Eigentlich liest sich die Saisonbilanz des HJK Helsinki mit dem Erreichen des Europa League-Halbfinales keineswegs so betrübt, wie es die Stimmung beim einzig bedeutsamen finnischen Hauptstadtklub glauben lässt. Aber die Umstände des sieglosen Ausscheidens und nicht zuletzt das hinter den Erwartungen weit zurückbleibende Ligageschäft macht diese Spielzeit in den Augen vieler Beteiligter zu einem verlorenen Jahr. Erneut konnte die Spitzenposition innerhalb der Veikkausliiga und der VVV, zu der man sich seit Jahren verpflichtet fühlt, sportlich nicht bestätigen. Ein
magerer Mittelfeldplatz, der diesmal eben nicht durch die Qualifikation fürs internationale Geschäft versüßt wird nach dem letzten von vierzehn ZATs für den HJK zu Buche stehen. Und wieder wird man in Oulo und anderswo mit Semon Lehtola härter ins Gericht gehen, als es seine Leistung im Vergleich mit den Unzulänglichkeiten anderer großer Namen, sei es der amtierende oder der von diesem abgelöste Meister, rechtfertigen würden. Der so viel geschmähte wird sich erneut seinen Teil dazu denken und still im Kämmerchen über seiner Revanche brüten.
(239) Ein Zwischenfazit wäre hier fehl am Platze. Und würde ohnehin nichts bringen. Einfach nur zum Wegschauen ist das, was sich da beim ehemaligen finnischen Meister inzwischen abspielt: Kampf gegen den Abstieg, bereits wiederholtes Fernbleiben des Trainers bei Spielbeginn, fehlgeschlagene perfect season und jetzt auch noch 4 letzte Spiele, in denen allesamt noch einmal Duelle gegen starke Gegner anstehen. Einzig positiv aus dieser Saison wird bleiben, dass der Verein nicht daran denkt, den Trainer zu wechseln. Dass der
Trainer allerdings an einen Wechsel gedacht hat, hat dieser erst kürzlich auf einer der seltenen Pressekonferenzen durchblicken lassen, irgendetwas kleines, noch kleiner als Finnland, solle es vielleicht mal werden, so dass noch weniger Zeit, als momentan zu Verfügung steht, geopfert werden müsste. O-Ton: „geopfert“. Vielleicht doch eher eine Auszeit? Das klingt jedenfalls wenig rosig in Vantaa, genau wie wohl am Ende das Abschneiden in der Liga nach einer derart missratenen Saison. Einfach nur zum Vergessen. Obliviate!
Vaasan mit Arschibald Mo(o)r
Tampere mit Andi von und zu Hideta
Atlantis mit Müller/Meier/Schmidt
Hämeenlinna mit Poison.
In tabellarischen Zahlen ausgedrückt: Platz 1, 2, 3 und 4. Das sind die Restgegener der RoPs zum Ende. Schwerer geht es in der Tat nicht mehr! Aber durch dieses Hammer-Restprogramm hat man alle Möglichkeiten sich irgendwie wieder unter die ersten 6 zu katapultieren.
"Die Mannschaft ist heiß, wir sind vorbereitet für das große Finale." gibt sich der Hase kämpferisch aber gelassen.
Es wird spannend in der Veikkausliiga. Wenn man davon ausgehen kann, dass die Plätze 3 bis 8 noch lange nicht durch sind, müssen noch 7 Vereine um den Ouropapokal justin bibbern. Nur vier werden sich in vier Spieltage in Europa wähnen dürfen. Meister AC Oulu ist mit in der Lotterie und hofft auf das große Los. Letztes Jahr brauchte man dafür 44 Punkte und eine richtig gute Tordifferenz. Dieses Jahr könnte es ähnlich aussehen. Für die Unentschiedenkönige aus Oulu natürlich keine so gute Nachricht… Man will wieder in den Ouropapokal und Feste feiern…
Vlamp Meistula hat sich in seiner Veikkausliiga schon wieder sehr heimisch eingerichtet. Direkt in der ersten Nacht hat er sich an den sorglos auf Platz Eins thronenden Hansi Müllerstein herangepirscht und sein Vertrauen erschlichen. Arglos und voller Meisterschaftsträume verfing sich Hansi in seinem Netz aus Lügen. Ohne Gnade siegte Vlamp in der Hinrunde souverän 3-0 und verführte Hansi fortan, sich Stück für Stück auf die dunkle Seite der Veikkausliiga zu schlagen. Seit einigen Nächten, in denen Vlamp Hanis von Müllerstein wieder und wieder besuchte und sich an seinem TK ergötze, hat sich Hansi einen neuen Namen gegeben: Rüdiger. Die unumkehrliche Verwandlung steht demnach also kurz bevor.
Hansis (Rüdigers) Onkel väterlicherseits, Andi van Hidelsing, sind die
immer bleicher werdende Hautfarbe und das vermehrte Verlangen Hansis nach rohem TK nicht verborgen geblieben. Van Hidelsing lehrt an der Universität von Amsterdam Mystik, so konnte er schnell drei und sechs zusammen zählen und so die Pläne von Vlamp Meistula durchschauen. Er startete einen verzweifelten Versuch, die Metamorphose Hansis zu Rüdiger zu verhindern, indem er ihm in der vorletzten Nacht sechs Knoblauchzehen um den bleichen und mit zwei blutroten Punkten versehenem Hals zu hängte. Doch das dunkle Verlangen Rüdigers war bereits zu stark, er befreite sich des Nachts aus den Knoblauchketten, die Hansi im Diesseits verankern sollten. Und gewährte Vlamp Meistula letztmalig Einlass in seine Gemächer.
Er trat ein und vollendete sein grausiges Spiel.
Zu spät. Für Hansi. Und die Veikkausliiga?
"Die beste Art, sich zu rächen ist, nicht Gleiches mit Gleichem zu vergelten.". Das nächste Spiel gegen Tampon United kommt bestimmt, ein Team, dass durch die willenlose Auswärts-6 beim Tabellenführer Atlantis zwar nach eigenen Angaben "die Meisterschaft wieder spannend gemacht" hat, nun aber auf dem Sprung ist, sich aus dem Spitzenquintett zu verabschieden. Nun gut, die Liga war ohnehin arm an Rivalitäten. Wer
auf Rache aus ist, der grabe zwei Gräber. heisst es aber zurecht, und dies wird vielleicht auch der Müllerhansi beherzigen. Jetzt heisst es zunächst die ärgsten Verfolger auf Distanz zu halten, da kommt das Heimspiel gegen Myllykosken Pallo gerade recht. Ein Sieg beim Stadtrivalen HJK wäre die Kür, aber das Team des FCA brennt darauf, die alten Abstände wieder herzustellen...und freut sich auf die nächsten Spiele gegen Tampon United...
Das Spiel hier kann manchmal schon richtig gemein und oberflächlich sein. Da besteht der AC Oulu seinen Schicksals-ZAT schadlos und verkürzt den Rückstand auf die Ouropapokalplätze auf 2 Pünktchen, die aufholbar sind, Lehntola, und wird dann noch nicht mal für diesen phänomenalen ZAT gelobt. Nein, der FC Kiffen. Die graue Abstiegsmaus der Liga (die jetzt übrigens endlich die Abstiegsplätze verlassen kann. Wir drücken die Daumen!) ist der Held des Spieltags! Oh du grausame Veikkausliiga! Aber was soll’s! Denn es gilt bekanntlich nur eins: Derbysieger, Derbysieger, hey, hey!
Die Zeit spielt mal wieder ihr üblich tickendes Spiel. Dabei hat man als Vlamp doch alle Zeit der Welt. Sei denn jemand rammt einem einen Holzpflock durchs Herz oder man betritt eine Kirche. Beides ist bislang noch nicht geschehen, so dass man weiterhin dem Zeitrdruck der Copa-Deadline erlegen ist.
Und man sich auf diesem Wege mit einem kurzen, knappen und nicht saftigen Artikel mit 0,3 TK bedienen kann. Während die Zeit weiter tickt und tickt und tickt und tickt...
Der 1:0-Hinspielsieg markierte wider Erwarten keine Trendwende zu Gunsten des HJK Helsinki im ewigen Kampf mit der aristokratischen Seite der Macht: Das zwölfte Nokia-Duell nach neuerer Zeitrechnung ging für die Hauptstädter mal wieder in die Binsen, mittlerweile wittert man einen Maulwurf in seinem Team.
Auch der eigentlich erfreuliche 1:0-Heimsieg gegen Vaasan konnte die Mienen von Spielern, Fans und Verantwortlichen nach dem erfolglosen Gastspiel in Oulo nicht aufhellen. Zu sehr hatte man mit einem
Sieg über van Lezz die Chance auf den Wiedereinzug ins internationale Geschäft verbunden.
Nach dem dortigen Debakel, über das an anderer Stelle referiert werden soll, steht die finnische Hauptstadt, abgesehen von dem kümmerlichen Atlantis-Anhang, erstmal unter Schock. In der kommenden Saison wird sich die Aufmerksamkeit des HJK und Semon Lehtolas allein auf die Veikkausliiga richten können. Ein Vorteil, in dessen Genuß zur leisen Freude aller HJKler freilich wohl auch der Count kommen wird.
In den Sümpfen und Mo(o)ren von Transfinnanien fürchten sich die Trainer jeden Freitagabend vor unheimlichen Schatten und Geräuschen. Sie wissen, dass sie in der Dunkelheit nicht sicher sind. Im Schutze der Nacht, so erzählen sich die Alten, streift ein unheimliches Wesen mit bleicher Haut und langen Zähnen durch die transfinnanischen Wälder. Der Legende nach ist es der unsterbliche Vlamp Meistula, der nach dem TK der rechtschaffenen transfinnanischen Trainer trachtet. Es ist sein Lebenselixier. Mit ihm nährt er seine Kräfte. Saugt Vlamp Meistula in einem Liga-Spiel einem wehrlosen Opfer so viel TK aus, dass der gegnerische Trainer nicht mehr spielfähig ist, so hat Vlamp einen neuen Gefährten für sein rastloses Leben kreiert. Er muss
nun selber anderen Trainern TK aussaugen, um zu überleben. Einige Jahre zuvor wähnten sich die Trainer in Sicherheit. Vlamp Meistula versuchte, seine transfinnanische Heimat zu verlassen und Bolton, England sich niederzulassen. Eines seiner ersten Opfer war die schöne und leicht zu beeindruckende Lezzy Countenra. Mircha Morray sollte sein nächstes Opfer werden. Doch zusammen mit Mikathan Hansen und Andriham van Hidelsing verfolgte sie ihn und vertrieb ihn aus Bolton.
Sie dachten, sie hätten ihn vernichtet, doch Vlamp Meistula verkroch sich in seinem transfinnanischen Schloß und nahm sich genug Zeit, um sich vollends wieder zu erholen. Und er kehrte zurück und verbreitet in der Veikkausliiga wieder Angst und Schrecken.
Nicht mit einem Lorbeerkranz, aber immerhin mit der öffentlichen Wertschätzung durch die Ligakolumne SUOMEN JALKAPALLO UUTISET konnten sich HJK-Trainer Semon Lehtola und sein ewiger wie dieswöchiger Widersacher Pori-Oulo-Panscher Count van Lezz in den letzten Tagen schmücken. Grund dafür boten nicht die bestenfalls mittelmäßigen Auftritte ihrer Mannschaften in der Veikkausliiga, was für den amtierenden Titelträger einen wohl größeren Makel darstellen mag, sondern ihre Erfolg im europäischen Pokalwettbewerb. Über diesen ist nun in der Ligazeitung schon zu genüge referiert worden, so dass auf weitere ehrfurchtsgebietende Ausführungen an dieser Stelle ruhigen Gewissens verzichtet werden darf.
Nun steht am
heutigen Tage mit dem Aufeinandertreffen der aristokratischen Nord- und bürgerlichen Südfinnen wieder jenes sagenumwobene Nokia-Duell auf dem Spielplan der Veikkausliiga, das neben seinem Namen auch seinen eigentlichen Wert aus der Zeit des portugiesischen Exils beider Trainer bezogen hat. Der sportliche Wert dieser Begegnung scheint trotz der noch in Schlagdistanz befindlichen Europapokalpläte eher gering zu veranschlagen. Und nach einigen spendierten Flaschen Wodka Vergissdenscheiß bei den letzten VVV-Sitzungen wurden wohl auch die Umsturzpläne von van Lezz ad acta gelegt und die Feindschaft der finnischen Antipoden von einer vereinspolitischen auf die sportlich-persönliche Ebene zurückgefahren. In diesem Sinne: Der Count stinkt und Oulo ist ne essigsaure Gürkchentruppe!
Generell sind More für ihre hohen Niederschläge und Luftfeuchtigkeit bekannt. Ihre Nährstoffe beziehen sie ausschließlich aus dem Regenwasser, da der Kontakt zum Grundwasser fehlt. Diese Tatsache lässt tief blicken in die Psyche eines Mors.
Immerhin: More sind NIEMALS beschattet, was nur ein anderer Begriff für geistig umnachtet ist.
In aktueller, finnischer Lage gehen wir weder von einem Hoch- noch Niedermor aus. Viel eher von einer Mischung. Charakteristisch für dieses
Zwischenmor ist die Ablagerung in Senken und Mulden.
Weltweit bemüht man sich schon seit Jahrhunderten, überflüssige More trocken zu legen. So nun auch in Finnland, genauer in Vaasan. Wo die größte Trockenlegung in der Geschichte der Veikkausliga begonnen hat.
Experten, darunter auch der renommierte Morforscher, Meister Lampe, gehen von einer langwierigen Aktion aus: „Dieses Mor ist unglaublich hartnäckig.“
Der Plan steht, nun geht es an die Umsetzung!
Es ist wieder soweit. Die Mutter aller Derbys gebärt ihr wohl prächtigstes, schönstes Kind: Das Nokia-Duell! Seit dem Exodus aus dem gelobten Land in Saison 27 bekriegen sich Semon Lehntola und Count van Lezz jede Saison aufs Neue. Mittlerweile steht das zwölfte Duell bevor. Und wieder einmal sind die Vorbedingungen äußerst interessant. Auf der einen Seite der souveräne Meister der 31. Saison aus Oulu, auf der anderen die graue Maus der Liga, die sich geradeso planlos für die Europa League qualifizieren konnte. Doch dies ist schon wieder Vergangenheit. Beide Teams sind der Stolz der Veikkausliiga; sie demonstrieren eindrucksvoll die Übermacht Finnlands in Europa. Der eine steht
im Halbfinale der UEFA Champions League, der europäischen Königsklasse, der andere im Halbfinale der UEFA Europa League. Egal, wer am Ende einen Pokal holt oder nicht, ein Gewinner steht schon fest: Finnland!
Doch in der Liga läuft es für beide eher suboptimal. Ein Punkt und sechs Tore trennen beide Klubs voneinander. Der Rückstand auf die Ouropapokal-Plätze wächst. Ein Sieg ist Pflicht für beide Vereine. Ein womöglich teures, hohes Unentschieden gleichbedeutend mit dem Begraben auf höhere internationale Ansprüche. Leichter Favorit ist bei einem Punkteverhältnis von 16 zu 16 aber einem Torverhältnis von 33 zu 25 HJK Helsinki. Mögen die Spiele beginnen!
An diesem zehnten ZAT der laufenden Saison steht der HJK Helsinki, das internationale Geschäft unabhängig vom Ausgang des Europa League-Viertelfinales immer fest im Blick, vor zwei vielleicht wegweisenden Partien gegen Inter Turku und den FC Lahti. Dass sich beide Gegner im Tabellenkeller der Veikkausliiga tummeln, kommt dabei nicht von ungefähr: Seit dem Abgang Marcools verschliss der FC Lahti drei Trainer innerhalb eines halben Jahres und wartet, wie das von Torstinho in Richtung Müllsvenskan verlassene Inter Turku, auf neues
Personal.
Nun macht es der außergewöhnliche Umstand, an einem ZAT auf die zwei einzigen trainerlosen Teams der Veikkausliiga zu stoßen, dem HJK-Verantwortlichen Semon Lehtola nicht gerade einfach, Kapital aus der sportlich hoffnungslosen Situation seiner Gegner zu schlagen. Denn im Grunde spielt er gegen deren schwedischen Paten, was jedem Finnen ganz natürlich Unbehagen bereitet und Lehtola im Besonderen: Schließlich konnte oder wollte er doch anders als einige Kollegen den Ekel nicht im Skandinavienpokal überwinden.
Mr Lampe: „Hasi, ich fahr jetzt zur Arbeit und bin dann um 14 Uhr wieder hier, so dass wir direkt los können, ja?
“
Mrs: Lampe: „Okay, bis später. Ich hab heute ja frei und genügend Zeit mich fertig zu machen.“
14:15 Uhr
Die Mama von Misses Hase öffnet die Tür mit den Worten: „Sie ist hinten, willst du noch was essen?“
Mr. Lampe: „Nein danke, wir müssen direkt los. Sonst kommen wir noch bei Hamburg in den Berufsverkehr und es ist Freitag und Ferienanfang und wir haben 8 Stunden Fahrt vor uns.“ (geht nach hinten durch und wundert sich auf dem Weg, weswegen die Kleider und Utensilien von Mrs. Lampe neben der großen Reisetasche liegen anstatt in ihr?!))
„Geht´s los?“ ruft er in erwartungsvoller Hoffnung auf ein kurzes knappes „Ja, in 2 Minuten Schatz“ durch die offene Zimmertür.
Doch anstelle des
„Ja,´s“, blickt ein Kopf durch die Tür, Handtuch um die scheinbar nassen Haare gewickelt. Am unteren Türrahmen erkennt er eine Jogginghose.
Mit verschmitztem Lächeln sagt sie leise „Hallo Schatzi…!“
Mr. Lampe (etwas empört): „Wieso bist du noch nicht fertig, es ist Viertel nach Zwei? Wie lange brauchst du noch? Wir müssen los!“
Mrs Lampe (mit leicht gereiztem Ton. Was Mr. Lampe stets zeigt, sie ist sich ihrer Schuld bewusst): „Ja, woher soll ich denn wissen, dass du direkt los willst?“ (der Fön geht an. Ein klares Zeichen dafür, dass ab jetzt jede weitere Kommunikation über dieses Thema nicht mehr erwünscht oder erlaubt ist)
Mr Lampe (grinsend, weil typisch für seine bessere Hälfte, geht wieder raus zu Mama von Misses Hase): „Ist vielleicht doch besser, wenn ich vor der langen Fahrt noch etwas esse.“
Mama Hase(auch grinsend): „Ja, scheint so. Setz dich, ich machs dir warm.“
In den vergangenen Spielen hat Tampere United Stärke gezeigt. Nach dem 6:6 beim Meister AC Oulu, der dadurch nach eigener Aussage die Meisterschaft bereits abgeschrieben hat, gabs noch einen bemerkenswerten 6:3 Erfolg beim fast schon enteilten Tabellenführer FC Atlantis Helsinki. Und schon ist die Meisterschaft wieder spannend. Doch Tampere hat sich damit auch selbst aus dem Kreis der Favoriten verabschiedet und muss nun noch um die Qualifikation fürs internationale Geschäft bangen. Dies wird wohl nur zu schaffen sein, wenn sowohl der AC Oulu als auch HJK Helsinki für Finnland im europäischen Wettbewerb gewinnen. Tampere steht hinter euch.
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
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