Darmstadt. Nach fast der Hälfte der absolvierten Hinrunde zieht Trainer Gollum Skywalker eine gemischte Bilanz. Am Böllenfalltor herrscht derzeit fußballerisches Schmuddelwetter. „Die Sonne scheint noch nicht durchgehend bei uns“, gab der Coach nach dem jüngsten Spieltag offen zu. Seine Mannschaft findet sich nach den wechselhaften Wochen im grauen Niemandsland der Zweiten Liga wieder – ein Zustand, der weder den Ansprüchen des Trainerstabs noch den Erwartungen der Fans gerecht
wird.
Doch Skywalker blickt kämpferisch in die Zukunft und hat für die kommenden Wochen eine klare Marschroute ausgegeben. Das Rezept gegen den sportlichen Grauschleier lautet bedingungslose Offensive. In den nächsten Heimspielen, so der Plan des Übungsleiters, soll es echte Torfestivals regnen. Mit dieser offensiven Wucht will das Team die Kurve kriegen, die eigenen Ränge begeistern und die Liga von hinten aufrollen. Das Ziel ist eindeutig: Am Böllenfalltor soll schon bald wieder durchgehend die Sonne scheinen.
Edinburgh/Darmstadt. Trotz der erfolgreichen Qualifikation für die Champions League verlässt Erfolgstrainer Gollum Skywalker den schottischen Traditionsverein und seine erste Copa Station Hibernian Edinburgh. Die Entscheidung sei ihm "alles andere als leicht gefallen", erklärte der Coach, der in Schottland mit attraktivem Fußball und bemerkenswerten Erfolgen für Aufsehen sorgte. "Die Zeit bei den Hibs war außergewöhnlich. Wir haben gemeinsam Großes erreicht und uns letzte Saison mit harter Arbeit für die Champions League qualifiziert. Dafür werde ich dem Verein und den Fans immer dankbar sein", sagte Skywalker mit bewegter Stimme.
Den Ausschlag für seinen Abschied gab jedoch ein Herzensprojekt: die Rückkehr zu seinem Heimatverein, dem SV Darmstadt 98. Dort übernimmt der Trainer die Mannschaft in ihrer allerersten Copa-Saison. Neben einer erfolgreichen Premierensaison möchte Skywalker den Lilien auch zu einer starken
Spielzeit in der 2. Bundesliga verhelfen.
"Den eigenen Heimatverein in dieses neue Kapitel zu führen, ist eine einmalige Chance. Dieser Reiz war einfach zu groß", erklärte der neue Darmstadt-Coach.
Nach seinen Erfolgen in Schottland blickt Skywalker voller Vorfreude auf die bevorstehenden Herausforderungen. Vereinsnahe Quellen berichten von einem Trainer, der nur so vor Tatendrang sprüht und bereits zahlreiche Ideen für die kommende Saison entwickelt hat.
Ganz im Stil seines außergewöhnlichen Namens durfte auch eine humorvolle Bemerkung nicht fehlen. Auf die Frage nach seinen persönlichen Zielen antwortete Skywalker mit einem Augenzwinkern: "Ich bin weiterhin auf der Suche nach meinem Schatz – und vielleicht finde ich ihn ja in Darmstadt."
Die Fans der Lilien dürfen sich auf einen engagierten und ambitionierten Trainer freuen, der mit viel Leidenschaft und frischen Ideen den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft legen möchte.
Die Saison neigt sich dem Ende zu, und bei den Hibernians aus Edinburgh herrscht eine gemischte, spürbar gedrückte Stimmung. Trotz einer tabellarisch soliden Ausgangslage fällt das Fazit der sportlichen Führung überraschend kritisch aus. „Alles in allem eine ernüchternde Saison“, bilanziert Trainer Gollum Skywalker sichtlich unzufrieden mit dem Verlauf der vergangenen Monate.
Der Hauptgrund für den Unmut des Trainers liegt in
der eklatanten Abwehrschwäche vor den eigenen Fans. Das Heimstadion der Hibs, das eigentlich eine uneinnehmbare Festung sein sollte, wurde in dieser Spielzeit viel zu oft von den Gegnern gestürmt. Zu viele einfache Heimgegentore kosteten die Mannschaft wichtige Punkte und schmerzten im Kampf um die absolute Spitzenposition. Skywalker legte den Finger ohne Umschweife in die Wunde: Wer zu Hause defensiv so anfällig agiert, kann ganz oben nicht dauerhaft Schritt halten.
EDINBURGH – Der Saisonstart der Hibernians verlief alles andere als nach Plan. Nach der enttäuschenden Niederlage in der Fremde folgte am Wochenende der nächste Dämpfer vor heimischer Kulisse. Trainer Gollum Skywalker fand nach dem turbulenten 3:3-Remis deutliche Worte für den Auftritt seiner Mannschaft.
Eigentlich sollte das erste Heimspiel der Saison die Initialzündung für die kommenden Wochen sein. Doch was die Fans im Stadion erlebten, glich eher einer defensiven Achterbahnfahrt als einer kontrollierten Machtdemonstration. Am Ende stand ein 3:3 auf der Anzeigetafel, das sich für die Gastgeber wie eine Niederlage anfühlte.
„Auswärts zu verlieren, das kalkuliert man ein“
In der anschließenden Pressekonferenz wirkte Coach Gollum Skywalker sichtlich gezeichnet von den vorangegangenen 90 Minuten. Während er die Auftaktpleite in der Vorwoche noch unter der Kategorie „Berufsrisiko“ verbuchte, platzte ihm angesichts der gezeigten Leistung im eigenen Stadion der Kragen. „Dass man auswärts mal Punkte liegen
lässt oder verliert, das kalkuliert man im Laufe einer Saison mit ein. Das gehört zum Geschäft“, so Skywalker gewohnt sachlich.
Doch die Miene des Trainers verfinsterte sich schnell, als die Sprache auf das Defensivverhalten seiner Elf kam. Dass man zuhause drei Gegentreffer kassierte und eine Führung leichtfertig verspielte, bezeichnete er schlichtweg als „dilettantisch“. Skywalker sparte nicht mit Selbstkritik im Namen des Teams: „Zuhause so aufzutreten, ist enttäuschend. Wir haben uns das völlig anders vorgestellt.“
Besonders ein kurzes Resümee blieb den anwesenden Journalisten im Gedächtnis. Nach einer Analyse der individuellen Fehler seufzte der Trainer tief und brachte die Gefühlslage im Verein auf den Punkt: „Uff… das war’s eigentlich schon. Mehr gibt es zu dieser Leistung heute nicht zu sagen.“
Für die Hibs bedeutet dieser Punktgewinn einen Fehlstart in die neue Spielzeit. Skywalker muss nun schleunigst die defensiven Lücken schließen, bevor der Druck im Umfeld der Hibernians weiter wächst.
Nach einer quälend langen Pause rollt bei Copa endlich wieder der Ball. Die Rückkehr der „Hibs“ und ihres exzentrischen wie ehrgeizigen Trainers Gollum Skywalker, der nur ein Ziel kennt – die Meisterschaft.
Es war still geworden um Copa, doch seit dieser Woche herrscht auf den Trainingsplätzen wieder Hochbetrieb. Die Vorfreude bei Fans und Verantwortlichen ist greifbar, denn eine der traditionsreichsten Ligen kehrt aus der Versenkung zurück. Besonders ein Mann scheint die Rückkehr kaum erwarten zu können: Gollum Skywalker, der Chefcoach der Hibs.
Wer Skywalker in den ersten Trainingseinheiten beobachtet, sieht einen Mann unter Hochspannung. Seine Motivation ist fast physisch spürbar. Der Grund für diesen Feuereifer ist klar definiert – es ist die Suche nach dem „verschwundenen Schatz“. Damit meint Skywalker nichts Geringeres als die Meitertrophäe, die in der vergangenen Zeit
schmerzlich im Trophäenschrank der Hibs vermisst wurde. „Wir werden alles daran setzen, das Ding wieder nach Hause zu holen“, gab sich der Coach kämpferisch.
Doch trotz aller Entschlossenheit zeigt sich Skywalker auch ungewohnt selbstkritisch. Die lange Abstinenz vom Spielfeldrand ist nicht spurlos an ihm vorbeigegangen. „Ich muss ehrlich zugeben: Ich fühle mich momentan noch etwas eingerostet“, gestand er am Rande des Trainingsgeländes. Die Abläufe, die taktischen Kniffe, das gesamte Drumherum – nach der langen Pause muss sich der Erfolgscoach erst einmal wieder mit allem vertraut machen.
Es wird eine Herkulesaufgabe, die Hibs in dieser Verfassung direkt zum Titel zu führen, während man selbst noch den „Rost“ aus den Gliedern schütteln muss. Doch Skywalker wäre nicht Skywalker, wenn er diese Herausforderung nicht mit einer ordentlichen Portion Optimismus angehen würde.
Nah dran und doch weit entfernt, so sieht es Trainer Skywalker. Lediglich 2 Punkte trennen die Hibs vom Tabellenführer aus Aberdeen. Allerdings mischt Arlid Sandgot aus Kilmarnock kräftig mit und ist kurz davor den Schatz Skywalker zu stehlen und nach einem Jahr Abstinenz wieder zu sich zu holen. Ist das erlaubt? Ist das nicht unfair? Man weiß es nicht und wird es wohlmöglich niemals raus finden. Gollum S. ist auf jedenfall froh wenn er das gesteckte Ziel einen Internationalen Startplatz zu erreichen schafft. Die Möglichkeit den Schatz in der Champions League einzuheimsen besteht ja auch noch.
Der Schatz ist mal wieder heiß begehrt. Versteckt irgendwo in den Höhlen Skywalkers, noch… Der Suchtrupp aus Kilmarnock, angeführt von Sandgot, ist momentan ganz nah dran den geheimnisvollen und sagenumworbenen schottischen Schatz zu finden. Am vergangenen Wochenende sind die Jungs tief in die Berghöhlen Skywalkers eingedrungen und folgen nun einer ganz heißen Spur. Oder kann Ihnen doch der Herr Klappscalli aus Aberdeen zuvor kommen und den Pokal ergattern. Am liebsten wäre Skywalker der Schatz würde bei ihm selber bleiben, und zwar für IMMER! Doch danach sieht es momentan wohl nicht aus, da die Suchtrupps der beiden genannten das komplexe Höhlensystem komplett auseinander genommen haben und sehr nah am Ziel sind.
Wie das FBI nun auf einer Pressekonferenz bekannt gab, ist man sich sicher eine Spur zum Mysterie-Flug MH370 gefunden zu haben. Nach mehreren, übereinstimmenden Zeugenaussagen wurde das Flugzeug im Landeanflug auf die Skywalkerischen Höhlen gesichtet. Das FBI hat daraufhin seine Ermittlungen auf Schottland ausgeweitet und ist zu der Erkenntnis gekommen, dass kein geringerer als Gollum Skywalker dahinter steckt. Auf den Videoaufnahmen beim Check-In der Maschine ist eindeutig
der Coach der Hibs zu erkennen. Desweiteren spricht dafür, dass Skywalker nach seinem Aufenthalt in der Psychiatrie seinen Flugschein im Schnellverfahren erwarb und man in seiner Wohnung einen Flugsimulator fand. Zu den Hintergründen der Entführung wollte man sich noch nicht äußern. Gerüchte machen die Runde, dass sich angeblich die chinesische Nationalmannschaft an Board befinden soll und Skywalker diese für seine Hibs unter Vertrag nehmen möchte.
Er ist wieder da! Frisch erholt nach einer Entziehungskur meldet sich Skywalker zurück. Süchtig war er nach Copa und den nicht an jeder Ecke erhältlichen Tk’s. Kurz bevor er mit den Hib’s den Meistertitel einfahren konnte, schnappte man den Himmelsläufer und steckte ihn kurzer Hand in die psychiatrische Klinik. Dort erzählte er seinen Pflegern und Ärzten wie er doch noch
überraschenderweise an seinen Meistertitel kommen konnte. Kurz bevor er in der Klinik ankam, besuchte er nochmal seinen Tk-Dealer um die Ecke. Da dieser leider keine Tk’s mehr einstecken hatte, konnte er ihm nur noch ein Hoffnungslos verkaufen. Skywalker ist felsenfest davon überzeugt, dass genau dieses Los die Meisterschaft zu seinem Gunsten entschieden hat. Wie dem auch sei Kinder, versteckt eure Tk’s, Skywalker ist wieder da.
Lang Lang ist es her, dass es ein Lebenszeichen von ihm gab. Nun ist es wieder soweit, nachdem Skywalker das Flugzeug MH370 entführte gibt es nun eine neue Spur des Coaches der Hibs. Die letzten Gerüchte gingen in die Richtung die chinesische Nationalmannschaft befände sich an Board der Maschine. Doch nun ist alles doch anders als Anfangs gedacht. An Board der Boing befand sich nach Angaben zahlreicher Reporter der chinesische Starpianist Lang Lang. Skywalker ein großer Fan des Chinesen, hält diesen wohl gefangen um mit seiner Musik seine Mannschaft Mental zu motivieren. Anscheinend mit großem Erfolg, da sich die schottische Schottertruppe auf mehreren Veranstaltungen elegant von Runde zu Runde tanzt.