Was für ein Bild in der Tabelle: Der SK Sturm Graz lacht von Platz eins! Mit 34 Punkten steht die Mannschaft oben, dicht gefolgt von Wiener Neustadt (32) und Rapid Wien (31). Eigentlich ein Grund zum Feiern – wäre da nicht dieser leise, melancholische Unterton, der durch die Grazer Geschäftsstelle weht.
Die jüngsten Ergebnisse spiegelten die Zerreißprobe wider: Erst der umkämpfte 4:3-Erfolg im Kracher bei Rapid Wien, danach ein knappes 1:0 gegen First Vienna – und schließlich das verheerende 0:6-Fiasko bei der Austria.
In der Führungsetage blickt man realistisch auf die Tabelle. Man steht zwar oben, aber die Kraftreserven für die verbleibende Rückrunde sind bereits drastisch
zusammengeschrumpft.
Für Froggelmeister ist der SC Wiener Neustadt mit seinem Trainer derwahreroi aktuell die absolute Mannschaft der Stunde. Neustadt befindet sich extrem stark im Aufwind und verlangt Sturm nicht nur national alles ab. Auch auf europäischer Bühne in der Champions League liefert man sich gigantische Duelle gegeneinander – echte Sternstunden des Fußballs.
„Wir genießen den Platz an der Sonne, solange er hält“, heißt es mit einem nachdenklichen Lächeln aus dem Grazer Lager. „Aber Wiener Neustadt sitzt uns gehörig im Nacken und wir müssen auf Sparflamme haushalten. Wir geben alles, auch wenn es sich ein bisschen wie Warten auf den Regen anfühlt
In Wien merkt man das schon am Vormittag. Die Leute reden lauter, gehen schneller und schauen öfter auf die Uhr. Wenn in Hütteldorf gespielt wird, fährt man mit der Bim hinaus, man steht mit den Leuten an, und vor dem Anpfiff geht sich noch ein Malakoffwürfel aus. Das ist keine Statistik, das ist eine Überlieferung. Erst danach begrüßt man die Auswärtschaft am Platz, höflich, wie sich das gehört.
Die Zeitung schreibt jetzt, Rapid sei ein Kandidat auf den Titel. Mein Saisonziel steht seit dem dritten Zat auf solidem Mittelfeld, und dort lasse ich es auch stehen. Man soll nichts überstürzen.
... am kommenden Freitag steht bereits der Abschluss der Hinrunde der österreichischen Bundesliga auf dem Plan. Der Rückstand auf die internationalen Plätze beträgt für den FC Wacker Innsbruck nur drei Punkte. Diesen Rückstand möchte man am Besten mit drei Siegen beim Tabellenneunten Wolfsberger AC sowie beim Tabellensechsten First Vienna FC und im Heimspiel gegen den Tabellenzweiten SK Rapid Wien wett machen.
In der UEFA Champions League trifft der FC Wacker auf den schwedischen Vertreter Kalmar FF.
Für den SV Ried ist das Abenteuer Champions League beendet. Und wenn man ehrlich ist, gibt es dafür einen ziemlich einfachen Grund: 18 Gegentore sind auf diesem Niveau einfach zu viel. Da kann man noch so lange über Pech, Gegner oder die Sterne diskutieren – wer fast jedes Spiel zum Scheibenschießen freigibt, braucht sich über das Ende der Reise nicht zu wundern.
Auch die taktische Marschroute von Dr. Calakmul darf dabei durchaus hinterfragt werden. Vielleicht war die Idee mutig, vielleicht war sie offensiv gedacht. Am Ende blieb vor allem die Erkenntnis, dass Mut und Harakiri manchmal näher beieinanderliegen als einem lieb ist.
Besonders unangenehm wird der Blick ins eigene Land. Wacker Innsbruck hat in der Champions League bislang gerade einmal drei Gegentore kassiert. Drei.
Beim SV Ried stehen 18 zu Buche.
Wer daraus jetzt ein „Mobbing-Thema“ machen möchte, darf das gerne tun. Dr. Calakmul wird vermutlich darauf verweisen, dass man in Innsbruck eben einen anderen taktischen Ansatz gewählt
hat. Oder dass man dort einfach weniger Gelegenheit hatte, den gegnerischen Torhütern beim Arbeiten zuzusehen.
Und dann wären da noch die Schweizer Kollegen, die zuletzt bekanntlich gerne gegen Österreich sticheln. Österreich sei schließlich nicht die beste Copa-Liga, hieß es sinngemäß. Nun, nach dem Champions-League-Aus des SV Ried könnte man ihnen zumindest zugutehalten, dass sie einen Ansatzpunkt gefunden haben.
Allerdings sollte man mit solchen Aussagen vorsichtig sein.
Denn wenn Österreich keine Topliga ist, stellt sich die Frage, was genau die Schweizer Kollegen eigentlich über eine Liga sagen möchten, in der man so viel Zeit damit verbringt, über Österreich zu reden.
Der SV Ried jedenfalls hat seine internationale Reise beendet. Nicht glorreich, aber lehrreich. 18 Gegentore sind eine klare Ansage – und vielleicht genau die richtige Motivation, beim nächsten europäischen Auftritt nicht ganz so großzügig mit dem Ball und dem eigenen Tor umzugehen.
Was für eine Ausbeute am vergangenen Spieltag! Der SK Sturm Graz sammelte fleißig Zähler: Gegen den SC Wiener Neustadt gab es einen deutlichen 4:0-Erfolg, gefolgt von einem torreichen 3:3-Schlagabtausch bei SV Austria Salzburg. Zum Abschluss der Runde behielten die Grazer gegen den Wolfsberger AC knapp mit 1:0 die Oberhand. Mit 28 Punkten rangiert Sturm damit punktgleich mit Rapid Wien ganz oben in der Tabelle. Doch bei all der Freude über die Punkte lohnt sich ein vorsichtiger Blick auf die Reserven: Mit einem verbleibenden TK von 38,7 liegt Graz aktuell am unteren Ende der Liga-Reserven.
Trainer Froggelmeister wird mit den Ressourcen künftig wohl etwas sparsamer haushalten müssen, um auf der Zielgeraden nicht in Atemnot zu geraten. Dass man sich derzeit ganz oben wiederfindet, ist ohnehin nur eine flüchtige Momentaufnahme, die sich schon morgen wieder drehen kann. Die Liga ist extrem stark und unheimlich dicht zusammengerückt. Hier gibt es Woche für Woche enge Kisten, weil enorm viele feine Mannschaften und gewiefte Trainer am Werk sind – was den Wettbewerb aber eben auch unglaublich attraktiv und spannend macht.
Man darf also gespannt sein, wie es weiter geht.
Meersdonk: So. Zwölf Spieltage sind gefahren. Ried ist Zweiter, Sturm Dritter, Wiener Neustadt Vierter. Und Wacker ist Neunter.
Tatar: Na, des schaut jetzt scho ganz anders aus. Vor allem bei Ried. Die ham in drei Spielen sieben Tore kassiert.
Falco: Der Doktor hat die Kontrolle über den Patienten verloren.
Tatar: Na geh. Er hat ja selber sechs Tore gegen Wacker verschrieben.
Meersdonk: Aber auch vier null gegen Sturm verloren.
Falco: Medizinischer Rückfall.
Tatar: Dafür Wiener Neustadt. Drei Spiele, zwei Siege. Drei null gegen Wolfsberg, null drei gegen Rapid und dann vier zwei gegen Vienna.
Meersdonk: 29 Tore in zwölf Spielen. Nur 17 kassiert. Tabellenplatz vier.
Falco: Wiener Neustadt arbeitet offenbar im Geheimen. Keine Schlagzeilen, keine großen Reden – und plötzlich stehen sie vor der Tür.
Tatar: Des is ja des Gefährliche. Wennst vier Spiele lang ned hinschaust, san's vielleicht
Meister.
Meersdonk: Sturm hat sich ebenfalls wieder gefangen. Vier null gegen Ried, fünf vier gegen Grödig.
Falco: Neun Tore. Das ist kein Fußball mehr. Das ist ein Verkehrsunfall mit Zuschauern.
Tatar: Und Wacker?
Meersdonk: Eins null gegen Sturm. Eins null gegen Austria.
Falco: Der Mobbingbeauftragte kann vorerst Urlaub machen.
Tatar: Na, jetzt ham's zumindest wieder was zum Herzeigen.
Meersdonk: Wobei sie immer noch Neunter sind.
Falco: Das ist der Unterschied zwischen einem Comeback und einer statistischen Fußnote.
Tatar: Aber die Tabelle wird langsam interessant. Vier Mannschaften innerhalb von zwei Punkten.
Meersdonk: Und Grödig mit 50,9 TK steht auf Platz fünf.
Falco: Der TK schaut zu und fragt sich, warum eigentlich niemand auf ihn hört.
Tatar: Weil der TK ned auf den Platz geht.
Meersdonk: Noch nicht.
Falco: Bei Copa Mundial würde ich das nicht ausschließen.
Der FC Wacker Innsbruck hatte sich zuletzt öffentlich eine durchaus interessante Frage gestellt: Wird man eigentlich wegen der vielen Gegentore gemobbt? Eine berechtigte Frage, die SV Ried selbstverständlich nicht unbeantwortet lassen konnte.
Dr. Calakmul entschied sich deshalb für einen wissenschaftlichen Feldversuch. Das Ergebnis: 6:2 für Ried. Ob das nun als Mobbing einzustufen ist, sollen andere beurteilen. Der FC Wacker dürfte jedenfalls genügend Material für die nächste Untersuchung gesammelt haben.
Auffällig ist allerdings auch eine andere Strategie der
Innsbrucker: Minimalisten-Fußball. Auswärts offenbar möglichst wenig Tore schießen und dann hoffen, dass zwei Treffer für den großen Durchbruch reichen. Ein Tor hier, ein Tor dort – ökonomischer kann man Fußball kaum interpretieren.
Ried hatte für diese Spielidee allerdings wenig Verständnis und legte lieber sechs Argumente auf den Tisch. Zwei davon durfte Wacker immerhin behalten.
Damit wäre zumindest eine Frage geklärt: Ob Wacker gemobbt wird, wissen wir nicht. Dass Ried beim Thema Tore nicht mit Minimalismus arbeitet, ist dagegen ziemlich eindeutig.
Langweilig wird es mit dem SK Sturm Graz in dieser Saison garantiert nicht!
Dabei begann es zunächst mit einem zähen Dämpfer: Beim FC Wacker Innsbruck setzte es eine knappe 0:1-Auswärtsniederlage. Doch wer glaubte, Sturm würde ins Grübeln geraten, wurde am nächsten Spieltag eines Besserem belehrt. Im Heimspiel gegen die SV Ried zeigte Graz die perfekte Revanche für die Hinspiel-Pleite und fegte den Rivalen mit einem glanzvollen 4:0 vom Platz.
Den Vogel schloss allerdings die Auswärtspartie bei der SV Grödig ab. In einem unfassbaren Offensiv-Feuerwerk behielt Sturm Graz mit 5:4 die Oberhand und entführte drei extrem wichtige Punkte aus dem Untersberg-Arena-Kessel.
„Ein 5:4 auswärts nimmt man natürlich liebend gerne mit, auch wenn mein Blutdruck während der 90 Minuten wohl
neue Höchstwerte erreicht hat“, schmunzelte der Froggelmeister nach dem Schlusspfiff. Ein kleiner Schmunzler in Richtung Grödig-Coach Henk Groot durfte dabei nicht fehlen: „Ich schätze Henk und seine Mannschaft extrem, sie haben uns alles abverlangt. Aber wenn man zu Hause vier Tore schießt und am Ende trotzdem mit leeren Händen da steht, zeigt das einfach, dass wir an diesem Tag das Quäntchen mehr Willen auf den Platz gebracht haben. Wobei Henk sich vielleicht mal überlegen sollte, ob er beim nächsten Mal nicht lieber einen Torwart mehr auf den Spielberichtsbogen setzt!“
Wir wollen den Tag aber nicht vor dem Abend loben. Für Schampus ist es noch viel zu früh, wir schauen weiter von Spiel zu Spiel und versuchen einfach, die Abwehrreihe vor dem nächsten Anpfiff wieder etwas festzuzurren.
Der FC Wacker Innsbruck hat am vergangenen Freitag unter seinem Trainer Floberle endlich den letzten Tabellenplatz in der österreichischen Bundesliga verlassen können. Dabei konnten zwei knappe 1:0 Heimsiege gegen den Meister SK Sturm Graz und die Wiener Austria behilflich sein. Beim Gastspiel in Ried wurde der "Mut" nicht ganz belohnt und man ging bei Trainer Floberles Ex-Verein mit 2:6 baden.
Am kommenden Freitag will man den positiven Trend nun weiter bestätigen und zuerst zuhause gegen den Tabellenfünften SV Grödig nachlegen, ehe es dann zum Tabellenfünften SC Wiener Neustadt geht. Den Abschluss bildet dann das erste Heimwestderby der Saison gegen den Tabellenletzten SV Austria Salzburg.
Vorige Woche war Rapid beim Stammtisch noch sexy, jetzt nennt uns der Herr Groot chaotisch. Und mich ein interessantes Talent. Sexy und chaotisch, das klingt eher nach Datingprofil, meine Herren.
Wir sind überhaupt auf einmal in aller Munde. Der Herr Doktor Calakmul schreibt über uns, der Herr Froggelmeister rechnet unsere Tordifferenz nach, und in Grödig sitzen drei Herren beisammen und reden eine ganze Kolumne lang über Rapid. Einer tippt uns sogar zum Meister. Dem Mann ist nicht zu helfen.
Dem Herrn Doktor Calakmul gratuliere ich zur Tabellenführung. Fünf Tore wären nicht notwendig gewesen, aber er wird schon gewusst haben, warum.
Man kennt das ja.
Meersdonk: Also, Tatar, jetzt haben wir neun Spieltage. Ried Erster, Rapid Zweiter, Sturm Dritter. Und Wacker ist immer noch Letzter.
Tatar: Ja, aber schau dir des an: Ried 17 Punkte, Rapid 16. Des is jetzt wirklich knapp. Und der Dr. Calakmul hat offensichtlich a Rezept gefunden, des funktioniert.
Falco: Fünf zu null gegen Rapid. Das ist kein Sieg. Das ist eine öffentliche Demütigung mit fünf Unterschriften.
Meersdonk: Und eine Woche davor haben sie noch eins zu null verloren.
Tatar: Genau! Ried is derzeit die Mannschaft der Gegensätze. Drei Spiele, sechs Punkte – und trotzdem weißt nie, was als Nächstes passiert.
Falco: Sturm hat's auch nicht gerade langweilig. Wiener Wochen. Erst vier null gegen Rapid, dann zwei null gegen Austria, aber dazwischen null zwa bei Vienna. Und die Neustadt fleddert die alte Austria.
Tatar: Des war überhaupt a bemerkenswerte Partie. Derwahreroi hat den Meister ordentlich zerlegt.
Meersdonk: Wiener Neustadt steht immerhin Vierter. 22 Tore geschossen, 12 kassiert.
Falco: Wiener Neustadt. Die stille Macht. Man redet nicht darüber – und
plötzlich steht sie da.
Tatar: Und dann kommt Grödig mit 56,0 TK und Wacker mit 56,7. Eigentlich müsst's nach der Papierform ganz anders ausschauen.
Meersdonk: Tut es aber nicht.
Falco: Papier ist geduldig. Copa offenbar nicht.
Tatar: Und Wacker? Floberle redet schon von Mobbing.
Meersdonk: Vier zu zwei gegen Wolfsberg und vier zu zwei gegen Vienna. So schlimm kann das Mobbing ja nicht sein.
Falco: Vielleicht wird Wacker nur auswärts gemobbt.
Tatar: Na, dann ham's a Problem. Als Nächstes kommt aber Sturm nach Ried, danach Austria Wien und dann fahrts nach Ried. Des is keine Serie, des is a Belastungstest.
Meersdonk: Also wer wird Meister?
Tatar: I bleib dabei: Noch is alles offen.
Falco: Das sagt man immer, wenn man keine Ahnung hat.
Tatar: Na gut. Dann sag i: Ried.
Meersdonk: Rapid.
Falco: Wiener Neustadt.
Tatar: Wiener Neustadt?!
Falco: Warum nicht? Niemand erwartet es. Das ist doch die schönste Voraussetzung für einen Meistertitel.
Im Innviertel dürfte man derzeit etwas genauer hinschauen, wenn die Tabelle geöffnet wird. Ganz oben steht SV Ried. Und das fühlt sich nach diesem Wochenende ziemlich gut an.
Dabei begann die Runde ganz unspektakulär: 3:0 gegen Austria Salzburg, souverän und ohne großes Drama. Dann der kurze Ausflug nach Wolfsberg – 0:1. Ein kleiner Dämpfer, mehr nicht.
Und dann kam Rapid.
Was folgte, dürfte selbst in Ried für kurze Stille gesorgt haben: 5:0 gegen SK Rapid. Keine knappe
Angelegenheit, kein Zittern bis zum Schluss – sondern ein Ergebnis, das eher nach Trainingsspiel als nach Spitzenduell klingt.
Dr. Calakmul darf sich deshalb über eine Mannschaft freuen, die momentan offenbar genau weiß, wann sie zuschlagen muss. Drei Spiele, sechs Punkte aus zwei Heimsiegen und ein Tabellenplatz, der aktuell ziemlich eindeutig ist:
Ried steht ganz oben.
Und im Innviertel darf man sich ruhig kurz zurücklehnen. Aber bitte nicht zu lange – schließlich kommt die nächste Partie bestimmt.
Allmählich kommt der Motor beim SK Sturm Graz ins Rollen, auch wenn er sich stellenweise noch wie ein alter Diesel im tiefsten Winter anhört. Nach einem beeindruckenden 4:0-Galaauftritt gegen Rapid Wien folgte prompt wieder ein Dämpfer bei der First Vienna (0:2), ehe die Truppe von Trainer Froggelmeister mit einem soliden 2:0 gegen Austria Wien nachlegte. Die Belohnung: Rang 3 in der
Tabelle!
Kurioses Detail am Rande: Während die Offensive sich langsam warmspielt, weist Sturm auf Platz 3 mit 18:17 Toren eine Tordifferenz von genau +1 auf – während der Tabellenzweite Rapid Wien nach der Grazer Abreibung trotz Platz 2 bei mageren 19:20 Toren (-1) steht. Mathematik, die wohl nur die Bundesliga versteht! Die Richtung stimmt jedenfalls, auch wenn noch reichlich Luft nach oben bleibt.
Der FC Wacker Innsbruck uns sein Trainer Floberle sehen sich als Mobbingopfer in der österreichischen Bundesliga. Auch am vergangenen Freitag wurden wieder zwei Auswärtstore gegen den Wacker gesetzt, nur diesmal waren die Tiroler vorbereitet und konnten die Angriffe vom Wolfsberger AC und vom First Vienna FC abwehren und jeweils mit 4:2 gewinnen. Nur auswärts beim SK Rapid Wien musste man sich mit 0:3 geschlagen geben.
Am kommenden Freitag empfängt man nun den Titelverteidiger und aktuellen Tabellendritten SK Sturm Graz, ehe man zu einem weiteren Heimspiel antreten darf. Diesmal reist der Tabellensechste FK Austria Wien an den Tivoli.
Zum Abschluss des ZATs reist man dann noch zum aktuellen Tabellenführer und Floberles Ex-Club SV Ried.
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
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Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!
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