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COPA NEWS |
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Literatur. Nobel. Preis.
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Ein kurzer Blick in die schwedische Presselandschaft genügt um zu wissen, warum die SuperEttan die Pforten schließen musste, wie ein Muskel, der zumacht, bevor ein Unglück passiert. Zwar gibt es auf der einen Seite gute Artikel, die Fußball nicht nur von der rustikalen oder punktgierigen Warte aus betrachten, sondern, ein wenig über den Tellerand hinausblickend, versuchen historische, philosophische oder gar physikalische Zusammenhänge herzustellen, die vielleicht dem ein oder anderen Betrachter auf den ersten Blick nicht einleuchten, aber bei weiterem Nachdenken zu gewissen Aha-Effekten führen und somit ihren eigentlichen Auftrag erfüllen.
Auf der anderen Seite kann man natürlich auch mit einem rudimentär-simplifizierten Satz ein Statement abgeben und sich zu einer besonderne Art des europäischen Minimalismusses der Neuzeit bekennen. Wenn dieser Satz dann auch noch mit einer leichten Obszönität versehen wird, merkt auch der letzte Schwede: Willkommen am Polarkreis. Da lobt man sich doch die Ostsee, die ihre Gicht in den Himmel schmeisst und hofft, wieder schmerzfrei zu sein.
Aber man soll ja nicht nur meckern, man soll nicht nur in die Depression eintauchen, sondern sich auf die manische Phase der eigenen bipolaren Störung |
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freuen. Und so schreitet der Trainer unserers Lieblingsklubs, der schmerz- und merkbefreite fubinini, über den grünen Rasen von "Übungsplatz 4" und denkt über die Taktik nach, mit der er den Tabellenplatz, den sein Team, unser Lieblingsklub JSIF, momentan innehält, verteidigen will.
Spontan fallen mehrere Optionen zwischen die Ohren des kahlköpfigen Lockenkopfes, allein die Entscheidung fällt nicht so leicht. Zumal man sich mit dem ganzen Gewirbel in der Presse nicht nur Freunde, sondern auch keine Freunde gemacht haben sollte. Da hilft vielleicht ein Ausflug in den eigenen Kopf, wo unter anderem bedeutende Werke der Geschichte, der Philosophie und der Physik, nebst einer umfangreichen Werkschau der Mathematik, in gut greifbaren Exemplaren aufgereiht sind.
Um oben zu bleiben empfielt sich der Trainer als Selbststudium folgende Werke der Weltliteratur:
Krieg und Frieden, Der Idiot, Der Spieler, Der Vollständigkeitssatz von Gödel, Der Unvollständigkeitssatz von Gödel, Das Drei-Körper-Problem, Der Fremde, Die 48 Gesetze der Macht, Fever Pitch, Abschied von der Spaßpädagogik und Onkel Poppoff kann auf Bäume fliegen.
Nicht zu Vergessen das Haupwerk des zwanzigsten Jahrhunderts: Ich hau euch alle weg!
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21.08.2014 14:25 -
fubinini -
Jonköpings Södra IF
(0.3 TK)
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Aus dem Urlaub in den Urlaub
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Am besten scheint der AIK drauf zu sein, wenn der Lord von Kidderminster in der Ferne weilt. Urlaubszüge, Trainingsvertretungen, Taktikausleihen: Der Lord schlingert auf seinem Arbeitsplatz hin und her und liegt eher wie eine Banane in der Kurve.
Ostseeimpressionen: Rauschende, schäumende, in einer unendlichen Glut sich verzehrende Wellen, die ihre Gicht in den leuchtenden, brennenden Himmel spritzen und die wollüstige Vereinigung mit den Wolken ohne Verhütung eingehen.
Aufwallend, blasig trüb, ein Geschöpf aus einer Symphonie von Licht und Fäden. Schlangententakeln, das Meer streichelnd, den Sand als unbekanntes Land vergiftend selig fluchend. Gekreische, Alarm am Horizont, rot, blau, schwarz, Regen spuckend. |
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15.08.2014 10:44 -
Lord von Kidderminster -
AIK Solna
(0.3 TK)
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A step ahead
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Und wieder ein Schritt weiter. Der Ball rollt und rollt, die halbe Saison ist gespielt und noch immer ist nicht abzusehen, dass es in Schwedenland, dem nördlichsten aller schönen Länder, wenn man mal von Kanada und Norwegen und Finnland absieht, also das es in der besten aller nordischen Ligen, der AllSvenskan, in irgendeiner Artt und Weise interssant werden könnte.
Die üblichen Favoriten ziehen kometengleich ihre Bahnen an der Tabellenspitze, nur unterbrochen durch so einen Drecksklumpenmeteoriten, der aber schon bald in der eigenen Atmossphäre verglühen wird, und sind nicht einmal auf Pressearbeit angewiesen. Anders dagegen unser Lieblingsklub aus Jonsköping, der mit seinem durchtriebenen Trainer, der einfallslosen Spaßbremse fubinini, hin und wieder den einen oder anderen kleinen, winzigen, kurzen Artikel in der Presselandschaft veröffentlicht.
Ziel dieser ganzen Artikel ist es, das Ministerium für Propaganda und Agitation aufzubauen und hier dann eine krude Mischung aus Volksverhetzung, Volksverdummung und Verängstigung und einem Tittenbild entstehen zu lassen, die auf die schwedische Bevölkerung losgelassen wird. Tests in Deutschland mit einer "Tageszeitung" lassen auf einen durchschlagenden Erfolg hoffen. Ist einmal diese |
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dystopische Grundstimmung in der Bevölkerung verbreitet, wird es nicht schwer sein, der schwedischen Seele den endgültigen Stoß zu versetzen und in einer "Großangelegten Offenbarung", der sogenannten Grangoffbang, oder kurz Gangbang, alle denkenden Schweden zu geifernden, sabbernden, komplett verdummten Anhängern von JSIF zu machen und mit diesen "Fans" im Rücken dann die schwedische Meisterschaft zu gewinnen.
Doch bis dahin wird wohl noch der eine oder andere Artikel erscheinen müssen, da sich einige Teile der schwedischen Bevölkerung vehement weigern irgendeine Art von Vernunft anzunehmen, die man dann zerstören kann. Es ist wie beim Aufsteig von Unten nach Oben: nach Unten zu kommen ist meist deutlich schwerer, wenn man es wirklich will.
Hier könnte man nun wieder einen philosophischen Exkurs beginnen lassen, allerdings ist diese Fachrichtung in den letzten Wochen arg gebeutelt worden, so dass man vielleicht einmal auf ein ganz besonderes Ereignis aus einer ganz anderen Fachrichtung hinweisen sollte, dass es so noch nie gegeben hat. Das erste Mal hat eine Frau, also ein weibliches Wesen, die Fieldsmedaille erhalten. Unglaublich aber wahr.
Der erste Kommentar der neuen Fieldsmedaillenbekommerin Maryam Mirzakhani: Ich hau euch alle weg! |
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13.08.2014 15:52 -
fubinini -
Jonköpings Södra IF
(0.3 TK)
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Haushaltstag – nun auch in Schweden
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„und Herrn Markert mit seinen Mannen aus dem Stadion fegen“ und „Und wenn dieser Herr Dr. Pacult nicht sofort das "i" hinter Babs weglässt, dann fegen wir ihn …“ und so weiter und so fort. Wie will denn die liebe Babsi das machen? Hat sie denn so nen großen Besen? Und eine ordentliche Kittelschürze? Beim Fegen wird ganz schön Staub aufgewirbelt. Da sollte man sich |
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noch rechtzeitig ne Staubmaske besorgen. Apropos besorgen, okay, ich lasse das „i“ in Zukunft weg, Babs klingt auch ganz gut, aber nur wenn der Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes in Schweden nicht zur Anwendung kommt. Wir sind nämlich hier in Schweden und nicht in Deutschland. Hier zählt nur was Fubinini sagt. So, erst mal Staublappen ausschütteln, die Nachbarin hat grad Wäsche auf gehangen.
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08.08.2014 16:27 -
Dr. P. Pacult -
Assyriska Föreningen
(0.3 TK)
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Ein Tag auf dem Rummel
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Das Leben ist ein langer, dunkler Fluß. Angefangen als Rinnsal zwischen Steinen und Sträuchern ergeben sich Stromschnellen und Wasserfälle. Tiere verstecken sich zwischen den Felsen am Grund und bei den meisten nimmt die Wasserverschmutzung überhand. Zeit, sich zu fragen, ob es denn so weitergehen kann oder ob man den wilden Sturzbach des eigenen Lebens nicht in ruhigere Bahnen leiten kann, in einen langsam dahinfließenden Strom unter dessen Oberfläche das Wissen der langen Jahre des Herumtreibens gut aufgehoben ist.
Das Leben ist eine Achterbahn. Man wird ohne eigenes Zutun hinaufgezogen und dann einfach Fallengelassen. GRavitation ist das Arschloch, dass uns dann nach unten zieht, in nicht berechenbaren Kurven und geraden Teilstücken, nach links und rechts schmeissend, nach oben, nach unten, der Körper kann die Arme nicht mehr halten, sie fliegen davon, der Magen wird flau, man kotzt den Vordermann an, leider wird der Auswurf zurück ins eigenen GEsicht getrieben. Am Ende ist man beschmutzt und ausgelaugt. Das Leben ist eine Achterbahn und dann stirbt man.
Das Alles hat nur auf den ersten Blick nichts mit Fußball zu tun. Jede |
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Gesellschaft hat den Fußball, den sie verdient. Ipso facto spiegelt der Fußball, den wir sehen, genau die Gesellschaft und damit das inhärene Leben in ihr wider, in der wir leben. Jedes Abseits ist auch ein Abseits in uns, jedes Foul ist auch ein Foul an uns, jeder Trottel, der an der Außenlinie steht und mit wilden Gesten den falschen Spieler Aus- und Einwechselt, dieser Trottel, dass sind wir. Du und Er und Ich.
Aus diesem Dilemma kommen wir auch nicht mehr raus, es sein denn, wir machen einen harten Schnitt und distanzieren uns vom Fluß, von der Achterbahn, vom Fußball. Was bleibt ist das Leben in seiner reinen, unbeschmutzten Form: Laaaaaaangweilig. Dies ist also auch nicht erstrebenswert. Nehemn wir also unser Boot und fahren raus auf den Fluß, die Angel in der Hand, schnappen wir uns den längsten Aal, den wir je gesehen haben; wenn wir den Kopf zur Seite drehen, kotzen wir uns nicht selber an, sondern unseren Hintermann (oder unseren Hintern, man); nehemn wir den Ball und kicken ihn nach vorne, Doppelpass, aus dem Hintergrund müsste man selber schießen, man schießt, Toooor, Tooooooor. Und nicht vergessen: ich hau euch alle weg!
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05.08.2014 08:08 -
fubinini -
Jonköpings Södra IF
(0.3 TK)
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Hammarby auf dem Vormarsch...
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Mit zwei knappen, aber dennoch verdienten Siegen gegen IFK Göteborg und IF Elfsborg Boras setzten die Kicker von Hammarby IF ihren Aufwärtstrend fort und stehen somit in der Allsvenskan mittlerweile auf dem 3. Tabellenplatz. Somit kommt es am 12. Spieltag fast schon zu einem Spitzenspiel, wenn Göteborgs AIS mit seinem Trainer Florian Markert seine Visitenkarte in der Tele2 Arena abgibt.
Hammarby und Trainerin Babs111 möchten natürlich den positiven Trend der vergangenen Wochen auch gegen Göteborgs fortsetzen und haben sich deshalb gerade für dieses Spiel viel vorgenommen. "Wir werden alles an Offensivkräften aufbieten, was uns zur Verfügung steht und Herrn Markert mit seinen Mannen aus dem Stadion |
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fegen", so Babs111 auf der abschließenden Pressekonferenz.
Herrn Dr. Pacult möchte Hammarby einmal anraten, sich den Artikel 5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland zu Gemüte zu führen. Dort wird unter anderem die Pressefreiheit gewährleistet. Und selbige soll die freie Meinungsbildung gewährleisten, was wiederum bedeutet, dass der Pressechef von Hammarby über Hammarby oder die deutsche Nationalmannschaft oder Herrn Dr. Pacult oder sonst wen berichten kann. Und wenn dieser Herr Dr. Pacult nicht sofort das "i" hinter Babs weglässt, dann fegen wir ihn am 13. Spieltag aus seinem eigenen Stadion.
So, nun beenden wir den Artikel mit dem Titel unserer Vereinshymne: Just Idag är jag stark! |
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01.08.2014 11:30 -
Babs111 -
Hammarby IF
(0.3 TK)
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Die AllSvenskanbroks - Verfall einer Familie
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Die Meisterschaft scheint abgehakt zu sein. Zumindest für fast alle Mannschaften, die im schönen Schweden angetreten waren. Resultat ist eine gemäßigte Langeweile, eine uninspirierte Belanglosigkeit an den Spieltagen. Dieses Gefühl der Bedeutungslosigkeit der eigenen Spielweise ist in den letzten Jahren geachsen und hat sich aus einem kleinen Pflänzchen, dass unbeachtet zwischen den Fugen der Gehwegplatten wuchs, zu einem veritablen Buschwerk entwickelt, welches den meisten Trainern das Sonnenlicht klaut.
Und es ist kein Garten- und Landschaftsbauer in Sicht, der das Gestrüpp vielleicht zurückschneiden könnte. Stattdessen ergeben sich die Übungsleiter, unter ihnen auch der ADHS-geplagte Ritalinjunkie fubinini, in hilflosen Gesten, begleitet von einer jammervollen Miene. Nicht berechenbare Spielzüge waren der Plan, mit denen eben jener fubinini angetreten war, dem eigenen Jammertal zu entfliehen und wiede retwas Spannung zu erzeugen, sowohl in der AllSvenskan als auch im eigenen Leben, im menschlichen Miteinander und auch in der Presselandschaft.
Aber, ach, es wurde nichts daraus. Die Spielzüge verpuften wirkungslos und auch das menschliche Miteinander verbesserte sich nicht. Und der schon jahrelang gehegte Wunsch nach Veränderung, entweder eine neue Liga im Herzen Europas oder aber ein oder zwei Sabbatjahrzehnte, verstärkte sich in den letzten Wochen extremst. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass der erfolgloseste Erfolgstrainer Europas, |
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eben der lethargische Phlegmat fubinini, auf der Pressekonferenz ankündigte - zum wiederholten Mal -, die aktuelle Saison als Abschiedstour durch die vielen schönen Städte Schwedens zu nutzen.
Was wird von Schweden bleiben in der Erinnerung des egomanen Misanthropen?
- die Auflösung der SuperEttan, die sich als Bärendienst am schwedischen Fußball erwiesen hat und definitiv zur Belanglosigkeit der Spieltage begetragen hat,
- die Bildlosigkeit der Zeitungsartikel, die die umfangreiche Sammlung körperbetonter Bilder zur Nutzlosigkeit verdammte,
- ein sagenumwobenes goldenes Schloß voller williger Jungfrauen, die auch nach Jahren immer noch Jungfrauen sind, was durchaus Zweifel an der Libido des Schloßherrn hervorruft,
- ein Trainerehepaar, dass durchaus mehr Ehestreitigkeiten in der Presse austragen könnte, dann wäre es vielleicht nicht so voller Langeweile, (Popcorn ist vorhanden),
- ein permanenter Meiterschaftsanwärter mit Doktortitel von "Institut für parawissenschaftliche Erforschung der Freien Energie" auf den äußeren Hebriden, dessen Meisterschaften irgendwie esoterisch erscheinen,
- jede Menge schwedischer Filme, die man konsumierte, um viel über Schweden im Allgemeinen und Schwedinnen im speziellen zu lernen.
Wie dem auch sei, geniesst die letzte Saison mit dem flegelhaften Muttersöhnchen fubinini und denkt immer daran, was er euch beigebracht hat: Ich hau euch alle weg! |
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01.08.2014 09:21 -
fubinini -
Jonköpings Södra IF
(0.3 TK)
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Gefle IF unbeirrt
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Während der Gefle IF zuhause wieder eine Macht zu sein scheint, läuft es nach dem Auswärtssieg zum Saisonauftakt auf gegnerischen Plätzen für Claudinos Mannschaft nicht rund. Auch die beiden Spiele in Göteborg und Kalmar gingen mit 0:3 bzw. 2:3 verloren. Gegen Assyrsika Foreningen und AIK Solna blieb man jeweils ohne Gegentor und siegte ungefährdet. Damit liegt Gefle |
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nach einem bisher unspektakulären Saisonverlauf nach wie vor auf Rang 5. Das ist zwar bisher das schwächste Abschneiden zu diesem Zeitpunkt seit dem Wiederaufstieg, doch geht es Claudino in dieser Saison nicht darum, nach einem perfekten Saisonbeginn am Ende wieder alles verloren zu geben. Man darf also gespannt sein, ob diese Saison nach einem anderen Muster verläuft als die drei vergangenen. |
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31.07.2014 15:34 -
claudino -
Gefle IF
(0.3 TK)
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Gefle IF zur Halbzeit auf Europa-Kurs
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Vor allem mit soliden Leistungen in seinen Heimspielen hat der Gefle IF auch seine vierte Hinrunde seit dem Wiederaufstieg in die Allsvenskan auf einem oberen Tabellenrang beendet. In 7 Spielen blieb Claudinos Mannschaft zuhause ungeschlagen. Und auch auswärts konnte sie in dieser Saison schon zwei Mal punkten, beim Auftaktspiel in Malmö und zuletzt beim IFK Göteborg. Damit liegt man mit 27 Punkten auf Rang 5 der Halbzeittabelle. Trainer und Offizielle sind zufrieden, doch nun gilt es, zum ersten Mal den Fluch der Rückrunde zu überwinden und die gute Ausgangsposition auch einmal bis zum Ende zu halten. Nach Rang 14, 10 und 8 in den letzten drei Jahren zeigt hier der Trend nach oben. Schaffen es Claudino und seine Mannschaft endlich? |
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10.08.2014 19:55 -
claudino -
Gefle IF
(0.3 TK)
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Tristesse und lange Weile – nun auch in Schweden
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Die Tristesse (frz. [tʀisˈtɛs] „Trauer; Traurigkeit“) bezeichnet ein Gefühl oder einen ästhetischen Eindruck der Traurigkeit, der Trübseligkeit, des Jammers oder der Ödnis. So zumindest steht es bei Wikipedia und genauso fühlt es sich derzeit in Schweden an. Genau 2,5 Zeitungsschreiber gibt es noch. Den Pacult, den Fubini und diese halbe Babsi. Sie schreibt ja lieber Artikel über irgendwelche deutsche Nationalmannschaften, als über ihren eigenen Club. Aber andere schreiben gar nichts mehr. Auf der einen Seite regen wir uns auf, dass still und heimlich die Superettan abgeschafft wird auf der anderen Seite kümmern wir uns nicht mal mehr um die Alsvenskan. Das geht doch nicht Leute.
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31.07.2014 09:24 -
Dr. P. Pacult -
Assyriska Föreningen
(0.3 TK)
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Schwedische Reitstunde
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Kurz bevor es zum Reiten geht - auf echten Pferden, ihr Trottel! - versucht man in der heimlichen Hauptstadt der Schweden, der Perle am Vätternsee, also im Venedig Skandinaviens, kurz, in Jonsköping, noch einen kleinen Zeitungsartikel auf den Weg zu bringen.
Da in der schwedischen Presse nur noch bla bla geschrieben wird und ebenso die Kreativität des aktuell Schreibenden zum Ende der Woche auch nur noch auf Sparflamme kocht, wird dies mitnichten Pulitzerpreisverdächtig, sondern es drängt sich, allerdings nicht uncharmant, der Eindruck auf, dass hier nicht der Informationspflicht Bahn gebrochen wird, nein, schnöde materialistische Interessen scheinen Hauptanliegen dieser Zeilen zu sein.
Aber, und hier kommt |
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ein entschiedener Einspruch des Autors, aber ist es nicht normal, dass zu diesem Zeitpunkt und mit diesem Beiprogramm in der Presselandschaft auch dem LSD-schwangeren Hirn nur noch Reflexe aus dem Stammhirn in die Feder, vulgo Tastatur, fließen? Kann man die Hinwendung zu reinem Punktedenken verübeln, wenn es bei den Kollegen viel offensichtlicher erscheint?
Eine klare Antwort: JA, genau das kann man. Es ist die Pflicht eines Autors mehr zu tun, gerade dann, wenn man durchaus mit Potential gesegnet ist, Information mit Hintergrund und leichter Muse zu präsentieren. Insofern gibt es zwei Dinge zum Ende hin deutlich hervorzuheben:
- dieser Artikel ist eine Ausnahme, die nächsten werden wieder besser
- Ich hau euch alle weg! |
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25.07.2014 17:07 -
fubinini -
Jonköpings Södra IF
(0.3 TK)
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Sex on the Beach – nun auch in Schweden
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Was haben wir gelacht, als wir noch sorglos am Ostseestrand spazieren gehen konnten. Mit dem Hund oder den Kindern an der Hand. Ab und zu mal ein Stöckchen ins Wasser geworfen und sie brachten es dann zurück, zumindest der Hund. Mal ein Eis gegessen, mal ein Stück Bernstein oder einen Hühnergott gefunden. Nun aber ist alles anders. Seit es in Mecklenburg Vorpommern zu immer mehr Badeunfällen gekommen ist und deshalb ein Badeverbot bis Ende August verhängt wurde, tummeln sich die Nackedeis plötzlich an Schwedens Ostseeküste. |
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Man kann kaum noch 100 Meter laufen ohne über ein paar Monsterbrüste oder einen Riesenpenis zu stolpern. Wie soll ich das nur meinen Kindern erklären? Und einige von diesen Nackedeis treiben es auch noch öffentlich am Strand miteinander. Das ist zwar verboten, aber das stört sie scheinbar nicht. Die ersten festnahmen soll es schon gegeben haben. Nun ist es auch verständlich, warum sich ein gewisser Florian M. (31) aus Liechtenstein nicht mehr meldet, er sitzt wahrscheinlich im Knast, wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses.
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24.07.2014 17:22 -
Dr. P. Pacult -
Assyriska Föreningen
(0.3 TK)
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Weltmeister...
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Ja, wir sind Weltmeister. Nach nervenaufreibenden 113 Minuten erlöste uns Mario Götze mit einem Sonntagsschuss und bescherte uns somit den vierten Stern. Die Jungs haben eine geile WM gespielt, wenn wir auch hier und da mal zittern mussten, es war trotzdem supi. Und nun tritt heute völlig überraschend unser WM-Kapitän zurück. Aber hat er nicht eigentlich recht? Vielleicht hätte er in zwei Jahren noch Europameister werden |
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können, vielleicht aber auch nicht. Insofern tritt er nun auf dem Höhepunkt als Weltmeister zurück.
Nun können wir uns also wieder voll und ganz auf die Allsvenskan konzentrieren. Stand heute steht Hammarby auf einem soliden 7. Tabellenplatz mit Luft nach oben. Und genau an dieser Luft will Trainerin Babs111 demnächst mit ihren Mannen schnuppern und hier und da vielleicht einen etablierten Trainer ein wenig ärgern. Schau mer mal... |
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18.07.2014 14:51 -
Babs111 -
Hammarby IF
(0.3 TK)
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Gauchogate – nun auch in Schweden
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Was haben wir gelacht, in jener lauen Frühsommernacht, als Markerts Flori Meister wurde? Der Alkohol floss in Strömen, damals im Mai in Göteborg. Der Flori hatte alle eingeladen in sein goldenes Schloss. Viele waren der Einladung gefolgt und manche auch nicht. Die die nicht kamen, kamen wohl nicht, weil sie mit dem Ausgang der Saison haderten und einer, der Fubini kam nicht, weil er dachte es sei ein Joke und es gibt gar kein goldenes Schloss. Natürlich tranken wir etwas Alkohol, denn es war ja alles kostenlos. Und danach sangen wir schweinische Lieder und tanzten auf den Tischen. Die ganze Nacht durch. Und natürlich stopften wir diejenigen Trainer aus, die nicht erschienen waren. „So gehen die Kalimaris, die Kalimaris |
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die gehen so“ dabei hingen unsere Arme nach unten und zappelten wie Tintenfischarme in einer wilden Meeresströmung. „So gehen die Meister ja die Meister die gehen so“ Dabei reckten wir unsere Hälse nach oben, streckten die Arme in den Himmel und tanzten auf Zehenspitzen. Und nun kam raus, dass wir alles Nazis sind und sowas nicht mehr machen dürfen. Der arme Hans Maulwurf liegt zu Hause im Bett und weint, weil er nur Dritter geworden ist, der Fubini lässt sogar seinen Schwager das Training leiten und keiner merkt seine seelischen Disharmonien. Und wir Riesentrottel, unsportliche Gesellen latschen noch auf denen am Boden liegenden herum. Das wollen wir bestimmt nie nie wieder tun, aber geil war’s trotzdem.
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17.07.2014 17:02 -
Dr. P. Pacult -
Assyriska Föreningen
(0.3 TK)
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Abgekupfert
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Was der Fubini kann, kann der Markert schon lange. Nein, die Rede ist (diesmal) nicht vom Reiten, sondern vom TK ergaunern. Mit einem ganz miesen Zeitungsartikel. Und wenn man genau ist, ist der Artikel vom Markert noch viel mieser als der vom Fubini. Aber andererseits hat der geneigte Leser natürlich nichts anderes erwartet. Also sollte sich die Enttäuschung in Grenzen halten.
PS: Lieber Leser, sollten Sie dennoch enttäuscht/wütend/traurig sein, richten Sie ihren Protestbrief bitte an:
Florian Markert
Im Goldenen Schloss 1
Göteborg
Danke! |
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25.07.2014 17:44 -
Florian Markert 2 -
Göteborgs AIS
(0.3 TK)
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| INFO-BOX: |
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
Kopierte oder unsinnige Artikel werden kommentarlos von der Redaktion zensiert.
Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!
Gleiches gilt für das Veröffentlichen von selben Berichten für mehrere Accounts oder in der Liga und dem Pokal.
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Schweden
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| Pl. |
Team |
TK |
| 1. |
Göteborgs AIS |
39,0 |
| 2. |
Assyriska Föreningen |
39,3 |
| 3. |
Kalmar FF |
37,5 |
| 4. |
AIK Solna |
37,8 |
| 5. |
Jonköpings Södra IF |
36,5 |
| 6. |
Gefle IF |
36,3 |
| 7. |
Hammarby IF |
35,8 |
| 8. |
Halmstads BK |
35,9 |
| 9. |
IF Elfsborg Boras |
35,7 |
| 10. |
IFK Göteborg |
35,5 |
| 11. |
Umeå FC |
35,3 |
| 12. |
Helsingborgs IF |
34,0 |
|
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