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Den Spurs geht die Soße aus
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West Ham wollte die Spurs ärgern und durfte stattdessen sechs Mal hinter sich greifen. Zwei Gegentore gab es zwar auch wieder, aber wer in dieser Abwehr Ordnung sucht, findet höchstens Knoblauchsoße. Egal, Tore zählen, Schönheit gibt es im Museum, auch wenn die Ressourcen fast aufgebraucht sind.
Der andere Verfolger, das Waldvolk aus Nottingham, ist mit zwei Siegen ebenso eindrucksvoll auf Platz zwei geklettert. Nächste Woche heißt es also: Erster gegen Zweiten. Und wen hat Babacan vorab mal eben zum Essen eingeladen? Trainer Mulder. Damals hat es ihm noch geschmeckt.
Babacan: „Mulder, Brudi! Nächste Woche Spitzenspiel, hadi, komm wieder vorbei! Ich mache dir Portion, so groß, du siehst deine Füße nicht mehr, oğlum!“
Mulder: „Pepeke, letztes Mal war das Essen sehr gut. Hat mir gutgetan.“
Babacan: „Vallah Bruder, diesmal noch besser! Neue Soße, so scharf, da erinnerst du dich an |
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deine Ahnen, abi! Gut appetit, hemşo!“
Wir hoffen natürlich, dass es ihm diesmal nicht schmeckt. Nottingham mag Robin Hood in der Vereinsgeschichte haben, der den Reichen nahm und den Armen gab. Am Freitag wird aber nix aus der üblichen Umverteilung, da gibts höchstens Joghurtsoße. Gegen die helfen auch Pfeil und Bogen nichts.
Währenddessen schreibt die Presseabteilung um Liverpool-Trainer Schmarcus endlos lange Berichte. So lang, dass sie vermutlich niemand liest, nicht mal der Autor selbst. Aber verständlich: Tore schießen wird in den nächsten Wochen eher Mangelware sein, da muss die Energie eben irgendwohin. Wer keine Treffer hat, produziert eben Fließtext.
„Aber, Schmarcus is gut Mann. Döner komplett aufgegessen. Nix übrig gelassen, nicht mal Salatblatt. Das mehr, als seine Sturm kann Tore schießen, hahaha“, lachte der Spurs Trainingsleiter und verabschiedete sich auf seinen bauchklopfend von Trainingsgelände. |
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31.10.2026 22:18 -
Pepeke Babacan -
Tottenham Hotspur
(0.3 TK)
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😄 2 |
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