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bora hat’s wieder getan – jetzt wartet Dr. P. Pacult… und Schweden!
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das Tagblatt hatte schon die Nachrufe auf den FC St. Gallen vorgeschrieben. „Jetzt ist Schluss“, hieß es. „alle anderen Clubs spielen guten Fußball, bora spielt Flamingo-Beobachtung.“ Welch tragischer Irrtum.
Denn bora besitzt die gefährlichste Waffe des gesamten Copa-Universums: die lupenreine 3:0-Taktik. Keiner weiß, wie sie funktioniert. Nicht einmal bora. Man stellt einfach drei Liegestühle auf, verteilt Sonnencreme Faktor 33 und wartet, bis irgendwo zufällig drei Tore auftauchen.
Doch jetzt kommt das Viertelfinale gegen Dr. P. Pacult und seine Schweden. Ein Gegner, der vermutlich sogar beim Zähneputzen im 4-4-2-System steht. Da reichen normale Maßnahmen nicht mehr.
Deshalb hat bora einen Notfallplan entwickelt:
* 17 Flamingos als taktische Ablenkung.
* Drei Liter Sonnencreme gegen den schwedischen Gegenwind.
* Die Stadionlautsprecher spielen den ganzen Tag Möwengeschrei, damit sich alle wie an der |
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Ostsee fühlen.
* Und als absolute Geheimwaffe versucht bora, Herbie den Mähbie auszuleihen.
Das Problem: Herbie ist skeptisch. Der Mähbie frisst bekanntlich alles – Rasen, Eckfahnen, Trainerbänke und im schlimmsten Fall die komplette Dreierkette. bora hat außerdem panische Angst, dass der Mähbie anschließend seine berühmte Liegewiese in ein isländisches Lavafeld mit 6 Löchern verwandelt.
Also bleibt wohl nur die einzig vernünftige Lösung: bora muss die 3:0-Taktik perfektionieren. Vielleicht auf 3:0,5 erweitern. Oder auf 3:0 mit Bonus-Flamingo.
Dr. Pacult sollte jedenfalls gewarnt sein: Wer glaubt, gegen bora gehe es nur um Fußball, hat noch nie erlebt, wie ein Schwarm Flamingos im Abseits steht, während ein eingecremter Trainer mit einem geliehenen Mähbie versucht, das Viertelfinale zu gewinnen.
Im Copa-Universum ist das völlig normal. Und genau deshalb hat St. Gallen plötzlich wieder beste Chancen!
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06.10.2026 17:01 -
bora milutinovic -
FC St. Gallen
(0.3 TK)
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🍀 2 |
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