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Fenris gegen die KI – oder: Wenn Satire am eigenen Schmäh scheitert“
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Es ist wirklich rührend, wie sehr sich Fenris mittlerweile mit künstlicher Intelligenz beschäftigt. Fast schon obsessiv. Kaum liest er einen geraden Satz ohne drei Rechtschreibfehler, vermutet er sofort ChatGPT dahinter. Verständlich eigentlich – sowas ist er aus den eigenen Texten nicht gewohnt.
Besonders mutig: Der Vorwurf, andere würden KI verwenden. Das ausgerechnet von jemandem, dessen Beiträge klingen, als hätte man einen beleidigten Fußball-Stammtisch mit einem kaputten Navi und einem Facebook-Kommentarbereich gekreuzt. Da wird aus jeder Pointe ein Verkehrsunfall.
Der eigentliche Höhepunkt bleibt aber die Sache mit der Stadionadresse. |
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Während andere Trainer Gegner analysieren, kämpft Fenris offenbar noch immer gegen die Endgegner-Stufe namens „Google Maps“. „Nicht erreichbar, Error, Bauarbeiten!“ – Bruder, das ist kein Hackerangriff, das ist die Stimme deines Handys, die aufgibt.
Und überhaupt: Wer ständig von KI spricht, sollte vielleicht zuerst beweisen, dass irgendwo natürliche Intelligenz vorhanden ist. Denn momentan wirkt Fenris wie jemand, der ChatGPT fürchtet, weil es zum ersten Mal Konkurrenz beim Schwachsinn-Schreiben gibt.
Am Ende bleibt also nur festzuhalten:
Barisic trainiert Fußballmannschaften.
Fenris trainiert maximal seinen Blutdruck im Kommentarbereich. |
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08.05.2026 14:44 -
Barisic -
FK Sutjeska
(0.3 TK)
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