Es ist wahrlich eine Seuchensaison für Xerez bislang. Statt mit den Brasilianern Ägyptens Samba zu tanzen, tritt er trotz hohem Aufwand noch immer an Ort und Stelle. Geradezu lethargisch plätschert die Saison dahin, so dass nicht wirklich Fahrt aufgenommen werden kann. Die Hoffnung, dass man sich wenigstens auf internationalem Parkett auszeichnen kann, um die desolate Saison in der heimischen Liga zu übertünchen, zerschlägt sich ebenfalls bereits früh. "Es war klar, dass es in dieser Hammergruppe schwierig wird etwas zu reissen, doch dass wir bereits derart kläglich in der Gruppenphase scheitern, lässt mich doch ratlos zurück.", so ein trauriger Xerez. Den Startrainer kennt man eigentlich ganz anders. Affaire à suivre...