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Yazid - ein Mann geht seinen Weg (auch wenn er ihn sich nicht selbst herausgesucht hat)
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Yazid erwachte dreizehn Jahre später nach dem er in ein kleines schwarz-orange-grünes Kästchen irgendwas gemurmelt hatte mit besser und Sambia. Wo zum Teufel war er ? Er verliess den Kellerraum und betrat einen FLur an dem am Ende wohl Tageslicht zu sehen war. Er kam an mehreren Türen vorbei, eine stand offen, es sah aus wie eine Umkleide -kabine hätte aber auch ein Nilpferd-Gehege sein können, zumindest dem Gestank nach. Yazid hielt sich die Nase zu und ging weiter auf das Licht zu, dass von draußen herein zu scheinen schien. Endlich dort angelangt trat er durch eine offene Tür ins Freie. Das Licht blendete ihn und er musste die AUgen |
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zusammenkneifen. Aber er konte deutlich erkennen, dass er in einem Satdion stand. Er suchte nach irgendeinem ANhaltspunkt, wo er war. Mit einem Windstoß wehte ihm eine Art Programmzeitschrift vor die Füße. Er hob Sie auf. Es war die Stadiozeitschrift von Grinaker Lubengele. "Wo zur Hölle ist das denn?" Auf der anderen Seite des Spielfeldrands erschein ein freudig-fuchtelnder Mann der förmlich: "Mwapoleni kabili mwapokelela ba Yazid" schrie. "Oh, oh, ich darf wohl den Rasen nicht betreten." "Ba Yazid, schnel, , um 19:00 Uhr ist das Spiel, Sie müssen auf die Trainerbank." Naja, dann gehen wir halt mal mit... |
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24.04.2026 15:09 -
Yazid -
Grinaker Lubengele
(0.3 TK)
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