Der Jubel der Österreicher verstummte schnell. Nicht nur während der Redaktionsphase hatte der Trainer nervöse Finger (zahlreiche Wörter falsch geschrieben) sondern auch zum Zeitpunkt der Zugabgabe war sein Setzverhalten scheinbar wenig durchdacht. Denn mit einem Heimspiel mehr und ziemlich gleichem TK sollte es eigentlich ein Kinderspiel sein die nächste Runde zu überstehen. Aber nicht wenn der Gegner eben FC Porto heißt.
Die Portugiesen mit ihrem griechischen Tsatsikiverbreiter waren sehr gut aufgestellt und haben überhebliche (siehe Zeitungsartikel) mit einer klugen Taktik in ihre Provinz geschickt. Die nächste Aufgabe erscheint jedoch deutlich anspruchsvoller. Mit dem AC Florenz wartet ein anderes Kaliber im Viertelfinale. Grundsätzlich haben die Portugiesen nicht viel entgegen zu setzen. Aber die Gesetze in der Euroleague sind anders geschrieben als sonst wo.