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COPA NEWS |
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Vizemeister international gescheitert
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Es hat nicht sollen sein. Die KO-Phase hatte der peruanische Vizemeister um Domingo Zhait Raez sich zum Ziel gesetzt. Die erste Gruppenphase konnte auch sicher als Gruppensieger überstanden werden, doch in der noch laufenden zweiten Gruppenphase war Endstation. Leider! Ausschlaggebend hierfür war der brasilianische Kamikazeangriff vom ersten ZAT. 6:5 gewann Virgen zu Hause. Von 42 erzielten Toren in der Gruppe C landeten ganze 18 im Netz der Peruaner.
Ausscheiden |
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werden wohl neben Raez die brasilianischen Kamikazebomber. Es ist traurig, dass auch in Amerika derartige taktikverweigernde Gruppen zustandekommen. Ein reines Gastabgeschlachte und eine TK-Brutalität. Die letzte Chance sah Virgen darin, am zweiten ZAT zu spekulieren und hat nach der Auswärtspleite somit die eine Karte, auf die alles gesetzt wurde, verspielt.
Kommende Saison wird man wohl nicht die Gelegenheit haben, es besser zu machen. National sieht es nicht gut aus. |
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21.10.2010 19:58 -
domingo zhait raez -
Virgen de Chapi FC
(0.3 TK)
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Butters Peru-Tagebuch #1
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Liebes Tagebuch,
es ist langsam nicht mehr auszuhalten, irgendwie tut uns der Streit mit den Agentiniern (wusste gar nicht das James Bond aus Buenos Aires kommt) nicht gut. Die ganze Liga stumpft ab - jetzt unterstützen wir sogar schon den Markert - ja das muss man sich mal vorstellen. Außerdem passiert einfach nichts, bei diesen zweier Spieltagen (man hab ich mich grad oft verschrieben) geht immer alles im Gleichschritt voran. Und wer verliert ironischerweise einen Platz - Ich. Und warum? Weil ich besser, das heißt fuxxiger gespielt habe als der Herr Power. Das macht doch wirklich alles keinen Sinn mehr.
Vielleicht sollten wir uns mal wieder mehr auf einen inneren Kampf |
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konzentrieren und die Argentinier Agenten sein lassen. Sollen sie halt in unserer Kolumne herumschnüffeln, mir solls recht sein, die Quoten sind mir.
Aber ich seh es schon kommen, jetzt bekomm es wieder nur ich ab, die inneren Kämpfe und der Rest schwimmt im homoerotischen Paarlauf auf den selben Plätzen wie jetzt ins Ziel. Verdammt, warum veröffentlich ich auch meine Tagebücher, wie kann ich jemals wieder behaupten, ich wäre kein Exhibitionist!? Dabei könnte ich die Veröffentlichung ja jetzt noch verhindern. Könnte, aber ich kann meinen Finger nicht daran hindern den "Speichern"-Button zu drücken. Na dann - ich trage die Konsequenzen! |
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21.10.2010 18:22 -
Butters -
Real Academia FC
(0.0 TK)
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Dänischer Abend in Iquitos
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„Sechs Minuten noch in der Gerrit-Konijnenberg-Arena zu Iquitos... Keiner wankt, der Regen prasselt unerbittlich hernieder. Bosque, der rechte Läufer von San Marcos, er hat den Ball... verloren diesmal an Suárez, Suárez müsste flanken... Kopfball, abgewehrt... aus dem Hintergrund müsste Ramirez schießen, Ramirez schießt... und Tor, Tor, Tor... 4:3 für Iquitos!“ Ein verdammt hartes Stück Arbeit konnte man am vergangenen Freitag in Iquitos erleben, wo das Heimteam letztlich die Gäste vom Tabellenletzten San Marcos knapp distanzierte. Ein eminent wichtiger Sieg, der der Mannschaft |
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vom Amazonas weiter alle Chancen auf den Klassenerhalt bietet. CNI-Coach Ole Gunnar Fidjestöl zeigte sich beim dänischen Abend in seinem Lieblingsrestaurant Strömsgödset Drammen (Ecke Calle Dings, Avenida Bumms) bei einer guten Dose Faxe und Musik von Laid Back und Whigfield erleichtert: „Wenn wir das Spiel verloren hätten, dann sähe es jetzt ganz finster aus. So scheint in dieser Saison zumindest schon einmal ein Absteiger festzustehen. Jetzt können wir ohne Druck in das Match mit Alianza Lima gehen. Haben die eigentlich noch immer diesen Frodo Marzahn auf der Bank hocken?... Nein? Na dann, Skol.“ |
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20.10.2010 20:08 -
Ole Gunnar Fidjestöl -
Colegio Nacional de Iquitos
(0.3 TK)
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ARRIBA ALIANZA #364
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Nachdem die Ausgabe 362 von ARRIBA ALIANZA versehentlich als (bereits zuvor erschienene Ausgabe) 361 und demzufolge Nr. 363 als Nr 362 herausgegeben wurde, kehren wir hiermit ins korrekte Nummernsystem zurück. Alianza Lima ist immer noch Tabellenführer der stärksten Liga Amerikas, und wird dies hoffentlich auch noch eine ganz Weile bleiben. Allerdings haben sich die beiden Nationaltrainerkollegen heimlich, still und leise wieder herangepirscht und sich nach einer kurzen Schwächephase zu ernstzunehmenden Rivalen zurückentwickelt. Bei den |
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Oddset-Wettern scheint sich diese Aufholjagd jedoch noch nicht herumgesprochen zu haben – dort liegt Alianza mit einer Wettquote von 2 zu 1 (50% der Stimmen) derzeit ganz vorne. Auf dem zweiten Platz liegt natürlich wieder… moment mal! Den zweiten Platz im Oddsetranking hält Virgen de Chapi, gefolgt von Coronel Bolognesi. Coopsol und La Peña folgen erst auf den Rängen vier und fünf. Ja spinnen die denn, die Oddsetter? Eine Woche haben sie noch Zeit, ihre Einschätzung anzupassen. Dann geht’s ans Eingemachte (auch als TK bekannt)! |
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15.10.2010 22:38 -
Florian Markert -
Alianza Lima
(0.3 TK)
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Neuigkeiten aus Coopsol ?
Was soll da schon passieren. Zezesaros ist noch immer in seinem Traineramt und der Club ist auf Rang zwei der Tabelle.
Ja, wirklich !
Auf Rang Zwei !
Nach einer langen Wartepause, so ziemlich die komplette letzte Saison und der bisherige Saisonverlauf, kann Zezesaros sein Team endlich mal wieder auf einen der beiden internationalen Plätze führen. Hier sollten jetzt eigentlich Jubelchöre erklingen, will man doch |
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seinen Nationaltrainerposten, die WM wurde ja verschoben, nicht verlieren. Was allerdings hier und heute erstaunlich ist, alle drei Nationaltrainer sind in der aktuellen Tabelle auf den Positionen wo sie auch in der 4 Saisonwertung stehen. Markert auf 1 (naja, mal schauen wie lange noch ;) Zezesaros auf 2 und Butters auf Rang 3.
Die Nationaltrainer dominieren zur Zeit also auch wieder die Liga und wie wir seit kurzem wissen, ist Peru ja die Stärkste Liga in Amerika ! |
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15.10.2010 17:24 -
Fernando Zezezaroszezesaros -
Sport Coopsol
(0.3 TK)
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Mit einer Statistik ..
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...kann man bekanntlich immer auch das Gegenteil beweisen.
So auch (leider) im Falle von Butters grandioser "Peru sind die Besten" Zahlenflut, die letztlich ja aussagt, dass die Meister bei uns prozentual relativ viele Punkte holen im Vergleich zu den Meistern aus anderen Ligen. Nun gut, da könnte man nun genausogut sagen, die Liga ist folglich sehr einseitig während andere deutlich ausgeglichener |
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sind.
Daran, dass Mannschaften wie Olimpico Somos Peru hier allerdings teilweise Ränge in der unteren Tabellenhälfte belegen sieht man dann aber wieder, dass die Liga doch extrem stark sein muss, oder aber gauchistisch, was bedeutet das mutwillig bestimmte Gegner mit Gegentoren zugemüllt werden.
Was für uns deutlich interessanter war an der Statistik war eher folgende Erkenntniss: In Brasilien gibt es ja eine Liga!
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14.10.2010 22:05 -
M.Power -
Olímpico Somos Perú
(0.3 TK)
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Peruanische Grenzwellen
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Schon ziemlich müde und von einer langen Anreise aus Norwegen gezeichnet, hatte es sich CNI-Coach Ole Gunnar Fidjestöl am Dienstagabend vor seinem Kofferradio gemütlich gemacht, um noch ein wenig den heimischen Ätherwellen zu lauschen. Auf der Frequenz von Radio Beromünster hörte er dann einen merkwürdigen Mann, dessen Stimme ihn noch im Halbschlaf an seine Jugend erinnerte. War das nicht Ecki Stieg, der ehemalige Großvesir der "Grenzwellen" und der "Nightline" von Radio ffn, der ihn mit einem |
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Überblick über die peruanische Liga beglückte? Damals, als das widerwärtige Formatradio noch nicht existierte und kein Morning Man Franky oder Insbettgo Woman Bettina mit ihrer penetranten und aufgesetzten guten Laune zu Kopfschmerzen und tiefen Depressionen beitrugen. War das also ein guter Traum, und alles würde wieder gut werden?... Aber dann hörte Fidjestöl den eigentümlichen Mann die Vereinsnamen aussprechen... mit skurrilem bayrischem Einschlag und seltsamem Intonationsverhalten. Kein Ecki Stieg... aber trotzdem ein schöner Traum. |
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13.10.2010 14:40 -
Ole Gunnar Fidjestöl -
Colegio Nacional de Iquitos
(0.3 TK)
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ARRIBA ALIANZA #361
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Ein Name geistert derzeit durch die peruanischen Gazetten, der dem Leser eine völlig neue Welt eröffnet. Denn während Liu Xiaobo, der Influenza-Sybtyp A/H1N1, Modern Talking und der Alkalipegmatit-Komplex Illimaussaq bereits eine gewaltige Kennergemeinde hinter sich versammelt hatten, bevor diese Begriffe durch die Presse geschwemmt wurden, haben die meisten Menschen von einem Land namens „Argentinien“ noch nie etwas gehört (das gilt übrigens auch für die „Argentinier“ selbst, wie eine Umfrage ergab). ARRIBA ALIANZA hat natürlich keine Kosten und Mühen gescheut und einen Reporter in diesen weißen Fleck auf der Landkarte entsandt.
Der Argentinier an sich ist ein eher schweigsamer Geselle, die Eigenbezeichnung der Menschen lautet „Gauchos“, was soviel bedeutet wie „die Gräser kauenden“. Zumindest an dieser Stelle herrscht Gewissheit: Der Name kommt von den vielen Rindern, die dort leben. Sie dienen als hauptsächliche, wenn nicht sogar einzige Nahrungsquelle der Gauchos. Und da sich die Rinder nun einmal bevorzugt von Gras ernähren, wird dieses (im übertragenen Sinne) eben auch von den Gauchos selbst verspeist. Diese einseitige Kost hat natürlich ihre Spuren in der argentinischen Gesellschaft hinterlassen. Moderne Städte sucht man hier vergeblich, die wenigen befestigten Orte tragen seltsame Namen wie „Schöne Lüfte“ (ein Hinweis auf Verdauungsstörungen der Erbauer?), „Córdoba“ (der Begriff bezeichnet ein Cordon Bleu, das aber aus leicht verdorbenem Ochsenschwanz hergestellt wird, wie ein Gaucho stolz erklärte) oder „La Plata“ (argentinisch für „Die Platte“, unsere ostdeutschen Leser wissen sicher, wie die dortige Architektur einzuschätzen ist).
Die Sprache der |
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Eingeborenen ist ein weiteres Phänomen. Von Linguisten wird gerne die These vorgebracht, es handele sich um eine Mischung aus Spanisch und Italienisch. Woher diese Eingebung kommt, muss aber in Frage gestellt werden. Schließlich spricht der Durchschnittsargentinier nicht mehr als 23,7 Wörter im Jahr. Eine Schriftsprache existiert überhaupt nicht, zumal keinerlei Schulen existieren. Aus einer so kleinen und undokumentierten Stichprobe linguistische Thesen abzuleiten, erscheint zumindest gewagt.
Doch das schlimmste von allem, was unser Reporter dort erlebte, war der Geruch. Alles, aber auch wirklich alles in diesem Land riecht nach Kuhfladen: Die Häuser, die Straßen, das Wasser, die Luft, sogar der Atem der Menschen. Und nicht zuletzt auch die Fussbälle. Denn Fussball wird dort auch gespielt. Zwar nicht gut, aber doch mit Begeisterung. Da es für internationale Weihen in der Regel nicht reicht, bestreitet die Nationalmannschaft (nennt sich ebenfalls „Gauchos“ ihre Spiele in der Regel gegen die lokalen Rinder-Auswahl¬mannschaften oder hoffnungslos unterlegene Exoten. Zur Information die letzten drei Ergebnisse:
Gauchos gg. Rinderkoppel „Rosario X/23“ 6:0
Gauchos gg. “Kampfstiere Pérez y Hijos” 1:3
Gauchos gg. Neuseeländische Nordwestinsel 14 :1
Im Gespräch mit dem argentinischen Nationaltrainer Marcel Jähnig führte diese die überraschende Pleite gegen die Kampfstiere darauf zurück, dass die eigenen Spieler zuviel Angst gehabt hätten. Zumindest war unser Reporter geneigt, diese Interpretation vorzunehmen. Mehr als „Pérez? Voll große Hörner, ey Kacke!“ war dem Wortführer der Gauchos nicht zu entlocken. Vor diesem armseligen Haufen muss Perus internationaler Elite jedenfalls nicht Bange sein - die WM im nächsten Jahr ist gerettet! |
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12.10.2010 09:44 -
Florian Markert -
Alianza Lima
(0.3 TK)
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Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen
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Eines schönen Tages warf Raez einen Blick über den großen blauen Ozean und er sah Peru. Er sah Perus Fussball, er sah Perus zweite Liga. Er sah einen freien Verein in Perus zweiter Liga und so zog er aus und flog nach Peru, um den Verein zu übernehmen und das Fürchten zu lernen.
Er spielte mit dem Verein und stieg nicht auf. Aber er wurde nicht etwa abgeschossen und belegte am Ende einen passablen Platz. Das Fürchten lernte er also nicht. Und so blieb er in Perus zweiter Liga, um das Fürchten zu lernen.
Er spielte wieder mit dem Verein und er stieg auf. Die erste Liga rief. Und da er das Fürchten in der zweiten Liga nicht hatte lernen können, zog er in die erste Liga.
Er spielte in der ersten |
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Liga und wurde fast Meister. Der Hickersberger wollte nicht, dass er Meister wurde, daher wurde es der Markert-Flo, aber das Fürchten hatte er deshalb wieder nicht gelernt. Da schickten ihn die Peruaner in den internationalen Pokalwettbewerb. Er zog also aus, um dort endlich das Fürchten zu lernen.
Er wurde Gruppensieger. Und so zog er weiter in die nächste Gruppe. In der Hoffnung, nun endlich das Fürchten zu lernen. Er fand pure Aggression, Peruanerhass, unlautere Methoden. Aber niemanden, der ihn das Fürchten lehrte.
Nun hofft Raez und tut alles ihm Mögliche, noch in die nächste Runde einzuziehen, um das Fürchten zu lernen. Vielleicht findet sich ja dort endlich ein Gegner, vor dem man sich fürchten sollte. |
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09.10.2010 13:35 -
domingo zhait raez -
Virgen de Chapi FC
(0.3 TK)
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Kühlschrankbotschaft
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Hallo Santos
Pille Palle liest die Zeitung und reagiert einfach aber effektiv,
Der namentlich mir nicht bekannte Trainer von IMI liest sie nicht.
Bitte für Rückrunde vormerken.
Abschluss-Training Morgen leitest du, ich bereite gerade die Affenmasken für die Winterparade vor. Muss dann noch in die Berge, schauen von wo aus wir angreifen.
Bitte mach vor dem Spiel Morgen noch Kaffee und halte ihn mir warm. Komme 15min vor Anstoß.
Papaya |
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braucht außerdem noch Futter. heute und Morgen, falls Obst nicht reicht isst du weniger!
Taktik hängt schon an der Tafel. Bitte den Raum gut absperren und die kaputten Fensterläden auf keinen Fall vor Samstag reparieren!
Felipe hilft dir im Fanshop falls jemand was kauft. WM Trikots sind derzeit 50% billiger. Aber nur für OSP Fans. Gegner FAns nur geben, wenn Sie lesen können (Morgen unwahrscheinlich) .
Alles Gute, wir sehen und beim Spiel.
MP
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07.10.2010 21:41 -
M.Power -
Olímpico Somos Perú
(0.3 TK)
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ARRIBA ALIANZA #361
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Irgendwie läuft es derzeit ziemlich rund beim Perus beliebtestem Fußballclub. Sechs Siege und nur eine Niederlage, da ist selbst der GröTaZ sprachlos. Sogar gegen Butters gab es einen kinderleichten Sieg, da hatte man nun wirklich mehr Gegenwehr erwartet. Ist Peru tatsächlich auf dem Weg zur (von vielen gefürchteten) Operettenliga, in der Alianza Woche für Woche eine Show der Superlative bietet und alle anderen als Statisten dienen? Das kann nicht im Interesse der Blau-Weißen aus dem eleganten Stadtteil La Victoria sein. Alianzas Trainerlegende Florian Markert kündigte bereits an, man wolle lediglich 30 Punkte bis zur Winterpause |
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holen. Anschließend werde man sich darauf beschränken, den Vorsprung nicht kleiner werden zu lassen, um der Konkurrenz einen verzerrungsfreien Kampf um Platz zwei zu ermöglichen. Das folgende Augenzwinkern machte allerdings schnell klar, dass Markert damit nur einen Spaß gemacht hatte. Die Meisterschaft ist noch längst nicht entschieden, in der Vergangenheit ist es Alianza schon einmal gelungen, einen solchen Vorsprung in einer destaströsen Rückrunde noch zu verspielen. Der Trainer - damals wie heute - hieß Markert. An der Erfahrung sollte es also nicht scheitern, wohl aber an der Konkurrenz. Denn die ist in Peru so stark wie sonst kaum irgendwo in der Welt. |
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06.10.2010 09:42 -
Florian Markert -
Alianza Lima
(0.3 TK)
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Interview mit einem Bier
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Um gleich mal ein Ding klarzustellen: es wurde hier kein Bier interviewed, es war lediglich nettes Beiwerk während der Unterhaltung, die der Reporter Juan Cerveza (JC) mit Butters führte.
JC:Herr Butters, in der letzten Saison lief es sportlich gut, aber ihre treuen Fans waren mit der spärlichen Veröffentlichung von 'El Saque' unzufrieden.
B:Hallo Freund, korrekt!
JC:Das Problem scheint jetzt im Griff zu sein.
B:Korrekt!
JC:Ist korrekt das Einzige was wir heute von ihnen hören werden?
B:Ich habe doch bereits 'Hallo Freunde' gesagt.
JC:Nun gut, dennoch lief ihre Kolumne schonmal besser, zu Glanzzeiten hatten sie in einer Woche 45 Aufrufe, letzte Woche waren es gerade einmal 14. Was sagt ihnen das?
B:Hm, vielleicht sind viele Leute taub geworden im vergangenen Jahr, das Durchschnittsalter bei Copa steigt oder aber: es ist mir egal.
JC:Geben sie nichts auf ihre Fans?
B:So würde ich es nicht sagen, die 14 die es noch anhören sind eben die Fans und der Rest hat sich eben zufällig mal dort hin verirrt. Wen es nicht interessiert, der solls nicht hören - ganz einfach.
JC:Nun, sportlich läuft es in der Liga mittelmäßig, international haben sie dagegen alle mit einer Risikotaktik |
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überrascht.
B:Schau her!
JC:Duzen wir uns?
B:Nein, ich dich!
JC:Na gut, zurück zur Frage!
B:Genau genommen war es keine Frage, du sagtest: Nun, sportlich läuft es in der Liga mittelmäßig, international haben sie dagegen alle mit einer Risikotaktik überrascht.
JC:Sie haben ein gutes Gedächtnis.
B:Jetzt aber mal im Ernst. International musste ich mir was überlegen, da kann man rumprobieren, während man in der Liga keine Fehler machen darf. Allerdings haben sich schon alle einen dicken geleistet: Der Markert steht wieder oben! Außer natürlich der GröSchwatz selbst, der kann ja nichts dafür dass er schon wieder oben steht.
JC:Immerhin ist es seine gute Taktik.
B:Ach, ich interessiere mich eh kaum für Fußball!
JC:Wie lang kann man es noch bringen die Artikel der internationalen Zeitung in der Kolumne nochmals zu präsentieren?
B:Ich kann vieles, außerdem ist es immer schöner etwas vorgelesen zu bekommen. Wer liest schon dieses internationale Schmuddelblatt!
JC:Viele! Und wieso veröffentlichen sie es dann dort?
B: Ähm Tarnkappenbomber.
JC:Verstehe, dann vielen Dank für das Gespräch.
B:In diesem Sinne, euer Butters!
JC:Wenn sie meinen! |
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05.10.2010 23:16 -
Butters -
Real Academia FC
(0.0 TK)
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Spitzenspiel
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So sehr man sich über den Markert-Flo aufregt, desto mehr geht es wohl in die andere sprich: die effektverstärkende Richtung. Auf den Artikel über den unverschämten Höhenflug folgt ein Auswärtssieg des Meisters, der nun mit einem luxuriösen Polster obenauf thront.
Willst du etwas gut gemacht haben, so tue es selbst. Oder so ähnlich lautet doch ein Sprichwort. Gesagt, getan. Das |
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Spitzenspiel steht an und der Zug gegen Lima ist bereits beim peruanischen Sportverband mitsamt einer kleinen finanziellen Mitgift und einer Klage gegen Markert eingegangen.
Freudig bleibt zu vermerken, dass El Saque sich wieder einer gewissen Regelmäßigkeit erfreut. Ebenso freudig ist das Abschneiden des arg gebeutelten Perus auf internationalem Parkett. Wir sind ja schließlich zum Punkten in dieser Saison verdammt. |
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05.10.2010 19:06 -
domingo zhait raez -
Virgen de Chapi FC
(0.3 TK)
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Unendliche Weiten - Teil 9
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Der Weltraum – unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2010. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs PSS Iquitos, das mit seiner 12 Mann starken Besatzung eine Saison lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von Peru entfernt, dringt die Iquitos in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Aah uuuh ah, uh uh aaa uuh aaah..
Folge 9: Die Führung
Fjodor Markov: „Captain, Captain. Warum haben Sie so schlechte Laune?”
Mr. Pepp: „Haben Sie das unter Ihren Kopfhörern mal wieder nicht mitbekommen? Nun, zum einen hat sich Chef-Ingenieur Kunzy bei den Highland Games einen Leistenbruch zugezogen und fällt einige Monate aus. Zum anderen hat sich der Scheich aus dem operativen Geschäft verabschiedet und stattdessen einen Controller an Bord der Iquitos geschickt.“
Captain Hicks: „So ein Erbsenzähler hat mir gerade noch gefehlt. Dieser feine Herr Al-Juary hat dann auch gleich seine ersten glänzenden Vorschläge gemacht. Deshalb dürfen wir jetzt neue Einnahmequellen erschließen und als Weltraumtaxi fungieren. Was glauben Sie denn, weshalb wir gerade zum Planeten Marusha 23 fliegen? Doch nur wegen diesem Trottel von Kunden aus Deutschland! Außerdem hat mich dieser Pedant von Controller dazu verdonnert, für Kunden und Besatzungsmitglieder gleich eine Führung auf der Kommandobrücke abzuhalten. Das hat mir gerade noch gefehlt!“
Lt. Cappura: „Captain, hier habe ich die Teilnehmerliste für Sie. Interessant, auch unsere Köchin und der Hausmeister wollen sich die Gelegenheit nicht nehmen lassen.“
Captain Hicks: „Das war ja klar! Wenn es etwas umsonst gibt, dann ist das alte Kittelschwein natürlich ganz vorne mit dabei. So, bringen wir es zacki-zacki hinter uns!“
(Hausmeister Pauer, Köchin Riners, Controller Al-Juary, Praktikant Sonntag und der Mitreisende aus Deutschland betreten die Kommandobrücke.)
Marga Riners: „Nej, nej, nej. Das ich das noch erleben darf. Die klejne Kechin aus Schlesjen auf der Bricke vom großen Raumschiff Iquitos.“
H. P. Baxxter: „Yeah, let’s bring some energy to this place.“
Captain Hicks: “Von mir aus. So, herzlich Willkommen auf der Kommandobrücke der PSS |
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Iquitos. Mein Name ist Captain Hicks, ich bin der Hauptverantwortliche hier an Bord. Ich werde Sie nun zusammen mit Mr. Pepp in die Geheimnisse dieses modernen Raumschiffs einweihen… wobei, sooo ganz auf dem neuesten Stand ist hier nicht wirklich alles, aber da können Sie sich bei Johnny Kontrolletti und dem Besitzer dieses Seelenverkäufers bedanken.“
Hassan Al-Juary: „Das will ich ja wohl überhört haben! Dieses Schiff ist technisch in einem ausgezeichneten Zustand, da gibt es beim besten Willen nichts auszusetzen.“
H. P. Baxxter: „Hardcore!“
Captain Hicks: „Gesundheit. Wie dem auch sei. So, hier sehen Sie jedenfalls das Herzstück der Brücke, den Bildschirm. Hier können wir jedes Raumschiff erkennen, das sich in einem Umkreis von 25.000 Kilometern befindet. Gut, es sei denn, es verfügt über eine neuartige Tarnkappenfunktion, dann können wir natürlich nichts erkennen.“
H. P. Baxxter: „How much is the fish?“
Captain Hicks: “Hey, alter Technoeumel! Mag ja sein, dass Du schon taub bist, das ist aber trotzdem kein Grund, hier so sinnfrei herumzubrüllen!“
Marga Riners: „Herr Kapitän, was ist das hier links denn für ejn dolles Jerät?“
Captain Hicks: „Das?.. Ja, das ist ein... Photonentorpedo. Damit können wir bei Bedarf die Klingonen beschießen und uns dann klammheimlich aus dem Staub machen. Darf ich Ihre Aufmerksamkeit nun erneut auf den fantastischen Bildschirm lenken…“
Manfred Pauer: „Moment mal. Das ist doch eine Infineon Playstation 63! Sie wollen mir doch nicht etwa erzählen, dass Sie während der Dienstzeit hier am zocken sind? Ich werde das Gerät unverzüglich konfiszieren und dem Scheich Meldung machen. Unfassbar!“
Captain Hicks: „ Hausmeister Pauer, das können Sie jetzt doch nicht machen! Bleiben Sie hier! Na gut, nehmen Sie das Teil mit… aber wehe, Sie löschen die Highscores bei Vega Strike 14. Da habe ich mehrere Monate gebraucht, um den Markov zu schlagen.“
H. P. Baxxter: „Respect to the man in the ice-cream-van!”
Captain Hicks: „Schnauze, Blondie!"
H. P. Baxxter: „Tschuldigung..."
Abspann. Aah uuuh ah, uh uh aaa uuh aaah...
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02.10.2010 17:25 -
Ole Gunnar Fidjestöl -
Colegio Nacional de Iquitos
(0.3 TK)
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Fernonda Zezezaroszezesaros hat, ob sie es glauben oder nicht, diese Woche Namenstag gehabt. Aber das ist ja nun wirklich nicht wichtig! Viel wichtiger ist die aktuelle Lage von Coopsol in der Tabelle. Ein beachtlicher 6. Tabellenplatz den man sich da erkämpft hat, aber das reicht noch nicht wirklich für das erklärte Ziel, nächste Saison wieder International zu spielen.
Darum muss die Mannschaft wohl oder übel einfach |
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ein wenig mehr Dampf machen.
Und wie macht man das am Besten, mit Siegen natürlich. Diese Woche gehts gehen einen alten bekannten, Juary. Sicherlich kein leichter Gegner, denn der Aufsteiger der vergangenen Saison hat sich viel vorgenommen. Das Team von Juary ist Zezesaros ja auch bestens bekannt, schließlich konnte er vor einigen Jahren mit Universitario einen Titel holen, der leider durch die große Revolution verschluckt wurde. |
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01.10.2010 18:17 -
Fernando Zezezaroszezesaros -
Sport Coopsol
(0.3 TK)
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| INFO-BOX: |
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
Kopierte oder unsinnige Artikel werden kommentarlos von der Redaktion zensiert.
Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!
Gleiches gilt für das Veröffentlichen von selben Berichten für mehrere Accounts oder in der Liga und dem Pokal.
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 Quick-Menu 
Peru
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| Pl. |
Team |
TK |
| 1. |
Club Sportivo Cienciano |
30,1 |
| 2. |
Estudiantes de Medicina |
37,7 |
| 3. |
Universidad San Martín |
34,4 |
| 4. |
Alianza Atlético |
34,4 |
| 5. |
Colegio Nacional de Iquitos |
36,5 |
| 6. |
Sporting Cristal |
37,0 |
| 7. |
José Gálvez FBC |
37,5 |
| 8. |
Virgen de Chapi FC |
37,2 |
| 9. |
Defensor Villa del Mar |
34,0 |
| 10. |
Club Deportivo Wanka |
39,6 |
| 11. |
Coronel Bolognesi |
36,6 |
| 12. |
Olímpico Somos Perú |
40,9 |
| 13. |
Alianza Lima |
40,8 |
| 14. |
Centro Deportivo Municipal |
34,2 |
|
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