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COPA NEWS

Nach unkonformem 19. Spieltag: Titelrennen eröffnet! Ist bora's Tarnung aufgeflogen?
Schaut man sich die Tabelle der Super League an, so wirkt es, als würden die trainerlosen Vereine die Liga in 2 Gruppen trennen: Das Dreigestirn um Bademeister, Rollrasenmeister und Mähmeister liegt 6+ Punkte vor dem Verfolgerfeld, was sich vermutlich um den Europa League Platz streiten wird. Basel und Zürich trennen lediglich 2, die Young Boys aus Bern und La Chaux-de-Fonds nur 3 Punkte. Und das wo wir nun in die heiße Phase eintreten!

Einen Vorgeschmack für den wilden Endspurt gab es bereits am 19. Spieltag in St. Gallen, wo Schlitzohr bora milutinovic erstmals Punkte zu Hause liegen lassen musste und Nouri ein Mittel fand, dem sich der Bademeister nicht entziehen konnte. Überhaupt war dieser Spieltag so überhaupt nicht im Sinne von bora's Konformitätsansatz: Kein einziges 3:0 und ein NMR von Wintersportlegende Oje Keinar Gehtmehrrein!

Experten rätseln derweil, ob unkonforme Ergebnisse bora die Kräfte entziehen, so wie es mangelnde Blutversorgung bei Vampiren tut. Dass diese wilde Theorie gar nicht so abwegig erscheint und milutinovic vielleicht sogar mit Graf Dracula verwandt sein könnte, darauf soll auch seine Herkunft hindeuten. Schließlich liegen seine Geburtsstätte, das ehemalige Jugoslawien, und Rumänien nicht so weit auseinander. Dazu kommt, dass sein Cousin jean baratte mit Graf Zahl gemeinsam in der kolumbianischen Liga spielt. Man munkelt, dass der Graf seine Finger überall im Spiel hat.

Besonders entlarvend könnte auch die Reaktion des Bademeisters auf die Inkonsistenz der Ergebnismatrix gewesen sein, als er versuchte, das 6:6 gegen die Grasshopper in 4 miteinander kombinierte, verschachtelte 3:0 zu verkehren. Schließlich war nie die Rede davon, dass bei der 3:0-Theorie auch Auswärtstore zählen! Die anschließende 0:6 Niederlage bei Basel war dementsprechend ein Spiegelbild seiner schwindenden Kräfte. Vorgeschobene Gründe wie Taktik oder das angeblich 4fach wirksame 3:0 als 6:6 getarnt dürften allenfalls öffentlichkeitswirksame Pressestatements gewesen sein, um seine Tarnung nicht auffliegen zu lassen.

Spinnt man diese Enthüllung mal weiter, werden plötzlich sämtliche Zusammenhänge klar:
bora's Forderung nach Ergebniskonformität bzw. die Einhaltung derer gab ihm Kraft und hiel die Konkurrenz im Glauben, sich innerhalb einer sicheren Matrix zu bewegen.
Seine freitagabendlichen Quecksilber Bäder waren nichts anderes als eine Methode, sich aus der korrumpierten Ergebnissteuerung der Konkurrenz zu bedienen und sich mit einem energetischen Feld

des Supraleiters (Quecksilber wird unter einer Temperatur von -265 Grad Celsius dazu) zu verbinden und daraus wie Vampire aus Blut seine Energie zu beziehen.
Es handelte sich also de facto um klirrend kalte Eisbäder entgegen der Annahme, er würde jeden Freitag Abend in eine heiße Wanne mit dem hochgiftigen Schwermetall steigen, um so seine Ideen zu fördern. Dass dies abends geschieht und er seine Presseberichte bevorzugt danach oder zur Morgendämmerung verfasst, lässt nur einen Schluss zu: Er muss ein Vampir sein! Allerdings ist er kein Blut-, sondern ein Energiesauger.

Mit diesem Wissen kann die Devise für bora's Konkurrenten ab jetzt nur noch lauten: Unkonforme Ergebnisse produzieren, um St. Gallens Verwandlungskünstler zu schwächen! Das 6:6 scheint ihm sämtliche Kräfte entzogen zu haben.

Gut, dass das Titelrennen jetzt in die heiße Phase geht. Unter Umständen könnte Herbie das dabei helfen, aus dem Dreikampf einen Zweikampf zu machen. Von der Tabelle lässt sich Basel's Coach jedenfalls nicht blenden: Nouri's Grasshopper haben noch 1 Heimspiel nachzuholen und sind in der virtuell bereinigten Tabelle Spitzenreiter.

"Das macht mir Bauch- und Kopfschmerzen gleichzeitig. Unser Spiel in Zürich ist die einzige Möglichkeit, an Nouri's Heimdominanz in dieser Saison noch etwas zu ändern und ihn nicht davon ziehen zu lassen. Wenn wir bora nun dechiffriert haben und ihn so stoppen können, ist Nouri der Hauptkonkurrent. Im schlimmsten Fall wird es am Ende wieder ein Dreikampf" fachsimpelte Herbie auf der Pressekonferenz.

Die Baseler sind dabei in einer komfortablen Situation: Sollten sie sich auf Nouri's Rollrasen die Köppe einhauen, geht man immer noch mit dem höchsten TK aus der Nummer heraus, klaut Zürich Heimpunkte und hält die beiden ärgsten Konkurrenten weiter auf Abstand, wenn man selber noch das schwierige Heimspiel gegen La Chaux-de-Fonds gewinnt - unkonform und nicht 3:0 versteht sich. Wenn beides rund läuft, könnte der Vorsprung auf die Grasshopper schon am Freitag auf 5 Punkte anwachsen.

Nouri hat am Freitag das Bankgeheimnis gelüftet, bora's Vampir-Geheimnis scheint gelüftet und vielleicht lüftet Herbie am nächsten Freitag ja das Geheimnis um die neue Software des Mähbie's, die bereits bei den Erfolgen in Aarau und gegen St. Gallen im Einsatz war. Dann fehlt wohl nur noch danfire's Geheimnis, warum der Deich Platz in Schaffhausen so lang ist und warum dort Schafe stehen..

Ach, apropos Bankgeheimnis: Natürlich [X] NEIN!
05.10.2026 19:56 - Herbie - FC Basel (0.3 TK)
😂 2 🍀 1


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