Einmal Werbung für die beste Liga des Kontinents? Kein Problem. Hier sprießen die Zitronen und die Liga ist selbst nur mit 10 von 14 besetzten Teams sehr attraktiv. Mit 14 Trainern wäre sie natürlich noch attraktiver. Jedem neuen Trainer verspricht Piotr van Hausen 5.000 USD, wenn er bei seiner Unterschrift auf einem Bein steht und sich dabei den Finger in den Po steckt. Es locken hier tolle Badestrände, hohe Berge, eine spannende Liga in der ein Meister auch gerne mal im Abstiegskampf hängt. Hier ist wirklich viel geboten!
Dieser Tage stellt sich Piotr van Hausen die Frage, wie man der schlechten Stimmung in Uruguay entgegentreten könnte. 4 trainerlose Vereine geben aktuell kein gutes Bild ab.
Ein Influencer oder eine Influencerin könnte Werbung für Uruguay machen, denn dieses Land hat doch einiges zu bieten. Einen Totengräber, den Gewinner der Copa Americana und immerhin
einen Gewinner des Copa Awards als „Enttäuschung der Saison“. Doch aus welchem Land würde man Trainier überhaupt akzeptieren? USA? Peru? Das gilt es in den nächsten Wochen zu diskutieren
um im Anschluss die ein oder andere Werbebotschaft in den Ländern zu platzieren.
Es ist an der Zeit sich zu freuen. Drei Punkte - drei Promille und eine positive Reaktion auf den letzten Zeitungsartikel. Piotr van Hausen ist aktuell sehr zu frieden. Auch das er in dieser Woche ein Kolumne in Händen halten konnte, erfreut ihn sehr.
Was er aktuell jedoch noch vermisst, die eine gewisse Würze in der Zeitungslandschaft. Er würde gerne etwas dazu beitragen, doch noch traut sich wohl so recht noch keiner aus der Deckung. Aber für Skandale ist natürlich auch noch später Zeit.
"Wir konzentrieren uns erstmal voll auf unsere Spiele. Das haben wir nach der letzten Saison auch mehr als nötig." sagte er dieser Tage beim Bettpfannenwechsel.
Eine große Schleimspur ziert den Schlabberlatz von Piotr van Hausen. Die Freude ist unbändig groß das Diego Villareal den Weg zurück nach Uruguay gefunden hat. "Eine solche Größe mit dieser Erfahrung sowohl national als auch international. Da kann man sich in Uruguay nur glücklich schätzen, solch einen dicken Fisch an Land gezogen zu haben" lässt Piotr van Hausen von seiner Pflegekraft mitteilen.
Schon am 5. Spieltag wird man bei Defensor Sporting den roten Teppich ausrollen um den Großmeister begrüßen zu können. Die Vorfreude ist schon jetzt riesig.
Ein sehr bescheidenes Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Durch drei geistige Ausfälle hofft der amtierende Meister noch auf einem Nicht-Abstiegsplatz zu landen. Die Hoffung ist aber nur sehr gering.
Da wird doch tatsächlich nochmal der Spielbetrieb aufgenommen. Schon ganz in den Hintergrund gerückt war, dass man sich zuletzt als Meister in die lange Pause verabschiedet hatte. Das stellt man nun mit großer Freude fest und versucht natürlich den Meistertitel auch in dieser Saison in die Fußballhauptstadt des Landes zu holen.
Freudig nimmt aber schon jetzt zur Kenntnis, dass die Liga gut gefüllt ist und auch die Zeitung schon wie fast im alten Glanz erstrahlt. Sicherlich wird es noch ein wenig dauern, bis sich alles eingespielt hat, aber die Vorfreude auf Copa ist ungebrochen.
Still ruht der See. Dies mal ist es nicht der Wolfgang See sondern der Uruguay See. Es traut sich keiner was zu schreiben. Doch Piotr van Hausen bricht diesen Bann und haut für den guten Zweck in die Tasten. Pro Tastenanschlag gehen 0,0006 TK in die Hosentasche von Defensor Sporting. Dabei muss man davon ausgehen, dass nicht mehr als 500 Zeichen geschrieben werden. Werden mehr gebraucht verringert sich das TK pro Tastenschlag natürlich. Sportlich gibt es nicht viel zu sagen, nur soweit: Hauptsache vor Danubio, endlich auch in der ewigen Tabelle!
Weitere Teilnehmer aus allen Herren Ligen sind auf dem Copa-Treffen 2014 gern gesehene Gäste. Beginn ist am Samstag, den 13. September um 19.30 Uhr in der Türkenstraße 78 in München, Maxvorstadt.
Da trügt der Schein doch ganz gewaltig. Platz 4, den ersten Auswärtssieg in der Tasche und zufriedene Gesichter bei Defensor Sporting. Man könnte sagen, die Mannschaft ist wieder mal ganz oben dran. So wie in jedem Jahr bevor man gegen Saisonende wieder einen herben Absturz erleben muss. Doch so einfach ist es in dem Fall gar nicht. Die Abstiegszone ist trotz Platz 4 bedrohlich nah. Gerade 3
Punkte und ein paar Törchen ist man von einem Abstiegsplatz getrennt.
Ein Trennung tut manchmal wirklich gut. So hat man sich bei Defensor Sporting schon lange nicht mehr mit der Abstiegszone befassen müssen bzw. ist in dieser gelandet. Vielleicht sollte man das auch mal mit der oberen Tabellenregion machen. Dann würde Anspruch und Wirklichkeit endlich wieder zusammen passen.
Piotr van Hausen musste sich doch verwundert die Augen reiben. Was ist denn da in Vietnam los? Offenbar versucht man durch Fremdstimmen aus dem Ausland die eigene Zeitungslandschaft aufzuwerten. Was aber löst er damit aus?
Bisher war Copa ein Spiel in dem die einzelnen Länder unter sich blieben. Wolfgang See hat hier eine Wende eingeleitet die wohl kaum noch zu stoppen ist. Es ähnelt ein wenig der Ice-Bucket Challenge, die derzeit durch die Öffentlichkeit schwappt. So ist nun auch mit dieser, ja was ist es denn eigentlich? Eine See-Bucket Challenge? Eine Wolf-Gang Challenge? Letzteres gefällt einem Piotr van Hausen ja noch am besten.