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COPA NEWS |
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Umringt von Stans
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Kaum in Australien angekommen war Tor-Stan auch schon wieder weg. Jetzt ist FK Buxoro der neue Verein. Usbekistan. Das geht alles noch nicht sehr flüssig von der Tastatur.
Warum Usbekistan?
"Usbekistan liegt zwischen Afghani-stan, Kasach-stan, Turmeni-stan, Tadschiki-stan und Kirgisi-stan. Da liegt es bei meinem Namen doch auf der Hand hierher zu wechseln!"
Ziele mit Buxoro?
"Die Meisterschaft in den nächsten fünf Jahren. Also in jedem der nächsten fünf Jahre. Kann ja nicht so schwer sein hier!"
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16.04.2026 16:16 -
Tor-Stan -
FK Buxoro
(0.0 TK)
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Das Ziel ist klar
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"Wir wollen uns wieder für einen internationalen Wettbewerb qualifizieren." Dies war das eindeutige Statement, das Trainer Mao Ze Tung auf der Pressekonferenz den vielen Journalisten in die Feder diktierte. "Ich habe in den letzten 12 Jahren Usbekistan bereist und mir alle Fußballklubs angesehen, Talente entdeckt, die wir nun bei Andijon weiterentwickeln werden. Manche der Talente sind inzwischen aber über 30 Jahre alt, da habe ich auf deren Söhne zurückgegriffen. Das Team ist sehr jung, darum darf man noch nicht zu viel erwarten, aber ich bin überzeugt, dass wir im Laufe der Saison uns so entwickeln, dass auch im nächsten Jahr internationale Spiele bei uns stattfinden werden." |
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16.04.2026 10:41 -
Mao Ze Tung -
FK Andijon
(0.3 TK)
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Der Mann, der blieb
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Taschkent. In einer Welt, in der Trainer schneller wechseln als die Werbebanner am Spielfeldrand, gibt es in der usbekischen Professional Futbol Ligasi ein Phänomen, das die Wissenschaft bisher nicht erklären konnte: Einen Trainer, der seit Saison 32 beim selben Verein arbeitet. Elf Saisons. Elf. Das ist in Trainerjahren ungefähr so, als würde man seit der Steinzeit denselben Friseur haben.
Sein Name ist Hikari. Oder zumindest ist das der Name, den er jetzt trägt. Zuvor hiess er anders, aber wir haben beschlossen, die Vergangenheit ruhen zu lassen. Wie der FC Pakhtakor selbst es offenbar mit den Ergebnissen der letzten Saison getan hat. Platz 14. Vierzehn. In einer Liga mit - und das ist der entscheidende Teil - nicht besonders viel mehr Mannschaften.
Doch bevor man den Stab bricht: Dieser Mann hat Geschichte geschrieben. Vizemeister in Saison 34. Das beste Ergebnis seit Menschengedenken für Pakhtakor unter seiner Führung. Regelmässige Auftritte auf der kontinentalen Bühne. Eine Beständigkeit im oberen Mittelfeld, die so verlässlich war wie der Sonnenaufgang über dem Tian Shan, wenn auch etwas weniger spektakulär.
Begonnen hat alles in China, bei Shandong Luneng, wo Hikari - damals noch unter seinem bürgerlichen Namen - vier Saisons lang lernte, dass Geduld eine Tugend ist und Platz 13 ein Anfang. Dann kam Taschkent. Und blieb. Und blieb. Und blieb.
Was die Sache nun vollends surreal macht: Während Hikari in stoischer Ruhe verkündete, er wolle in Saison 43 "neue Impulse setzen, ohne die Grundwerte des Vereins zu verraten", sickerten aus der Copa-Welt Nachrichten durch, die selbst für abgehärtete Transfermarkt-Beobachter schwer zu verdauen sind.
In Zürich tauchte ein gewisser Nouri bei Grasshopper auf. Ein Trainer, der so viele Vereine hatte wie andere Leute Socken, und der auf der Pressekonferenz davon sprach, er habe "wochenlang Nachtschichten geschoben, um das System zu verstehen". In Morelia kehrte ein Luminos zurück, der dreifache Meister mit dem Hang zur Flucht, und redete etwas von |
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"Herzrasen beim Besuch alter Webseiten".
Drei Trainer. Drei Kontinente. Drei brandneue Namen. Alle in derselben Transferperiode aufgetaucht. Und alle sprechen davon, dass sie "endlich zurück" seien, als hätten sie gemeinsam ein Sabbatical auf demselben Ashram verbracht.
"Reiner Zufall", sagte Hikari und lächelte ein Lächeln, das zu viel wusste.
Auf die Frage unseres Reporters, ob er die beiden anderen Trainer kenne, antwortete Hikari ausweichend: "Im Fussball kennt jeder jeden. Manche kennen sich sogar besser, als sie zugeben würden."
Unsere Investigativ-Abteilung hat übrigens herausgefunden, dass alle drei Trainer in der Vergangenheit auffällig ähnliche taktische Handschriften aufwiesen, zur selben Zeit Transferentscheidungen trafen, und - dies ist nun wirklich ein bemerkenswertes Detail - offenbar dieselbe E-Mail-Adresse für den Vereins-Newsletter verwenden.
Aber das ist sicher nur ein Zufall.
So wie es ein Zufall ist, dass alle drei in derselben Nacht ihre Namensänderung beim Verband eingereicht haben.
So wie es ein Zufall ist, dass keiner der drei jemals gleichzeitig auf einer Pressekonferenz gesehen wurde.
So wie es ein Zufall ist, dass Hikari, als er nach Nouris Lieblingspizza gefragt wurde, ohne zu zögern "Margherita, aber nur von dem Laden in der Breite Strasse" antwortete, obwohl Nouri in Zürich und Hikari in Taschkent arbeitet.
Elf Saisons. Ein Verein. Ein neuer Name. Und die beunruhigende Gewissheit, dass in der Copa-Welt nichts so ist, wie es scheint... ausser vielleicht die Tatsache, dass Taschkent auch in Saison 43 wieder um den Titel mitspielen möchte. Oder zumindest nicht nochmal Platz 14 werden will.
"Die entscheidende Frage ist doch nicht, wer ich bin", sagte Hikari zum Abschluss und stand auf. "Die entscheidende Frage ist, ob das Spiel wieder laufen wird, wie wir es kennen."
Unser Reporter verstand nicht, was er damit meinte.
Wir auch nicht.
Aber das Licht in Hikaris Büro brannte auch in dieser Nacht bis drei Uhr morgens. |
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14.04.2026 00:11 -
Hikari -
FC Pakhtakor Tashkent
(0.3 TK)
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Der Khan der Trainerbank: Zwischen Tradition und Weltherrschaft
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Der mongolische Feldzug des Dschingis Khan vollzog sich bekanntlich auch bis Zentralasien und reichte seinerzeit eben auch bis nach Usbekistan. Was dann geschah blieb lange Zeit verborgen, bis der Ur-Ur-Ur-Enkel des mongolischen Feldherrn ein Mann namens Pepeke Khan plötzlich als Fußballtrainer auftauchte. Nach einigen Jahren in Japan packte ihn das Heimweh und er kehrte zurück an seine Geburtsstätte. Samarkand, der mystische Ort an der Seidenstraße. Wichtiger Handelspunkt für den Welthandel, genauso wichtig wie für den Weltfußball. Denn hier |
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plant der FK Dinamo Samarkand Copa-Fußballgeschichte zu schreiben. Zumindest sind die die Aussagen des Trainers so zu deuten. „Wir haben die Ambition nicht nur Dauermeister hier in Usbekistan zu werden, sondern die Liga im Weltfußball zu etablieren,“ so der Trainer auf seiner ersten Pressekonferenz. Die nötige Prominenz ist in der Liga jedenfalls vertreten und verheißt auf eine spannungsvolle Saison. „Es fühlt sich an wie in der englischen Premier League. Jeder Spieltag eine neue Herausforderung.“ Zittern ihm da wohl auch etwas die Knie?
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13.04.2026 22:54 -
Pepeke Khan -
FK Dinamo Samarkand
(0.3 TK)
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Fern der Heimat
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Buxoro also ist die neue Heimat des australischen Urgesteins Tom Tailor. Lange galt er als verschollen. Dabei hat er als Einsiedler und Aussteiger und Selbstversorger sein Leben im fernen Usbekistan gelebt. Keine Ahnung, wer Buxboro ins Hirn geschissen hat, aber sie werden den Stein verfluchen unter dem sie Tom Tailor gefunden haben. Dazu haben sie ihm sogar noch das Traineramt übertragen. War für Amateure! Seit Ewigkeiten hat Tailor keinen Ball mehr gesehen, geschweige denn Menschen. Seinen 1,95m langen Bart musste er opfern. Die Social Media Abteilung wollte es so. Es bleibt abzuwarten ob das Experiment Buxoro glückt oder, was wahrscheinlich ist, komplett in die Hose geht. |
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14.04.2026 11:20 -
Tom Tailor -
FK Buxoro
(0.3 TK)
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Zum Neustart nach Usbekistan
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Wie viele andere erreichte auch Felixus die Nachricht vom Neustart sehr überraschend. Natürlich ist der Erfolgscoach wieder dabei. Das Problem ist nur: Nicht nur die Polizeiwache in Kerala wurde zwischenzeitlich geschlossen und der Verein umbenannt - die ganze indische Liga ist vorläufig dicht. Das Angebot des Champions-League-Teilnehmers aus dem Osten Usbekistans war aber sehr lukrativ und so ging es also nach Namangan. Ob das Engagement nur eines auf Zeit und immer ein Auge auf eine eventuelle Wiedereröffnung der indischen Liga gerichtet sein wird, wie skeptische Stimmen im Umfeld des Vereins befürchten, bleibt abzuwarten… |
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12.04.2026 20:44 -
Felixus -
Navbahor Namangan
(0.3 TK)
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Aus dem Wüstensand an die Seidenstraße
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Und dann war es plötzlich doch Usbekistan…
Bis zuletzt hatte man beim Bananenbieger noch den Koffer im Schrank gelassen; bis zuletzt gehofft, Al-Shabab weiterhin durch die Wüstenstadien der Emirate führen zu können. Doch dann fiel der Vorhang, der Koffer musste gepackt werden und man fand sich in der Flughafen-Halle von Dubai wieder.
Warten auf einen Anruf eines interessierten Vereins.
Erst sah es so aus, als solle die Reise nach Japan |
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gehen. Doch zum Glück wurde der Flug durch Christian J. Schmidt rechtzeitig storniert und ein Eklat im Lande Nippon verhindert.
Da klingelte plötzlich das Handy und der befreundete Stoffhändler aus Tashkent konnte uns an den Knotenpunkt der Seidenstraße locken.
Der Bananenbieger tritt beim Titelverteidiger ein schweres Erbe an, aber einfach kann jeder. Man ist gespannt auf die Liga und freut sich auf neue Gegner und eine neue Atmosphäre in der Liga. |
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10.04.2026 00:56 -
Bananenbieger -
Lokomotiv Tashkent
(0.3 TK)
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Irgendwo im Nirgendwo
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Ungläubig reibt man sich die Augen, dass Helginho tatsächlich zum Neustart von Copa Mundial den Weg nach Usbekistan gefunden hat, um dort mit dem FK Neftchi Farg'ona möglicherweise im Idealfall Geschichten schreiben zu können, von denen man in vielen Generationen noch sprechen wird. Zehn Mannschaften umfasst die Professional Futbol Ligasi und so richtig weiß man noch nicht, was einen hier erwarten wird - gleichwohl gilt für Helginho, der vor vielen Monden bereits in China Meister werden konnte, dass es sicherlich Mittel und Wege geben wird, hier in Usbekistan Fuß fassen und Erfolg haben zu können. Warten wir einfach mal ab, was passieren wird. |
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11.04.2026 12:07 -
Helginho3 -
FK Neftchi Farg’ona
(0.3 TK)
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Nicht mehr auf der Bank
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Große Aufregung bei Mashal Muborak.Wenige Stunden vor dem ersten Ligaspiel gibt Cebrasia seinen sofortigen Rücktritt bekannt. "Es tut mir leid, diesen Verein verlassen zu müssen, doch habe ich mich entschlossen, meiner Familie zu folgen, die seit einem halben Jahr im Libanon lebt. Dort werde ich mir einen Verein suchen; damit kann ich zwar nicht mehr bei copa mitspielen, doch musste ich Rücksicht auf meine Frau nehmen, die mich sonst vor die Tür gesetzt hätte. ICh wünsche MM einen guten neuen Trainer und im nächsten Jahr den Titel." |
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14.11.2014 17:56 -
Cebrasia -
FK Mashal Muborak
(0.3 TK)
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Geisterspiel - Geisterliga
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Ich weiß nicht, was ich sagen soll, meinte Mao, gegen wen spielen wir denn nun eigentlich. Fast keine Trainer mehr in Usbekisten (viel mehr waren es bis letzte Woche ja offensichtlich auch nicht), und in Vietnam gibt es noch weniger. Da werden sich wohl leider die Ergebnisse noch zufälliger ergeben, als bisher schon. Wenn es so weiter geht, muss ich mir überlegen, ob nicht andere |
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Ligen mehr sportliche Reize bieten. Vielleicht sollten einige Ligen geschlossen werden, aber keinesfalls Usbekistan. Schließlich sind wir die beste des Kontinents - ach was, der gesamten Fußballwelt.
Auch wenn unsere Nation in dem FIFA-Wettbewerb nicht vertreten ist, in der COPA-Welt zeigen wir ganz großes Kino. Darum der Aufruf an richtige Trainer: Kommt endlich nach Usbekistan! |
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15.07.2014 19:06 -
Mao Ze Tung -
FK Andijon
(0.3 TK)
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Letzte Saison
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"Wir wollen die Saison mit Anstand zu Ende spielen, hoffen, dass nicht die Lokomotive erneut Meister wird (wg. der Betrugsgeschichte) und hoffen, dass es eine Zukunft für Usbekistan gibt. Aber die Zeichen stehen nicht zu gut, doch es wäre ein Skandal, wenn Asiens beste Nation von der Fußballlanndkarte verschwinden würde. Trotzdem kann es sein, dass es meine letzte Saison in Usbekistan ist. Andijon war und ist meine Leidenschaft, doch ich muss mir überlegen, ob ich unter den gegebenen Bedingungen hier weiter arbeiten möchte.
Es sind einfach zu wenig Trainer bereit, in dieses unbekante aber wunderschöne Land zu gehen, und immer gegen Vietnam zu spielen macht einfach keinen Spaß. Die Zukunft ist noch offen."
Worte Mao Ze Tungs |
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18.09.2014 22:20 -
Mao Ze Tung -
FK Andijon
(0.3 TK)
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Mal ganz anders
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Diesmal wollte Wetzlarer mal eine ganz andere Taktik fahren. Erstmal auswärts drei Pünktchen einsacken und dann mit der Tabellenführung im Nacken durch die Hinrunde wackeln. Dass es gleich so eine dicke Nummer wird ist doch ein bisschen ärgerlich. Zwar spart man durch den Auswärtstorbonus ein paar TK. Man hätte allerdings mit einem 2:1 Sieg deutlich mehr TK gespart. Nichtsdestotrotz stehen wir verdient auf dem ersten Platz und warten ungeduldig auf die Halbzeitpause des Deutschlandspiels. Ob wir Grund zur doppelten Freude haben werden? |
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04.07.2014 12:03 -
Wetzlarer -
FK Buxoro
(0.3 TK)
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Ja sind die denn alle dem Wahnsinn verfallen?
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Locker leicht hätten Buxoro und Farg'ona die drei Auswärtszähler einsacken können. Nein, man muss gleich die Schrotflinte zücken und sechs Löcher in den Gegner ballern. Dem Lokführer ist es recht. Loktash hat seine drei Punkte zu Hause behalten können und erfreut sich über Position 4 der usbekischen Professional Futbol Ligasi. Als amtierender Meister spielt es sich locker leicht und man erwartet nicht so viel vom Spiel. Irgendwer wird schon Das Spiel verderben. Soviel ist mal sicher. Schaudern gibt es allerdings beim ersten NMR des großen Pepeke. Hat er die Segel gestrichen? Wohl kaum. Aber was ist dann los? :-o |
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29.06.2014 06:33 -
Lokführer Frank -
Lokomotiv Tashkent
(0.3 TK)
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Jetzt aber rein in die Saison
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Buxoro will endlich ganz nach oben. Dort wo momentan der Führer steht. Der Lokführer natürlich. Da will der Wetzlarer hin. Doch, dazu benötigt man etwas mehr Glück. Das Glück welches der Frank gehabt hatte als er den Titel einfuhr trotz kurzzeitiger Anwesenheit. Herzlichen Glückwunsch übrigens zu Titel. Wetzlarer will es ihm gleichtun und seinerseits mal die Trophäe in den Himmel roppen. Das ist das große Ziel. Das ist des Lebens Aufgabe für eines der vielen Alter Egos Deutschländers. Also, nicht verzagen und weiterhin gute Resultate abliefern. |
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27.06.2014 16:39 -
Wetzlarer -
FK Buxoro
(0.3 TK)
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Nach der Meisterfeier ist vor dem Absturz
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Lokführer Frank hat es tatsächlich geschafft. Trotz der Meinung Dritter man hätte bereits Alles verspielt und wäre nur ein Möchtegern hat es der Frank mit wohlwollen gezeigt, dass er durchaus in der Lage ist. Ob dieses event in der Form zu wiederholen geht steht in den Wolken. Versuchen werden wir es. Obwohl ich denke dass der Meister eines Landes in der Folgesaison meist nicht viel zu lachen hat. Dies ist Frank momentan schnuppe. Er hat seinen Titel und wartet einfach ab was noch kommen wird. Vielleicht kommt ja eine große Überraschung. |
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26.06.2014 21:22 -
Lokführer Frank -
Lokomotiv Tashkent
(0.3 TK)
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| INFO-BOX: |
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
Kopierte oder unsinnige Artikel werden kommentarlos von der Redaktion zensiert.
Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!
Gleiches gilt für das Veröffentlichen von selben Berichten für mehrere Accounts oder in der Liga und dem Pokal.
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 Quick-Menu 
Usbekistan
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| Pl. |
Team |
TK |
| 1. |
Lokomotiv Tashkent |
64,3 |
| 2. |
FK Neftchi Farg’ona |
64,3 |
| 3. |
Navbahor Namangan |
61,8 |
| 4. |
FK Andijon |
60,0 |
| 5. |
FK Mashal Muborak |
59,5 |
| 6. |
Olmaliq FC |
59,3 |
| 7. |
FK Buxoro |
59,4 |
| 8. |
FC Bunyodkor |
58,9 |
| 9. |
FK Dinamo Samarkand |
59,0 |
| 10. |
FC Pakhtakor Tashkent |
56,3 |
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