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Saure Gewissensbisse seines fubini: Herbster bereut Fluch über Guevara und schwört dem Voodoo ab
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Während er an einem ruhigen Sonntag etwas ausgeschlafen hatte und noch faul im Bett lag, war sein Liebster zu ihm ins Bett gehüpft. Herbster kraulte fubini's Kugelbauch und schaute gedankenverloren aus dem Fenster. Irgendwas lag in der Luft, als sein treuer Freund ihn immer wieder anstarrte. Herbster reagierte nicht und so wusste sich fubini nicht anders zu helfen, als ihn zu beißen. Erst leicht, dann immer fester klemmte er seine leicht verfaulten, abgestumpften Hundezähne in Herbster's rechte Hand, mit der er die Voodoo Puppe von Pepeke Guevara gestochen hatte.
"Auuu! Was soll das?! Warum guckst Du mich so an?" entfuhr es Herbster. fubini fokussierte ihn weiter und zog dabei seine nicht vorhandenen Hunde-Augenbrauen herunter um etwas böser zu wirken. Irgendwas wollte er ihm mitteilen. Er biss erneut zu, wenn man es denn beißen und nicht eher nagen nennen kann.
"Eyyy! Jetzt ist es aber gut!" mahnte Herbster, als er danach an der Stelle roch, die fubini "markiert" hatte. Da fuhr es in ihn: Der Geruch von Zitrone war immer noch da und Herbster sichtlich irritiert. Er musste an das Heimspiel gegen Pachuca denken. Die verschenkten Punkte haften ihm immer noch an. Jetzt hatte er verstanden, was sein kugelbäuchiger Vierbeiner ihm mitteilen wollte.
Das Spiel stand unmittelbar im Zusammenhang mit dem Fluch über Pepeke Guevera und wer etwas von Voodoo kennt, der weiß, dass damit auch immer Karma verbunden ist. Seit diesem Spieltag war irgendwas anders. Der Sieg über die urinierenden Tiger war zwar ein Fest, aber unterbewusst hatten sich Gewissensbisse in Herbster's Hirn gebrannt, die sich nun physisch in Form von fubini's Nagen manifestiert hatten.
Nach dem letzten Spieltag standen sie in der Tabelle nun alle beisammen: Don |
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Limòn, Monterrey, fubini wie gewohnt am Tabellenende und Pepeke Guevara ganz unten. Wer dabei wohl noch an Zufall denkt..
Herbster fühlte sich immer unwohler ob der Umstände. Seinen kleinen Vierbeiner in Pepeke's Küche geschickt, die Voodoo Puppe angefertigt zu haben und alles, was damit zusammenhing und natürlich die Sache mit der Zitrone. Pepeke hatte sein Fett weg bekommen für den Fluch aus der letzten Saison und Herbster wird das Karma wohl auch noch einholen, zumal er für die Trennung von Pepeke und seiner Frau verantwortlich ist.
"Ich hoffe, sie kommt wieder zu ihm zurück. Ich wollte ihn nicht so sehr verletzen. Jetzt fühle ich mich richtig schlecht."
Der komplette Sonntag war dahin und Herbster wurde eines sonnenklar: Man kann nicht Fluch mit Gegenfluch bekämpfen und dann hoffen, dass alles gut wird. Meister wird man so erst recht nicht. Das zu glauben, war ein Trugschluss. Er muss also anderweitig herausfinden, warum ihn seine Unfähigkeit auf dem amerikanischen Kontinent Titel zu gewinnen schon seitdem er dort Trainer ist, verfolgt. Der Schlüssel, diesen Bann zu durchbrechen, kann nicht im faulen Zauber liegen. Er muss in der Natur zu finden sein!
Und nachdem er, ständig von Gewissensbissen geplagt, mehrfach mit seinem mittlerweile inkontinenten Hund Gassi gegangen war und über seine Verfehlungen nachgedacht hatte, wollte er sein Karma zumindest ein kleines bisschen regulieren, bevor er einschlief - wohl wissend, dass Gott alles sieht und ihn für seine Spielchen noch zur Rechenschaft ziehen wird:
"Pepeke, es tut mir leid! Ich wollte Dich nicht verletzen. Ich schicke Dir und auch Popoke einen dicken Kuss!" sagte er, küsste fubini auf seinen Kugelbauch, ließ wie üblich nachts das Licht an und fiel ins Land der Träume.. |
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31.08.2026 22:07 -
Herbster -
CF Monterrey
(0.3 TK)
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