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COPA NEWS |
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Zwölf Tore, drei Badepausen und ein Nilpferd
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Wer am Bodensee ein normales Fußballspiel erwartet hatte, landete versehentlich im Hallenbad. Zwischen Trillerpfeifen, Stracciatella-Eis und einer spontanen Arschbomben-Meisterschaft lieferten sich bora milutinovic und Nouri ein 6:6, das von der Strandbad-Liga bereits zum immateriellen Kulturerbe erklärt wurde.
bora führte erst 3:0 – selbstverständlich. Dann erinnerte sich das Scheunentor mit Seeblick an seinen Berufung und ließ sechs Zürcher Badegäste nahezu widerstandslos passieren. Nouri grinste, kassierte das längst zurückeroberte “O” gleich noch einmal ein und erklärte den Nichtschwimmerbereich kurzerhand zur Überholspur. Doch bora wäre nicht bora, wenn er sich von Realität beeindrucken ließe. Während |
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die Bodensee-Nixen den Ball mit Sonnencreme polierten, schoss St. Gallen aus dem Nichts drei weitere Tore. Zwischenzeitlich soll sogar ein Nilpferd als vierter Schiedsrichter eingegriffen haben, weil der eigentliche Unparteiische auf einer Luftmatratze Richtung Romanshorn abgetrieben war.
Nach exakt zwölf Treffern, fünf Badeunterbrechungen und einer Diskussion, ob ein Flamingo im Strafraum aktiv oder passiv schwimmt, pfiff Bademeister bora die Partie einfach ab. “3:0”, verkündete er anschließend zufrieden. Als man ihn auf das 6:6 hinwies, nickte er gelassen: “Zweimal 3:0. Mathematik war schon immer meine stärkste Disziplin.” Selbst Nouri musste lachen – und bestellte vorsichtshalber schon einmal sechs weitere Arschbomben für das Rückspiel! |
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03.07.2026 20:42 -
bora milutinovic -
FC St. Gallen
(0.3 TK)
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Was haben ein Freibad, ein Bademeister, Arschbomben und die Aachener Zeitung gemeinsam?
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Die Antwort ist: Im Leben von Basel's Trainer Herbie ist aktuell alles auf einmal präsent. Während bora milutinovic auf seinem Hochsitz an der Tabellenspitze, so der Name des Freibads in St. Gallen, hockt und nach dem Rechten sieht, kündigt Nichtschwimmer Nouri (mit o) heftige Arschbomben an, für die eine automatisierte Jury TK-Abzüge vergibt.
Das Freibad in St. Gallen ist kein gewöhnliches: Hier gibt es 1m, 2m, 3m, 4m, 5m und sogar 6m Bretter, von denen man in den wohl temperierten Pool springen kann. Viel los ist dennoch nicht, trotz des schönen Wetters. Nouri ist schwer übergewichtig mit seinen 31,6kg. So viel wog noch kein Grashüpfer zu diesem Zeitpunkt der Saison. Er weiß: Er muss Ballast abwerfen, wenn er die Jury beeindrucken will. Mit jedem Sprung wird er leichter und verbessert seine Position. Die anderen haben Angst vor ihm, sie haben noch nie einen so großen und dicken Grashüpfer gesehen. Gut möglich, dass sie ihm nicht zu nahe kommen wollen und andere Sprungbretter benutzen.
Herbie ist trotz der sommerlichen Temperaturen nicht im Freibad. Er versucht, sich aus diesem Wettbewerb rauszuhalten und sich sein eigenes rohköstliches Süppchen zu kochen. Kochen ist dabei das falsche Wort. Es ist eine kalte Spinatsuppe, bio versteht sich. Extrem heilsam und nur 5 Zutaten: Knoblauch, Tomaten, Orange, Sellerie und eben Spinat. Dazu gibt es Gurkennudeln. Der gebürtige Öcher hat |
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seitdem Copa Mundial offline war viel über Ernährung gelernt und wie sie, richtig praktiziert, heilen kann. Er weiß: Ohne Gesundheit ist alles nichts.
Die Gerüchte über ein mögliches, erneutes Engagement bei der Alemannia bringen alte Erinnerungen hervor. Durcheinanderbringen tut ihn das nicht. danfire geht professionell damit um und fokussiert sich auf das Wesentliche. Deswegen kann auch Herbie die Gerüchte derzeit ausblenden, denn er zerbricht sich vor allem über das eigene Abschneiden den Kopf und verbringt zuletzt Tag und Nacht mit der Saisonplanung:
"Eine 3 hier, eine 4 dort. Ich frage mich seit Wochen, wo es am meisten Sinn ergibt und bin doch noch nicht zu einem Ergebnis gekommen. Wenn ich mir das Restprogramm der anderen Teams so ansehe, ist wirklich noch alles möglich. Egal wie man es dreht und wendet: Es gibt nicht die perfekte Lösung. Wir müssen unsere eigenen Hausaufgaben erledigen und hoffen, dass die Konkurrenz patzt. Schwierig, aber ich will mir nicht vorwerfen lassen, nicht alle Möglichkeiten durchgespielt zu haben!"
Vielleicht kann Herbie ja mal loslassen und dem Freibad in St. Gallen selbst mal einen Besuch abstatten. Natürlich nur, wenn auch in Basel die Sonne scheint, Grashüpfer Nouri etwas leichter ist und der Kollege bora milutinovic seinen Hochsitz etwas tiefer gestellt hat. Man munkelt, dann käme auch der Kollege Doze mal zum Arschbomben-Wettbewerb. |
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02.07.2026 23:29 -
Herbie -
FC Basel
(0.3 TK)
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😂 1 |
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bora planschinovic
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... und das Scheunentor mit Seeblick.
Bademeister bora pfeift zur Party. Trillerpfeife, Sonnencreme, Stracciatella, Nixen und die Arschbombe vom Dreimeterbrett. Für Zürich ist der Nichtschwimmerbereich reserviert. Großzügig. Nur den Namen des Gastes bekam er nicht trocken über die Lippen. Aus Nouri machte er Nuri und sich selbst klein. „Gut“, dachte Nouri, „dann bekommt er sein gestohlenes o zurück.“ Seitdem heißt der Mann am Beckenrand bora planschinovic.
Seine ewige 3:0 Theorie besitzt Charme. Vor allem bei einem Tabellenführer mit 56 Gegentoren. Ein Scheunentor mit Seeblick, 50 Punkte davor, Basel mit 47, |
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Luzern mit 46 und GC mit 43 dahinter. Nouri lächelte. In Sion und Basel setzte es zuletzt auswärts zweimal 0:6. Basel wurde bewusst verschont. Kein Bolzen, kein Risiko. Alles blieb im Köcher für St. Gallen.
Bademeister bora führt die Duelle 2:1. GC gewann 3:0, St. Gallen 1:0 und 5:6. „Die Rechnung kenne ich“, sagte Nouri. „Am Bodensee wird bar bezahlt.“
Am 12. ZAT betritt Nouri das Espenmoos wie Wilhelm Tell das Schützenfest. Die Poolparty findet statt. Doch diesmal springt nicht bora. Sechs Zürcher Arschbomben später liegt der Nichtschwimmerbereich dort, wo planschinovic ihn nie vermutet hätte: im St. Galler Tor. |
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01.07.2026 21:11 -
Nouri -
Grasshopper Zürich
(0.3 TK)
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der Badespaß geht weiter …
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Beim FC St. Gallen ist die Saison endgültig in der Strandbad-Liga angekommen. Cheftrainer bora milutinovic regiert als oberster Bademeister des Schweizer Fußballs – mit Trillerpfeife, Sonnencreme und einer Taktiktafel, auf der ausschließlich „Liegewiese“, „Pommesbude“ und „Eisstand“ eingezeichnet sind.
Während andere Teams tiefsitzende Pfeile verschießen, sammelt bora tiefsitzende Liegestühle. Am Bodensee bewerten geheimnisvolle Bodensee-Nixen inzwischen nicht mehr Tore, sondern die Schönheit misslungener Flanken. Nach jedem Training gibt es eine Arschbombe vom Dreimeterbrett – Bonuspunkte für die |
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größte Fontäne.
Doch der Höhepunkt steht erst bevor: Nouri hat angekündigt, mit den Grasshoppers nächste Woche im Strandbad vorbeizuschauen. Offiziell ist es ein Ligaspiel, inoffiziell die größte Poolparty der Schweizer Fußballgeschichte. bora reserviert bereits den Nichtschwimmerbereich für die Zürcher, die Nixen proben ihre Choreografie und der Kiosk bestellt vorsorglich die doppelte Portion Pommes. Fußball? Vielleicht. Aber wenn am Ende alle mit Sonnenbrand, Schwimmflügeln und einem Eis in der Hand nach Hause gehen, gilt die Mission als voller Erfolg – Tabellenpunkte sind schließlich nur was für Landratten. |
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27.06.2026 22:33 -
bora milutinovic -
FC St. Gallen
(0.3 TK)
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Alemannia calling? Vergebene Titelchance heizt Gerüchteküche an
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Die Stimmung in Basel war am Freitag Abend am Tiefpunkt - und das obwohl man 4 Punkte aus den beiden vergangenen Spielen geholt hatte. Es war das 2:2 gegen den FC Sion, was Herbie die letzten Nächte nicht mehr ruhig schlafen ließ und möglicherweise den Titel in der Schweiz kostete.
"Ich könnte mir so sehr in den Arsch beißen! Das war unsere Chance, uns in die bestmögliche Ausgangsposition zu schieben für den Saisonendspurt und dann lassen wir fahrlässig 2 Punkte liegen."
Herbie war komplett angefressen. Da half es ihm emotional nicht wirklich weiter, dass aus der Aachener Zeitung Gerüchte aufkamen, er könne womöglich wieder zu seinem alten Arbeitgeber zurückkehren.
"Als gebürtiger Öcher werde ich immer mit dem Club verbunden bleiben und ja, bevor ich nach Basel kam, habe ich in der Tat in Erinnerungen geschwelgt. Aber ich bin jetzt hier. Dass der Kollege danfire über einen Rücktritt nachdenkt hat mich ehrlich gesagt |
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überrascht. Ich möchte dazu im Moment nicht mehr sagen. Ich habe einen gültigen Vertrag in Basel und danfire macht einen tollen Job in Aachen. Ich schätze ihn als langjährigen Kollegen wirklich sehr! Aus heutiger Sicht würde ich mir einfach für ihn wünschen, dass er mit der Alemannia aufsteigt und selbst erfolgreich ist. Ich bin nie jemand gewesen, der schnell aufgegeben oder hingeschmissen hat. Schließlich bin ich auch mit dem Ziel nach Basel gekommen, um hier langfristig Erfolg zu haben. Sollte dieser aber ausbleiben und der Club ist unzufrieden und wünscht sich eine Veränderung, muss man natürlich offen miteinander reden."
Ob hinter Herbie's Aussagen Diplomatie, Taktik oder pure Ehrlichkeit steckt, darüber war man sich in den schweizer Medien uneins. Fakt ist aber: Er hat seine Trainerkarriere in der Schweiz begonnen und das Land ist für ihn wie eine zweite Heimat. Es bleibt also fraglich, wohin die Tendenz wirklich ginge, wenn es wirklich heiß werden würde. |
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24.06.2026 19:37 -
Herbie -
FC Basel
(0.3 TK)
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😂 1 |
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Der zweite Pfeil
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Schützenstand am Albisgüetli. An der Wand eine alte Armbrust. Der Schützenmeister legt zwölf Scheiben aufs Holz.
"Auswärts: zwölf Reisen, einmal getroffen, zehnmal daneben. In Sion null zu sechs. Daheim zerlegen Sie den Tabellenführer Luzern vier zu eins - in der Fremde liegt der Apfel auf Ihrem eigenen Kopf."
Ich weiss.
"Wie viele Bolzen noch?"
Vierunddreissig. Zwei Reisen: Basel, dann der Bodensee.
"Sechs Punkte wären die Saison. Doch wer auf beide Scheiben zielt, geht mit leerem Köcher heim. Basel ist ein |
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Nest, gepanzert, schlechter Tag - halten Sie das Pulver trocken. Keinen Bolzen hergeben, den Sie nicht wiedersehen."
Und St. Gallen?
"Der Strandbad-Coach mit der 3:0-Theorie. Sechsundfünfzig Gegentore, ein Scheunentor mit Seeblick. Tauschte den Taktikordner gegen Pommes."
Zwei zu eins führt er im Duell. Im Espenmoos fällt der vierte.
Tell hatte zwei Pfeile. Den zweiten trug er für Gessler.
In Basel bleibt der Köcher zu. Den zweiten hebe ich auf - ZAT 12, Bodensee. Es steht ein Name drauf.
Diesmal wird nicht geschnitten. Diesmal wird getroffen. |
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24.06.2026 15:47 -
Nouri -
Grasshopper Zürich
(0.3 TK)
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das Strandbad und die ewige 3:0-Theorie
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Beim FC St. Gallen ist die Lage inzwischen eindeutig: Trainer bora milutinovic verbringt mehr Zeit im Strandbad am Bodensee als in der Videoanalyse – und die Ergebnisse leiden erstaunlicherweise überhaupt nicht darunter. Warum auch? Die letzten fünf Spiele endeten ohnehin alle 3:0. Niemand weiß warum, bora am allerwenigsten.
Während andere Trainer nachts Spielszenen studieren, arbeitet bora an seiner Bräune. Mit Sonnenhut, Luftmatratze und einer Familienpackung Glace beobachtet er entspannt die Wellen. „Fußball ist wie Schwimmen“, erklärt er. „Wenn man sich zu viel bewegt, wird man nur müde.“
Zuletzt gab es zuhause ein 3:0 |
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gegen den FC Zürich. Danach ein 0:3 beim FC Luzern. Davor? Natürlich auch 3:0. Immer gewinnt die Heimmannschaft. Die Serie ist mittlerweile so zuverlässig, dass die Liga erwägt, statt Schiedsrichtern einfach Bademeister einzusetzen.
Im Strandbad munkelt man sogar, bora habe versehentlich seinen Taktikordner gegen einen Gutschein für Pommes und zwei Kugeln Stracciatella eingetauscht. Bemerkt hat das bisher niemand. Die Spieler fragen vor jedem Spiel nur noch: „Trainer, was ist der Matchplan?“ bora hebt kurz die Sonnenbrille, schaut auf den Spielort und antwortet: „Ganz einfach. Wer zuhause ist, gewinnt 3:0. Jetzt lasst mich bitte in Ruhe, die Sonne steht perfekt.“ |
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20.06.2026 09:23 -
bora milutinovic -
FC St. Gallen
(0.3 TK)
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Zwischen Weltmeisterschaften und Titelrennen
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Während die Schweiz bei der Copa WM völlig punktlos zu scheitern droht, konnte sich die Nationalelf in Los Angeles mit einem 4:1 gegen Bosnien & Herzegowina den Frust von der Seele schießen.
In der Copa Super League tobt hingegen mittlerweile ein wilder Vierkampf um den Titel, in den sich am vergangenen Wochenende der FC Luzern hinzugesellt hat. Und obwohl es Stimmen gab, dass diese Liga, in der aktuell 3 Mannschaften ohne offiziellen Übungsleiter darstehen, langweilig sei, hat man plötzlich Hochspannung.
Die Ausgangslagen könnten nicht verschiedener sein:
- Luzern an der Spitze mit mittlerem TK
- St. Gallen mit den geringsten Reserven aber noch |
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einem Heimspiel mehr als die Konkurrenz
- Basel bereits 3 Punkte hinter den beiden Top Teams aber mit mehr TK
- und letztlich die Grashoppers als "TK-Monster" aber weitere 3 Punkte hinter Platz 3
Diese Konstellation ist sehr spannend. Eigentlich verwunderlich, dass sich keiner der Kollegen dazu in der Presse geäußert hat.
Hecken sie etwa was aus?
An den kommenden beiden Spieltagen könnte es jedenfalls sehr interessant werden, denn es kommt zu direkten Duellen, wenn die Grashoppers zunächst den Liga-Primus aus Luzern empfängt, bevor Luzern direkt danach den Verfolger aus St. Gallen zu Gast hat.
Wenn das mal keine Spannung verspricht! |
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18.06.2026 23:53 -
Herbie -
FC Basel
(0.3 TK)
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🔥 1 |
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Noch passt sie! - die Badehose mit dem St. Gallen Emblem …
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Beim FC St. Gallen herrscht derzeit die berühmte bora-milutinovic-Methode: maximale Entspannung bei minimaler Hektik. Während andere Trainer Videoanalysen bis tief in die Nacht studieren, wurde bora zuletzt häufiger im Freibad am Bodensee gesichtet – angeblich arbeitet er dort an einer revolutionären Taktik namens „Schwimmen lassen“.
Die Resultate vom Wochenende? Ach ja, da war noch etwas. Die 0:3-Niederlage bei den Young Boys Bern |
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wurde von bora als „interessante Feldstudie über Gastfreundschaft“ eingeordnet. Und der anschließende 3:0-Heimsieg gegen den FC Vaduz? Fast schon lästig, weil er die entspannte Freibad-Routine durcheinanderbrachte.
Trotzdem bleibt der Meister der Gelassenheit cool. Mit Sonnenbrille, Badetuch und einem geheimnisvollen Lächeln blickt bora auf die Tabelle und sagt nur: „Am Ende zählt nicht, wer schwitzt – sondern wer lacht.“ |
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18.06.2026 19:40 -
bora milutinovic -
FC St. Gallen
(0.3 TK)
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Raclette am Bellevue
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Raclette-Stand am Bellevue, der Föhn schiebt Nebel über den See. Der Käser kratzt die Schicht ab.
„Fünf zu null gegen Deus. Der Mann kam mit der Gabel für die Löcher und Sie servieren ihm den ganzen Laib."
„Young Boys. Abgeschmolzen."
„Und tags darauf das Derby? Null zu drei beim FCZ."
Nouri schweigt.
„Der Meister verliert in |
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der eigenen Stadt."
„Vierter. Ich weiß."
Der Käser schabt weiter. „Und jetzt? Luzern. Der Erste. Bei Ihnen im Letzigrund."
„Dann kommt der Tabellenführer endlich dorthin, wo die Zeit wieder richtig geht. Sion danach. Eins nach dem anderen."
Er wickelt den Sbrinz ein. „Und diesmal?"
„Diesmal wird geschnitten. Nicht gerührt." |
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18.06.2026 11:50 -
Nouri -
Grasshopper Zürich
(0.3 TK)
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Ob ein Deus planscht?
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Während sich die Tabellensituation der Young Boys etwas entspannt, will dies auch Castano Deus tun. In der Schweiz ist das allerdings gar nicht so einfach. Soll man an den Bodensee oder nach St. Gallen? Der Kubaner steht eigentlich weder auf Chlor noch auf Volkstheater und alles östlich von Olten ist ihm suspekt. Das Spektakel ist in jedem Fall viel versprechend. Aber ob es entspannt und ob sich die Reise lohnt? "Vielleicht suche ich mir eher Ruhe, um über Taktik nachzudenken." Ob als Eremit mehr Erkenntnis kommt denn als sozialer Planscher und Bogenschiesser? Darüber stritten sich schon die alten Griechen. |
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02.07.2026 22:58 -
Castaño Deus -
Young Boys Bern
(0.3 TK)
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Die jungen Buben essen Käse
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Nachdem die Konkurrenz die Ankündigung von Castaño Deus aufgegabelt hatte, war sie gewarnt. Allerdings reagierte sie unterschiedlich darauf. Deus hatte das einigermassen vorausgesehen und war deshalb mit dem Spieltag zufrieden: "Etwas mehr Käse hätte man schon servieren können. Wie man ja jetzt weiss, ist das Raclette eine Ganzjahresmahlzeit. Mit einem guten Ballon Weisser passt das immer! Dann kann man sich den Sbrinz für die Teigwaren sparen. Da ist er sowieso besser aufgehoben." Soll mal einer sagen, man dürfe Fussball und Kulinarik nicht vermischen. |
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17.06.2026 23:26 -
Castaño Deus -
Young Boys Bern
(0.3 TK)
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Verrückt
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22 Spieltage sind nun Geschichte und unsere Adlerträger grüßen immer noch vom letzten Tabellenplatz. Aber, dies sei gesagt, noch ist alles möglich. Ein Achtungserfolg zeigt dies direkt, denn beim FC Sion gab es einen Achtungserfolg mit einem biederen 0:0 zwar, aber ein Zähler mehr auf dem Konto. und nun folgen wieder zwei wichtigen Partien vor heimischer Kulisse. Kellerduell gegen den FC Winterthur sowie die Begegnung gegen die Young Boys aus Bern. Kann nun die rote Laterne abgegeben werden oder läuft es gar in die andere Richtung? |
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12.06.2026 19:20 -
Alexander Bölling -
FC Aarau
(0.3 TK)
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Von Käse und Mist.
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Auch Castaño Deus wurde gefragt, wie ihn der spektakuläre Spitzenkampf der Super League zurück gelassen hat. "Hungrig," so der Kubaner. "Ich halte zwar nichts von Käse. Aber Löcher, die mag ich!" Nun denn, wie dieses Statement in der Schweiz ankommt, wird noch zu sehen sein. Wie es der Zufall will, spielt er gleich gegen die zwei Spitzenkampfteams. "Da bringe ich natürlich meine Gabel mit. Dann können wir sehen, wer den Mist wie führt," so warnt Deus, der offenbar doch etwas mit Kühen anfangen kann. |
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12.06.2026 10:58 -
Castaño Deus -
Young Boys Bern
(0.3 TK)
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👏 1 |
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… das musste einfach sein!
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Wahnsinn in der Schweiz! bora milutinovic tanzt an der Seitenlinie, während sein FC St. Gallen die Grasshoppers aus Zürich in einem irren Torfestival mit 6:5 niederringt. GC-Coach Nouri suchte nach dem Match immernoch die Luftlöcher: Seine Abwehr glich eher Schweizer Käse als einer Mauer. bora wechselte in der Nachspielzeit gefühlt sich selbst ein, um den Vorsprung über die Zeit zu retten. Ein Match komplett ohne Taktik, aber mit purem Spektakel! Durch diesen Sieg bleibt der FC St. Gallen sensationell Tabellenführer. bora grinst, Nouri schwört Rache und beide freuen sich auf das Rückspiel im Espenmoos! |
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11.06.2026 18:37 -
bora milutinovic -
FC St. Gallen
(0.3 TK)
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😮 1 |
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Zurück
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Der FC Aarau ist zurück. Nachdem eine Woche der sportlichen Trauer die Adlerträger auf den letzten Rang katapultierten, brachten die beiden Heimsiege die sportliche Wende und den Anschluss. Dem 3:1 Sieg gegen den FC Luzern folgte ein 3:0 gegen den FC St. Gallen. Nun ist der Neuling wieder punktgleich mit dem FC Winterthur und hat nur einen Zähler Rückstand auf den FC Zürich und auf Bern sind es ebenfalls nur drei Punkte. Somit ist wieder alles möglich. Nun stehen wieder zwei Auswärtspartien an. Es geht nach Sion und Vaduz |
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10.06.2026 19:34 -
Alexander Bölling -
FC Aarau
(0.3 TK)
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| INFO-BOX: |
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
Kopierte oder unsinnige Artikel werden kommentarlos von der Redaktion zensiert.
Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!
Gleiches gilt für das Veröffentlichen von selben Berichten für mehrere Accounts oder in der Liga und dem Pokal.
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Schweiz
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| Pl. |
Team |
TK |
| 1. |
FC La Chaux-de-Fonds |
51,8 |
| 2. |
FC Sion |
51,0 |
| 3. |
FC St. Gallen |
58,6 |
| 4. |
FC Zürich |
47,7 |
| 5. |
Young Boys Bern |
52,0 |
| 6. |
Grasshopper Zürich |
59,1 |
| 7. |
FC Basel |
60,1 |
| 8. |
FC Aarau |
51,7 |
| 9. |
FC Schaffhausen |
58,3 |
| 10. |
FC Luzern |
54,5 |
|
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