Nach zwei sehr erfolgreichen JAhren sieht es nun nach Endstation Achtelfinale aus. W.Power sieht dem anstehenden Ausscheiden relativ gelassen entgegen und scheint mit der Europa Leaguie bereits abgeschlossen zu haben.
"Es soll nicht nach Ausrede klingen, aber wenn man gesehen hat, wie das Team von Anfang an gespielt hat, dann war klar, dass da ein wenig das Feuer fehlt, dass einfach die Kampfbereitschaft nicht so voll da ist. Natürlich darf es soetwas nicht geben,
aber es ist ein ganz normales Phänomen. Wir haben zwei sehr gute Jahre gespielt, ein Titel, ein Finale, man hat schnell gemerkt dass das Team diese Saison in der Europa League nicht so bissig agiert und ich habe mir das Achtelfinale als Ziel gesetzt. Schon das haben wir nur mit Glück erreicht. An ein Wunder glaubt hier kaum jemand. Aber es hat einfach die Meisterschaft diese Saison klare Priorität. Spieler und Fans wollen endlich wieder den Meistertitel holen."
Höhenluft zu schnuppern ist etwas Schönes und man sollte, wenn man die Gelegenheit hat, so viel wie möglich davon nutzen. Das gilt aktuell in Frankreich für den FC Toulouse, denn seit nun mehr als zwei Wochen steht der Verein auf dem Gipfel der Tabelle. "Es ist sehr, sehr geil. Aber trotzdem ist der Weg noch lang. Wir dürfen uns nicht verrückt machen lassen, denn genau auf diese Fehler warten die anderen Mannschaften." Erstaunlich findet Pandabär die Entwicklung seines jungen Teams, denn seit der Neuling auf der Bank sitzt befindet sich der FC Toulouse auf Platz 1. "Wenn wir so weitermachen, sind wir auf einem guten Weg. Ob es am Ende für den ganz großen Wurf reicht müssen wir sehen."
Der letzte Spieltag hatte für Paris Saint-Germain Licht und Schatten übrig. Zuerst gab es auswärts eine derbe Klatsche bei FC Girondins de Bordeaux, mit 6:1 kam man unter die Räder. Davon offenbar wachgerüttelt haute man daraufhin OGC Nice mit 5:0, also der gleichen Differenz aus dem Prinzenparkstadion. Im dritten Spiel reichte es nur zu einem 2:2 bei Montpellier HSC. Aktuell ist das Team immer noch Dritter und hat bisher die wenigsten Niederlagen kassiert.
Lille: In der Liga läuft es im Moment nicht so wie man das erwartet hätte beim Vizemeister Lille OSC. Zwar ist die Bilanz mit dem aktuellen 7. Tabellenplatz nicht so schlecht, jedoch hätten die Fans und die Medie etwas mehr erwartet.
"Es ist nicht so schlecht wo wir stehen. Am Anfang der Saison sagte ich ja bereits, dass wir dieses Jahr nicht wieder Vizemeister werden. Unser Ziel ist und bleibt Platz 8.
Die nächsten Spiele werden zeigen wo die Richtung hingeht. vorallem da man im Achtelfinale der Champions League es mit dem Meister Lyon zu tun hat, könnte es durchaus noch weiter unten gehen.
Die Saison läuft auf Hochtouren. Die Sonne scheint. Und Henk Groot ist mitten im Sommer gesundheitlich angeschlagen. Nichts schlimmes, aber eine Erkältung im Hochsommer. Das ist doof. Natürlich kann der langjährige Trainer auch heute auf der Bank sitzen. Doch wer den empfindlichen Taktiker kennt, weiß, dass ihm das einen Teil seiner Leistungsfähgikeit raubt. Hoffentlich überträgt sich das nicht auf die Mannschaft. Außerdem hat Groot auch noch, die ihm heute lästige Pflicht, mit der Presse zu sprechen, was hiermit auch erledigt ist. Auf einen erfolgreichen Spieltag mit zwei Heimspielen.
Na also... die ersten Spiele in Toulouse sind gespielt und Pandabär hat die ersten Punkte in seinen Beutel gepackt. Natürlich zuhause und natürlich beide Spiele zu null. Damit hat man den schon jetzt überragenden ersten Tabellenplatz aus der Vorwoche bestätigt. "Ich bin und bleibe gaaanz ruhig, denn was haben wir denn bisher gewonnen - nichts, noch nicht mal den schönen Blumentopf der netten Nachbarin. Deshalb heißt es jetzt: Kopf an, gut regenerieren und weiter das Pedal durchdrücken. Eine Saison ist schließlich ein Marathon und kein Sprint. Wir werden in den nächsten Wochen noch so einige
extreme Hürden in den Weg gestellt bekommen. Nur wenn wir genug Anlauf nehmen, werden wir rüberkommen." so Pandabär. Auf die Frage welches Team seiner Meinung nach die besten Karten auf die Meisterschaft hätte, antwortete er gelassen. "Aktuell haben viele Teams das Zeug dazu, natürlich muss man Lyon immer auf dem Zettel haben, auch in Paris, Bordeaux, Monaco und St.Etienne wird seit Jahren gut gearbeitet, Lille hat einen sehr guten Trainer geholt und bei Sochaux... naja, bei diesem Trainerfuchs weiß man nie, was rauskommt. Für uns ist das Minimalziel erneut die Europa League, alles darauf ist Bonus."
Asterix und Obelix, unsere tapferen gallischen Krieger, machten sich in Begleitung von Idefix zum Strand auf. Sie wollten nach dem Schiff Ausschau halten dass sich der aremoricanischen Küste näherte. Schon einmal waren die Gallier überrascht worden, als die Normannen landeten, um das Fürchten zu lernen. Auch Kleopatras Galeere hatte schon an der Küste des Dorfs mit den widerspenstigen Galliern geankert, um Brutus,
der dem Sohn von Kleopatra und Caesar nach dem Leben trachtete, zu entlarven und dessen Treiben ein Ende zu setzen. War es Epidemais, der phönizianische Händler? Wenn ja, welche „Dummen“ hatten sich dieses Mal von ihm reinlegen lassen und waren zum Rudern verdonnert? Interessenten an einem Paddelkurs mit Meeresexkursion? Als sie am Strand ankamen, sahen Sie schon von ferne eine Fahne wehen …
Fortsetzung folgt.
Monaco ist so tief gefallen wie schon lange nicht mehr. Der Klub steht auf einem Abstiegsplatz. Die Fans sind unzufrieden, ungehalten und zweifeln meine Arbeit an, denken, dass ich die Spieler nicht mehr erreichen kann. Da bin ich sicherlich anderer Meinung. Klar, die Tabellensituation ist sowohl für die Spieler als auch für mich als Trainer absolut ungemütlich und die Fans wollen gerne Erfolge feiern. Aber zuerst kommt die Arbeit mit den jungen Spielern, was Geduld erfordert und Zeit braucht, die offenbar nicht mehr vorhanden ist.
Paris Saint-Germain konnte zwei knappe Siege am letzten Spieltag erringen. Zuerst bezwang man den letztjährigen Meister Olympique Lyonnais zuhause mit 1:0. Danach gab es einen wahren Krimi in Lille. Der Hauptstadtclub lag bereits mit 3:0 nach 55 Minuten zurück, doch eine Notbremse vom Heimkeeper mit regelgerechter roter Karte leitete die Wende ein. Der Freistoß aus gut zwanzig Metern konnte direkt verwandelt werden. Innerhalb von zweiundzwanzig Minuten drehte PSG das Spiel und gewann 4:3. Im letzten Heimspiel kassierte man dafür gegen den FC Sochaux-Montbeliard eine 5:1-Klatsche im heimischen Stadion.
Lille: Voller Freude wurde der 29-Jährige Jungtrainer wieder in seiner Heimat empfangen. Safar war für die deutsche Nationalmannschaft in Brasilien bei der WM unterwegs, die bekannterweise abgebrochen wurde. Die Gründe dürften hier allen bekannt sein. Safar konnte vielleicht sogar um Titel bei seinem vorherrigen Verein St. Petersburg in Russland betrogen worden sein. Ob dies so
war, wird sich jedoch nie herausstellen. Jedoch hat Safar die Geschehnisse seiner Vereine natürlich beobachtet.
"Ich bin absolut zufrieden was die CO-Trainer hier gemacht haben. Sie haben einwandfreie Arbeit geleistet. Mit dem Tabellenplatz kann man absolut zufrieden sein." so Safar.
In den nächsten Spielen wird der Coach nun wieder selbst auf der Bank sitzen.
Der FC Toulouse hat endlich wieder einen Trainer. Nach zähen Verhandlungen und den tagelangen Gerüchten um Björnsson hat der Präsident reagiert und kurzerhand Pandabär eingestellt. Der zeigte sich respektvoll aber auch gut gelaunt. "Ich freue mich wie ein kleines Kind. Dieser Verein, diese Liga, diese Trainerlegenden - alles passt. Ich will hier mit ehrlicher Arbeit den Jungs meinen Stempel aufdrücken und gemeinsam werden wir Erfolg haben." so Pandabär. Laut dem Trainer muss der
Mannschaft wieder das Wort T-E-A-M eingeimpft werden, daran wird man nun Woche für Woche hart arbeiten. Vom momentanen sportlichen Erfolg (Toulouse ist aktuell Tabellenführer Anm.d.Red.) lässt man sich nicht blenden. "Sehen Sie doch wer da oben noch steht, ich sag nur Paris und Sochaux aber auch Monaco, Bordeaux und vor allem dem Meister Lyon dürfen wir nicht unseren Respekt absprechen. Ich freue mich einfach in der in meinen Augen aktuell wohl besten Liga in Copa zu arbeiten." so Pandabär.
Langsam scheint der Rücktritts-Orkan über die Copa-Welt hinweggefegt zu sein, vieles ist zerstört, vieles liegt in Trümmern, einies ist durcheinander gewirbelt, doch man hat das Gefühl, dass das schlimmste vorüber ist und nun die Aufbauarbeit beginnt. Frankreich ist wie es aussieht einigermaßen glimpflich davon gekommen. Natürlich gibt es wieder viele freie Vereine, aber das ist man ja gewöhnt. International steht man aber nach wie vor gut da, vor allem in der Champions League. In der Europa League hält der Fc Sochaux, trotz vieler französischer Starter in diesem JAhr als einziger die Flagge hoch. Im Achtelfinale trifft man mit Campomaiorense auf ein Team des HAuptkonkurrenten um die europäische Spitze.
Wegen der schlechten Leistung zu beginn der laufenden Saison musste ich als Trainer beim Präsidenten des Klubs vortraben und mir einiges anhören. Auch möchte man die Vertragsverhandlungen im Moment aussetzen bis man eine klare Leistungssteigerung erkennen kann. Das ist natürlich dicke Post für mich als Trainer vom AS Monaco. Ich weiss jetzt ganz klar wie es aussieht. Aber ich möchte dennoch meinen Weg gehen. Da habe auch ich meine klaren Vorstellungen. Zum guten Glück konnte die Mannschaft zwei der drei Spiele gewinnen und ist in der Tabelle wieder etwas aufgerückt.
Nach dem Björnson-Skandal ist das Spiel gegen Toulouse - wenngleich selbstverständlich ohne Björnson (...HOFFENTLICH!) - für W.Powr und seinen Fc Sochaux eine besondere Aufgabe. Es ist einfach noch nicht so ganz verdaut, dass hier ein Betrüger am Werk war, der es geschafft hat sich in der Trainerschaft hoher Beliebthaeit zu erfreuen und allgemein große Anerkennung in der Ligue 1 genoss. Da Björnson lange genug für Toulouse aktiv
war, kommen bei diesem Spiel automatisch die Emotionen wieder hoch.
Natürlich hofft man sehr dass mit Pandabär ein Neuanfang in eine bessere- vor allem ehrlichere - Zeit gestartet werden kann... Doch der Schock sitzt noch immer tief und da kann man sich so manche Verdächtigung nicht verkneifen:
"Pandabär, Cebra, Akazie... drei Trainernamen der Ligue 1, ...kann ja irgendwie nur Zufall sein, dass das so ein bisschen zusammenpasst hier..."
Letze Woche zwei Auswärtsspiele. Und nun wieder zwei Auswärtsspiele. Der FC Girondins de Bordeaux bekommt derzeit das heimische Stade Jacques-Chaban-Delmas derzeit eher selten. Das schlägt sich auch auf die Punktebilanz nieder. Ein Abrutschen unter die internationalen Plätze konnte in der letzten Woche leider nicht verhindert werden. Aber das bedeutet spielpanbedingt auch noch nicht viel für die Endplatzierung. Dafür hat man in der Rückrunde eben mehr Heimspiele. Das kann sich positiv auszahlen. Oder negativ. Das weiß man nie so genau.
Am letzten Spieltag präsentierte sich die Elf von Trainer 2fast ziemlich durchwachsen. Dem 0:0 im ersten Spiel beim FC Nantes Atlantique folgt ein klarer 3:0-Sieg gegen die Mannschaft aus dem Fürstentum, AS Monaco. Beendet wurde der Spieltag mit einer deftigen 0:5-Klatsche bei AS Saint-Etienne. Hier bleibt für das Trainerteam in der kommenden Woche einiges aufzuarbeiten...
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