Aus und vorbei, die Rovers haben sich bis auf die Knochen blamiert. Der Traum vom Titelgewinn zerplatzt bereits an der ersten Hürde. Immerhin war es der amtierende Titelträger, aber solange man gegen Nicht-Kiwis die Segel streichen muss, greift jeder Erklärungsversuch zu kurz. Zum Abschluss muss noch einmal ein Paukenschlag her, um zumindest mit erhobenem Haupt ins nationale Unternehmen Titelverteidigung gehen zu können. Dass es zum Abschluss noch einmal gegen die zwei schwachen (welch ein Euphemismus!) Gruppengegner geht, sollte man noch einmal zum Anlass nehmen, der Welt das wahre Neuseeland zu präsentieren. Und keine Frage, dieser Verantwortung wird man sich aller gegnerischen Häme zum Trotz stellen – mit allem, was dazu gehört!