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| FC Pakhtakor Tashkent |
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Tabellensituation:
10.Platz 0 Punkte 0:0 Tore TK:56,3
Pokalsituation:
keine Pokalteilnahme
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| Saisonverlauf |
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COPA NEWS |
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Der Mann, der blieb
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Taschkent. In einer Welt, in der Trainer schneller wechseln als die Werbebanner am Spielfeldrand, gibt es in der usbekischen Professional Futbol Ligasi ein Phänomen, das die Wissenschaft bisher nicht erklären konnte: Einen Trainer, der seit Saison 32 beim selben Verein arbeitet. Elf Saisons. Elf. Das ist in Trainerjahren ungefähr so, als würde man seit der Steinzeit denselben Friseur haben.
Sein Name ist Hikari. Oder zumindest ist das der Name, den er jetzt trägt. Zuvor hiess er anders, aber wir haben beschlossen, die Vergangenheit ruhen zu lassen. Wie der FC Pakhtakor selbst es offenbar mit den Ergebnissen der letzten Saison getan hat. Platz 14. Vierzehn. In einer Liga mit - und das ist der entscheidende Teil - nicht besonders viel mehr Mannschaften.
Doch bevor man den Stab bricht: Dieser Mann hat Geschichte geschrieben. Vizemeister in Saison 34. Das beste Ergebnis seit Menschengedenken für Pakhtakor unter seiner Führung. Regelmässige Auftritte auf der kontinentalen Bühne. Eine Beständigkeit im oberen Mittelfeld, die so verlässlich war wie der Sonnenaufgang über dem Tian Shan, wenn auch etwas weniger spektakulär.
Begonnen hat alles in China, bei Shandong Luneng, wo Hikari - damals noch unter seinem bürgerlichen Namen - vier Saisons lang lernte, dass Geduld eine Tugend ist und Platz 13 ein Anfang. Dann kam Taschkent. Und blieb. Und blieb. Und blieb.
Was die Sache nun vollends surreal macht: Während Hikari in stoischer Ruhe verkündete, er wolle in Saison 43 "neue Impulse setzen, ohne die Grundwerte des Vereins zu verraten", sickerten aus der Copa-Welt Nachrichten durch, die selbst für abgehärtete Transfermarkt-Beobachter schwer zu verdauen sind.
In Zürich tauchte ein gewisser Nouri bei Grasshopper auf. Ein Trainer, der so viele Vereine hatte wie andere Leute Socken, und der auf der Pressekonferenz davon sprach, er habe "wochenlang Nachtschichten geschoben, um das System zu verstehen". In Morelia kehrte ein Luminos zurück, der dreifache Meister mit dem Hang zur Flucht, und redete etwas von |
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"Herzrasen beim Besuch alter Webseiten".
Drei Trainer. Drei Kontinente. Drei brandneue Namen. Alle in derselben Transferperiode aufgetaucht. Und alle sprechen davon, dass sie "endlich zurück" seien, als hätten sie gemeinsam ein Sabbatical auf demselben Ashram verbracht.
"Reiner Zufall", sagte Hikari und lächelte ein Lächeln, das zu viel wusste.
Auf die Frage unseres Reporters, ob er die beiden anderen Trainer kenne, antwortete Hikari ausweichend: "Im Fussball kennt jeder jeden. Manche kennen sich sogar besser, als sie zugeben würden."
Unsere Investigativ-Abteilung hat übrigens herausgefunden, dass alle drei Trainer in der Vergangenheit auffällig ähnliche taktische Handschriften aufwiesen, zur selben Zeit Transferentscheidungen trafen, und - dies ist nun wirklich ein bemerkenswertes Detail - offenbar dieselbe E-Mail-Adresse für den Vereins-Newsletter verwenden.
Aber das ist sicher nur ein Zufall.
So wie es ein Zufall ist, dass alle drei in derselben Nacht ihre Namensänderung beim Verband eingereicht haben.
So wie es ein Zufall ist, dass keiner der drei jemals gleichzeitig auf einer Pressekonferenz gesehen wurde.
So wie es ein Zufall ist, dass Hikari, als er nach Nouris Lieblingspizza gefragt wurde, ohne zu zögern "Margherita, aber nur von dem Laden in der Breite Strasse" antwortete, obwohl Nouri in Zürich und Hikari in Taschkent arbeitet.
Elf Saisons. Ein Verein. Ein neuer Name. Und die beunruhigende Gewissheit, dass in der Copa-Welt nichts so ist, wie es scheint... ausser vielleicht die Tatsache, dass Taschkent auch in Saison 43 wieder um den Titel mitspielen möchte. Oder zumindest nicht nochmal Platz 14 werden will.
"Die entscheidende Frage ist doch nicht, wer ich bin", sagte Hikari zum Abschluss und stand auf. "Die entscheidende Frage ist, ob das Spiel wieder laufen wird, wie wir es kennen."
Unser Reporter verstand nicht, was er damit meinte.
Wir auch nicht.
Aber das Licht in Hikaris Büro brannte auch in dieser Nacht bis drei Uhr morgens. |
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14.04.2026 00:11 -
Hikari -
FC Pakhtakor Tashkent
(0.3 TK)
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Auch in der zweiten Saison schaffen es SamiNo und Shandong Luneng Taishan FC nicht auf einem internationalen Startplatz zu landen, denn in der vergangenen Saison hat man es mit dem 7. Tabellenplatz in der Zhong Chao ganz knapp verpasst.
"Wir haben eine schöne Saison gespielt, nun müssen wir weiter so arbeiten wie vor der Pause. Unser Ziel ist es ganz klar nächstes Jahr im internationalen Geschäft zu spielen. Letztes Jahr haben wir |
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früh auswärts versucht zu gewinnen und uns die Saison dadurch kaputt gemacht. Diese Saison werden wir, bevor wir auswärts zuschlagen, sicher unsere Heimspiele gewinnen und unsere Kräfte genau einteilen.", so Coach SamiNo.
An den ersten beiden Spieltageb der neuen Saison trifft man auswärts auf Shenyang Jinde und zu Hause auf Shenzhen Ruby FC. Mit drei Punkten für Shandong Luneng Taishan FC am ersten ZAT wäre man hoch zufrieden. |
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01.09.2010 14:32 -
Hikari -
Shandong Luneng
(0.3 TK)
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Usbekistan
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| Pl. |
Team |
TK |
| 1. |
Lokomotiv Tashkent |
64,3 |
| 2. |
FK Neftchi Farg’ona |
64,3 |
| 3. |
Navbahor Namangan |
61,8 |
| 4. |
FK Andijon |
60,0 |
| 5. |
FK Mashal Muborak |
59,8 |
| 6. |
Olmaliq FC |
59,3 |
| 7. |
FK Buxoro |
59,4 |
| 8. |
FC Bunyodkor |
58,9 |
| 9. |
FK Dinamo Samarkand |
59,0 |
| 10. |
FC Pakhtakor Tashkent |
56,3 |
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