Fragte sich Don Marco und das nicht ganz zu unrecht. Zum einen lag Kilmarnock plötzlich an der Tabellenspitze zum anderen tauchen plötzlich spanische Gastschreiber auf: "Ist denen jetzt mittlerweile die Paella zu Kopf gestiegen ? Man kommt zu einem Freundschaftsspiel nach Aberdeen, lässt sich vollaufen und das bedeutet man kann sich das Recht nehmen in einem der renommiertesten Sportblätter Europas zu palavern ? Wo kommen wir denn dahin ? Soll das jetzt bedeuten demnächst wird
Whisky nur noch mit griechischem Flußwasser vermengt ?"
Trotz allem hatte Don Marco auch noch einen Kommentar zum sportlichen in petto: "Mag sein das wir im Moment die Tabelle anführen, ich bin selbst überrascht von der derzeitigen Situation. Das Spiel gegen Jerry wird uns aber wohl die ersten Punkte kosten befürchte ich. Dann sieht alles schon wieder ganz anders aus."
Nicht abreissen wollen desweiteren die Wechselgerüchte zu denen Don Marco weiterhin schweigt.
Der Aberdeen Fanclub „The Brewers“ feierte beim letzten Freundschaftsspiel in Salamanca den Trainer der Dons mit einem lang anhaltenden „Cheeeeeeeeers Paulo“ und einem lauten „Ziiiiiiischschschschschschsch“ Ruf, der das Öffnen einer Bierdose simulieren sollte.
Grund: Der spanische Trainer Paulo Coelho (Spitzname: Schorty, wegen seiner 160 cm Länge) stand beim letzten Freundschaftsspiel gegen Aberdeen nicht wie gewohnt an der Außenlinie, sondern saß wie ebenfalls be- oder gewohnt in der Kneipe. Seine Mannschaft wurde durch das Fehlen von Coelho nicht optimal aufgestellt (Keinen Torhüter, keinen Stürmer, dafür 8 Mittelfeldspieler und 3 Verteidiger). Prompt verlor der sechste der spanischen Liga sensationell gegen das Schlusslicht der 2. schottischen Liga. The Brewers dankten Coelho für sein Fehlen und begossen den historischen Sieg noch lange nach Spielschluß in der Dons Kneipe „Stechender Durst“. Eine Aberdeen Geheimtip-Kneipe, wo die Freunde von kurzen Kehlen ihren langen Durst stillen können.
Auch Fangesänge wie „Schorty for Scho(r)ttland“ und „Life is to schorty for drinking water“ wurden gesungen, behauptet der Reporter des Aberdeen Tagesspiegels. Morgens um 2.30 Uhr sollen angeblich die letzten Aberdeen Fans die Kneipenkommandobrücke in Enterprise/Star Trek Manier übernommen und das letzte Faß Bier nieder gemacht haben. Schorty beamed me up.
Vom 30.01. bis 31.01.10 befand sich Paulo Coelho auf einem beruflichen 2 Tage Fortbildungslehrgang in Aberdeen, um sich die ZAT Trainerlizenz zu erarbeiten. Auch hier konnte er sich sein Wissen mit der Hilfe eines erheblichen Promillezuwachses erweitern und erfreute seine Arbeitskollegen bis 3.30 Uhr mit erstaunlichen Weltrettungsideen.
Weniger erfreut war
Coelho, der Trainer der Salamanca Spieler von dem angriffslustigen Hotel Besitzer, der ihm mittags darauf in eine unangenehme Verteidigungshaltung manövrierte. Sprüche wie: “Warum essen Sie denn Ihre Nudeln nicht?“, wurde mit einem „Och, ich esse mittags nie soviel“ gekontert. Auch andere stürmische Scrabble ähnliche Angriffe (die Wortzusammensetzung aus der Buchstabensuppe dauerte bei Coelho ewig) und Beleidigungsarien wie „Trinken Sie nachmittags eigentlich immer Tee?“, wehrte Paulo mit Antworten wie „Ja, ich trinke Tee. Wenn ich den ganzen Tag Kaffee trinke, werde ich abends beim Biertrinken nicht müde und komme dadurch einfach zu spät nach Hause.
0-4 Pleite beim FC Dundee
Eine erwartete Niederlage erlitten die Salamanca Spieler in Dundee beim FC. Salamanca hatte den mit höheren Zielen ausgestatteten Blau-Weißen nichts entgegen zu setzen. „Die Niederlage war verdient. Wir können derzeit nicht besser spielen“, kommentierte Paulo Coelho das Spiel.
In Anspielung an den letzten Platz der Freundschaftsspiele und der damit verbundenen „Roten Laterne“ meinte Coelho: „Meine Rückkehr in das Rotlichtmilieu hatte ich mir schöner vorgestellt. Die Landung auf dem Hosenboden der Tatsachen war diesmal unangenehm hart. Irgendwie hatte ich das Ganze schöner in Erinnerung, meinte der sichtlich geknickte auf St. Pauli aufgewachsene Coelho.
Ich wusste gar nicht, dass sich der Abfall aus der Verlängerung meines Rückenmarkes so hoch stapeln lässt. So beschreibt der Trainer von Salamanca die Situation im Verein. Es mieft. Es stinkt gasförmlich zum Himmel. Aus dieser miesen Lage können wir uns nur selber heraushelfen. Wir brauchen dringend ein Erfolgserlebnis.
Am Besten am nächsten ZAT in Spanien…
Mal wieder Gewonnen.Das wurde auch zeit nach einer so komischen Saison.Das was ich angekündigt habe wollen wir auch so beibehalten auch wenn der Trainer kurzeitig mal woanders hinmuste wärend des spiel.
Wir wollten wissen wo erh wahr:"Ich habe mich auf die Traibuhne gesetzt wo ich eine bessere Übersicht aufs spiel habe.Per funk kotsche ich meinen ko der dann das spiel korigiert.Tolle sache was"
Schon eine komische sache aber wenn die anderen spiele nun auch mal gewonnen werden wirds wohl geholfen haben.
An Training war in den letzten Tagen aufgrund starker Regenfälle nicht zu denken - zumindest nicht ohne Gummistiefel - kurzerhand wich bluebiker mit seinen Spielern in die Halle aus.
Doch wäre bei Hallenfußball und Schottland auf den Gedanken Budenzauber kommt wird enttäuscht sein. Echte schottische Kicker grätchen auch in der Halle. Die Folge Verbrennungen statt Schürfwunden...
Was lernen wir daraus: Beim nächsten Mal wenn es Hunde und Katzen regnet lieber in Gummistiefeln dem Trainingsplatz den Rest geben als den Kader unterm Hallendach zu dezimieren...
Livingston, Glasgow, Edinburgh, Perth, ...
Über ihn wird schon des längeren allseits gemunkelt; auch vor der Presse macht dieser Name nicht mehr halt.
Und die jüngsten Meldungen sprechen eine eindeutige Sprache: Seine Rückkehr steht kurz bevor! Die Rückkehr des schottischen Urgesteins, des Premier-League-Schlossgespenstes; The Return of Sir Oleg!
In letzter Zeit tauchten mehr und mehr Kommentare, verfasst unter seinem Namen, in der schottischen Presselandschaft auf. Doch niemand hat ihn bisher gesehen, niemandem hat er sich bislang gezeigt!
Und was, wenn Sir Oleg wahrhaftig leibhaftig zurückkehrt? Welcher Verein schlägt dann als erstes zu? Welcher Coach muss dann seinen Posten räumen?
In dieser angespannten Lage bekommen es einige Trainer offensichtlcih mit den Nerven zu tun.
Hibs-Coach Thies präsentierte jüngst eine ziemlich undurchdachte Saisontaktik, mit der er sich die Meisterschaft holen will - Hals über Kopf mit geschlossenen Augen durch die Wand als Flucht nach vorn um einen Rausschmiss zu vermeiden?!?
Bei den Killies scheint Don Marco hingegen davon überzeugt zu sein, dass da schon jemand an seinem Trainerstuhl rumwackelt, und kokettiert deswegen mit einem frühzeitigen Wechsel ins Ausland...
Wo sich Kollege Jerry bereits befindet. Ausgestattet mit dem Attribut "Enttäuschung der Saison" reiste der
Saints-Coach auf unbestimmte Zeit ans Mittelmeer - auch er auf der Suche nach einem neuen Verein? Dieses Thema ist für Livi-Coach Dugarry nun erstmal gegessen. Das Präsidium der Lions wollte ihn ja eigentlich zu Gunsten seiner erfolgreichen Co-Trainerin Jaqueline über Bord schmeißen, doch nachdem sich die holde Französin zuletzt auch öffentlich hinter ihren "Ziehvater" stellte, wurde der Kontrakt mit beiden Trainern um ein weiteres Jahr verlängert.
Heißester Kandidat ist momentan indes Vodoo Shango von den Celtics. Der Coach ließ geraume Zeit nichts mehr von sich hören, war weder bei den Trainingseinheiten, noch zu den Testspielen anwesend und wirkte während der 0:2-Niederlage zum Saisonauftakt bei den Doonhamers leblos, lethargisch. Shango könnte in Glasgow schon am nächsten Spieltag die Segel streichen, wenn seine Männer daheim gegen Vizemeister und Tabellenführer Livi keine ansprechende Leistung zeigen.
Oder wird es am Ende einen ganz friedlichen Wechsel auf der Trainerbank geben? Denn Rangers-Coach und Schreib-Granate Puddel hält seine Fans zwar mit wunderschön anzusehendem (aber leider gnadenlos ineffektivem) Offensivfußball bei Laune, spielte aber schon zum Ende der letzten Saison mit ziemlich konkreten Abschiedsgedanken.
Eins ist aber klar: Das große Zittern hält weiter an. Und es könnte jeden treffen.
Ein überzeugendes 3:0 gegen den vorjahres 3. Motherwell zuhause im heimsichen Tynecastle Stadium legten die Hearts zum Saisonstart hin. Der Co-Trainer Jack McDaniels, der den abwensenden Chefcoach Matze Nassl vertrat, hatte sein Team perfekt auf den Gegner eingestellt und den Steelmen keine Chance gelassen. Der verdiente Lohn, Platz 2! Seit der wieder in betriebnahme der Schottischen Premier League ist dies dem Verein nicht mehr gelungen, umso mehr wurde zuerst im Stadion und danach in den Pub's Edinburghs
die Farben Weinrot und Weiß gefeiert - und darüber hinaus der Schadenfreude über das miserable abschneiden Hibernians am ersten Spieltag freien Lauf gelassen. "Der beste Start den man sich wünschen kann, wir (fast) ganz oben und der Hibernian ganz unten!" sprach der noch sichtlich übermüdete und leicht blass wirkende Trainer Matze Nassl stolz in alle Mikrofone die er finden konnte. Im nächsten Spiel gehts gegen Kilmarnock dann wird man sehen ob der erste Trend fortgesetzt wird.
INVERNESS. Ganz nah' dran ist auch daneben. Bis in die Schlussphase gestalteten die Caley Jags ihr Auftaktspiel beim FC Saint Johnstone absolut offen. Als dann aber Schiedsrichter McBlind nach einem harmlosen Rempler im Strafraum der Jags auf Elfmeter für die Platzelf entschied, ging die Partie doch noch in die Binsen. Die Schlussoffensive der Jags mit Mann, Maus und Torwart blieb unbelohnt, im Gegenteil legten die Gastgeber noch einen nach. Kein Wunder, dass Inverness-Trainer Tumirnix am Seitenrand fluchte. "Der ist doch schon nach vier Minuten wieder aufgestanden,
die aufgeschlagene Lippe hat doch kaum geblutet", so der Coach, der sich verschaukelt fühlte: "Weiß der Kuckuck, in welchen Pub Jerry den Schiri eingeladen hat."
Mit Erheiterung hat Tumirnix derweil vernommen, wer sich schon zum Saisonstart so alles auf den Favoritenschild hebt. "Da wacht Thies gerade auf, möchte den Titel und steht gleich wieder im Keller. Jerry muss erst mal an seiner Taktik feilen, wird nicht immer den Schiedsrichter auf seine Seite ziehen können."
Tumirnix: "Die Dornen werden stechen. Dann eben die Dees."
"Genauso haben wir uns das vorgestellt" so Thies nach dem 0:5 gegen Livingston. Als Reporter kann man nach so einer Aussage eigentlich nur eine Frage stellen: "Wie bitte?" "Ja, war doch klar, dass beim Vizemeister nichts zu holen ist, aber nun haben wir nach TK fast gleich gezogen und sind nur 3 Punkte zurück, viel besser geht es doch nun nicht. Über ein 0:1 hätte ich mich geärgert." Der Trainer der Hibs scheint also eine Strategie zu verfolgen, aber ob er dafür vor der Saison gleich die
Meisterschaft ausrufen muss? Offenbar schon, dennoch muss er sich nun doch öfter mal umschauen wenn er morgens in den Pub geht um seine zitternden Hände zu beruhigen, denn nicht alle Anhänger der Hibs sehen es so wie der Trainer und da bekommt man dann auch gerne mal nen Knüppel über den Kopf. "Ach so lange wie es nur ein Knüppel ist, wenn die ihr Claymore raus holen, dann wird es ernst!" so hört sich wohl jemand an, der von Selbstsicherheit kaum laufen kann, nicht häufig anzutreffen bei einem Tabellenletzten!
Neuerdings geistert es durch Kilmarnock, das böse Gerüchtegespenst. So heisst es doch in vielen örtlichen Gazetten Don Marco habe Angebote aus Frankreich und Serbien vorliegen: Passen würde es - in Frankreich sucht derzeit Clermont einen neuen Trainer, in Serbien stehen etliche Stühle zur Auswahl. Selbst in Griechenland wird ein Trainer gesucht. "Ob in Griechenland ein Trainer gesucht wird, das interessiert mich ungefähr genauso wie das Paarungsverhalten der Pflastersteine." Auffällig an der Aussage Don Marco ist das er mit keinem Wort Frankreich und Serbien
erwähnt: Frankreich musste er aufgrund von ominösen Umstürzen verlassen. Clermont soll angeblich schon an ihn herangetreten sein. Serbien wäre totales Neuland, wäre aber interessant da es dort zwei Ligen und entsprechend mehr Spannung geben würde. "Zu Wechselgerüchten gebe ich grundsätzlich keine Informationen heraus. Am Ende wird einem eine Aussage im Munde umgedreht und schwups entsteht wieder ne ellenlange Geschichte die so spannend ist wie das Nachtleben in griechischen Bergdörfern."
Ein klares Nein zu Verhandlungen sieht auf jeden Fall anders aus.
Gleich das erste spiel und das auch noch in des Meisters Stadion.Dort konnte mann als ausenseiter nur pech haben.Wie auch schon in der vorsaison tut mann sich schwer was zu erreichen.Den der meiser konnte sich am ende schon verdient mit 5-4 durchsetzen.
ich setze nun nur noch auf die Heimspiele auch wenn wir mit abstand in der Letzten Saison Meister auf dem Gegnerischen Platzes wahren.
Nur solche Titel und rum bringen uns nichts den in dieser Sasion spielen wenn es auch die Fans nicht gerne hören wollen um den Abstieg wenn sich nichz was tut bei diesem Verein.
Mit einer Heimniederlage beginnen wir die neue Saison. Mit einem bitteren 1:2. Da hat sich der Trainer aber übelst verschätzt. „Mit so einer Gegenwehr Kilmarnocks habe ich nicht gerechnet. Die Niederlage nehme ich auf meine Kappe. Sehr schade wieder, mit einer Niederlage zu beginnen. Aber wir sehen nun vorwärts, das nächste Spiel ist ja auswärts in Edingurgh. Wir müssen das abhaken und uns auf einen Sieg konzentrieren.“ Dundee United ist leider nicht sehr bekannt für seine Auswärtsstärke. Ob sich da der Trainer nicht wieder verschätzt?
Saint Johnstone ist zwar an der Meisterschaft vorbeigeschrammt, wird die schottischen Fahnen aber dennoch auf dem internationalen Parkett vertreten - in der Europa League Gruppe E.
In der Liga hingegen ließ Thies mit dem Bericht des Jahres (= ALE Nominierung) aufhorchen: Die Hibs wollen die Meisterschaft holen... Wir haben die Reaktionen ein paar schottischer Trainer eingeholt.
bora milutinovic: Muuuuahahahahahaha! Dugarry: Wuuuuuuahahahaha! donmh1: Pffffffffffffff! Tumirnix: Ggggggg loooooool rofl!
Nur Jerry42 schlägt hier in eine andere Richtung: Ich würde es ihm ja prinzipiell zutrauen, dass er die Hibs nach dieser Saison wieder ganz vorne mitspielen lässt. Aber Meister kann er dieses Jahr leider nicht werden. Denn heuer führt kein Weg an uns vorbei.
Es ist soweit, eine diesmal sehr kurze Pause zwischen zwei Spielzeiten geht zu Ende. Heute Abend, zur Primetime (19:00 Uhr), startet die neue Spielzeit.
Und wieder treffen the steelman zunächst auf die Hearts of Midlothian; wie bereits in der Vorsaison; allerdings diesmal beginnt man nicht meinem Heimspiel sondern muss auswärts antreten.
Viele Fragen stehen zum Auftakt einer Spielzeit an:
Kann die Mannschaft die Umstellung auf das 4-4-2 System umsetzen? Wie schwer wiegt der Abgang von Leistungsträger Paul Slane, der sich Celtic Glasgow angeschlossen hat? Wie gut kommt man aus den Startlöchern?
Die ersten Antworten wird man heute Abend kurz nach sieben haben.
Übrigens das letzte Spiel bei den Hearts verlor man... Dahingehend hofft man nicht auf the same procedur !
Livingston Am Ende hat es dann doch nicht sein sollen. Obwohl am vorletzten Spieltag noch alles nach dem ersten Livingstoner Titelgewinn in der Geschichte des Clubs aussah, musste sich das Team von Dugarry und Jaqueline letztlich doch noch geschlagen geben. Im entscheidenden, letzten Spiel der Saison in the Lions den fehlten sowohl Livingston das sich zuvor gegen die Caley Jacks und die Terrors mächtig verausgabt hatte, als auch den Saints, die ebenfalls in den Duellen mit den Caley Jacks und den Terrors ihre letzten Reserven ließen, die nötige Power, um das Spiel für sich zu entscheiden. Ein zähes, träges Kräfteringen fand in einem für beide Seiten nutzlosen 1:1 sein Ende. Als schwachen Trost können sich die Saints nach diesem Match mit dem Kunststück rühmen, diese Saison als
einziges Team einen Punkt aus dem Almondvale Stadion entführt zu haben. Doch so quetschten sich schließlich tatsächlich noch die Dark Blues, die ein 1:0 gegen die Rangers erfolgreich über die Zeit retteten, in die meisterschaftlich-einsame Sphere - ein für Viele überraschender Ausgang einer bis in die letzten Minuten hochgradig spannenden Saison!
Livingston musste sich dabei mit dem Vizemeister-Titel begnügen. Doch immerhin: Dies ist die bisher beste Platzierung in der Vereinsgeschichte und kommende Saison wird Livi das erste Mal Champions-League-Luft schnuppern. Zugleich bleiben nun nur noch zwei Platzierungen in der 12-köpfigen Tabelle, die die Lions am Ende einer Saison noch nicht belegten - Platz 1 und Platz 12. Erster und Letzter. Meisterschaft und Abstieg. Die Langzeit-Frage lautet also: Was zuerst?
Neue Spielzeit, neues Glück. Trainer Bellicus und seine Mannschaft sind voller Vorfreude auf die ersten Spiele. „Die letzte Saison war voller Tiefen, aber auch kurzen Höhen. Wir werden versuchen diesmal einen besseren Saisonstart hinzulegen.“ Die Fans und der Vorstand hoffen auch, dass es nicht wieder im Tabellenkeller beginnt. Dies ist aber ein schweres Unterfangen. Wartet als erster Gegner Kilmarnock FC, wo es in der Vorsaison zu je einem Sieg pro Mannschaft kam, aber Kilmarnock letztendlich den besseren Tabellenplatz am Ende für sich verbuchen konnte.
Welches Ziel sollte man bei den Hibs denn nun auch sonst haben? Nach der mehr als miserablen Saison mit dem mehrmals angängigen Trainer können die Fans wohl lediglich mit der Meistertrophäe besänftigt werden und da man sich in dieser Saison nicht mit dem lästigen internationalen Wettbewerb beschäftigen muss, kann man sich auch voll auf dieses einzige Ziel konzentrieren. Erstes Opfer wird Vizemeister Livingston FC werden, auch wenn diese gleich 4 TK mehr haben. Wa sind schon 4 TK?
Ob sein Ziel vielleicht ein wenig zu optimistisch ist, wollte der Trainer dann nicht mehr beantworten, er müsse jetzt zum üben, die anderen Trainer hätten in seiner Abwesenheit ordentlich aufgeholt.
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
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Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!
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