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… für eine blaugrüne Demokratie!
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Die neuesten Entwicklungen rund um Herbies Basler Tabellenführung sorgen weiterhin für großes Interesse in der Fußballwelt. Besonders der Vorschlag, dass sich die Konkurrenz vielleicht einmal gemeinsam mit diesem außergewöhnlichen Bauprojekt beschäftigen sollte, findet bei bora großen Anklang.
Denn eines muss man Herbie lassen: Was er in Basel aufgebaut hat, ist beeindruckend. 51 Punkte stehen auf der Anzeigetafel, die Konkurrenz schaut staunend nach oben und irgendwo zwischen Bauplan, Luftmatratze und Meisterschaftstraum wurde eine riesige Konstruktion errichtet. Nouri nennt es vielleicht ein Luftschloss – bora erkennt darin eher die größte Fußball-Hüpfburg der Schweiz.
Das Problem bei einer Hüpfburg ist allerdings bekannt: Sie funktioniert nur, solange genügend Luft vorhanden ist. Und genau hier kommt bora ins Spiel. Während Nouri noch über Gebrauchsanweisungen, Konkurrenzentscheidungen und die richtige strategische Nadelposition nachdenkt, steht bora bereits mit seinem persönlichen Spezialwerkzeug bereit.
Ein kleiner Biss an der richtigen Stelle könnte zeigen, ob die Basler Konstruktion wirklich Widerständen besteht – oder doch hauptsächlich aus heißer Luft. Natürlich nicht aus Bosheit. bora möchte lediglich wissenschaftlich überprüfen, ob eine Hüpfburg mit Meisterschaftsambitionen auch den Belastungstest übersteht.
Besonders spannend findet bora auch die Idee eines Bündnisses zwischen den Verfolgern. Basel liegt zwar aktuell vorne und hat mit danfire einen sehr potenten Sidekick, aber wenn Zürich mit der Leiter kommt, St. Gallen den Bademeister stellt und bora dabei noch die Luftdruckkontrolle übernimmt, könnte daraus tatsächlich ein Projekt entstehen, das selbst Herbie nicht in seiner Gebrauchsanweisung vorgesehen hat.
Auch die Meisterschaftsfrage sorgt für Unterhaltung. Dass Nouri als möglicher neuer Mann für die Pole-Position gehandelt wird, während Herbie noch versucht, seine Hüpfburg unter Kontrolle zu halten, klingt nach einer interessanten Konstellation. Vielleicht braucht es ja |
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wirklich einen neuen Bauleiter – vor allem, wenn Mähbie weiterhin sämtliche Anweisungen ignoriert und lieber sein eigenes Programm durchzieht.
Und sollte Herbie am Ende behaupten, dass alles völlig stabil sei, erinnert bora gerne an das berühmte Prinzip: Auch die größte Hüpfburg der Welt bleibt eine Hüpfburg. Man kann darauf springen, man kann darauf feiern – aber irgendwann kommt jemand mit einem kleinen Pieks und fragt höflich, wohin eigentlich die ganze Luft verschwunden ist.
bora jedenfalls steht bereit. Nicht als Zerstörer, sondern als offizieller Basler Luftqualitätsprüfer. Mit Zähnen, Humor und einer gewissen Vorliebe für außergewöhnliche Bauprojekte.
Was die viel diskutierten Umfragen betrifft, möchte bora allerdings eines klarstellen: So streng wie es manche Artikel vielleicht darstellen, sieht der Vampir die Sache gar nicht.
bora steht für Freiheit. Jeder soll selbst entscheiden dürfen, womit er sein Projekt, seine Mannschaft oder seine ganz persönliche Fußball-Hüpfburg füllt. Ob mit großen Ideen, geheimen Plänen, taktischen Meisterwerken – oder im absoluten Notfall eben mit einer Sammlung leerer Pfandflaschen.
Denn mal ehrlich: Wenn am Ende nur noch ein paar leere Flaschen übrig bleiben – so what! Vielleicht entdeckt ja jemand darin sogar ein neues Spielsystem. Die einen nennen es Müll, bora nennt es eine nachhaltige Ersatzreserve mit Rückgabewert.
Natürlich würde bora persönlich weiterhin empfehlen, bei Herbies Basler Hüpfburg gelegentlich den Luftdruck zu kontrollieren. Nicht jeder Bauplan hält, was er verspricht, und nicht jede Konstruktion braucht zwingend einen Architekten. Manchmal reicht eben eine gute Idee, ein bisschen Wahnsinn und jemand, der nachts mit Vampirzähnen vorbeischaut.
Aber die Entscheidung bleibt jedem selbst überlassen. bora ist liberal: Jeder darf seine eigene Nadel wählen, seine eigene Luft hineinblasen und sein eigenes Abenteuer starten. Deswegen stimmt bora diesmal mit Nein ab - unterstützt jedoch das Bündnis Blaugrün!
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30.10.2026 16:58 -
bora milutinovic -
FC St. Gallen
(0.0 TK)
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