Bitter verlief das entscheidende Endspiel um den Helene-Fischer-Pokal für Avispa-Coach Wolfgang Lippert und seine Mannschaft. Auf neutralem Platz (ist Toyama eigentlich als neutral zu bezeichnen?) verlor das Team aus Fukuoka mit 5:6 gegen Sony Sendai, die nunmehr das Erbe als Titelträger von Lippi annehmen. Gerne hätte man die Titelverteidigung geschafft, aber gegen die Elektriker aus der Nähe von
Fukushima war letztlich kein Kraut gewachsen. Insofern kann man sich in Fukuoka guten Gewissens auf die Liga und die AFC Champions League konzentrieren, wo man als letzter japanischer Vertreter um Punkte für die asiatische Nationenwertung buhlt. Dort hat man es allerdings mit einem Australier zu tun, so dass erfahrene Wettexperten wissen, was zu tun ist: Einen immens hohen Betrag auf das Aus von Avispa Fukuoka zu setzen.
leise wimmert die mundharmonika walter fotzenhobels durch die papierenen türen seines vorstadthäuschens in kashiwas aussenbezirk. es ist ein lied des abgesangs, immer wieder kommen so wortfetzen einer geisha nach draussen wie "nach fünf jahren...wieso denn jetzt...nur weil du nie lange bei einer bleibst...irgendwann muss man doch mal bleiben...nein nicht ich bin die wander...du
bist die wander...dnn geh doch...is mir doch egal...wenn du meinst dass es da besser ist...geht mich nichts an...aber wenn du gehst...denk ja nicht...dass du hier dann wieder...was hast du noch nicht...na dann ...ach is mir doch egal...geld schiesst keine tore...und nimmja deine elende sammlung dieser mundharmonikas mit...die stinken...ach was..bevor du gehst geh lieber ich...geh mir aus dem weg...
Anscheinend braucht man einen langen Atem um sich hier von den Abstiegrängen zu verabschieden .Von der Spielidee und den umsetzen ist man in den Heimspielen sehr zufrieden,wir gewannen unser Spiel gegen Tokyo Verdy 1969 mit sechs zu null . .Auswärts hat man an diesem Zat doch ganz schön geschwächelt,das ssahen die mitgereisten Fans im Spiel bei Shonan Bellmare und der zwei zu sechs
Niederlage . .Die letzten Wochen waren auch Kräfteraubend und nun ist wärend der Woche hauptsächlich regeneration angesagt .Klar werden wir an der Taktick noch feilen und das einüben von Standarts steht hoch auf der Agenta .Nun haben wir uns bis auf einen Punkt hean gekämpft und es sollte uns in die klarten spielen das man am folgen Zat zwei Heimspiele hat,da darf man auf keinen Fall nachlassen .
ist eigentlich zu abgenutzt, wenn man sich dem Saisonende nähert. Daher wird es hier auch nicht wiederholt. Aber nun hat es auch Cerezo Osaka erwischt. Gleich sieben Stammspieler sind gesperrt, verletzt oder verliehen. Und das hört sich nicht nur dramatisch an, das ist es auch. Aber dennoch will man den Sand nicht in den Kopf stecken und sein bestes versuchen. Wohlwissend, dass das Beste manchmal nicht genug ist und ein Spiel immer 90 Minuten dauert, darf man nie vergessen, dass man elf Freunde sein soll. Und das Sprichwort vom Zahnfleisch erzähle ich dann vielleicht nächste Woche.
Eine enge Situation an der Tabellenspitze in der J-League mit Mito Holly Hock als klarem Leader. Meine Mannschaft, Kyoto Purple Sanga, ist eigentlich im Moment zu gut klassiert, da ich im aktuell auf die jungen Spieler setze, denen doch noch die entscheidende Erfahrung fehlt. Sie spielten gut eine Stunde lang gegen Gainare Tottori brachen dann aber in der letzten halben Stunde ein. Gegen den Tabellenführer lieferten sie wieder ein gutes Spiel mit einem Doppelschlag zu Beginn der Begegnung und konnten anschliessend die Partie aber doch noch über die Runden ziehen
Christian J. Schmidt, Trainer von Kataller Toyama, hatte seinen Wecker selten so früh gestellt. Es war fünf Uhr, als es klingelte. Müde schaute er auf seinen Wecker. Wäre es ein normaler Tag gewesen, hätte er die Weckzeit geändert, sich noch einmal umgedreht und weitergeschlafen. Aber es war kein normaler Tag: Es war Mittwoch Morgen: Eurovision Song Contest Zeit. In einer Stunde startete der Sender Phoenix mit dem ersten Halbfinale.
Rechtzeitig vor Beginn der Sendung hatte Schmidt
seinen Rechner hochgefahren, um alles live im Web-Fernsehen zu verfolgen. In einem separaten Fenster verfolgte er die Kommentare der Zuschauer. Da singt Brunhilde und Siegfried tanzt um sie herum. Fehlt nur der Drahe! (Anmerk. der Redaktion: Beitrag von Moldavien) Da sollte man doch Strafanzeige wegen missbräuchlicher Verwendung von Hamsterrädern stellen! (Anmerk. der Redaktion: Beitrag der Ukraine)
Am Ende standen die 10 Finalisten fest. Was würde wohl das zweite Halbfinale bringen?
Völlig unvorbereitet hatte Avispa-Coach Wolfgang Lippert das Vorabendprogramm von RTL beobachtet, als er von einer eigenartigen Fratze überrumpelt wurde: „Um Himmels Willen! Ist das der Kotza Cannabis? Hat sich „Anita“ von der Brücke geworfen? Wie sieht der denn aus? Da ist ja das halbe griechische Bruttosozialprodukt für Liftings investiert worden. Der sieht mittlerweile so unecht aus, selbst bei Madame Tussaud würde man ihn sofort als zu schlecht gelungene Wachsfigur
sofort aussortieren.“ Lippi war entsetzt ob des traurigen Schicksals des ehemaligen Schlager- und Dschungelkönigs. Harte Zeiten waren das für den Mann mit der Tönung von Gerhard Schröder. Erst der Karriereknick, dann die Schulden und jetzt auch noch der eigene Sohn mit der Katzenberger... „Obwohl, den Imageschaden hat dann wohl eher die Katze. Vielleicht kann sie dem ollen Costa von Poco wenigstens mal einen Sichtschutz schenken, dann müssen die Nachbarn nicht so leiden.“
...vor elf Uhr. WIr haben in Japan gelernt, dass die Uhr nicht nach Zahlen sich ausrichtet, sondern viel mehr nach dem Gesang der Vögel. wenn also mein Tochter zu mir sagt "Papa, es ist Blaukehlchen Zeit", dann heisst das auf Neujapanisch es ist jetzt sieben Uhr null null. "Wenn mein Sohn zu mir kommt und sagt "Papa, es ist Halsbandschnäperzeit", dann heisst das aller höchste Eisenbahn,
es ist acht uhr null null, und ich muss verdammt noch mal meine u-bahn nach Kashiwa bekommen, sonst geht das Training ohne mich ab. Ich habe mir deshalb erlaubt meine Uhr um fünf Minuten vorzustellen, so dass ich immer zwischen Mönchsgrasmücke und Fittislaubsänger genau nach Hause komme. Sonst geht mir meine Frau an die Gurgel und sagt noch , du kommst immer so spät, dass der Pirol schon anfängt...
Der Start in die Saison war hart und hat den Lieblingsverein aller Osaken viel Kraft gekostet. Umso schöner ist es nun zu betrachten, wie man mit einem guten Kader, der dank der vielen Rotationen so gut wie ungeschoren von Verletzungen geblieben ist, nun mit den Topfavoriten punktgleich auf Augenhöhe liegt. Das freut vor allem die Fans, wie man an den steigenden Devotionalienverkäufen ablesen kann. Besonders
das kirschblütige rosarote Heimtrikot, welches in der letzten Woche aus gegebenem Anlass aufs Äußerste beworben wurde, geht momentan wie geschnitten Brot über die Ladentheke. Zwar muss man einen Teil der Einnahmen aus Lizenzgründen nach Sendai abführen, trotzdem sprudelt ein kräftiges Plus in die Vereinskassen. Und das wiederum freut vor allem den Kassenwart von Cerezo Osaka. Ist das nicht toll?
Wie uns aus zuverlässigen Quellen zugetragen wurde, spielt unter einem Pseudonym eines ostdeutschen Fernsehmoderators seit Jahren eine Person des Vorstands eines deutschen Bundesligisten das Spiel Copamundial, Verzeihung ein ehemaliges Mitglied des Vorstands. Die spielerische Qualität bei Copamundial, vor allem bei seinem japanischen Verein, lässt international noch zu wünschen übrig. Doch wird sich dies abrupt, ab Mitte dieses Monats ändern, denn dann wird sich voraussichtlich diese
Person mit mehr als seiner im bisher zur Verfügung stehenden Zeit an die Analysen bei Copamundial wagen. Er wird seinen weissen SUV mit dem Kennzeichen M-UH 1 während der nächsten drei Jahre in der Garage stehen lassen und sich ausnahmslos einfacher Freiluftgänge körperlich betätigen. Dies aber allein um gezielt die absolute Copa-Grösse PJ Robert Gesellschaft zu leisten, bzw. dies noch zu toppen. Den nationalen und internationalen Grand Slam gleichzeitig, der sogenannte Big Grand Slam.
Tokushima Vortis tritt auf der stelle und man kommt nicht von den Abstiegsrängen weg .Klar man einen großen Rückstand aufgeholt und ist jetzt nur noch 1 Punkt hinter den Tams die über dem Strich stehen .Es waren harte Wochen ,die man hinter sich gebracht hat und es werden noch etliche folgen .Im Heimspiel gegen Sony Sendai FC konnten wir einen knappen ,aber verdienten Heimsieg feiern. Beim Torreichsten Spiel des Zat´s konnen wir bei Kataller Toyama einen knappen und glücklichen sechs zu fünf Sieg feiern,der aber auch Kraftreserven gekostet hat , aber man ist drangerückt an die Nicht- Abstiegsplätze .
Ein Tabellenrang, der schön anzusehen ist. Klar die Mannschaft spielt lieber vorne mit als sich nach hinten zu orientieren. Die Spieler können so viel befreiter aufspielen, so ganz ohne Druck, da niemand in der Klubleitung erwartet, dass die stark verjüngte Mannschaft vorne mitspielt. Dieses befreite Aufspielen merkte man auch in der ersten Begegnung gegen Avispa Fukuoka, wo die Spieler schon nach einer halben Stunde mehrere Treffer markieren konnten, was natürlich Kraft und Substanz kostete. Die fehlte dann offensichtlich in der zweiten Begegnung gegen den Yokohama FC, wo meine Mannschaft nicht mehr zu erkennen war.
Der schönste Tag des Jahres ist bekanntlich für Avispa-Coach Wolfgang Lippert immer das Datum, an dem der FC Bayern aus dem Europapokal ausscheidet. Schließlich hatten die Münchner sich damals in den 70er Jahren stets auf obskure Weise gegen ostdeutsche Arbeiter- und Bauernmannschaften durchgesetzt und waren so zur heutigen Erfolgsmaschine geworden. Schon deshalb kann der Lippi die Roten aus der bayrischen Metropole bis heute nicht
leiden. „Dabei wollte mich damals der Hoeneß verpflichten. Da habe ich aber gesagt, dass ich lieber in ein Kloster gehen würde.“ Der ehemalige Manager und Präsident des FC Bayern erinnert sich etwas anders: „Den Lippi als Stadionsprecher holen? Bin ich wahnsinnig? Da hätte ich eher den Lothar Matthäus als Greenkeeper für die Allianz Arena verpflichtet. Oder ich wäre in ein Kloster gegangen. Oder in den Bau!“
als der ein Punkt beim vier zu vier Remi bei JEF United Ichihara Chiba .Mehrmals lag man in Führung und mußte am Ende froh sein das es beim Vier zu Vier blieb .Im Heimspiel gegen Thespa Kusatsu sahen die Zuschauer schon das ein anderer Wind in der Mannschaft wehte.Man spielte mehr über die Außen und konnte sich dadurch mehr Torchancen heraus spielen .Die Hintermannschaft,oder besser gesagt das defensivverhalten war ein ganz anderes als noch vor Wochen .Somit konnte im Spiel gegen Thespa Kusatsu die Null stehen .Mit drei zu null gewann man das Spiel und scxhob sich schon ein klein wenig an das rettende Ufer heran. Sicher wird das eine schwere Aufgabe,aber mit Geduldt und der richtigen Einstellung werden wir unser Ziel erreichen .
Eine tolle Sache mit dem Copa-T-Shirt. Wenn, ja wenn da nicht das Problem mit der passenden Farbe wäre. Es soll dieses farbintensive, kirschblütige rosarot sein, mit dem der Trainer aus Osaka seine flächendeckend und für jeden Lebensbereich passend eindecken will. Denn dieses besondere rosarot tut nicht in den Augen weh und sichert dennoch höchste Aufmerksamkeit. Zumal, wenn man die figurbetonte Variante auswählt. Dann kann es je nach Körperzuschnitt auch zu bewundernden Pfeifftönen beim anderen Geschlecht kommen. Leider ist das passende kirschlütenmäßige Rosarot momentan in nicht im Angebot. Schade.
Nach dem Ausscheiden im internationalen Wettbewerb ist man in Kyoto bemüht, die Fans doch noch etwas bei Laune zu halten. Allerdings ist das Stadion nicht mehr so gut gefüllt wie auch schon. Dennoch in der ersten Begegnung vom vergangenen Freitag sahen die Zuschauer gegen Tokyo Verdy 1969 eine engagierte Leistung der Spieler. Nach dem frühen Ausgleich konnte die Mannschaft noch vor der Pause einen Doppelschlag markieren, was das Spiel in gute Bahnen lenkte. Auch in der zweiten Begegnung hätte es beinahe einen Teilerfolg gegeben. Aber ein Gegentreffer gerade nach der Pause verhinderte den Erfolg.
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