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COPA NEWS

Achterbahn an der Mur: Tor-Spektakel, Dämpfer und die nächsten Brocken
GRAZ. Der Saisonauftakt des amtierenden Meisters SK Sturm Graz hatte wirklich alles zu bieten, was das Fußballherzerl begehrt! Zum Auftakt gab es in der heimischen Arena eine Demonstration der Stärke: Mit einem souveränen 4:0-Erfolg gegen den FC Wacker Innsbruck setzte das Team von Trainer Froggelmeister ein erstes Ausrufezeichen und unterstrich seine Ambitionen.
​Doch dass der Meistertitel keine Freikarte für Spaziergänge ist, folgte auf dem Fuß. In einer denkwürdigen Regenschlacht und einem echten Offensiv-Spektakel gegen SV Ried zog Sturm am Ende dramatisch mit 4:5 den Kürzeren. Ein Spiel für die Geschichtsbücher, aber eben auch ein dicker Dämpfer, der zeigt: In dieser Liga darfst du dir keine Sekunde Pause gönnen!
​„Das 4:5 hat wehgetan, keine Frage. Dr. Calakmul hatte einfach immer die richtige Medizin griffbereit. Im Rückspiel testen wir den Herrn Doktor aber nochmal gründlich auf Herz und Nieren“, so der Froggelmeister

nach dem wilden Ritt. "Die Liga ist eng und Ried hat uns knallhart aufgezeigt, wo wir nachschärfen müssen. Wer glaubt, wir marschieren hier einfach so durch, liegt gewaltig falsch. Wir müssen uns jeden Punkt hart erarbeiten.“
​Und die nächsten Aufgaben haben es wieder in sich: Als Nächstes wartet das Heimspiel gegen SV Grödig und Erfolgs-Coach Henk Groot. "Da werden wir alles raushauen was möglich ist" gab Froggy am Rande zu Protokoll, schließlich will man vor den eigenen Fans wiedergutmachen, was in Ried liegen geblieben ist. Und gleich danach geht es auswärts in die Wiener Neustadt unter der Regie von derwahreroi.
​Zwei absolute Gradmesser, auf die sich die Grazer mit viel Respekt, aber breiter Brust vorbereiten. "Hoffen wir mal, dass derwahreroi eher in seine Kolumne vertieft ist, so dass wir dort 3 Punkte abgreifen können" so der frogman. Die Devise in Graz bleibt klar: Mund abwischen, Ärmel hochkrempeln und den Kampf annehmen!
14.08.2026 19:34 - Froggelmeister - SK Sturm Graz (0.3 TK)
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Wien, Wien, nur du allein...
Der Herr Karl kennt das: Man hat sich nie exponiert, aber irgendwie steht man dann doch wieder mittendrin. Neue Saison, alle Konten auf null – und ausgerechnet Rapid, der Klub, der laut Kollegen "vom Chaos lebt", darf zum Auftakt gegen Grödig ran.
Die Vorsaison hat man mit Rang acht überstanden, was, seien wir ehrlich, in Anbetracht der Ausgangslage schon fast ein Festtag war. Aber, wie man in Wien so schön sagt: Es ist eh alles wurscht, bis es dann doch wichtig wird. Und wichtig wird's spätestens am dritten Spieltag, wenn aus Euphorie meistens Realität wird.
Der Herr Karl jedenfalls schaut sich das Ganze mit der gewohnten Gelassenheit an – ein bisserl schimpfen, ein bisserl hoffen, und am Ende steht man eh wieder auf dem Platz.
14.08.2026 17:48 - Herr Karl - SK Rapid Wien (0.3 TK)
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Knallhartes Startprogramm
Trainer Floberle hat mit seinem FC Wacker Innsbruck in der Copa Comeback Saison völlig überraschend den Vizemeistertitel eingefahren. Dafür wurde man von der österreichischen Bundesliga mit zwei Auswärtsspielen zum Saisonstart „belohnt“.
Zum Auftakt reist man nach Wien-Favoriten um dort gegen den Tabellenletzten der vergangenen Saison FK Austria Wien anzutreten, ehe man dann noch zum Meister SK Sturm Graz reisen darf.
Neu in der Liga ist die SV Austria Salzburg. Den Violetten ist es gelungen, ihre Lizenz von den Dosen zurück zu kaufen. Damit gibt es endlich wieder ein Westderby in der Bundesliga.
11.08.2026 18:47 - Floberle 1 - FC Wacker Innsbruck (0.3 TK)
 
Mittelmaß statt Erfolg
Das Saisonfazit beim SC Wiener Neustadt fiel eher durchwachsen aus. In der Liga am Ende gerade so Platz 5. Die CL hat man nicht aus eigener Kraft erreicht - nur durch den Erfolg eines anderen Teams. International steht das CL-Halbfinale - das liest sich schon deutlich besser.
Und diese Saison? In der Liga soll es sowohl spielerisch als auch ergebnistechnisch besser laufen. Das wird aber alles andere als

einfach. Graz, Innsbruck, Ried und Grödig werden wohl die größten Konkurrenten sein. Eine Wundertüte sind die "Neuen" schlägt einer genauso ein wie der Froggelmeister oder ist er schon nach dem 2. ZAT wieder raus?
Gut in die Gänge kommen, nicht frühzeitig den Anschluss verlieren und mal sehen, wie die Konkurrenz so aufgestellt ist.
Auf eine spannende Saison uns allen!
07.08.2026 07:36 - derwahreroi - SC Wiener Neustadt (0.3 TK)
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Volles Haus in der Liga: Meister Sturm Graz stellt sich auf harten Wind ein!
GRAZ. Die Karten in der Liga werden völlig neu gemischt: Mit Beginn der neuen Saison sind nun alle Bänke der Liga wieder besetzt und jeder Verein hat einen festen Chef im Ring. Eine Entwicklung, die beim amtierenden Meister SK Sturm Graz keineswegs für Selbstgefälligkeit sorgt, sondern für geschärfte Sinne.
Trainer Froggelmeister blickt mit Demut, aber auch voller Vorfreude auf die bevorstehenden Aufgaben. Wer glaubt, dass der Titelverteidiger sich auf seinen Lorbeeren ausruhen kann, wird schnell eines Besseren belehrt. Im Lager der Grazer weiß man ganz genau: Als Meister hat man fortan die Zielscheibe auf dem Rücken. Die Konkurrenz ist gerüstet, die Trainerbänke sind hochkarätig besetzt und niemand wird den Steirern auch nur einen Zentimeter Rasen schenken.
„Dass jetzt alle Teams wieder einen klaren Kopf an der Seitenlinie haben, macht die Aufgabe für uns keineswegs

einfacher – ganz im Gegenteil“, zeigt sich der Froggelmeister gewohnt bodenständig. „Wir starten wieder alle bei Null. Und wer glaubt, wir bekommen als Meister irgendeinen Rabatt auf Punkte, der hat die Härte dieser starken Liga nicht verstanden.“
Schon das Auftaktprogramm hat es gewaltig in sich: Gleich am ersten Spieltag empfangen die Grazer den Vizemeister FC Wacker Innsbruck zum absoluten Kracher. Direkt danach geht es am zweiten Spieltag nach Ried. Dort will man dem gegnerischen Trainer Dr. Calakmul einiges abverlangen – schließlich verschreibt der Froggelmeister am liebsten bitterste Medizin und würde dem Herrn Doktor nur zu gerne den eigenen Matchplan gehörig verpfuschen.
Der Grundton in Graz bleibt klar: Respekt vor jedem Gegner, harte Arbeit jeden Tag. Die Jäger sind bereit – doch der Meister ist gewillt, sich den Titel nicht kampflos entreißen zu lassen!
06.08.2026 10:41 - Froggelmeister - SK Sturm Graz (0.3 TK)
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Trio mit vier (oder mehr) Rädern
Unsere Zeitung konnte vor der Saison die größten Fußballexperten - und Alfred Tatar - zum Gespräch gewinnen:

Alfred Tatar: Servas! I sog's glei: Österreich is heuer a Wahnsinn. Zwei Mannschaften mit exakt 64,0 TK an der Spitze. Sturm Graz, Wacker Innsbruck – und dahinter Ried net weit weg. Des is ka Meisterschaft, des is a Nervenkrieg!

Falco: Ganz Wien träumt vom Titel... Aber am Ende geht's ned ums Träumen, sondern ums Liefern. Sturm hat den Meisterbonus, Wacker hat die Null im Torverhältnis vom Vizemeister mitgeschleppt. Das ist irgendwie... very österreichisch.

Franz Meersdonk: Also ich seh das pragmatisch. Wenn ich mit meinem Laster drei Paletten geladen hab, dann ist mir egal, welche zuerst draufkam. Entscheidend ist, was am Ziel heil ankommt. Und genau so wird's in der Liga laufen.

Tatar: Franz, des is a wunderbares Bild! Wacker is Zweiter worden mit null Tordifferenz. Des musst erst amoi zambringen. 77:77 und trotzdem Vizemeister. Da hat jeder Sieg offenbar genau den richtigen Zeitpunkt g'habt.

Falco: Das ist fast Kunst. Minimalismus. Wie ein Popsong mit drei Akkorden.

Franz: Oder wie ein Lkw mit genau null Kilo Überladung.

Tatar: Aber i muaß ehrlich sein: Für mi bleibt Sturm Favorit. Froggelmeister hat den Titel geholt und trotzdem praktisch kane Nachteile in der TK. Des is a Luxus.

Falco: Erfolg macht attraktiv. Erfolg zieht Erfolg an. Man kennt das.

Franz: Ja, aber Konkurrenz schläft nicht. Grödig hat letzte Saison 96 Tore geschossen. Sechsundneunzig! Wenn die hinten ein bissl weniger herschenken, reden wir vielleicht über den Meister.

Tatar: Genau des! Plus 21 Tore und trotzdem nur Vierter. Die san offensiv narrisch stark.

Falco: Was mich fasziniert: Oddset sagt einfach dreimal 28,6 Prozent. Sturm. Wacker. Grödig.

Franz: Das wirkt, als hätte jemand gesagt: "Macht's ihr das unter euch aus."

Tatar: Na geh! I versteh's scho. Die Unterschiede san minimal. Aber i frag mi: Warum Ried net dabei?

Falco: Vielleicht weil Minus drei Tore nicht sexy genug sind.

Franz: Oder weil Statistik manchmal den Rückspiegel anschaut und nicht die Straße vor dir.

Tatar: Wiener Neustadt mit 14,3 Prozent find i

spannend. Immer in Schlagdistanz. Ka Überflieger, aber gefährlich.

Franz: Das sind die Mannschaften, die dir auf einer langen Tour die Punkte wegnehmen.

Falco: Die grauen Herren der Liga.

Tatar: Und jetzt die große Frage: Salzburg.

Franz: Austria Salzburg diesmal.

Falco: Neuer Name, gleiche Herausforderung.

Tatar: Franky war Sechster. Jetzt beginnt er quasi bei Null. 59,5 TK – des reicht für Überraschungen, aber net automatisch für ganz vorne.

Franz: Schwieriger wird's für die trainerlosen Vereine.

Tatar: Na schau, jetzt ham's wieda olle an Trainer! Wolfsberg is Siebenter g'worden und hat immerhin 59,3 TK. Da steckt Potential drin.

Falco: Potential ist wie ein unveröffentlichtes Album. Es existiert – aber niemand hört es.

Tatar: Rapid?

Franz: Herr Karl wird froh sein, wenn's ruhiger wird.

Falco: Bei Rapid wird's nie ruhig.

Tatar: Genau! Rapid lebt vom Chaos. Achter Platz letztes Jahr, aber wenn einer den Dreierpack gegen die Favoriten schafft, dann Rapid.

Franz: Austria Wien hat's dagegen schwer. Nur 56,0 TK und heuer Letzter.

Falco: Haben zwei Möglichkeiten: Euphorie oder Realität.

Tatar: Und meistens kommt die Realität am dritten Spieltag.

Falco: Also gut. Karten auf den Tisch.

Tatar: I sag: Sturm Graz verteidigt den Titel knapp vor Wacker Innsbruck. Dritter wird Grödig.

Franz: Ich geh gegen den Strom. Wacker wird Meister. Die waren letztes Jahr schon verdammt effizient.

Falco: Ich nehme den Außenseiter unter den Favoriten. Grödig. Wer 96 Tore schießt, braucht nur ein bisschen mehr Disziplin. Außerdem klingt "Grödig ist Meister" irgendwie nach einem guten Refrain.

Tatar: Und Ried?

Falco: Immer eingeladen.

Franz: Aber diesmal vielleicht nur bis zum letzten Rastplatz.

Tatar: Eines is fix: Langweilig wird Österreich heuer sicher net. Wenn drei Teams praktisch auf Augenhöhe starten und die Buchmacher kapitulieren, dann können wir uns auf a richtig feine Saison freuen.

Falco: Der Kommissar geht um... Aber diesmal sucht er keinen Täter.

Franz: Sondern den Meister.

Tatar: Genau so is es! Servas!
06.08.2026 10:08 - Henk Groot - SV Grödig (0.3 TK)
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Das Innviertel greift wieder an
Im Innviertel weht wieder frischer Fußballwind. Für Dr. Calakmul beginnt mit der 44. Saison ein weiteres Kapitel beim SV Ried – einem Verein, der in den vergangenen Jahren bewiesen hat, dass man ihn niemals abschreiben darf. Über weite Strecken der vergangenen Spielzeit pendelten die Innviertler lediglich zwischen Rang acht und zehn, ehe eine furiose Schlussphase den SV Ried noch sensationell auf Platz drei katapultierte. Die Belohnung: Champions-League-Fußball im Innviertel.

Doch wer glaubt, dass man sich auf diesem Erfolg ausruht, kennt den SV Ried schlecht. Der Spielplan meint es nämlich alles andere als sanft. Schon am

zweiten Spieltag gastiert der amtierende Meister SK Sturm Graz in der Innviertel Arena. Ein Duell, das Erinnerungen an die hitzigen Duelle der Vorsaison weckt und sofort zeigt, wohin die Reise gehen soll. Gleichzeitig wartet mit der Champions League die internationale Bühne – ein weiterer Beweis dafür, wie weit sich der Verein innerhalb weniger Monate nach oben gearbeitet hat.

Im Innviertel weiß man: Meisterschaften werden nicht am zweiten Spieltag entschieden. Eine Botschaft kann man aber sehr wohl senden. Und genau das dürfte Dr. Calakmul vor heimischer Kulisse vorhaben. Wer in Ried bestehen will, muss sich jeden Meter hart erarbeiten.
04.08.2026 20:04 - Dr. Calakmul - SV Ried (0.3 TK)
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Austria Salzburg endlich wieder Erstklassig
Lange ist es her, dass Austria Salzburg in der Bundesliga spielen durfte. Nun hat sich der Fan-Verein so gut gemausert und mit viel Geschick den letzten Platz in der Liga geschnappt. RB musste dafür weichen. Das nimmt der Liga zwar den Realismus, dafür gefällt es halb Salzburg umso besser. Doch nun heißt es die Liga zu halten. Keine Ahnung wie stark oder schwach die eigene Mannschaft sein wird. Die Austria hat sich zwar kadermaßig verstärkt. Aber ob das für diese Topmannschaften genügt muss sich zeigen.
10.08.2026 23:10 - Benjamin Schön - SV Austria Salzburg (0.3 TK)
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Die Rückkehr der Copa-Awards - BITTE TEILNEHMEN
Nach Copa kehren nun auch die Copa-Awards geradezu triumphal zurück. Gesucht sind Eure Nominierung der besten Kandidaten. Näheres dazu im Copa-Forum.
20.07.2026 20:34 - Henk Groot - SV Grödig (0.0 TK)
 
Nicht der letzte Platz
Manche Übernahmen beginnen mit einem sauberen Konzept. Diese begann mit Trümmern. Als Trainer Karl kurz vor Saisonende das Kommando übernahm, war der Zustand der Mannschaft freundlich formuliert desaströs.
Was folgte, war kein Wunder, aber ordentliche Arbeit. Die Tabelle bleibt nüchtern, Rang neun, sechs Punkte Vorsprung auf den vorletzten Platz. Aber der eine Fixpunkt der Saison war nie die Meisterschaft. Es war schlicht: nicht der letzte Platz.
Drei Spieltage bleiben, ehe es ins Trainingslager und in die Sommerpause geht. Vorher wird noch einmal alles auf den Platz getragen – keine Schonzeit, kein Auslaufen lassen. Wer sich neu aufstellen will, tut das am besten mit einem Erfolgserlebnis im Rücken.
17.07.2026 18:20 - Herr Karl - SK Rapid Wien (0.3 TK)
 
Das letzte Kapitel!
Wenn man eine Copa Saison wie ein Buch sehen würde, würde man sagen, am kommenden Freitag steht das letzte Kapitel auf dem Terminplan.
Quasi der Tag der Abrechnung, das jüngste Gericht und es wird gnadenlos Bilanz gezogen, wie die Trainer ihr Saisonbuch geschrieben haben.
Beim FC Wacker Innsbruck sieht es nach dem schwachen Saisonstart mittlerweile ganz gut aus. Leider musste man sich am vergangenen Freitag dem designierten Meister aus Graz mit 0:6 auswärts geschlagen geben und damit ist die Meisterschaft in weite Ferne gerückt.
Dann mal rein in den letzten ZAT, wir schauen was wird, was wird und nehmen es wie es kommt. Vielleicht winkt zumindest die Teilnahme am internationalen Geschäft.
14.07.2026 09:15 - Floberle 1 - FC Wacker Innsbruck (0.3 TK)
 
Der rote Teppich führt nach Graz
Der Blick auf die jüngsten Spieltage sorgt beim SV Ried durchaus für hochgezogene Augenbrauen. Während die Innviertler in jeder Partie bis ans Limit gefordert wurden, schien Tabellenführer Sturm Graz vergleichsweise komfortabel durch die Runde zu kommen. Wiener Neustadt trat in Graz mit lediglich drei Auswärtstoren an und unterlag 3:6, Wacker Innsbruck verzichtete sogar komplett auf offensive Akzente und kassierte ein glattes 0:6. Im Titelrennen dürfte man sich über derart entspannte Aufgaben kaum beschweren.

Ganz anders die Situation des SV Ried. Gleich 18 Gegentore innerhalb von nur drei Begegnungen ließen kaum Spielraum für Fehler. Dem 0:6 bei Rapid folgten zwei spektakuläre 6:6-Unentschieden gegen Wiener Neustadt und den SV Grödig. Trotz zwölf

eigener Treffer reichte es am Ende lediglich zu zwei Punkten – ein Ertrag, der angesichts der Offensivleistung durchaus bitter schmeckt.

Dabei ist durchaus nachvollziehbar, warum Wiener Neustadt und Wacker ihre Prioritäten anders setzten. Im direkten Kampf um die vorderen Tabellenplätze galt es aus ihrer Sicht, zunächst den unmittelbaren Konkurrenten SV Ried möglichst auf Distanz zu halten. Dennoch hinterlässt der Blick auf die Gesamtkonstellation einen interessanten Nebeneffekt: Im Kampf um die Meisterschaft profitierte ausgerechnet Sturm Graz am meisten. Ob Zufall, taktisches Kalkül oder einfach die Dynamik einer langen Saison – darüber wird im Innviertel wohl noch länger diskutiert werden. Und genau diese Diskussionen gehören letztlich zum Charme des Copa Mundial.
14.07.2026 08:26 - Dr. Calakmul - SV Ried (0.3 TK)
 
Kontinuität an der Mur: Froggy Frogman Froggelmeister bleibt beim SK Sturm Graz
GRAZ. Die sportliche Zukunft beim SK Sturm Graz ist geklärt: Der Verein und Trainer Froggelmeister haben sich auf eine Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr geeinigt. Damit setzt der Klub ein klares Zeichen der Kontinuität, nachdem es in den vergangenen Wochen durchaus intern diskutiert wurde, ob man den gemeinsamen Weg fortsetzen soll. Froggelmeister zeigt sich sichtlich erfreut über das Vertrauen und blickt positiv in die

Zukunft: „Ich freue mich sehr, auch in der kommenden Saison Teil dieser spannenden österreichischen Bundesliga zu sein.“ Dabei gab es seitens des Trainers auch noch Worte des Dankes: "ich bedanke mich auch bei den anderen Trainern der Liga für die nette Aufnahme und den Spaß, den die Saison gemacht hat. Insbesondere auch ein Dank an derwahreroi für die wöchentliche Arbeit in der Redaktion, die die Liga bereichert!"
13.07.2026 17:14 - Froggelmeister - SK Sturm Graz (0.0 TK)
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Das große Finale steht bevor: Grillt der Froggelmeister die Konkurrenz?
GRAZ. Die Liga atmet tief durch – nur noch ein einziger ZAT trennt uns von der Entscheidung! Das Saisonfinale beim SK Sturm Graz gleicht derzeit einem Krimi, bei dem niemand so recht weiß, ob er lachen oder weinen soll. Nach einem wahren Achterbahn-Ritt – erst das turbulente 6:3 gegen Wiener Neustadt, dann der bittere 0:4-Dämpfer in Grödig und die prompte, wütende 6:0-Antwort gegen Wacker Innsbruck – ist klar: Dieser Sturm macht, was er will!
Während die Statistik-Experten noch über die wilde Taktik grübeln, sorgt Trainer Froggelmeister

für eine völlig andere Form von Aufregung. Offenbar hat der Coach angesichts der nahenden Sommerpause beschlossen, das Kriegsbeil zu begraben – und zwar mit einer Grillzange.
Wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautete, plant Froggelmeister für den letzten Spieltag eine „Friedens-Offensive“ der etwas anderen Art: Er möchte nach dem Abpfiff alle gegnerischen Trainer zum ultimativen Saisonabschluss-Grillen einladen. Ob es dabei um den Austausch taktischer Geheimnisse geht oder nur um die Frage, ob man ein Kotelett mit oder ohne Grillstreifen wendet, bleibt abzuwarten.
10.07.2026 20:21 - Froggelmeister - SK Sturm Graz (0.3 TK)
 
Derby-Debüt mit Feuerwerk
Man könnte fast meinen, die Super-Rapid hätte sich vorgenommen, jede Wette auf Konstanz gleich im Keim zu ersticken. Der Einstand von Trainer Karl hätte aber auch schlechter verlaufen können.

Los ging es mit einem wilden 4:5-Auswärtssieg beim FC Wacker Innsbruck. Kaum hatte man sich an das gute Gefühl gewöhnt, folgte die kalte Dusche: ein 6:0 bei Tabellenführer Sturm Graz – eine Packung, die selbst hartgesottene Anhänger kurz schlucken

ließ.

Dann das Derby gegen die Austria. Kein sanfter Einstieg, keine Schonfrist, gleich das volle Programm. Ergebnis: 4:0. Ein Debüt, wie man es sich als neuer Trainer erträumt. Die Tabelle bleibt trotzdem, was sie ist: ernüchternd. Rang zehn.

Der Derbysieg ändert daran wenig – sechs Spieltage sind schließlich noch zu spielen. Aber er zeigt, dass unter neuer Leitung offenbar noch nicht alles verloren ist. Nur eben auch noch nicht alles gewonnen.
08.07.2026 22:14 - Herr Karl - SK Rapid Wien (0.3 TK)
 
Glückwunsch nach Graz
Das ist der Meistertitel für Sturm Graz. "Die holt keiner mehr ein! Glückwünsche gehen raus an den Trainerkollegen Froggelmeister", so Henk Groot. "Wir haben auch einen guten Spieltag hinter uns, der uns für den schweren letzten Spieltag noch Chancen auf die Teilnahme an der UEFA Champions-League lässt. Ansonsten haben wir noch den zweiten Weg über den Cup-Sieg in der Europa League. Da steht es zwar 2:0 für uns, aber das Rest-TK macht die Sache richtig spannend.
10.07.2026 21:01 - Henk Groot - SV Grödig (0.3 TK)
 


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