Das Derby di Roma endet ohne Sieger. Die AS Roma und Lazio Rom trennen sich im Stadio Olimpico mit 0:0. In einer intensiven und hart umkämpften Partie lieferten sich beide Teams einen leidenschaftlichen Schlagabtausch, doch die ganz großen Torchancen blieben aus. Beide Abwehrreihen standen sicher und ließen kaum gefährliche Abschlüsse zu. So müssen sich die beiden Hauptstadtklubs mit jeweils einem Punkt zufriedengeben. Für die Fans war es trotz fehlender Tore ein emotionales und spannendes Derby, bei dem bis zum Schlusspfiff um jeden Ball gekämpft wurde.
Was für ein bitterer Absturz für die AS Rom: Der Traditionsklub findet sich plötzlich auf dem letzten Tabellenplatz wieder. Nach einem völlig misslungenen Saisonstart herrscht in der italienischen Hauptstadt Ernüchterung. Die Mannschaft wirkt verunsichert, offensiv fehlt die Durchschlagskraft und auch defensiv häufen sich die Fehler. Für Trainer und Spieler steigt der Druck von Spiel zu Spiel. Noch ist die Saison lang, doch Rom muss dringend die Wende schaffen, bevor aus dem Fehlstart eine echte Krise wird.
Die AS Rom hat unter Trainer Tobsi einen starken Auswärtssieg gefeiert. Von Beginn an zeigte die Mannschaft viel Einsatz, stand defensiv sicher und setzte immer wieder gefährliche Akzente nach vorne. Nach einer verdienten Führung machte Rom auch in der zweiten Halbzeit konzentriert weiter. Trotz einer kurzen Druckphase des Gegners ließ sich die Mannschaft nicht aus der Ruhe bringen. Tobsi bewies mit seinen taktischen Entscheidungen ein glückliches Händchen. Nach dem Schlusspfiff feierten Spieler und Fans ausgelassen die drei Punkte.
Der neue Trainer Tobsi3 hat bei der AS Roma zu Saisonbeginn direkt die Realität vor Augen: zwei Spiele, zwei völlig unterschiedliche Stimmungen. Im ersten Spiel verlor die Roma auswärts mit einer indiskutablen Leitung mit 4:0. Keine Chanche, schlechtes Spiel.
Eine Woche später setzte sich die Mannschaft mit 3:0 zu hause durch. Sie zeigte Engagement, sowie eine klare Raumaufteilung, die Tobsi3 von der ersten Minute an betonte. Der Sieg war verdient, doch mit Sicherheit ein Signal, dass auch noch Luft nach oben ist.
Insgesamt vier Wettbewerbe stehen in der kommenden Saison für das Team von AS MArsa aus der tunesischen Eliteliga an. Da wären zum ersten der "Ligaalltag", der jedoch sicher nicht alltäglich werden wird, da man als amtieren der Meister wohl immer top motovierte gegnerische Mannschaftan haben wird. Zum zweiten ist da die erste TEilnahme in der CAF Champions League wo man die Ehre hat Tunesien aifrikaweit zu vertreten und dies hoffentlich
einigermaßen hinbekommen wird. Zum dritten wäre da der nationale tunesiche Pokal, der Coupe de Tunisie, man hofft hier vielleicht eine bessere Rolle spieln zu können, as dies letzes Jahr der Fall war, wo man sich früh aus dem Wettberwerb verabschiedete. Zum vierten wäre dann noch der neue Coupe de Maghreb, ein mulitnationaler Wettbewerb der ersten Ligen der nordafrikanischen Staaten. Spannung ist hier wohl garantiert, um zu sehen welche Liga die beste in Nordafrika ist.
Ein Bericht aus dem diesjährigen Trainingslager von AS Marsa:
AS MArsa machte dieses Jahr ein zweiwöchiges Trainingslaer in Marokko. Dort konnte man insbesondere den Zusammenhalt im Team stärken, aber auch im konditionellen Bereich einiges an Potential dazugewinnen. Das wird wohl auch nötig sein für die aktuelle Saison. Man spielt ja neben dem normalen Ligabetrieb in dieser Saison auch erstmals seit ewigen Zeiten in der CAF Champions League. Das
wird den Kader natürlich zusätzlich belasten. Insbesondere deshalb, da der Kader zwar nehzu komplett gehalten werden konnte, dieser aber weiterhin nur sehr punktuell verstärkt wurde. Der finanzielle Überschuss, der aufgrund der Meisterschaft und der Teilnahme an der CAF Champiosn Legaue anfiel, wurde zunächst angelegt, um die Zukunft des Vereins zu gestalten, dennoch stehen noch Recourccen zur Verfügung um im Notfall im Kader noch nachsteuern zu können.
4! Das ist die alles entscheidende Zahl derzeit in der ersten tunesichn Liga im Fußball, der Nationale A. Vier? Wie vier Spiele die jedem Tema noch verbleiben um die eigene Position in der Tabelle zu verbesser, aber auch vier Spiele, die immer da sRisiko in sich tragen, dass man noch einen gnadenlosen Absturz hinlegen könnte. Dies insbesondere, da einen ganze Menge Mannschfaten der Liga noch ziemlich dicht beisammen stehen wenn man die Punkte welche jedes Team auf dem Konto hat
betrachtet. Oder ist die wichtige Zahl doch eher die Zwölf? Zwölf, wie zwölf Punkte, welche jedes Team maximal noch erreichen kann um sich in der Tablle nach vorne zu arbeiten bzw. um sich nach hiten gegen heranstürmende Gegner abzusichern. Vier oder Zwölf... Wie man es auch immer sehen möchte, die letzten Spieltage in Tunesien tragen einen große Spannung in sich, auch wenn ein Verein sich doch deutlcih als Favorit au die Meisterschaft herauskristallisiert.
Das ist die aktuelle Devise beim Fu'ballclub AS MArsa in der erdten tunesichen Liga, der Natinale A. Der Grund ist recht einfach erklàrt. Man besetzt derzeit noch den sechten Platz in der tunesischen Eliteklasse im schònen Fussballsport. Na und? Was soll das bedeuten?, das kònnte man sich nun fragen... Die Antwort ist recht simpel, der sechste Platz ist in der aktuellen ersten
tuensichen Liga, der zum Start im internationalen Wettbewerb berechtigt. Das Problem ist nun naturlich, dass noch einige Spiele bis zum Ende der Saison zu absolvieren sind. Und ein starker Konkurrent, von dem man erst im letzten Spiel sage und schreibe sechs Tore eingeschenkt bekommen hat, naht mit riesigen Schritten von hinten heran. Daher: Festbeissen Jungs! Dann klappts vielleicht auch internatinal dabei zu sein...
Wie bereits in mehreren Zeitungen berichtet, steht der tunesische Pokal möglicherweise vor dem Aus beziehungsweise vor einer großen Veränderung. Im Gespräch ist die Umwandlung zu einem Mahgrebcup. Aus Sicht der Vereinsführung von AS Marsa wäre das nur zu Begrüßen, da es einen größerern Wettbewerb im Pokal ermöglicht. weiterhin wäre es eine gute Vorbereitung
für die tunesischen Starter in den internationalen Wettbewerben auch unter der normalen Saison gegen internationale Teams antreten zu können. Und letztlich gäbe es sogenannte Highlightspiele für Fans und Spieler von tunesichen Teams, welche sich nicht regelmäßig für die bekannten internationalen Wettbewerbe qualifizieren. Insgesamt kann das Vorhaben aus Sicht von AS Marsa nur unterstützt werden.
Bei der AS Rom sorgt ein überraschender Trainerwechsel für Aufsehen. Der italienische Traditionsklub setzt künftig auf den bislang weitgehend unbekannten Trainer Tobsi.
Die Entscheidung kommt unerwartet, soll aber Teil einer neuen sportlichen Vision des Vereins sein. Tobsi soll der Mannschaft neue Impulse geben und langfristig eine andere Spielphilosophie etablieren.
Noch ist wenig über den neuen Coach bekannt. Entsprechend groß ist die Spannung bei den Fans, die nun gespannt darauf warten, welche Ideen Tobsi mit zur AS Rom bringt. Der neue Trainer steht damit vor seiner ersten großen Bewährungsprobe im internationalen Fußball.