Belangloses Gebrabbel war zu hören. Nuni wie man ihn kennt. Es sei super, habe man nach dem 4:1 noch das 4:4 geschafft. Toll, die anschliessenden drei Punkte. Die Luft war dann aber raus und daher resultierten doch nur 4 Punkte. Blablabla welches niemand interessiert. Dass es so nicht weiter gehen könne war auch zu hören. Diese Pace schaffe man einfach nicht bis Ende der Saison. Halt eben
Gebrabbel. Es ist zu befürchten, dass Nuni in alte Fahrwasser zurück fällt. Das beinhaltet miese Saisons und Alkohols und Drogenmissbrauch.
Der Ausbilck auf die kommende Woche ist somit eher schwach. Es ist zu befürchten, dass die Kabine weitestgehend ohne den Trainer auskommen muss. Vielleicht ist das aber auch besser so. Wer weiss. Crazy Tage im Wallis, somit nichts Neues im Süden.
Das ist ein völliger Irrsinn, hört man Nuni durch die Gänge des baufälligen Tourbillons schreien. Soeben hat man gegen den FC Basel sang- und klanglos versagt, regelrecht abgeschafft ist man. Gegen Basel. Niemand mag die. Nicht mal die Basler, sie stehen es sich nur nicht zu.
Man müsse in die Gänge kommen sagte der komische Kauz aus Winterthur welcher im Wallis trainiert. Und verwies auf die kommende Woche. Drei Spiele gegen Topclubs, allesamt in aufstrebender Form. Da müsse man die Offensivemal ein wenig stärken, sagte der Trainer. Man müsse auswärts auch mal ein gewisses
Risiko nehmen wenn man oben in der Tabelle bleiben möchte. Da reichen Heimpunkte eben nicht nur. Blablabla, Floskeln wie immer. Und schon waren auch die Gänge und alles andere was er gefaselt hat nichts als Schall und Rauch. Bereits sass er wieder vor einem Ballon Weisser und machte ihn nitzi. Kurz: Der Walliser Weisswein macht schlussendlich jeden fertig.
Was er dann damit meinte, dass er eine neuen Geschirrwaschmaschine nach Zürich senden wolle hat niemand mehr verstanden. Armer Nuni. So jung und schon so...ach nein, das mit dem Jung war ja einst. OK, mit einem alten Käufer kann man leben. Vor allem im Wallis.
Der Rekordmeister ist dort, wo er hingehört, nämlich an der Tabellenspitze. Überzeugende Auftritte lassen Nuni etwas übertreiben, es waren Aussagen wie 'wer soll uns noch stoppen' und 'wir zeigen es allen und marschieren durch' zu hören. Vielleicht ist er auch einfach auf den Substanzen sitzen geblieben welche er sich offensichtlich eingepfiffen hatte.
Wie auch immer, Sion führt die Tabelle an und es warten zwei spezielle Spiele auf Nuni und seine Jungs. Basel ist halt einfach Basel, jeder
in der Schweiz möchte gegen Basel gewinnen weil es halt einfach Basel ist. Nuni vermutete einst, dass auch Basel gegen Basel gewinnen möchte. Und dann der Grasshopper Club Zürich. Der Jungendverein von Nuni. Sein Herz ist noch immer im alten Hardturm und blutet seit dem Abriss des Stadions dort noch immer. GC sei immer ein spezieller Gegner, so der Trainer des Walliser Clubs, es gäbe dann immer nur Sieger. Entweder sein Verein oder sein Herz, eines von beiden gewinnt. Ob das für ein Spiel auf professioneller Ebene hilfreich ist?
Ungeduldig schaut der Zürcher aus Winterthur auf die Tabelle, fast wie früher. Mit leichter Nervosität sucht er in der Tabelle nach seinem Verein, fast wie früher. Dabei macht er den Fehler, dass er von Rang 1 aus nach unten sucht, genau wie früher. Und sucht und sucht und sucht...genau wie früher. Und wundert sich. Darüber, dass der Aufsteiger aus Aarau in den ersten beiden Spielen je 4 Tore ballert und dabei aber nur 4 Punkte einfährt. Schon der FC St. Gallen konnte sich darauf
einstellen und hat ihm ebenso 4 Buden geschenkt. Wenn das mal keine Ansage ist. Nunenconuschent kann sich auf Nachfrage vorstellen, dass der FC Aarau nun immer viele Tore kassieren wird. Vielleicht möchte der Schweizer aber auch einfach ablenken. 1 Punkt auf zwei Spielen, 2 Tore geschossen und damit zu Hause doch nicht gewonnen. Auswärts sang- und klanglos untergegangen. Das lässt aufhorchen, mal schauen wie es weiter gehen wird. Der Trainerstuhl im Wallis ist ja immer on fire, wenn man das so sagen möchte...
Nuni ist wieder zurück in der Schweiz. Und Copa ist wieder zurück im Netz. Wahnsinn! 'Was habe ich geweint, als ich die Mail erhalten habe, dass es wieder losgehen wird! So viele Nächte mit Krämpfen und kalten Schweissausbrüchen als Copa zu Grabe getragen wurde. Dann die Phase des Vergessens, wie bei Stephen King's ES. Eine Mail - alles wieder da. Das Zittern anfangs der Woche. Die Trainings, unzählige Stunden des Taktierens, Schreckhaftes Aufwachen mitten in der Nacht um dann die Züge nochmals zu ändern. Ich freue mich riesig auf den Verein im Wallis, eigentlich bin ich aber vor allem hier um den beiden
Vereinen aus Zürich eins an die Fresse zu hauen', so die ersten Worte von Nuni, aka Zinedine und so weiter.
Liebe Copatadores, ich freue mich ungemein nach so vielen Jahren euch alle wieder hier zu sehen, Wahnsinn! Und wir sind alle gross geworden, so cool :) Vielleicht gibt es auch ein Arosa Revival, wer weiss...
Nun geht es aber erstmal in die neue Saison mit den altbekannten und neuen Trainern, mal schauen wer es die ersten paar ZAT überlebt und wen es dann raushaut...aber eines ist klar: COPA PER SEMPRE!
Und nun freue ich mich auf die ersten Punkte. Oder auch nicht. Das weiss man bei mir ja nie so genau... :)
Man hat sich geeinigt, Nuni bleibt den QPR erhalten, was auch immer das für einen Sinn ergeben soll. Die Liga hat 6 aktive Trainer und alles andere sind trainerlose Clubs welche über die Mafia, hier sagt man 'Paten', geführt werden. Eine Farce? Ja, und genau deswegen sei es so wichtig, dass der Rekordmeister endlich wieder in die Premier League aufsteigen könne. Nur dort könne man das
spielerische Potential ausweisen und sich beweisen. Nuni hat jedoch auch ein paar Angebote der Premier League erhalten, seine gute Arbeit blieb nicht unbeachtet. Sein Statement? Die können bleiben wo sie seien, er möchte die QPR trainieren und sonst lieber gar nichts in England. Ob das jemanden hier bei der Zeitung interessiert? Wohl kaum, die Zeitungslandschaft in der zweiten Liga ist etwa gleich spannend wie die Liga selber.
Die Entlassung von Nuni hat Wellen geworfen. Nuni selbst war nicht erreichbar, stellte sich dann aber doch noch. Es sei ein dummes Versehen gewesen, die Hockey WM in der Schweiz habe seinen Trainerstuhl gekostet. Erst habe er in Fribourg das Spiel Schweden - Italien geschaut (man munkelt, dass er wegen den Schwedinnen in die Arena gepilgert sei) und die Woche darauf war erneuter Ausnahmezustand mit einer kleinen Feier in Zürich. Das hat dann eine Entlassung unumgänglich gemacht. Der FC Sion hat jedoch signalisiert, dass eine WIedereinstellung eine Option sei, aber leider nicht mehr diese Saison.
Es hat nicht gereicht, die ganze Saison über hat der Rekordmeister mit einem Aufstiegsplatz geliebäugelt und wurde dann auf der Zielgeraden abgefangen. Was nun? Bleibt der Schweizer weiterhin Spielleiter? Er habe noch keine Ahnung und werde nun ein wenig Wunden lecken, so der Coach. Es sei sehr bitter, wenn man so kurz vor dem Ende eiskalt abgefangen wird. Aber es bleibe nichts anderes, als das Resultat zu akzeptieren. Mal schauen wie es weiter geht mit den QPR.
...ist der Vorsprung auf den vierten Platz welcher die Aufstiegsträume zunichte machen würde. Die letzten drei Spiele entscheiden über das Denkmal Nuni oder über den jähen Absturz in die Anonymität. Dass der Schweizer eine Klausel im Vertrag hat ist nun über indiskrete Kanäle bekannt geworden. Es sei vertraglich festgehalten, dass er nach zweimaligem Scheitern den Verein verlassen müsse. Letztes Jahr hat es ja für den Rekordmeister nicht gereicht, nun ist es hauchdünn, einen Mückenschiss sozusagen. Sechs Punkte müssen her damit der Aufstieg praktisch sicher ist, man darf gespannt sein was der Schweizer hinbrettert.
...ist er nun, der Aufstieg. Der Gap zu den vorderen zwei Plätzen ist zwar sehr gross, was die Aufgabe nicht unbedingt leichter macht. Aber es ist machbar. Drei Punkte gilt es zu verteidigen, und dann müssen die Gegner ja auch noch erst alles gewinnen was es zu gewinnen gibt. Ist es nun also tatsächlich so weit? Kehrt der Rekordmeister in die oberste Spielklasse zurück? Träumen darf man schon einmal, für Tatsachen muss man aber noch ein wenig zuwarten. Klar ist aber, dass die QPR so rasch als Möglich alles klar machen wollen, das lange Zittern liegt den Rangers nicht besonders.