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COPA NEWS

Der Usbeke an sich bringt gern Gastgeschenke mit
Ja, danke auch! Diese Allerweltweisheit hat der Bananenbieger gleich mal unter Beweis gestellt und am ersten ZAT eine Auswärts-4 verschenkt, um die Niederlage möglichst teuer auf dem Tk zu verbuchen. So bräsig muss man auch erstmal sein...
Also eine Woche lang ordentlich getrunken trainiert und jetzt geht es weiter gegen den FK Andijon mit seinem langjährigen

und daher trinkfesten erfahrenen Trainer Mao Ze Tung. Augenhöhe sieht anders aus. Aber der Bananenbieger wird sich sicher etwas einfallen lassen.
Genauso wie gegen Rentner Urgestein Wolfgang See, den man noch aus alten Tagen in den Emiraten kennt. Da Hatta mal nen Club trainiert. Der weiß auch, wo der Frosch die Locken hat. Wird also ein schöner ZAT.
23.04.2026 15:39 - Bananenbieger - Lokomotiv Tashkent (0.3 TK)
 
Usbekische Schizophrenie
Taschkent. Es ist zwei Uhr nachts in der usbekischen Hauptstadt, und in einem schlecht beleuchteten Büro des FC Pakhtakor brennt noch Licht. An der Wand hängt eine Taktiktafel, auf der jemand mit zittriger Hand "WARUM?" geschrieben hat. In Grossbuchstaben, dreifach unterstrichen, mit drei Ausrufezeichen. Darunter, etwas kleiner: "Warum tut man sich das an?"

Willkommen in der Welt des Hikari, Trainer von Pakhtakor seit nunmehr zwölf Saisons, Veteran der usbekischen Liga, Mann der stoischen Ruhe und nach dem ersten ZAT der Saison 43 nun offenbar auch Klient einer selbstgegründeten Schlaflosigkeitsberatungsstelle.

Die Fakten: Pakhtakor spielte im ZAT 1 zweimal zuhause. In einem Heimspiel gegen Olmaliq FC setzte es einen 4:2-Sieg. Vier Tore geschossen, zwei kassiert, schönes Offensivspiel, die Ehrenkurve entrollte ein Banner mit der Aufschrift "Hikari - Licht über Taschkent", und der Lokalreporter der "Tashkent Times" verglich den Trainer in seinem Spielbericht mit Tamerlan, Avicenna und, offenbar ohne den eigenen Geschmack zu hinterfragen, mit Rudi Völler.

Im anderen Heimspiel gegen FK Neftchi Farg'ona: 1:3. Eins zu drei. Zuhause. Gegen eine Mannschaft, die in der Vorsaison den neunten Tabellenplatz belegte. Das Banner mit "Licht über Taschkent" wurde diskret wieder eingerollt, ein Teil der Ehrenkurve sang ein Lied, dessen Text sich frei übersetzen lässt mit "Wir haben schon Schlimmeres erlebt, aber nicht viel", und der Lokalreporter der "Tashkent Times" verglich den Trainer in der Zusammenfassung mit... nun, niemandem mehr. Er beliess es bei den Zahlen.

Tabellarisch steht Pakhtakor nach ZAT 1 auf

Platz 5 der Professional Futbol Ligasi. Ein Sieg, eine Niederlage, fünf Tore geschossen, fünf kassiert, Tordifferenz exakt null. Es ist die Art von Bilanz, die man bekommt, wenn man einen Münzwurf als taktisches Konzept verkauft und dabei zufällig einmal Kopf und einmal Zahl bekommt.

"Wir haben in diesem ZAT gezeigt, was wir können", erklärte Hikari auf der Pressekonferenz mit einer Miene, die zwischen tiefer Resignation und leichtem Galgenhumor changierte. "Und leider auch, was wir sonst noch können. Der aufmerksame Beobachter wird festgestellt haben, dass die beiden Demonstrationen nicht ganz miteinander übereinstimmten. Das ist, höflich formuliert, verbesserungswürdig."
Auf die Frage eines Reporters, wie es möglich sei, dass dieselbe Mannschaft derart unterschiedliche Leistungen abliefere, antwortete Hikari: "Tja. Genau das ist die zentrale Frage, die ich mir seit Schlusspfiff selbst stelle. Man könnte die These aufstellen, dass meine elf Stammspieler in diesem ZAT sowohl ein Spiel gewonnen als auch verloren haben. Mathematisch ist das eine spannende Angelegenheit. Pädagogisch leider etwas frustrierend."

In weniger öffentlichen Momenten soll Hikari zu seinem Assistenten gesagt haben: "Weisst du, was das Frustrierende an diesem ZAT ist? Wir sind mit derselben Ausrichtung in beide Spiele gegangen. Im einen sind wir eine seriöse Spitzenmannschaft. Im anderen wirkten wir, als wäre der Mannschaftsbus auf dem Weg zur Bowlingbahn falsch abgebogen. Erklär mir das."
Der Assistent soll geantwortet haben: "So ist das eben, Chef. Deshalb trinken wir ja."
Hikari soll daraufhin gelacht haben. Lange. Und beunruhigend herzlich.
21.04.2026 12:52 - Hikari - FC Pakhtakor Tashkent (0.3 TK)
 
Benimmtrainig in Samarkand
Die Tormaschine in Samarkand läuft noch nicht ganz rund. „Ist auch kein Wunder, wenn man sieht was der Trainer da aufgestellt hat“ wie ein Fan im Vorbeigehen den Kameras zumeckerte. Nach den ersten zwei Spielen sind zwar bereits drei Punkte zu verzeichnen, doch von Spielidee keine Spur. Nicht umsonst verlor man das Auswärtsspiel bei FK Andijon mit 0:3. Trainer Mao Ze Tung verleiht damit seine Favoritenrolle Nachdruck und deutet an im Meisterschaftsrennen eine klare Rolle spielen

zu wollen. „Auf den muss man immer ein Auge haben“, stellte Pepeke Khan fest. „Das Auge solltest du auf deine Mannschaft haben du Pfosten“ rief der Fan wieder als der Trainer in aller Ruhe ein Interview geben wollte. Anschließend war zu beobachten, wie Trainer Khan mit einer kaum merklichen Handbewegung – ganz in Herrschermanier – seinen Ordnern signalisierte, dem ungehobelten Fan eine äußerst „nachhaltige Lektion“ im Benehmen zu erteilen.
20.04.2026 21:40 - Pepeke Khan - FK Dinamo Samarkand (0.3 TK)
 
Start nach Maß
Was für ein Einstand für den neuen Trainer von FK Mashal Muborak. Wolfgang See und seine Spieler haben die ersten zwei Saisonspiele erfolgreich gestalten und die ersten 6 Punkte einfahren können. Noch dazu gewann man beide Spiele denkbar knapp mit einem Treffer Vorsprung.

Auch international lief es nicht schlecht. Immerhin eines der zwei Spiele konnte man gewinnen und somit hat man nach wie vor Chancen, die Qualifikation zu überstehen.

Doch zurück zum Ligageschehen: Wird das bei FK Mashal

Muborak nun so weitergehen? Coach See relativiert umgehend: "Natürlich werden wir jetzt nicht jedes Spiel gewinnen. Aber wir freuen uns dennoch über den geglückten Auftakt."

Für Wolfgang See war es außerdem ein tolles Erlebnis, die ersten Tore im heimischen Stadion genießen zu dürfen: "Ich bin tolle Stimmung schon aus meiner Zeit in Vietnam gewohnt, aber was hier bei FK Mashal Muborak abgeht, ist noch mal eine andere Nummer. Toll, dass wir diese Fans im Rücken haben."
19.04.2026 18:48 - Wolfgang See - FK Mashal Muborak (0.3 TK)
 
Erstmal zurechtfinden hier
Es scheint so, als wäre Tor-Stan noch nicht ganz angekommen in seiner neuen Heimat. Zwei Niederlagen aus den ersten beiden Spielen, letzter Tabellenplatz. Der selbsternannte Serienmeisterschaftskandidat ist jetzt also schon in allerhöchster Abstiegsgefahr. Für den FK Buxoro wäre das eine mittlere Kaatstrophe. Für Tor-Stan auch. Denn daß dann sein Engagement in Usbekistan so schnell enden würde, wie es begann, ist relativ unstrittig. Aber wohin danach? Auf jeden Fall weiter Richtung Osten, denn seine ursprüngliche zweite Heimat, die VAE, sind aktuell nicht mehr auf der Fussballlandkarte zu finden.
23.04.2026 08:21 - Tor-Stan - FK Buxoro (0.3 TK)
 
Erste Weichen verstellt
Ausrufezeichen zum Start: Gegen die Eisenbahner aus der Hauptstadt gelang Trainer Felixus zum Auftakt seiner Tätigkeit in Usbekistan in einem denkwürdigen Spiel ein 5:4 Erfolg. Damit ist der Standard gesetzt und dem Titelverteidiger gleich mal ein Dämpfer verpasst worden.

Bei aller Freude über diesen Erfolg könnte da schon beinahe übersehen werden, dass das Auswärtsspiel an Harmlosigkeit kaum zu überbieten war. Kann sich das Team etwa nur für Topspiele motivieren? Bleibt abzuwarten. Die nächste Auswärtsreise wird jedenfalls mit dem Flugzeug angetreten.
18.04.2026 21:32 - Felixus - Navbahor Namangan (0.3 TK)
 
Ein neues Gesicht in Usbekistan
Der usbekische Fußballverein FK Mashal Muborak hat einen neuen Cheftrainer verpflichtet: Wolfgang See wird ab sofort die sportliche Leitung der ersten Mannschaft übernehmen. Der erfahrene Coach war zuletzt in Vietnam tätig, jedoch kann er sein Engagement aufgrund der Schließung der Liga dort nicht fortsetzen.

Glück im Unglück: Dadurch, dass Mashal Muborak sich für diesen Trainer entschied, ist Wolfgang See direkt eine internationale Teilnahme sicher. Er werde versuchen, das Land würdig zu vertreten, versprach er bereits auf der ersten Pressekonferenz. Zugleich äußerte er aber auch sein Bedauern darüber, dass er nicht erneut versuchen darf, in Vietnam den Titel zu holen: „Wenn du vier Mal nacheinander Vizemeister wirst, willst du den Titel dann auch irgendwann mal holen. Es ist schade, dass

das nach der Ligaschließung Vietnams nun nicht mehr möglich sein wird.“

Die Vereinsführung seines neuen Vereins ist derweil glücklich über den Coup, diesen Trainer vom Verein überzeugt zu haben: „Wir wollten einen Trainer, der klare Ideen hat und unsere Mannschaft weiterentwickeln kann. Wolfgang See steht für Disziplin, Teamgeist und taktische Flexibilität“, erklärte ein Sprecher des Vereins.

Auch See selbst äußerte sich positiv zu seiner neuen Aufgabe: „Ich freue mich sehr auf die Herausforderung in Muborak. Der Verein hat großes Potenzial, und ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam erfolgreich arbeiten können.“

Die Fans dürfen gespannt sein, wie schnell sich die Handschrift des neuen Trainers auf dem Platz bemerkbar machen wird.
17.04.2026 17:33 - Wolfgang See - FK Mashal Muborak (0.3 TK)
 
Umringt von Stans
Kaum in Australien angekommen war Tor-Stan auch schon wieder weg. Jetzt ist FK Buxoro der neue Verein. Usbekistan. Das geht alles noch nicht sehr flüssig von der Tastatur.
Warum Usbekistan?
"Usbekistan liegt zwischen Afghani-stan, Kasach-stan, Turmeni-stan, Tadschiki-stan und Kirgisi-stan. Da liegt es bei meinem Namen doch auf der Hand hierher zu wechseln!"
Ziele mit Buxoro?
"Die Meisterschaft in den nächsten fünf Jahren. Also in jedem der nächsten fünf Jahre. Kann ja nicht so schwer sein hier!"
16.04.2026 16:16 - Tor-Stan - FK Buxoro (0.0 TK)
 
Das Ziel ist klar
"Wir wollen uns wieder für einen internationalen Wettbewerb qualifizieren." Dies war das eindeutige Statement, das Trainer Mao Ze Tung auf der Pressekonferenz den vielen Journalisten in die Feder diktierte. "Ich habe in den letzten 12 Jahren Usbekistan bereist und mir alle Fußballklubs angesehen, Talente entdeckt, die wir nun bei Andijon weiterentwickeln werden. Manche der Talente sind inzwischen aber über 30 Jahre alt, da habe ich auf deren Söhne zurückgegriffen. Das Team ist sehr jung, darum darf man noch nicht zu viel erwarten, aber ich bin überzeugt, dass wir im Laufe der Saison uns so entwickeln, dass auch im nächsten Jahr internationale Spiele bei uns stattfinden werden."
16.04.2026 10:41 - Mao Ze Tung - FK Andijon (0.3 TK)
 
Der Mann, der blieb
Taschkent. In einer Welt, in der Trainer schneller wechseln als die Werbebanner am Spielfeldrand, gibt es in der usbekischen Professional Futbol Ligasi ein Phänomen, das die Wissenschaft bisher nicht erklären konnte: Einen Trainer, der seit Saison 32 beim selben Verein arbeitet. Elf Saisons. Elf. Das ist in Trainerjahren ungefähr so, als würde man seit der Steinzeit denselben Friseur haben.
Sein Name ist Hikari. Oder zumindest ist das der Name, den er jetzt trägt. Zuvor hiess er anders, aber wir haben beschlossen, die Vergangenheit ruhen zu lassen. Wie der FC Pakhtakor selbst es offenbar mit den Ergebnissen der letzten Saison getan hat. Platz 14. Vierzehn. In einer Liga mit - und das ist der entscheidende Teil - nicht besonders viel mehr Mannschaften.
Doch bevor man den Stab bricht: Dieser Mann hat Geschichte geschrieben. Vizemeister in Saison 34. Das beste Ergebnis seit Menschengedenken für Pakhtakor unter seiner Führung. Regelmässige Auftritte auf der kontinentalen Bühne. Eine Beständigkeit im oberen Mittelfeld, die so verlässlich war wie der Sonnenaufgang über dem Tian Shan, wenn auch etwas weniger spektakulär.

Begonnen hat alles in China, bei Shandong Luneng, wo Hikari - damals noch unter seinem bürgerlichen Namen - vier Saisons lang lernte, dass Geduld eine Tugend ist und Platz 13 ein Anfang. Dann kam Taschkent. Und blieb. Und blieb. Und blieb.
Was die Sache nun vollends surreal macht: Während Hikari in stoischer Ruhe verkündete, er wolle in Saison 43 "neue Impulse setzen, ohne die Grundwerte des Vereins zu verraten", sickerten aus der Copa-Welt Nachrichten durch, die selbst für abgehärtete Transfermarkt-Beobachter schwer zu verdauen sind.
In Zürich tauchte ein gewisser Nouri bei Grasshopper auf. Ein Trainer, der so viele Vereine hatte wie andere Leute Socken, und der auf der Pressekonferenz davon sprach, er habe "wochenlang Nachtschichten geschoben, um das System zu verstehen". In Morelia kehrte ein Luminos zurück, der dreifache Meister mit dem Hang zur Flucht, und redete etwas von

"Herzrasen beim Besuch alter Webseiten".

Drei Trainer. Drei Kontinente. Drei brandneue Namen. Alle in derselben Transferperiode aufgetaucht. Und alle sprechen davon, dass sie "endlich zurück" seien, als hätten sie gemeinsam ein Sabbatical auf demselben Ashram verbracht.
"Reiner Zufall", sagte Hikari und lächelte ein Lächeln, das zu viel wusste.
Auf die Frage unseres Reporters, ob er die beiden anderen Trainer kenne, antwortete Hikari ausweichend: "Im Fussball kennt jeder jeden. Manche kennen sich sogar besser, als sie zugeben würden."

Unsere Investigativ-Abteilung hat übrigens herausgefunden, dass alle drei Trainer in der Vergangenheit auffällig ähnliche taktische Handschriften aufwiesen, zur selben Zeit Transferentscheidungen trafen, und - dies ist nun wirklich ein bemerkenswertes Detail - offenbar dieselbe E-Mail-Adresse für den Vereins-Newsletter verwenden.

Aber das ist sicher nur ein Zufall.
So wie es ein Zufall ist, dass alle drei in derselben Nacht ihre Namensänderung beim Verband eingereicht haben.
So wie es ein Zufall ist, dass keiner der drei jemals gleichzeitig auf einer Pressekonferenz gesehen wurde.
So wie es ein Zufall ist, dass Hikari, als er nach Nouris Lieblingspizza gefragt wurde, ohne zu zögern "Margherita, aber nur von dem Laden in der Breite Strasse" antwortete, obwohl Nouri in Zürich und Hikari in Taschkent arbeitet.

Elf Saisons. Ein Verein. Ein neuer Name. Und die beunruhigende Gewissheit, dass in der Copa-Welt nichts so ist, wie es scheint... ausser vielleicht die Tatsache, dass Taschkent auch in Saison 43 wieder um den Titel mitspielen möchte. Oder zumindest nicht nochmal Platz 14 werden will.
"Die entscheidende Frage ist doch nicht, wer ich bin", sagte Hikari zum Abschluss und stand auf. "Die entscheidende Frage ist, ob das Spiel wieder laufen wird, wie wir es kennen."

Unser Reporter verstand nicht, was er damit meinte.

Wir auch nicht.

Aber das Licht in Hikaris Büro brannte auch in dieser Nacht bis drei Uhr morgens.
14.04.2026 00:11 - Hikari - FC Pakhtakor Tashkent (0.3 TK)
 
Der Khan der Trainerbank: Zwischen Tradition und Weltherrschaft
Der mongolische Feldzug des Dschingis Khan vollzog sich bekanntlich auch bis Zentralasien und reichte seinerzeit eben auch bis nach Usbekistan. Was dann geschah blieb lange Zeit verborgen, bis der Ur-Ur-Ur-Enkel des mongolischen Feldherrn ein Mann namens Pepeke Khan plötzlich als Fußballtrainer auftauchte. Nach einigen Jahren in Japan packte ihn das Heimweh und er kehrte zurück an seine Geburtsstätte. Samarkand, der mystische Ort an der Seidenstraße. Wichtiger Handelspunkt für den Welthandel, genauso wichtig wie für den Weltfußball. Denn hier

plant der FK Dinamo Samarkand Copa-Fußballgeschichte zu schreiben. Zumindest sind die die Aussagen des Trainers so zu deuten. „Wir haben die Ambition nicht nur Dauermeister hier in Usbekistan zu werden, sondern die Liga im Weltfußball zu etablieren,“ so der Trainer auf seiner ersten Pressekonferenz. Die nötige Prominenz ist in der Liga jedenfalls vertreten und verheißt auf eine spannungsvolle Saison. „Es fühlt sich an wie in der englischen Premier League. Jeder Spieltag eine neue Herausforderung.“ Zittern ihm da wohl auch etwas die Knie?
13.04.2026 22:54 - Pepeke Khan - FK Dinamo Samarkand (0.3 TK)
 
Fern der Heimat
Buxoro also ist die neue Heimat des australischen Urgesteins Tom Tailor. Lange galt er als verschollen. Dabei hat er als Einsiedler und Aussteiger und Selbstversorger sein Leben im fernen Usbekistan gelebt. Keine Ahnung, wer Buxboro ins Hirn geschissen hat, aber sie werden den Stein verfluchen unter dem sie Tom Tailor gefunden haben. Dazu haben sie ihm sogar noch das Traineramt übertragen. War für Amateure! Seit Ewigkeiten hat Tailor keinen Ball mehr gesehen, geschweige denn Menschen. Seinen 1,95m langen Bart musste er opfern. Die Social Media Abteilung wollte es so. Es bleibt abzuwarten ob das Experiment Buxoro glückt oder, was wahrscheinlich ist, komplett in die Hose geht.
14.04.2026 11:20 - Tom Tailor - FK Buxoro (0.3 TK)
 
Zum Neustart nach Usbekistan
Wie viele andere erreichte auch Felixus die Nachricht vom Neustart sehr überraschend. Natürlich ist der Erfolgscoach wieder dabei. Das Problem ist nur: Nicht nur die Polizeiwache in Kerala wurde zwischenzeitlich geschlossen und der Verein umbenannt - die ganze indische Liga ist vorläufig dicht. Das Angebot des Champions-League-Teilnehmers aus dem Osten Usbekistans war aber sehr lukrativ und so ging es also nach Namangan. Ob das Engagement nur eines auf Zeit und immer ein Auge auf eine eventuelle Wiedereröffnung der indischen Liga gerichtet sein wird, wie skeptische Stimmen im Umfeld des Vereins befürchten, bleibt abzuwarten…
12.04.2026 20:44 - Felixus - Navbahor Namangan (0.3 TK)
 
Aus dem Wüstensand an die Seidenstraße
Und dann war es plötzlich doch Usbekistan…
Bis zuletzt hatte man beim Bananenbieger noch den Koffer im Schrank gelassen; bis zuletzt gehofft, Al-Shabab weiterhin durch die Wüstenstadien der Emirate führen zu können. Doch dann fiel der Vorhang, der Koffer musste gepackt werden und man fand sich in der Flughafen-Halle von Dubai wieder.
Warten auf einen Anruf eines interessierten Vereins.
Erst sah es so aus, als solle die Reise nach Japan

gehen. Doch zum Glück wurde der Flug durch Christian J. Schmidt rechtzeitig storniert und ein Eklat im Lande Nippon verhindert.
Da klingelte plötzlich das Handy und der befreundete Stoffhändler aus Tashkent konnte uns an den Knotenpunkt der Seidenstraße locken.
Der Bananenbieger tritt beim Titelverteidiger ein schweres Erbe an, aber einfach kann jeder. Man ist gespannt auf die Liga und freut sich auf neue Gegner und eine neue Atmosphäre in der Liga.
10.04.2026 00:56 - Bananenbieger - Lokomotiv Tashkent (0.3 TK)
 
Irgendwo im Nirgendwo
Ungläubig reibt man sich die Augen, dass Helginho tatsächlich zum Neustart von Copa Mundial den Weg nach Usbekistan gefunden hat, um dort mit dem FK Neftchi Farg'ona möglicherweise im Idealfall Geschichten schreiben zu können, von denen man in vielen Generationen noch sprechen wird. Zehn Mannschaften umfasst die Professional Futbol Ligasi und so richtig weiß man noch nicht, was einen hier erwarten wird - gleichwohl gilt für Helginho, der vor vielen Monden bereits in China Meister werden konnte, dass es sicherlich Mittel und Wege geben wird, hier in Usbekistan Fuß fassen und Erfolg haben zu können. Warten wir einfach mal ab, was passieren wird.
11.04.2026 12:07 - Helginho3 - FK Neftchi Farg’ona (0.3 TK)
 
Nicht mehr auf der Bank
Große Aufregung bei Mashal Muborak.Wenige Stunden vor dem ersten Ligaspiel gibt Cebrasia seinen sofortigen Rücktritt bekannt. "Es tut mir leid, diesen Verein verlassen zu müssen, doch habe ich mich entschlossen, meiner Familie zu folgen, die seit einem halben Jahr im Libanon lebt. Dort werde ich mir einen Verein suchen; damit kann ich zwar nicht mehr bei copa mitspielen, doch musste ich Rücksicht auf meine Frau nehmen, die mich sonst vor die Tür gesetzt hätte. ICh wünsche MM einen guten neuen Trainer und im nächsten Jahr den Titel."
14.11.2014 17:56 - Cebrasia - FK Mashal Muborak (0.3 TK)
 


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