Vor wenigen Wochen schien die Saison von AIK Solna ungefähr so geordnet zu verlaufen wie ein Elch auf Rollschuhen. Mal ging es nach oben, mal nach unten, gelegentlich auch seitwärts.
Doch plötzlich findet sich AIK auf Platz 3 wieder – punktgleich mit Göteborg und nur drei Zähler hinter Spitzenreiter Gefle.
Die große Frage lautet nun:
Hat AIK einen Plan oder sind einfach alle anderen genauso verwirrt?
Die Liga liefert weiterhin Woche für Woche neue Überraschungen. Mannschaften, die eben noch oben standen, verlieren plötzlich. Teams aus dem Tabellenkeller entdecken ihre Liebe zum Toreschießen. Und irgendwo mittendrin sammelt AIK still und heimlich Punkte.
Von Euphorie möchte in Solna trotzdem niemand sprechen. Zu oft hat die Tabelle in dieser Saison
bewiesen, dass sie ungefähr die Haltbarkeit einer Wettervorhersage besitzt.
Fest steht jedoch: Der kommende Doppelspieltag hat es in sich.
Während sich die Konkurrenz gegenseitig die Punkte wegnehmen wird, bekommt AIK die Chance, einen weiteren Schritt nach vorne zu machen. Die Spieler geben sich betont gelassen. Einige Fans haben dagegen bereits sämtliche Taschenrechner, Tabellenrechner und Wahrscheinlichkeitsprogramme aktiviert.
Ein Anhänger wurde sogar dabei beobachtet, wie er die Meistertabelle von Ende der Saison auf eine Serviette kritzelte. Die Serviette wurde vorsorglich eingezogen.
In Solna weiß man ohnehin:
Wer jetzt anfängt, von der Meisterschaft zu reden, hat die letzten Monate nicht aufgepasst.
Nach dem kommenden Spieltag könnte bei gutem Ausgang feststehen, dass die Saison mindestens als gelungen bezeichnet werden kann. Voraussetzung ist ein Sieg im Derby gegen GAIS. Da bereits das Hinspiel an IFK ging, wäre man bei einem weiteren Sieg schon einmal Stadtmeister. Und ganz nebenbei näherte man sich heimlich still und leise einer Teilnahme am internationalen Geschäft. Achja, ein Auswärtsspiel gibt es auch noch zu bestreiten, doch dort weiß Trainer Flemmencio nicht einmal, gegen wen es geht. Die Prioritäten sind in der Derbywoche klar gesetzt.
Alles beim Alten: der Gefle IF bleibt auch nach der 10. Spielwoche an der Spitze der Allsvenskan und hält die Tabellenführung nun schon seit dem 4. Spieltag ohne Unterbrechung. Sollte da etwa aus der einstigen grauem Maus ein Spitzenteam geworden sein? Die Fans sind voller Hoffnung, doch es gibt auch Skeptiker, vor allem angesichts des schweren Restprogramms mit nur noch 3 Heim-, aber 5 Auswärtsspielen in Verbindung mit den schwächelnden Torreserven. Doppelter Nachteil gegenüber den Verfolgern, von denen einer – Assyriska Foreningen – schon auf Gefle wartet, bevor es dann gegen Hammarby IF geht.
Früher, als ich noch jung war, kurz nachen Krieg, da fuhr mal ein Zug nach Nirgendwo. Wo der Sportplatz aber genau liegt kann ich nicht sagen, sonst wäre es ja kein Nirgendwo. Was ich aber genau sagen kann ist, dass ich durch eigenes Verschulden die UEFA-Champions-League vorzeitig verlassen habe. So klar ist mein Kopf also doch nicht mehr. Es ist aber auch ein bissel der Mehrfachbelastung geschuldet, WM hier, Champions-League da und dazwischen der normale Ligaalltag. Hätte ich
nur eine Rechenmaschine benutzt, aber nein man will ja alles selber nach- und zurechtdenken. Syntax Error (hätte es dann wahrscheinlich angezeigt): Ihre Eingabe ist mathematisch unvollständig oder verstößt gegen die Regeln. Sie müssen im 5. Finalspiel ein Tor mehr setzen. Schön wäre es gewesen, aber nun darf Vaasa PS weiter durch Europa tingeln und ich sitze hier in Södertälje, spiele mit meinem Rest-TK herum und höre mir alte Lieder an.
Nachdem das schwedische Team bei der WM punktgleich mir allen anderen ausgeschieden ist, was an der mangelnden Unterstützung der Schwedinnen und Schweden lag, (ja, ihr seid gemeint, ihr Halunken!), kann sich der erfolgloseste Erfolgstrainer der Welt (hat er gerade wieder beweisen, Du kullerloser Loser), der einer pittoresken Ruine gleichende fubinini, wieder voll und ganz auf die Liga konzentrieren.
Das ist auch bitter nötig, stehen doch die müden Kicker vom Vätternsee kurz vor dem Kollaps und damit dem Absturz
in die niederen Tabellenränge. Nächster Gegner ist der Hauptstadtclub AIS von Trainer Markert und so ganz ist nicht klar, wie so ein Spiel ausgehen kann. "Wir hauen euch alle weg!" brüllen die Fans von Jonsköpping, aber da muss man schon ordentlich vorlegen, um die Geschichte wahr werden zu lassen.
fubinini erwähnte nur kurz bei der Pressekonferenz: "Würde Patricia Highsmith ein Buch über den Übungsleiter schreiben, wäre es Der untalentierte Mr. Markert. Erstaunlich.
Noch vor Kurzem irrte AIK durch Europa wie ein Tourist mit leerem Handy-Akku und ohne Stadtplan. Die Gruppenphase endete ungefähr so erfolgreich wie ein Schneemann im Hochsommer.
Doch während international bereits die Koffer ausgepackt wurden, passiert in der Liga etwas Merkwürdiges:
AIK ist plötzlich wieder voll dabei.
Nicht, weil alles perfekt läuft. Sondern weil offenbar beschlossen wurde, dass in dieser Saison niemand dauerhaft gewinnen möchte.
Gefle verliert. Göteborg verliert. Andere verlieren ebenfalls. Einige Teams scheinen sogar aus Prinzip zu verlieren. Die Allsvenskan entwickelt sich immer mehr zu einem Wettbewerb nach dem Motto:
“Nach Ihnen.”
“Nein, nach Ihnen.”
“Nein, bitte, ich bestehe darauf.”
Mittendrin: AIK Solna.
Die Mannschaft hat sich mittlerweile auf Platz 4 vorgearbeitet und schaut wieder vorsichtig Richtung Tabellenspitze.
Nicht mit breiter Brust, sondern eher so, wie man nachts um drei Uhr in den Kühlschrank schaut: hoffnungsvoll, aber leicht verwirrt.
Nun wartet Jönköpings Södra. Ein Gegner, der ebenfalls nicht genau weiß, ob er nach oben, unten oder einfach quer durchs Tabellenmittelfeld möchte.
Für AIK geht es darum, den positiven Trend fortzusetzen. Für die Fans geht es darum, nach dem Spieltag nicht wieder sämtliche Rechenprogramme, Tabellenrechner und Beruhigungstees auspacken zu müssen.
Fest steht:
Sollte AIK weiter punkten und die Konkurrenz weiterhin regelmäßig über Bananenschalen, Gartenzwerge und die eigenen Schnürsenkel stolpern, könnte aus der bislang chaotischen Saison tatsächlich noch etwas werden.
Und falls nicht?
Dann bleibt immer noch die Tradition, alles auf den nächsten Spieltag zu schieben. In Schweden funktioniert das schließlich seit Jahren hervorragend.
Ja, Herr Pacult war sich beim Schreiben dieser Zeilen bewusst, dass Casablanca in Marokko liegt und nicht in Schweden. War dieser Artikel in die falsche Zeitung gerutscht? Nein natürlich nicht, man wollte nur noch einmal alle schwedischen Trainer und Trainerinnen darauf aufmerksam machen, dass derzeit eine WM läuft und das man Unterstützung dringend gebraucht hätte. Was wäre alles möglich gewesen, wenn… ? Aber Herr Pacult ist auch weit davon entfernt die Fehler bei Euch, durch mangelnde Unterstützung, zu suchen. Nein, das mussten Fubinini, Pacult und Potter ganz allein unter sich aus machen. Was ist nun mit dem Sportplatz in Casablanca? Dort findet am Sonntag das letzte Vorrundenspiel der Gruppe D statt. Manche
mögen denken, das hat doch alles keinen Sinn, Schweden und Österreich sind doch eh ausgeschieden. Keineswegs liebe Leser und Leserinnen, sollte der Strohhalm auch noch so klein sein, so sollte man doch alles daransetzen um diesem Strohhalm zu ergreifen, komme was da wolle. Aus gut unterrichteten Kreisen ist durchgesickert, das Uruguay wahrscheinlich von der WM ausgeschlossen wird, weil sie ihre Lizenzunterlagen 30 min zu spät eingereicht hatten. Man musste also vor Österreich ins Ziel kommen, das zeitgleich gegen Uruguay spielt. Erst danach können wir alle gemeinsam das Lied As Time Goes By anstimmen, Herr Pacult wird mit Herrn Fubinini einen Whiskey trinken und Zigarrenrauch in die Luft blasen. Erst danach wird man sehen wohin die Reise geht.
Am Ende fehlt die Unterstützung der Schweden für die eigene Nationalmannschaft und dann können auch die besten Trainer des Lander nichts mehr machen. So lautet wohl das Fazit nach der Gruppenphase der WM und die lächerlichen Verweise auf familiäre Bindungen in andere Länder hören sich auch eher nach Entschuldigungen an, wenn man zwölf Kilo Schwedensnus unter der Haube hat.
Machen wir also an die WM einen kleinen Kuller oder Haken und kümmern uns wieder um die beste aller Ligen in Schweden, der AllSvenskan. Hier kann man nur bemerken, dass selbst Rentnerinnen am Existenzminimum, wie zum Beispiel die früh ergraute, leicht
übergewichtige aber trotz ihres hohen Alters immer noch sportliche Ingeborg für ihren Lieblingsverein vom Vätternsee kleine Motivationsartikel im wöchentlichen Gratisanzeigenblatt, dem Jonsköpping Shopper, veröffentlicht, gelegentlich verziert mit einem kleinen Gedicht um die Stimmung der Mannschaft hochzuhalten.
Der erfolgloseste Erfolgstrainer der Welt, der poesiefreie fubinini kann mit Limericks allerdings nichts anfangen und denkt weiter über die Aufstellung nach.
Der kleine Verein vom See
tut wirklich niemandem weh.
Ein kleiner Pass hier,
noch ein paar Bier,
und noch eine Niederlageeeh.
Trotz einer 0:3-Niederlage beim Tabellenschlusslicht Göteborgs AIS bleibt Gefle IF Tabellenführer der Allsvenskan, weil auch der Zweite IFK Göteborg sein Spiel bei Hammarby IF verlor. Erster Verfolger von Claudinos Mannschaft ist nun Assyriska Foreningen, der nächste Auswärtsgegner. Doch vor diesem Spitzenspiel muss Gefle noch zuhause gegen den IF Elfsborg Boras ran.
Der Fokus bei IFK Göteborg und Trainer Flemmencio ist klar. Platz 4 und das internationale Geschäft soll es sein und dafür gilt der Fokus der Liga. Am kommenden Spieltag geht es gegen die Kullerkinder vom Umeå FC. eine schwierige Aufgabe, aber drei Punkte müssen es sein, um oben weiter mithalten zu können. Zeit für die WM und die dort bislang mäßig erfolgreichen schwedischen Nationaltrainer bleibt da kaum noch, zudem - wie bei einigen Trainerkollegen - Familienbande auf anderen Kontinenten ein allzu euphorisches Anfeuern des schwedischen Teams unmöglich machen.
Die Liga geht zwar weiter in der schönsten Nebennation der Welt, allerdings ist das Hauptaugenmerk der bestaussehnesten Trainer, wir meinen hier den waschbrettbauchigen fubinini und den hinter fubinini ein wenig untergehenden, nicht ganz so wasschbrettbauchigen, aber immer noch durchtrainierten Dr. P. Pacult, isat aktuell auf der Weltmeisterschaft im Fußball gerichtet.
Dies liegt daran, dass diese beiden Übungsleiter das schwedische Team nach vorne bringen
wollen. Das geht jedoch nur, wenn die schwedischen Trainer mal eben ein oder fünf Zeitungsartikel im WM-Modus veröffentlichen.
"Ach, die schwedischen Trainer, allesamt seltsam. Keiner will wirklich, dass wir gewinnen, alle freuen sich nur, dass wir Zwei abgelenkt sind." gibt der erfolgloseste Erfolgstrainer der Welt (nein, nicht Einar SchreibKeinenArtikel, dem fehlt irgendwo ein Kuller), fubinini.
Tränen kullern dabei seine Wangen herunter. Die Tränen eines Trainers.
Während andere Ligen bereits geordnet ihre Bahnen ziehen, erinnert die Allsvenskan weiterhin an einen Einkaufswagen mit kaputtem Vorderrad: Niemand weiß so genau, wo die Reise hingeht, aber es wird definitiv nicht langweilig.
Nach zwölf Spieltagen thront Gefle IF zwar an der Spitze, doch dahinter wird Woche für Woche fröhlich durchgetauscht. Wer samstags noch vom Meistertitel träumt, findet sich sonntags plötzlich im dichten Mittelfeld wieder. Die Tabelle wirkt derzeit wie das Ergebnis einer ausgelassenen Tombola.
Auch AIK Solna durfte zuletzt erfahren, wie schnell sich das Blatt wenden kann. Kaum glaubt man, den Fahrstuhl nach oben erwischt zu haben, hält er plötzlich wieder zwei Stockwerke tiefer. Immerhin: Der Blick nach oben lohnt
sich weiterhin deutlich mehr als der Blick nach unten.
Vor dem nächsten Spieltag herrscht deshalb überall vorsichtiger Optimismus. Die einen wittern die Chance auf den großen Sprung, die anderen hoffen einfach darauf, nicht erneut von der Tabelle überrascht zu werden. Denn eines hat diese Saison bereits mehrfach bewiesen: Wer glaubt, sie verstanden zu haben, hat sie meistens gerade erst verloren.
Fest steht nur eines: Die Liga bleibt spannend. Und sollte jemand den geheimen Plan hinter den bisherigen Ergebnissen entdeckt haben, möge er sich bitte umgehend bei allen Trainern der Allsvenskan melden.
Bis dahin gilt: Punkte sammeln, Nerven behalten und möglichst vermeiden, am nächsten Spieltag selbst die nächste Überraschung zu werden.
Es war länger ruhig um den alltime Erfolgloscoach Einar Gehtnochrein. Die letzten Wochen waren zu turbulent für den sensiblen Coach und so verkullerte er sich in das umeanische Kloster von Umea, um seine Seele mit einer Klangschalen- und Schellenkranzresonanztherapie wiederzufinden. Sportlich, wie nicht anders zu erwarten, abgestürzt. Dazu liegt das eigentliche Augenmerk auf der aktuell laufenden WM in Marokko. Einen Artikel für Schweden kann Gehtnochrein dennoch nicht leisten. Sein SchwippSchwager 3. Grades mütterlicherseits, Tom Tailor, wurde vom Australischen Verband berufen, um die Geschicke des Landes gemeinsam mit einem nicht näher genannten Trainer zu lenken.
Als wäre die Hinrunde nicht schon erfolgreich genug verlaufen für IFK Göteborg macht das Team in der Rückrunde einfach so weiter. Im Topspiel gab es einen überzeugenden 5:0 Heimsieg. Den aktuellen Trend will das Team um Trainer Flemmencio natürlich fortsetzen und am kommenden Spieltag die nächsten Auswärtspunkte einfahren. Denn in der knappen Liga kann die kleinste Schwäche sofort Konsequenzen haben.
Mit einem Auge wird zudem auf die WM geschaut und dem schwedischen Team viel Erfolg für die verbleibenden zwei Gruppenspiele gewünscht!
Herrn Pacult fiel die Kinnlade herunter …, so endete Teil 1 von Södertäljes Sportplatznews. Jetzt musste er also gemeinsam mit dem kleinen Kugelbauchmann aus Jonköping die Verantwortung für eine Nationalmannschaft übernehmen. Das war schon ein starkes Stück, also, die Verantwortung natürlich, nicht das abgeschnittene Ding vom Kugelbauchmann. Man musste sich absprechen, etwaige Differenzen beiseitelegen, Taktiken abgleichen, den Gegner einschätzen und vor allem, an einem Strang ziehen. 4 Wochen kein
Sex, 4 Wochen kein Alkohol, 4 Wochen Hitze in Marokkos Wüstensand. 4 Wochen Angst viel zu früh aus dem Turnier auszuscheiden. Zum Glück konnte kurz vor dem Abflug nach Marokko Graham Potter als Co-Trainer verpflichtet werden. Sollte alles klappen, so haben wir alles richtig gemacht, sollte etwas schief gehen, so liegts an Herrn Potter. Vor allem aber liegts an Euch unser Team durch kurze prägnante Zeitungsartikel zu unterstützen. Jeder der in der WM-Zeitung etwas schreibt unterstütz die schwedische Nati mit 0,1 TK.
Zum Auftakt der Rückrunde hat Gefle IF seine Tabellenführung in der Allsvenskan mit einem 3:0-Erfolg gegen den AIK Solna wieder auf 3 Punkte ausgebaut. Das Tabellenbild wird allerdings dadurch verzerrt, dass Gefle bereits 7 Heimspiele und erst 5 Auswärtsspiele bestritten hat, was gegenüber den Verfolgern noch ein Nachteil in der Rückrunde werden wird. Beim Tabellenschlusslicht und letzte schwedischen Meister Göteborgs AIS muss Claudinos Mannschaft ihre Führung nun erst einmal weiterhin verteidigen.
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
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Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!
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