Tanzflaeche flog. Und wo war BigG.
Der hatte das ganze mal wieder verpennt !
02.04.2010 01:49 - TC - Radnicki Jugopetrol (Archiv)
TGI SM
Endlich Freitag, endlich wieder SM-Studio, endlich wieder spielen, so freuen sich alle SMler auf den freitäglichen Grosskampftag. Alle SMler ? Nein, ein kleines Dorf im äussersten Nordwesten der Voijvodina unter der Führung von Häuptling Franz dem 1. ver verweigert sich systematisch dem wöchentlichen, verbalen Schlagabtausch der SMler.

Im Gegensatz zum rekonvaleszenten W. besteht

noch nicht einmal die Ausrede einer schweren psychosomatischen Erkrankung. Diese Ausrede besteht zumindest für den Schlammlochmeister und dessen wöchentliche Selbstverherrlichungsdarstellung. Und das grosse G. scheint im Moment auch lieber Löcher in fermentierte Milcherzeugnisse im Land der Orangenen.

Doch für den Rest heisst schlagen, bluffen, austeilen und feiern (oder auch nicht).
26.03.2010 15:23 - TC - Radnicki Jugopetrol (Archiv)
Sendepause ?
Es ist stiller geworden in der SM. Ja, es mag auch daran liegen, dass die lustigen Panini-Abziehbildchen immer noch nicht auf die Artikel geklebt werden koennen. Werden wir die guten alten Abziehbildchen jemals wiederbekommen ? Es mag daran gezweifelt werden.

Doch das kann nicht der einzige Grund sein, dass ehemalige Mitglieder des literatischen Quartets, wie Bernd und Qbat gar nicht mehr oder nur noch einmal im Monat ihren Esprit zum besten geben. Zwar schreit Fenris wie eh und je, Haschi gibt fleissig Contra und die Alt-QPs erzaehlen ihre unglaublichen Geschichten, Schimi wirft fleissig die Propagandamaschine an, um sich an die Tabellenspitze zu katapultieren. Geerotto versucht energisch den noch einzufuehrenden Copa Award als bester Last-Minute-Schreiber zu gewinnen, waehrend

BigG vor lauter Loecher in den Kaese schiessen, die literarischen Erguesse zu vergessen scheint. Mitsch schwimmt fleissig seine 500 Worte-Runden, dicht gefolgt von Barisic auf seinem neuen Motorboot, waehrend JanAge wie wild umher rennt und verbal auf alles schiesst was sich bewegt, aber am liebsten auf Fenris. Und die Neuen ? Ja, allen voran hat Pellegrini sich gut eingelebt und teilt in alle Richtungen aus. Schnicks hat sich gedacht, dass er kann er auch und liess nun seinen praktischen Taten, auch literarische Worte sprechen. Tja und der stumme Franz scheint seine Inspiration bei Bernd gefunden zu haben.

Einen wirklich einzigen Schuldigen, den man am naechsten Baum aufknuepfen koennte gibt es leider nicht, aber das Schlammloch hat sicherlich einen Beitrag geleistet.
17.03.2010 23:59 - TC - Radnicki Jugopetrol (Archiv)
Mausegefluester
Wie jeden Monat trafen sich auch diese Woche die serbischen Maeuse zu ihrem Stammtisch im "Rat's Arse" im Belgrader Rotlichtviertel. Die meisten der Stammtischteilnehmer waren schon fleissig am trinken bzw. waren bereits gefaehrlich nah am komatischen Zustand, als Cacakovic mit erheblicher Verspaetung hereinplatzte und zunaechst erst einmal einen Fingerhut Slivovic exte.

"Ahhh, das ist schon besser ... sag mal hab ihr zufaellig in das SM-Studio geschaut und den Duennpfiff gelesen, den unsere Vermieter da von sich geben. Nehmt euch meinen mal zum Beispiel. Den Mist den mein sog. Superspezialmeistertrainer da erzaehlt ist einfach unglaublich !, sprach's und versenkte den naechsten Slivovic.

"Also nichts mit Sexbestie ?, warf Olscharovic ein.

" Absolut nicht ... der einzige Grund warum der morgens eine Almoprala hat ist, weil er die ganze Nacht nur Viagra am fressen ist um wenigstens einmal am Tag einen Quickie zu Stande zu bekommen. Wegen seiner Alkoholsucht ist das jedoch recht schwierig, deshalb muss er von den blauen Bonbons schon 4-5 zu sich nehmen bevor da ueberhaupt was geht. Und wegen dieser sog. Liebesnachrichten hat schon mehrmals ordentlich auf die Fresse bekommen. Bei sollten mittlerweile alle Zaehne Implantate sein" ...

schwupps und dahin ging der naechste Slivovic.

"Tja, viel besser ist mein Vermieter auch nicht", warf Partizanovic ein. "Fummelt den ganzen Tag an seinem Kamelen rum, was auch nicht ganz normal ist. Das wissen auch die Spieler und nehmen diesen Clown mit seinem Toilettenpapierwickel auch nicht mehr ernst und machen was sie wollen.

"Naja, immerhin habt ihr etwas zu lachen mit euren beiden Witzfiguren. Ich glaube ich muss mir ein neues Mauseloch suchen, sonst begehe ich noch irgendwann Suiizid. Denn ganzen Tag hat mein Vermieter die Fenster verdunkelt, spricht kein Wort mehr, das Licht ist aus und er murmelt gebetsmuehlenartig Schlammloch, Schlammloch. Und dann hoert er denn ganzen Tag keine andere Musik als The Cure und Painted Black. Ich habe mir schon Eierkartons auf die Waende meines Mauselochs genagelt ... traurig, traurig, traurig. Gib mir mal die Flasche mit dem Slivovic !"

"Na immerhin ist bei dir jemand zu Hause. Mein Vermieter ist die ganze Woche irgendwo im Paradis unterwegs und bringt mir noch nicht mal ein Stueck Kaese von seinen Reisen mit !, lallte ein ziemlich angetrunkter Geezovic.

Die Nacht war lang und feuchtfroehlich, und an den restlichen "Vermietern" liessen die SM-Maeuse auch kein gutes Haar.
11.03.2010 22:08 - TC - Radnicki Jugopetrol (Archiv)
Alles in Ordnung ?
Ob es nun eine neue Ordnung ist, oder ob es sich nur um temporäre Erscheinungen handelt, ist jetzt noch nicht abschliessend zu klären, aber eines ist sicher: In der SM hat sich einiges geändert !

Nun gut, dass Fenris wie vor der Andreschen Zeitenwende wieder mit Kurs auf Gegentorrekord am Tabellenende steht und sowohl TC als auch Geerotto wieder im oberen Tabellendrittel herumturnen, mag auch noch keinen stutzig machen. Doch was wirklich überraschend ist die Tatsache, dass der literarische Schnitzelzirkel aus Wien es nicht mehr schafft grosse geistige Ergüsse aufs Papier zu bringen. Fenris ist ein Schatten seiner selbst und häufiger im Legoland unterwegs, als im Begrader Rotlichtbezirk, Geerotto kocht auch nur noch kleine Stahlbrötchen, Qbat konzentriert sich auf seine Karriere als Haarpflegemodell, BigGeez wird diese Saison sehr

wahrscheinlich mit NMR-Rekord in der Drugaliga beenden, denn er hat im Moment ein wenig zu viel Käse im Kopf. Und dann ist da noch das traurigste Kapitel der jüngeren SM-Geschichte ... Bernd W. ... ja der Bernd ... Meister des gekonnten literarischen Seitenhiebs, der zudem auch noch weiss wie man eine Bombe physikalisch entschärft, Wiener Alterspräsident der SM, schweigt Bernd gänzlich. Seine ganze überschäumende Kreativität scheint sozusagen im Schlammloch von Rotzlöffel Fenris versunken zu sein. Einfach nur schade !

Glücklicherweise halten einige löbliche Ausnahmen wie Haschi und die QPs die Zeitungslandschaft am leben, denn sonst würde, das SM-Studio durch gähnende Leere und Langeweile glänzen, zumal die fehlende Möglichkeit Fotos einzufügen, einen signifikanten Einfluss auf den Humorgehalt der Artikel zu haben scheint.
05.03.2010 14:58 - TC - Radnicki Jugopetrol (Archiv)
Wochenstress
Obwohl TC maechtig im Reisestress ist, hat er sich entgegen seiner Gewohnheiten diesmal etwas frueher die Zeit genommen seine Strategie fuer den naechsten ZAT zu planen. Besonders wichtig war es diesmal viele Wasserloecher und Pferdekadaver um das Spielfeld herum zu legen, um somit Hadschis Kameltreiber moeglichst effektiv ablenken zu koennen.
Hoffentlich hat TC sich aufgrund seines stressigen Terminkalenders nicht in seiner Setztaktik vertan und den Fehlerteufel in die taktische Planung gelassen. Eine Sache ist TC diese Woche uebrigens maechtig auf den Sender gegangen ... die Fahnenflucht von unserem schwarzen Georgier. Das ist einfach ein Verhalten, dass man als serioeser Trainer an den Tag legen sollte.
01.06.2010 00:30 - TC - Radnicki Jugopetrol (0.3 TK)
 


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