Nach dem anstrengenden Beginn hofft Papa Bouba nun ein wenig Zeit zu haben, um sich besser in seiner neuen Wahlheimat Ndola einzuleben . Er möchte Sightseeing Touren machen und die Familien der Spieler kennen lernen, sowie die Vereinsgeschichte auswendig lernen. All das gehöre für ihn dazu. In den ersten Wochen habe man dafür keine Zeit gehabt da seien andere Dinge wichtiger gewesen vor allem konstantes Training, so Bouba weiter, „Ich wusste nicht mal so bissi, ob wir in eine international Competition überhaupt dabei sind, das wir alles erst mal bissi so rechercher, oder wie sagt man das .“
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